Im Handelsblatt, Deutschlands Wirtschafts- und Finanzzeitung,
erscheinen die Gastkommentare von Dr. Daniel Stelter
in der Rubrik »HOMO OECONOMICUS« und online auf handelsblatt.com.
Ein Zurück wird es auch nach Trump nicht geben
Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird! Das mag der eine oder andere Beobachter mit Blick auf Donald Trumps Zollpolitik denken. Schließlich haben China und die USA einen temporären Waffenstillstand geschlossen, die EU – demnächst…
Deutschland steckt in der Lohnfalle
Der Europäische Gerichtshof hat in der vergangenen Woche der Klage Dänemarks und Schwedens gegen die europäische Mindestlohnrichtlinie teilweise recht gegeben. So bleibt die Festlegung des Mindestlohns allein in der Zuständigkeit der Nationalstaaten.…
Die neue Weltfinanzordnung schwächt Europa
Der Anteil des US-Dollar an den globalen Währungsreserven ist auf 56,3 Prozent gefallen, den niedrigsten Stand seit 30 Jahren. Davon profitiert hat nicht der Euro, dessen Anteil seit Jahren bei rund 20 Prozent stagniert, sondern Gold. Der…
Gerede vom Marktversagen ist in Wahrheit Politikversagen
Politiker und Interessenvertreter sprechen gerne von „Marktversagen“, um staatliche Eingriffe zu rechtfertigen. In Wahrheit sind es häufig die staatlichen Eingriffe, die angebliches Marktversagen nach sich ziehen. Beispiele gibt es genug.…
Bei Innovationen geht Europa die Puste aus
Die diesjährige Verleihung des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften hat daran erinnert, welche Bedeutung wirtschaftliches Wachstum hat und wie schwer es ist, die ökonomische Dynamik zu erhalten. Die Fähigkeit…
Hamburg feiert Verzicht, der Nobelpreis den wahren Fortschritt
Während die Anhänger der Degrowth-Bewegung nach der Volksabstimmung für „Klimaneutralität 2040“ in Hamburg jubelten, ehrte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften drei Ökonomen, deren Forschungsschwerpunkt das innovationsgetriebene…
Wachstum ist die Lösung – setzt aber harte Reformen voraus
Sozialstaat, Verteidigung, Investitionen in die Zukunft – all dies lässt sich am leichtesten finanzieren, wenn die Wirtschaft wächst. Wächst die Wirtschaft aber nicht, dann verschärfen sich Verteilungskonflikte und die Politik neigt…
Staatsfinanzen am Abgrund – die Sozialausgaben fressen alles auf!
Deutschland lebt „strukturell über seinen Verhältnissen“, so der Bundesrechnungshof. Im Jahr 2026 wird fast jeder dritte, von der Bundesregierung ausgegebene Euro mit Krediten finanziert. Das hat wenig mit einer „soliden Finanzwirtschaft“…
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Betrugswarnung: Missbräuchliche Nutzung des Namens Daniel Stelter
Wichtige Hinweise zu gefälschten Profilen und Kanälen, vor allem in den sozialen Medien, finden Sie hier.

