Schulden

Die gravierende Überschuldung ist das Grundproblem der Weltwirtschaft.
Immer mehr Schulden werden unproduktiv verwendet – für Spekulation und Konsum.
Eine schmerzfreie Lösung für die Schuldenkrise ist nicht in Sicht.

Die Rezession ist keine gute Nachricht

Dieser Kommentar von mir erschien bei WirtschaftsWoche:  Schlechte Konjunktur heißt noch mehr billiges Geld. Treibstoff für die Börsen der Welt, nach einhelliger Meinung. Doch diesmal dürften die Notenbanken enttäuschen. Die…

Ruiniertes Deutschland – Warum wir nicht so reich sind, wie wir denken

Diese Besprechung meines Buches Das Märchen vom reichen Land von Erich Weede erschien in der F.A.Z.: Der Finanzexperte und Publizist Daniel Stelter hat schon mehrere Bücher über Schulden und Vermögen geschrieben. Das sind offensichtlich…

Wie die Notenbanken den Sozialismus fördern

Nun merkt es auch die FINANCIAL TIMES (FT). Die Nebenwirkungen der Geldpolitik schlagen sich immer deutlicher nicht nur bei den Vermögenspreisen nieder, sie wirken auch auf das soziale und politische Klima. Klar ist, die Renaissance "linker"…

Was der Euro wirklich zur Rettung braucht

Dieser Beitrag erschien im Juni 2018 bei bto: "What fixes does the Euro really need" ist eine berechtigte Frage, die ich bei bto regelmäßig auf der Agenda haben. Michael Sandbu geht ihr in der FT erneut nach. Schon früher hat er darauf…

Die Fed spürt die Rezession

John Authers, früher FINANCIAL TIMES (FT), jetzt Bloomberg, hat einen ausgesprochen klaren Blick auf Märkte und Wirtschaft. Darum fand ich seine Einordnung der jüngsten Fed-Entscheidung so interessant. Er denkt, es war kein Einknicken vor…

Gedanken zur Sanierung des europäischen Bankensystems

Das europäische Bankensystem ist in keinem guten Zustand, allen Beteuerungen vom Gegenteil zum Trotz. Wie schlimm es aussieht, erkennt man alleine schon an den Aktienkursen. Weit von den Höchstständen entfernt, deutlich schlechter als…

Sind die 80 Milliarden für den Kohleausstieg doch sinnvoll?

Man schreibt mir: "Stelter: Dort wurde plakativ vorgerechnet: Im Kohlesektor arbeiten 20.000 Leute. Wenn wir jedem eine Million geben, kostet das 20 Milliarden Euro. Da frage ich mich ganz ehrlich: Wäre es nicht sinnvoller, jedem diese Million…

Weshalb Europa die Schulden – endlich! – restrukturieren muss

Dieser Beitrag erschien 2015 zum ersten Mal bei bto. Er unterstreicht, dass es nicht am richtigen Verständnis der Krise und der nötigen Schritte fehlt. Ein Beitrag, basierend auf Überlegungen von Michael Pettis, den ich heute Morgen schon…

Zur Mechanik von Ersparnis und Handelsüberschüssen

Es ist eine der spannenden Fragen: Soll man als Land einen Handelsüberschuss anstreben oder ist es sogar besser, ein Defizit zu fahren? Bekanntlich sehe ich die deutschen Überschüsse außerordentlich kritisch. Sie sind nicht in unserem…

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