Schulden

Die gravierende Überschuldung ist das Grundproblem der Weltwirtschaft.
Immer mehr Schulden werden unproduktiv verwendet – für Spekulation und Konsum.
Eine schmerzfreie Lösung für die Schuldenkrise ist nicht in Sicht.

Japan feiert "Abenomics" - Japan buyers rush to snap up gold

Zwei Artikel in einem Beitrag. Ich habe diverse Male aufgezeigt, weshalb ich bezüglich Abenomics so skeptisch bin und auch bleibe. Abenomics ist nichts anderes als der Autofahrer, der angesichts der Wand, vor der er nicht mehr halten kann,…

Ratschläge an die Politik: Wie unabhängig sind Deutschlands Top-Ökonomen?

Sehr lesenswerte Charakterisierung der führenden deutschen Ökonomen. Mit einer klaren Schlussfolgerung: "Die Finanzkrise, so scheint es, hat nicht nur zu einer Zäsur an den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft geführt. Sie hat auch eine…

Why unwind QE?

Der Quartalsbericht der Bank of England wird weiter intensiv diskutiert. Warum, wird gefragt, betont die Bank so stark, die eigentliche Kreditvergabe nicht beeinflussen zu können? Eine Entschuldigung für bisheriges oder künftiges Versagen?…

Vermögensverteilung: Fakten und Wirkung

Der Blog der FINANZ und WIRTSCHAFT beschäftigt sich mit dem Mammutwerk von Thomas Piketty zum Thema Vermögensverteilung. Kürzlich hatte ich auf die abnehmende Mobilität hingewiesen und an die Grundursache der immer schlechter werdenden Bildungsleistungen…

„Zwei Instrumente gegen die Über­alterung unserer Ge­sellschaft“

Im manager magazin werden die Überlegungen von bto zur Lösung unserer demografischen Krise aufgegriffen: → manager-magazin.de: „Zwei Instrumente gegen die Überalterung unserer Gesellschaft“, 26. März 2014

Agenda 2020: schlankerer Staat, besseres Bildungssystem, qualifizierte Zuwanderung und Roboter

Die erfreulich gute Wirtschaftslage in Deutschland verführt nicht nur die Politik dazu, den Blick für die langfristigen Probleme zu verlieren. Dabei sind diese erheblich. Die demographische Entwicklung ist seit Jahren absehbar. Weil sie sich…

Monks recant: Bundesbank opens the door to QE blitz

Endlich ist auch die Bundesbank für Quantitative Easing (QE)! Der „Groschen ist gefallen“, so die englische Presse. Herr Weidmann würde zwar (dummerweise) immer noch negative Zinsen bevorzugen. Dennoch ist jetzt klar, dass auch die Deutschen…

Japanese Debt: still climbing

Japan dient nicht als Vorbild, sondern eher als Warnung, wie ich schon mehrmals dargelegt habe. Letztlich agiert die japanische Politik wie ein Autofahrer, der erkennt, dass der Wagen vor der Mauer nicht mehr zu stoppen ist – und deshalb Vollgas…

Steuerzahlern droht abermalige Haftung für Banken

Angesichts von bis zu sieben Billionen Euro zu viel Schulden in Europa ist es nicht verwunderlich, dass den Banken nicht zu knapp Kapital fehlt. Heute nun eine erneute Studie zu dem Thema. Mittlerweile stehen wir bei immerhin 900 Milliarden…

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