Wirtschaftsordnung

Eine Rückkehr zu den Grundsätzen nachhaltigen Wirtschaftens ist zwingend erforderlich.
Schulden darf es nur zu produktiven Zwecken geben. Investitionen müssen in Innovationen und
Bildung fließen statt in ein Leben auf Pump. Global gilt: Kooperation statt jeder gegen jeden.

Emerging markets more vulnerable than ever to Fed tightening, warns BIS

Es ist das erklärte Ziel der Fed gewesen, mit der aggressiven Geldpolitik nicht nur die Binnenkonjunktur zu stabilisieren, sondern auch die relative Wettbewerbsfähigkeit der USA zu stärken - genauer gesagt: Länder, die eine merkantilistische…

Die Krisen im System – Eigentumsökonomik IV

Fassen wir die bisherigen Aussagen zur Eigentumsökonomik zusammen: Die Revolutionäre, die nach Beseitigung der Unterdrückung durch die Feudalherren eine Gesellschaft von Gleichen schaffen wollten, legten in Wahrheit die Grundlage für eine…

Geld ist privat - Vollgeld Monopol und Privateigentum vereinbar?

In Eigentumsökonomik III haben wir erklärt, wie es von Schulden zu Geld kam. Geld ist folglich nichts anderes als umlauffähig gemachte Schulden. Nun könnte man meinen, dies sei Gemeingut. Doch weit gefehlt. Sogar der FT war es einen Beitrag…

Wirkung von QE auf die Währungen der Schwellenländer

Die Reduktion von QE in den USA ("Tapering") hat uns diverse Male beschäftigt. Mittlerweile ist es ins breite Bewusstsein gelangt, dass gerade auch die Schwellenländer von einem "Ende" - richtiger Weise einer Verlangsamung - der expansiven…

World risks deflationary shock as BRICS puncture credit bubbles

Wiederholt haben wir die Warnungen vor einer deflationären Entwicklung besprochen. In der Tat gäbe es nichts Schlimmeres für eine überschuldete Wirtschaft, die sich zudem einem schrumpfenden Humankapital und abnehmender Produktivität gegenübersieht.…

Vom Zins zu Geld und Banken – Eigentumsökonomik III

In den letzten zwei Wochen haben wir die Dynamik unseres Wirtschaftssystems mit Privateigentum, Schulden und Zinsen erklärt, basierend auf der Theorie der Eigentumsökonomik der Professoren Heinsohn und Steiger. Heute nun der Blick auf Geld…

Fatal für Schuldner: Produktivität der Weltwirtschaft sinkt

Langfristig wird wirtschaftliches Wachstum von zwei Faktoren getrieben: der Erwerbsbevölkerung und der Produktivität pro Kopf. Kurzfristig kann das Wachstum abweichen, zum Beispiel wenn auf Kredit Konsum vorgezogen wird. Angesichts des…

40 more maps that explain the world

Die Welt in 40 Bildern: Sprachen Europas, Toilletten in Indien, Immigrationsströme, Frontverlauf an jedem Tag des Zweiten Weltkriegs, weltweite Lieferkette für Nutella: einfach eine anregende Zusammenstellung. Gut gemacht: → The Washington…

Vom Kredit zum Zins - Eigentumsökonomik II

Letzte Woche habe ich im ersten Teil meiner kleinen Serie zur Eigentumsökonomik die Bedeutung von Privateigentum und Schulden in unserem Wirtschaftssystem beleuchtet. Heute wollen wir uns anschauen, weshalb es überhaupt Zinsen gibt. Der…

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