Wachstum

Schrumpfende Erwerbsbevölkerungen und abnehmende Produktivitätsfortschritte
dämpfen das Wirtschaftswachstum. Nur mit Wachstum können die Schuldenlast bewältigt,
der Wohlstand erhalten und die Verbindlichkeiten der Zukunft beglichen werden.

The real effects of debt

Schulden sind schlecht für Wirtschaftswachstum – und deshalb kann man aus zu vielen Schulden auch nicht einfach herauswachsen. Und es sind nicht nur die Staatsschulden, sondern auch die Schulden des Privatsektors, die derart negative Wirkung…

A Tale of Two Depressions

2009 sah es ganz nach einer Wiederholung der großen Depression aus, wie diese Analyse zeigt. Zwar wurde diese (vorerst) verhindert, aber wie es endet, ist noch völlig offen. Barry Eichengreen, Kevin H. O’Rourke: A Tale of Two Depressions,…

Legitimacy rests on restoring opportunity

Die Universität von Chicago gilt als Hort des Liberalismus. Umso bemerkenswerter ist dieser Beitrag des ehemaligen IWF-Chefvolkswirts (der vor der Krise warnte) und jetzigem indischen Notenbankpräsidenten zur Folge der zunehmend ungleichen…

Why Exit Is an Option for Germany

Die FT hat sicherlich einen besonders kritischen Blick auf die Eurozone. Dennoch ist dieser Blick aus London auf die deutschen Optionen sehr interessant. Leider findet sich zu wenig davon in der deutschen öffentlichen Diskussion. Financial…

Japan should scare the eurozone

Japan ist uns in der Entwicklung um zwei Jahrzehnte voraus. Nach dem Platzen der Blase zunächst eine Politik des Aufschiebens und Verleugnens (Zombie-Banken und Unternehmen, wie heute in Europa), explodierende Staatsverschuldung und eine schrumpfende…

Wie eine Währungsunion Italiens Süden verarmen ließ

Das Beispiel Italiens zeigt, dass eine Währungs- und Transferunion nicht zu einer automatischen Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Landes führt. Im Gegenteil ist der Süden Italiens vermutlich wirtschaftlich relativ…

Männlich, gut situiert, konfessionslos und viel Zeit

Innovationen und Investitionen sind entscheidend zur Sicherung des zukünftigen Wohlstands. Eine zunehmend alte und kinderlose Gesellschaft neigt dazu, nicht mehr zu investieren. Dem kurzfristigen Nachteil steht ein langfristiger Nutzen entgegen,…

Europas Überlebenskampf

Niemand bringt die demographische Komponente der Krise so sauber und klar auf den Punkt wie Professor Heinsohn! Gunnar Heinsohn: Europas Überlebenskampf, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. April 2012

Südeuropa kriselt auch bei der Bildung

Um wettbewerbsfähig zu sein in der heutigen globalisierten Welt, genügt es nicht, billig zu sein. Man braucht Innovationen und überlegene Produkte. Doch wer soll diese entwickeln, wenn der Nachwuchs nicht richtig ausgebildet wird? Institut…

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