Wachstum

Schrumpfende Erwerbsbevölkerungen und abnehmende Produktivitätsfortschritte
dämpfen das Wirtschaftswachstum. Nur mit Wachstum können die Schuldenlast bewältigt,
der Wohlstand erhalten und die Verbindlichkeiten der Zukunft beglichen werden.

The Ponzi Economy

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 29. September 2014 bei bto. Vor ungefähr zwei Jahren habe ich – damals noch in Diensten von BCG – ein Paper geschrieben mit dem Titel „Ending the Era of Ponzi Financing“. Darin habe ich dargelegt,…

Three myths about Greece's enormous debt mountain

Mit 175 Prozent Staatschulden relativ zum BIP ist Griechenland überschuldet. Doch bevor daraus der Schluss gezogen wird, dass die Schulden wirklich zu hoch sind, muss man etwas genauer hinschauen. Dies tut der Telegraph in einem kleinen Beitrag: Mythos…

Die Krisen im System – Eigentumsökonomik IV

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 5. Februar 2014 bei bto. Fassen wir die bisherigen Aussagen zur Eigentumsökonomik zusammen: Die Revolutionäre, die nach Beseitigung der Unterdrückung durch die Feudalherren eine Gesellschaft von…

Easy money cannot cure (...) stagnation

Im Original steht "Easy money cannot cure Japanese stagnation" - ich denke aber ein (...) passt besser. Denn jedes der Argumente, die der Autor mit Blick auf Japan anführt, gilt meines Erachtens auch für Europa. Wir sind auf dem Weg in das…

Die Deflationslüge führt in die nächste Krise

Die NZZ diskutiert erneut die Geldpolitik und das Thema Deflation. Im Unterschied zur NZZ halte ich Deflation für eine reale Gefahr für die westliche Welt, China und Japan - und damit für die Weltwirtschaft. Ich denke auch, dass obwohl Deflation…

Epochal deflationary crisis - ECB QE wirkungslos - Griechenland Startschuss für die Lösung?

In Davos haben Larry Summers, Ray Dalio und Christine Lagarde über die Weltwirtschaft diskutiert. Dabei ist die Analyse gut. Die Lösungsideen hingegen nicht immer. Larry Summers trug wiederum seine Idee der säkularen Stagnation vor. Demnach…

"Ultra Easy Monetary Policy and the Law of Unintended Consequences"

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 17. April 2014 bei bto. Anlässlich der Entscheidung der EZB, nun auch richtig mitzumachen, heute nochmal die Erinnerung: Es nützt nur Staaten, Banken und Spekulanten und schadet zudem erheblich. William…

„Poor productivity in developed economies appears to be structural“

Zum gestrigen EZB-Entscheid ist von meiner Seite alles gesagt. Deshalb heute bewusst ein Blick auf die fundamentalen Gründe für die Misere, in der wir uns befinden. Neben der massiven Überschuldung sind dies die demografische Entwicklung…

EZB: Der letzte Schuss

Nun hat sie es also endlich getan. Der seit Monaten erwartete und vom Finanzmarkt erhoffte großangelegte Kauf von Staatsanleihen durch die EZB steht unmittelbar bevor. Zwar reagierten die Märkte in einer ersten Reaktion mit Gewinnen. Doch…

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