Wachstum

Schrumpfende Erwerbsbevölkerungen und abnehmende Produktivitätsfortschritte dämpfen das Wirtschaftswachstum. Nur mit Wachstum können die Schuldenlast bewältigt, der Wohlstand erhalten und die Verbindlichkeiten der Zukunft beglichen werden.

~ AKTUELL ~

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Eiszeit an den Kapitalmärkten

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Dieser Beitrag erschien im August 2016. Kritiker können jetzt sagen, er beweist, dass das ganze Gerede von einer neuen Krise oder einem Crash ungerechtfertigt ist, stehen wir doch heute an den Börsen - vor allem in den USA - deutlich besser…
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Auch die OECD unterstützt die französische Sicht auf die Eurozone

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Es ist doch kein Zufall, dass mit Frau Lagarde eine ausgewiesene Taube die Nachfolge von Mario Draghi antritt. Die Staatsfinanzen in Europa, gerade auch die Frankreichs, brauchen dauerhaft Money for Nothing und die Akteure wissen nur zu gut,…
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Zur Dynamik der Deflation

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Das Gespenst der Deflation kehrt zurück. Da haben wir zehn Jahre lang so viel Liquidität geschaffen wie möglich, Aktienblasen aufgepumpt und damit Inflationserwartungen geschürt. Ohne Erfolg. Grund genug, auf frühere Kommentare von bto…
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China wie Japan 1989?

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Der Abgesang auf China ist so alt wie die wirtschaftliche Aufholjagd. Und jedes Mal hat China den Zweiflern gezeigt, dass sie unrecht haben. Ungebremst von Russlandkrise, Asienkrise, Dotcom Bubble, Finanzkrise hat es China geschafft, nachhaltig…
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Wir sollten aktiv mit den Schulden umgehen

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Am vergangenen Dienstag habe ich mit Studenten der HHL, Herrn Professor Dr. Wilhelm Althammer und dem Moderator und Handelsblatt-Redakteur Dr. Norbert Häring über die Auswirkungen der Schuldenkrise diskutiert. Hier ein studentischer Bericht…
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Draghis Paukenschlag

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Der Entscheid der EZB, die Zinsen zu senken, hat viel Echo in den Medien gefunden. Die F.A.Z. fasst es zusammen: "Der entschlossene Zinsschritt Richtung null hat jene widerlegt, die meinten, die Euro-Krise sei schon halbwegs überwunden. Ihr…
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Der Karren läuft zu gut

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Der Tages Anzeiger fasst die Diskussion zu den deutschen Exportüberschüssen noch einmal knapp zusammen: → Tages Anzeiger: Der Karren läuft zu gut
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"Those Pesky German Trade Surpluses"

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Es ist in Deutschlands Interesse, den Handelsüberschuss zu reduzieren: durch mehr Investitionen im Inland. Mehr dazu in meinem heutigen Beitrag im the Globalist: → the Globalist: "Those Pesky German Trade Surpluses", vom 4. November 2…
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Was nutzt es uns Exportweltmeister zu sein?

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...wenn wir unsere Erlöse so schlecht investieren? Wir könnten unsere Autos und Maschinen ebenso verschenken. Diese Sicht auf den Exportüberschuss habe ich bereits diskutiert. Hier nochmal die Fakten vom DIW (Seite 12 für die eiligen Leser):…
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Die Euro-Krise muss nicht immer weitergehen

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Es gibt durchaus positive Entwicklungen in der Eurozone, die Anlass zur Hoffnung geben. Das soll in diesem Blog nicht verschwiegen werden. Der Autor setzt sich mit der bereits diskutierten Argumentation von Münchau in der FT auseinander. Allerdings…
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Warum investieren wir nicht?

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Ohne Investitionen in Infrastruktur, Maschinen und Anlagen, Forschung und Bildung kann eine alternde und schrumpfende Bevölkerung den Wohlstand nicht halten, geschweige denn, bestehende Schulden bedienen und zukünftige Versprechen einhalten.…
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Why is investment so low?

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Nicht nur in Deutschland investieren Unternehmen nicht genug. Es handelt sich um ein globales Phänomen. Ein neues Buch geht den Ursachen nach und sieht einen direkten Zusammenhang zwischen den Anreizsystemen für Manger - Stichwort Stock-Options…
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Kritik an Deutschland: falsch und richtig zugleich

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Diesmal sind es die USA, die Deutschlands Ausrichtung auf den Export kritisieren. Immerhin steuern wir dieses Jahr auf einen Rekordüberschuss von sieben Prozent des BIP im Außenhandel zu. Davor waren es die anderen EU-Staaten, allen voran…

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