Wachstum

Schrumpfende Erwerbsbevölkerungen und abnehmende Produktivitätsfortschritte
dämpfen das Wirtschaftswachstum. Nur mit Wachstum können die Schuldenlast bewältigt,
der Wohlstand erhalten und die Verbindlichkeiten der Zukunft beglichen werden.

Deflation: Analyse richtig, Schlussfolgerung falsch

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 9. Mai 2014 bei bto. Erneut das Thema Deflation. Ambrose Evans-Pritchard nimmt eine Rede des Generaldirektors der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zum Anlass, die aktuelle Deflationsdiskussion…

Hawking warns on rise of the machines

Ich bin ja überzeugter Optimist ‒ was die technologische Entwicklung betrifft. Umso mehr hat mich dieser Artikel überrascht und nachdenklich gemacht. Eigentlich ist er auch optimistisch, was das Potential der neuen Technologien betrifft ‒…

The euro was never necessary for European growth

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 2. Mai 2014 bei bto. Nehmen wir an, Sie könnten zwischen zwei Anleihen wählen: auf der einen Seite ein wirtschaftlich starkes Land mit geringer Arbeitslosigkeit, relativ stabilen Staatsfinanzen…

Abe besorgt sich Freibrief für seine waghalsige Wirtschaftspolitik

Die japanischen Wähler haben gestern die Regierungskoalition mit einer Zweidrittelmehrheit ausgestattet. „Damit haben sie für die Fortführung der Abenomics gestimmt und ihrem Premierminister Shinzo Abe einen Freibrief ausgestellt für ein…

Geld direkt für die Bürger

Aus aktuellem Anlass heute nochmals der Beitrag vom 19. November, in dem ich erläutere, weshalb die EZB das Geld lieber den Bürgern als den Banken geben sollte. Ebenfalls dazu passend ist dieser Beitrag: → QE kommt, nutzt nichts und zeigt…

William White: Central Banking ... Not a Science

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal am 7. März 2014 bei bto. William White war der Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und hat die Krise vorhergesagt. Eindringlich warnte er schon 2012 vor den Folgen der…

Mit Straf­zin­sen gegen den Schul­den­turm

Die NZZ diskutiert die Folgen der Geldpolitik und zitiert mich in dem Zusammenhang: "Die Finanzinstitute bezahlen seit September dieses Jahres 0,2% Zinsen an die Zentralbank, wenn sie bei ihr Geld über Nacht parkieren, anstatt es an Unternehmen…

The post-recession slowdown is structural

Leser von bto wissen, dass ich eine der wesentlichen Ursachen der Krise in der schlechten demografischen Entwicklung sehen. Weniger Menschen bedeuten auch weniger Wirtschaftswachstum. Gut in Japan zu beobachten, wo das Wachstum des BIP pro Kopf…

Wie die EZB uns in die Deflation treibt

Die F.A.Z. berichtet, die "1000 Milliarden EZB-Geldspritze bringt kaum Inflationsschub" und zitiert aus einer entsprechenden Studie der Notenbanken des Eurosystems. Tiefere Zinsen, mehr Exporte und teuere Importe würden nur zwischen 0,15 und…

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