Wachstum

Schrumpfende Erwerbsbevölkerungen und abnehmende Produktivitätsfortschritte
dämpfen das Wirtschaftswachstum. Nur mit Wachstum können die Schuldenlast bewältigt,
der Wohlstand erhalten und die Verbindlichkeiten der Zukunft beglichen werden.

Insolvenz oder Vermögensabgabe - was ist besser?

Malte Fischer – der Chefvolkswirt der WirtschaftsWoche – ist einer der schärfsten und klarsichtigsten Analysten der wirtschaftlichen Situation. In seiner Kolumne warnt er regelmäßig vor den Folgen der Schuldenkrise und der ungezügelten…

America’s False Dawn

Kritische Stimme zur wirtschaftlichen Entwicklung in den USA. Eigentlich gelten die USA mit ihrer aggressiven Geldpolitik als Vorbild, wie man sich aus dem Schuldensumpf befreit und wieder zu einem selbsttragenden Aufschwung kommt. So zumindest…

World risks deflationary shock as BRICS puncture credit bubbles

Wiederholt haben wir die Warnungen vor einer deflationären Entwicklung besprochen. In der Tat gäbe es nichts Schlimmeres für eine überschuldete Wirtschaft, die sich zudem einem schrumpfenden Humankapital und abnehmender Produktivität gegenübersieht.…

Vom Zins zu Geld und Banken – Eigentumsökonomik III

In den letzten zwei Wochen haben wir die Dynamik unseres Wirtschaftssystems mit Privateigentum, Schulden und Zinsen erklärt, basierend auf der Theorie der Eigentumsökonomik der Professoren Heinsohn und Steiger. Heute nun der Blick auf Geld…

Bei Europas Bürgern sind 3.853 Milliarden zu holen

Das Gedankenspiel der Bundesbank schlägt weiter Wellen. Wie wir verschiedentlich betont haben, dürften die uneinbringlichen Schulden in der Eurozone zwischen drei und fünf Billionen Euro liegen (Fixing the Eurozone, Interview Wirtschaftswoche).…

„Euro nicht mehr existenziell bedroht“ versus "Europa könnte 2014 in die Luft fliegen"

Es sind ja dieses Jahr Europawahlen, und deshalb läuft die Maschine der Politik-PR auf Hochtouren. Die Krise ist beendet, hören wir von allen Seiten. Griechenland wird nach Irland und demnächst Portugal (Wie es wirklich um Portugal steht,…

Fatal für Schuldner: Produktivität der Weltwirtschaft sinkt

Langfristig wird wirtschaftliches Wachstum von zwei Faktoren getrieben: der Erwerbsbevölkerung und der Produktivität pro Kopf. Kurzfristig kann das Wachstum abweichen, zum Beispiel wenn auf Kredit Konsum vorgezogen wird. Angesichts des…

„Angriff auf Ihr Geld“ – jetzt online verfügbar

Erwähnung in der Titelgeschichte der WiWo „Angriff auf Ihr Geld“: Nun ist der Artikel online verfügbar. Eine sehr gute Zusammenfassung der Situation. Mit der ernüchternden Schlussfolgerung: Ohne Verluste wird es nicht gehen. Es ist nur…

Warum investieren wir nicht?

Die Aktienmärkte boomen, der Anteil der Gewinne am BIP ist in den USA, aber auch in vielen Ländern Europas, auf Höchstniveau. Dennoch investieren die Unternehmen nicht, sondern erhöhen Dividenden, Aktienrückkäufe und Bargeldbestände.…

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