Geldanlage

Negativzins, Bargeldverbot, Kapitalverkehrskontrollen, Helikoptergeld, Vermögensabgaben:
Noch nie war es so schwer, Vermögen zu erhalten. Eine wirtschaftliche Eiszeit steht bevor –
mit verheerenden Folgen für die Vermögen.

Bundesbank: Verschuldete Länder sollen Reiche zur Kasse bitten

Nach mir (2011), dem IWF (Herbst 2013), den Professoren Reinhart und Rogoff (Dezember 2013), heute nun auch die Bundesbank: Statt die Steuerzahler anderer Länder zu belasten, sollten die Staaten bei Schuldenproblemen einmalige Vermögensabgaben…

Fatal für Schuldner: Produktivität der Weltwirtschaft sinkt

Langfristig wird wirtschaftliches Wachstum von zwei Faktoren getrieben: der Erwerbsbevölkerung und der Produktivität pro Kopf. Kurzfristig kann das Wachstum abweichen, zum Beispiel wenn auf Kredit Konsum vorgezogen wird. Angesichts des…

FT: Learn from Buba and demand delivery for true price of gold

Gestern habe ich die Treiber des Goldpreises diskutiert: neben dem Handel in Papiergold, die tatsächliche physische Nachfrage vor allem von China und Indien, aber auch anderen aufstrebenden Volkswirtschaften. Auslöser, sich intensiver mit…

Warum investieren wir nicht?

Die Aktienmärkte boomen, der Anteil der Gewinne am BIP ist in den USA, aber auch in vielen Ländern Europas, auf Höchstniveau. Dennoch investieren die Unternehmen nicht, sondern erhöhen Dividenden, Aktienrückkäufe und Bargeldbestände.…

Gold: schauen wir auf die falschen Märkte?

Letzte Wochen haben wir bezugnehmend auf einen Artikel in der F.A.Z. die Hintergründe des Goldpreisrückgangs diskutiert. Neben einigen fundamentalen Gründen – wie der Stabilisierung des Finanzsystems und rückläufigen Inflationserwartungen…

Goldman Defends Its "Stocks Are Overvalued" Call From Angry Clients

Wir hatten die kritische Sicht von Goldman Sachs auf die Aktienmärkte schon angesprochen. Hier nun die Fortsetzung, in der Goldman auf die Fragen/Kritik der Kunden eingeht. Zwei Dinge sollten nachdenklich stimmen: der offensichtlich verzweifelte…

Vom Kredit zum Zins - Eigentumsökonomik II

Letzte Woche habe ich im ersten Teil meiner kleinen Serie zur Eigentumsökonomik die Bedeutung von Privateigentum und Schulden in unserem Wirtschaftssystem beleuchtet. Heute wollen wir uns anschauen, weshalb es überhaupt Zinsen gibt. Der…

China: Contagion Concerns From First Shadow-Banking Default

Das chinesische Kreditwachstum hat mich in den letzten Monaten intensiv beschäftigt. Nicht wenige Beobachter sehen darin das größte Risiko für die Entwicklung der Weltwirtschaft im Jahre 2014. Die Schulden wachsen weiterhin doppelt so…

«Wie ein Echo der späten Neunzigerjahre»

"Gier und Furcht sind sehr starke Marktkräfte. Am mächtigsten ist jedoch Zwang. Die tiefen Zinsen sind deshalb ein sehr mächtiges Instrument der Geldpolitik. Sie setzen Investoren, die auf eine gewisse Rendite angewiesen sind, unter Handlungsdruck…

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