Wachstum

Schrumpfende Erwerbsbevölkerungen und abnehmende Produktivitätsfortschritte
dämpfen das Wirtschaftswachstum. Nur mit Wachstum können die Schuldenlast bewältigt,
der Wohlstand erhalten und die Verbindlichkeiten der Zukunft beglichen werden.

Die stumpfe Waffe der EZB

Während aus dem angelsächsichen Raum immer der Ruf ertönt, die EZB möge doch nun endlich massives Quantitative Easing beginnen, um eine Deflation zu verhindern, bleiben Zweifel an der Wirksamkeit angebracht. Abgesehen davon, dass es zu…

Expect more currency-war rhetoric ahead

Diverse Male wurde vor Währungskriegen gewarnt. Naheliegend, befinden sich doch wichtige Regionen der Welt vor derselben Herausforderung: der Notwendigkeit Schulden abzubauen. Volkswirtschaften können dies nur, in dem sie Handelsüberschüsse…

World economy so damaged it may need permanent QE

dpa meldet: "Wachsende Wirtschaftssorgen haben den Dax am Donnertag auf den tiefsten Stand seit etwas mehr als einem Jahr gedrückt. Nach seiner kräftigen Talfahrt am Vortag büßte der deutsche Leitindex bis zur Mittagszeit nun weitere 1,88…

Europa in der Falle

Felix Zulauf ist für Besucher dieser Seiten ein guter Bekannter. Heute ein knackiger Kommentar aus der FINANZ und WIRTSCHAFT: "Eine gemeinsame Währung für Mitglieder mit völlig unterschiedlichen volkswirtschaftlichen Strukturen führt…

"Deutschland steht vor einer Staatskrise" – Italien vor dem Austritt? - Wir brauchen jetzt Billionen

Einige Leser werden den ersten Artikel schon gesehen haben. Ich finde ihn dennoch unterhaltsam, wenngleich der Inhalt natürlich keineswegs lustig ist. Doch die darin verwendeten Bilder sind toll. So dieses: "Man stelle sich vor, Bundeskanzlerin…

„Wie man Firmen zu mehr Inves­titionen mo­ti­viert“

Alle fordern mehr Investitionen. Doch warum investieren wir nicht? Diese Frage habe ich schon mehrfach gestellt und nun in einem ausführlichen Beitrag für das manager magazin aufbereitet. Auszüge: Kommentatoren, vor allem aus dem angelsächsischen…

Das Kapital und die Schulden: Daniel Stelter analysiert Thomas Piketty

Am Montag erschien in der F.A.Z. eine Besprechung meines neuen Buches. Auszüge: "In Deutschland hat Daniel Stelter nun ein Buch vorgelegt, das Pikettys Werk einerseits für die Verdienste in der Analyse rühmt, andererseits aber zu Schlussfolgerungen…

„Piketty beschreibt Symptome, nicht Ursache“ – Makroökonom Daniel Stelter kritisiert Wirtschaftsbestseller

Frankfurt, 13.10.2014 – Mit dem Erscheinen einer deutschen Übersetzung von Thomas Pikettys "Das Kapital im 21. Jahrhundert" erhält die Debatte um die ungleiche Verteilung von Vermögen neuen Schwung. "Dabei beschreibt Piketty nur die Symptome,…

Warum Schul­den zu Un­gleich­heit führen

Die Kernaussagen meiner Piketty Replik in einem Gastbeitrag für Capital: Vermögen sind nun mal nur das Symptom, Schulden die wahre Ursache. → Capital.de: Warum Schulden zu Ungleichheit führen, 13. Oktober 2014

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