Schulden

Die gravierende Überschuldung ist das Grundproblem der Weltwirtschaft.
Immer mehr Schulden werden unproduktiv verwendet – für Spekulation und Konsum.
Eine schmerzfreie Lösung für die Schuldenkrise ist nicht in Sicht.

Die Zahlen des Tages: 55 – 75 – 85 – 1.000 – 4.900 – 2 X 5.000 - 100.000

Um es gleich vorwegzunehmen: Es geht fast immer um Milliarden. Alles was darunter liegt, sind heutzutage - um ein Bonmot aus der Bankersprache zu verwenden - „Peanuts“. Nur zur Erinnerung: Als 1998 die Schieflage des Hedge Fonds LTCM das…

Italy’s president fears violent insurrection in 2014 but offers no remedy

Italien ist für mich das Land, welches den größten Anreiz hat, das Euroabenteuer zu beenden: (noch) eine solide industrielle Basis im Norden, einen Primärüberschuss im Haushalt und vermögende Privathaushalte. Schon verschiedentlich habe…

How the Paper Money Experiment Will End

Die Welt hat zu viele Schulden. Dieser Schuldenüberhang muss irgendwie bereinigt werden, wollen wir wieder nachhaltiges Wirtschaftswachstum erzielen und die Krise beenden. beyond the obvious favorisiert dabei ein geordnetes Verfahren, welches…

Ob wir so viel Glück haben? - Wohl kaum

Seitdem der Italoamerikaner Charles („Carlo“) Ponzi in den 1920er-Jahren in Boston Investoren 50 Prozent Rendite in 45 Tagen versprach, wenn sie bei ihm investierten, heißen derartige Kettenbriefsysteme im englischen „Ponzi schemes“.…

Bankenunion - wer zahlt wirklich?

Die faulen Kredite der europäischen Banken werden auf eine Billion Euro geschätzt. Ich bleibe dabei, dass es deutlich mehr ist, was nicht mehr ordentlich zurückbezahlt werden kann. Und noch mehr, wenn es Schattenbanken auch erfasst. Und…

Geld ohne Ende

Ein weiterer Beitrag zur viel diskutierten "säkularen Stagnation" von Larry Summers: Thomas Mayer beleuchtet ähnlich wie ich an anderer Stelle das Problem aus einem anderen Blickwinkel. Es ist auch für ihn nicht die Folge von zu viel Ersparnis,…

Schulden-Explosion: „Niemand wird un­ge­schoren davon­kommen!“

Interview mit Daniel Stelter bei den DEUTSCHEN WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN (DWN). Wir brauchen einen Kassensturz und müssen uns der Realität stellen. → deutsche-wirtschafts-nachrichten.de: Schulden-Explosion: „Niemand wird ungeschoren davonkommen!“,…

Deutsche Bank erwartet große Wertpapier-Käufe der EZB

Jetzt sagt es auch die Deutsche Bank. Natürlich wird die EZB in 2014 zu radikalen Maßnahmen greifen, um die Eurozone zu stimulieren und der Politik weiter Zeit zu kaufen …die diese dann ohnehin nicht nutzt. Die erheblichen Nebenwirkungen…

Irland: Musterbeispiel für Europa?

Politik und Medien feiern die Rückkehr Irlands an den Kapitalmarkt. Zum Beispiel hier. Ich bin da skeptischer, wie hier beschrieben: Der Schuldenstand von Staat, Nichtfinanz-Unternehmen und privaten Haushalten liegt bei rund viermal Bruttoinlandsprodukt.…

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