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	Kommentare zu: &#8220;Im Sommer crasht es noch nicht&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24700</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 10:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht sollten Sie Ihre Ansicht, dass der Crash erst im Herbst kommt, noch einmal überdenken. Er scheint vielmehr ganz unmittelbar bevorzustehen:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fed-chefin-yellen-keine-weitere-finanzkrise-zu-lebzeiten-15080963.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollten Sie Ihre Ansicht, dass der Crash erst im Herbst kommt, noch einmal überdenken. Er scheint vielmehr ganz unmittelbar bevorzustehen:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fed-chefin-yellen-keine-weitere-finanzkrise-zu-lebzeiten-15080963.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fed-chefin-yellen-keine-weitere-finanzkrise-zu-lebzeiten-15080963.html</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24657</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2017 21:38:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

Ich weiß nicht, warum es so schwierig ist, mich zu verstehen.

Aber gut, ich versuche es noch einmal.

&#062;„Das Thema ist vielmehr, ob und wann es einen Crash gibt.“

Und Sie meinen, dass dies möglich sei ohne eine korrekte Vorstellung über das Thema Geld und Kredit?&#062;

Wie kommen Sie darauf, habe ich das irgendwo behauptet?

Ich habe (implizit) behauptet, dass die Fragen, die Sie und andere unter dem angegebenen Link diskutieren IRRELVANT dafür sind, dass es eine hohe Verschuldung, die schneller als die Wertschöpfung gewachsen ist, mit der FOLGE gibt, dass ein Crash als Möglichkeit angesehen wird.  

Die hohe Verschuldung ist ein Fakt, EGAL wie man z. B. den sogenannten Geldmultiplikator versteht. Sie können noch 100 Jahre darüber diskutieren und ändern damit an diesem FAKT nicht einen Deut. 

Sie halten Sie mir vor:
&#062;… hochentwickelte dynamische Wachstumsgesellschaften sind ohne den Bankkredit schlichtweg nicht erklärbar.&#062;

Ich frage mich, was das soll, wenn ich gesagt habe:

&#062;„Es wurde im zweistufigen Bankensystem aufgrund dessen Funktionalität über die Schuldgeldschöpfung … 
KONTINUIERLICH Nachfrage geschaffen, die nicht im Einklang mit der Angebotsseite steht.“&#062;

Sie fragen: 

&#062;WOFÜR wurde Nachfrage geschaffen? WO fehlte das Angebot?&#062;

Die Fragen zeigen, dass Sie mich nicht verstanden haben.

Ich habe nicht behauptet, dass irgendwo etwas FEHLE beim Angebot, sondern ich habe gesagt:

Die durch Verschuldung geschaffene Nachfrage steht nicht im EINKLANG mit der Angebotsseite. 

Das ist etwas anderes.

Was ich meine:

Die durch Verschuldung geschaffene Nachfrage, die insbesondere auf der Geldpolitik der Notenbanken seit den 90er Jahren im Rahmen der „great moderation“ basiert, hat u. a. dazu geführt, dass die Angebotsseite produktiver wurde und vor allem auch die Kapazitäten ausgeweitet hat. 

Ausgangspunkt für diese Entwicklung:

Das Angebot war größer als durch Nachfrage – vor allem aufgrund von Globalisierungs- und Sättigungseffekten beeinträchtigt – absorbiert werden konnte. DESHALB wurde die Nachfrage erhöht – durch Schuldenwachstum, wie sonst in unserem Geldsystem. Und natürlich auch durch Deregulierung, um die FINANANZIERUNGSKOSTEN von Nachfrage durch mehr Wettbewerb im Finanzsektor zu senken.  So jedenfalls war das Kalkül. Die Nebeneffekte hat niemand von den Entscheidern gesehen oder sehen wollen. 

Der REALWIRTSCHAFTLICH tiefere Grund für diese Lösung war:

Keine politisch-soziale Instabilität durch strukturell nachhaltig hohe Arbeitslosigkeit, die unweigerlich eingetreten wäre, wenn die Angebotsseite ihre Produkte nicht mehr mit hinreichender Auslastung ihrer Kapazitäten losgeworden wäre. 

Kurzum:

Keine nicht beherrschbaren Verwerfungen auf der Angebotsseite.

Sie können mir jetzt entgegenhalten: 

Wieso hat die Angebotsseite ihre Kapazitäten AUSGEWEITET?

Ist das nicht dumm, wenn die Nachfrage schwach ist und nur künstlich, d. h. durch steigende Verschuldung einigermaßen aufrechterhalten werden kann?

Im Aggregat betrachtet ist das natürlich dumm.

Aus Sicht der Unternehmen ist die Kapazitätsausweitung NOTWENDIG, um durch Skaleneffekte, d. h. SENKUNG der Stückkosten, im Renditewettbewerb bestehen zu können. Das gilt für praktisch alle Sektoren der Wirtschaft, insbesondere  auch bei Handel und  Logistik erkennbar. 

Nach WKII wurden bei HOHER Nachfrage die Kapazitäten ausgeweitet, um im Renditewettbewerb bestehen zu können. Bei stagnierender oder abnehmender Nachfrage werden sie ebenfalls ausgeweitet, aber mit einem ganz ANDEREN Effekt:

Mit der Ausweitung der Kapazitäten und des Angebots WÄCHST die Kluft zu dem, was Nachfrage absorbieren will und kann. 

DAHER der verzweifelte Versuch, durch weiteren VERSCHULDUNGSAUFBAU mit der Nachfrage dem Angebot hinterherzulaufen, um zum einen den steigenden Absatz zu sichern und zum anderen Insolvenzen in großem Ausmaß zu verhindern. Beides zur Sicherung von Arbeitsplätzen – das DOGMA, das nur zu verständlich ist.  

Das ist m. A. n. der BASIS-MECHANISMUS, der die Entwicklung der letzten Jahrzehnte bis heute richtig erklärt. Megatrends wie Demografie mit Alterssparen, Digitalisierung, zahme Gewerkschaften etc. muss man natürlich einbauen, wenn man detaillierter sein will.

Die Effekte kann man übrigens bis ins Politische erweitern:

Ich glaube, dass die sozialdemokratischen Parteien NICHT mehr die politische Kraft sind, die den zentralen Anspruch der abhängig Beschäftigten erfüllen kann – Sicherung der Arbeitsplätze. Das können die anderen Parteien auch nicht. Aber von denen erwartet es auch niemand so sehr wie von der Sozialdemokratie. Daher der Niedergang linker Parteien. 

Was hat das mit Korn- und Kartoffelökonomie zu tun, mit HWS oder Neoklassik?

Nichts, überhaupt nichts.

Sie diskutieren an meiner These vorbei. 

Noch einige Bemerkungen dazu:

Wenn ich damit richtig liege, kann fiskalische Redistribution – wenn sie im erforderlichen Ausmaß überhaupt durchsetzbar ist – nichts ändern. Denn sie würde nur die Nachfrage erhöhen, aber nicht den dargelegten MECHANISMUS verändern,  der Nachfrage und Angebot weiterhin auseinandertreiben würde. 

Ein Abbau unserer Leistungsbilanzüberschüsse könnte bedeuten:

Entweder Rückgang der Exporte und/oder Zunahme der Importe und/oder Steigerung der Binnennachfrage.  

Steigerung der Binnennachfrage ist möglich und erforderlich (Infrastruktur, Bildungssystem) reicht aber m. A. n. nicht aus, um Leistungsbilanzüberschüssen erheblich abzubauen. Gleiches gilt für die Zunahme der Importe.

Nur eine nachhaltige, deutliche Rückführung der Exporte würde die Leistungsbilanzüberschüsse abbauen.

Dies hieße aber:

Dauerhafte Arbeitslosigkeit in politisch-sozial nicht akzeptablem Ausmaß mit der Folge von Destabilisierung.  Das ist gerade das, was die Politik verhindern will und auch muss.  

Kurzum:

Wirtschaftspolitik welcher Art auch immer hilft im Schuldgeldsystem nicht, aus dem Mechanismus REALWIRTSCHAFTLICHER Nichtentsprechung von Nachfrage- und Angebotsstrukturen auszubrechen.  

Was ihn VERÄNDERN würde, wären Helikoptergeld und finanzielle Repression (Abschaffung  von Bargeld).

Veränderung heißt aber noch lange nicht LÖSUNG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Ich weiß nicht, warum es so schwierig ist, mich zu verstehen.</p>
<p>Aber gut, ich versuche es noch einmal.</p>
<p>&gt;„Das Thema ist vielmehr, ob und wann es einen Crash gibt.“</p>
<p>Und Sie meinen, dass dies möglich sei ohne eine korrekte Vorstellung über das Thema Geld und Kredit?&gt;</p>
<p>Wie kommen Sie darauf, habe ich das irgendwo behauptet?</p>
<p>Ich habe (implizit) behauptet, dass die Fragen, die Sie und andere unter dem angegebenen Link diskutieren IRRELVANT dafür sind, dass es eine hohe Verschuldung, die schneller als die Wertschöpfung gewachsen ist, mit der FOLGE gibt, dass ein Crash als Möglichkeit angesehen wird.  </p>
<p>Die hohe Verschuldung ist ein Fakt, EGAL wie man z. B. den sogenannten Geldmultiplikator versteht. Sie können noch 100 Jahre darüber diskutieren und ändern damit an diesem FAKT nicht einen Deut. </p>
<p>Sie halten Sie mir vor:<br />
&gt;… hochentwickelte dynamische Wachstumsgesellschaften sind ohne den Bankkredit schlichtweg nicht erklärbar.&gt;</p>
<p>Ich frage mich, was das soll, wenn ich gesagt habe:</p>
<p>&gt;„Es wurde im zweistufigen Bankensystem aufgrund dessen Funktionalität über die Schuldgeldschöpfung …<br />
KONTINUIERLICH Nachfrage geschaffen, die nicht im Einklang mit der Angebotsseite steht.“&gt;</p>
<p>Sie fragen: </p>
<p>&gt;WOFÜR wurde Nachfrage geschaffen? WO fehlte das Angebot?&gt;</p>
<p>Die Fragen zeigen, dass Sie mich nicht verstanden haben.</p>
<p>Ich habe nicht behauptet, dass irgendwo etwas FEHLE beim Angebot, sondern ich habe gesagt:</p>
<p>Die durch Verschuldung geschaffene Nachfrage steht nicht im EINKLANG mit der Angebotsseite. </p>
<p>Das ist etwas anderes.</p>
<p>Was ich meine:</p>
<p>Die durch Verschuldung geschaffene Nachfrage, die insbesondere auf der Geldpolitik der Notenbanken seit den 90er Jahren im Rahmen der „great moderation“ basiert, hat u. a. dazu geführt, dass die Angebotsseite produktiver wurde und vor allem auch die Kapazitäten ausgeweitet hat. </p>
<p>Ausgangspunkt für diese Entwicklung:</p>
<p>Das Angebot war größer als durch Nachfrage – vor allem aufgrund von Globalisierungs- und Sättigungseffekten beeinträchtigt – absorbiert werden konnte. DESHALB wurde die Nachfrage erhöht – durch Schuldenwachstum, wie sonst in unserem Geldsystem. Und natürlich auch durch Deregulierung, um die FINANANZIERUNGSKOSTEN von Nachfrage durch mehr Wettbewerb im Finanzsektor zu senken.  So jedenfalls war das Kalkül. Die Nebeneffekte hat niemand von den Entscheidern gesehen oder sehen wollen. </p>
<p>Der REALWIRTSCHAFTLICH tiefere Grund für diese Lösung war:</p>
<p>Keine politisch-soziale Instabilität durch strukturell nachhaltig hohe Arbeitslosigkeit, die unweigerlich eingetreten wäre, wenn die Angebotsseite ihre Produkte nicht mehr mit hinreichender Auslastung ihrer Kapazitäten losgeworden wäre. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Keine nicht beherrschbaren Verwerfungen auf der Angebotsseite.</p>
<p>Sie können mir jetzt entgegenhalten: </p>
<p>Wieso hat die Angebotsseite ihre Kapazitäten AUSGEWEITET?</p>
<p>Ist das nicht dumm, wenn die Nachfrage schwach ist und nur künstlich, d. h. durch steigende Verschuldung einigermaßen aufrechterhalten werden kann?</p>
<p>Im Aggregat betrachtet ist das natürlich dumm.</p>
<p>Aus Sicht der Unternehmen ist die Kapazitätsausweitung NOTWENDIG, um durch Skaleneffekte, d. h. SENKUNG der Stückkosten, im Renditewettbewerb bestehen zu können. Das gilt für praktisch alle Sektoren der Wirtschaft, insbesondere  auch bei Handel und  Logistik erkennbar. </p>
<p>Nach WKII wurden bei HOHER Nachfrage die Kapazitäten ausgeweitet, um im Renditewettbewerb bestehen zu können. Bei stagnierender oder abnehmender Nachfrage werden sie ebenfalls ausgeweitet, aber mit einem ganz ANDEREN Effekt:</p>
<p>Mit der Ausweitung der Kapazitäten und des Angebots WÄCHST die Kluft zu dem, was Nachfrage absorbieren will und kann. </p>
<p>DAHER der verzweifelte Versuch, durch weiteren VERSCHULDUNGSAUFBAU mit der Nachfrage dem Angebot hinterherzulaufen, um zum einen den steigenden Absatz zu sichern und zum anderen Insolvenzen in großem Ausmaß zu verhindern. Beides zur Sicherung von Arbeitsplätzen – das DOGMA, das nur zu verständlich ist.  </p>
<p>Das ist m. A. n. der BASIS-MECHANISMUS, der die Entwicklung der letzten Jahrzehnte bis heute richtig erklärt. Megatrends wie Demografie mit Alterssparen, Digitalisierung, zahme Gewerkschaften etc. muss man natürlich einbauen, wenn man detaillierter sein will.</p>
<p>Die Effekte kann man übrigens bis ins Politische erweitern:</p>
<p>Ich glaube, dass die sozialdemokratischen Parteien NICHT mehr die politische Kraft sind, die den zentralen Anspruch der abhängig Beschäftigten erfüllen kann – Sicherung der Arbeitsplätze. Das können die anderen Parteien auch nicht. Aber von denen erwartet es auch niemand so sehr wie von der Sozialdemokratie. Daher der Niedergang linker Parteien. </p>
<p>Was hat das mit Korn- und Kartoffelökonomie zu tun, mit HWS oder Neoklassik?</p>
<p>Nichts, überhaupt nichts.</p>
<p>Sie diskutieren an meiner These vorbei. </p>
<p>Noch einige Bemerkungen dazu:</p>
<p>Wenn ich damit richtig liege, kann fiskalische Redistribution – wenn sie im erforderlichen Ausmaß überhaupt durchsetzbar ist – nichts ändern. Denn sie würde nur die Nachfrage erhöhen, aber nicht den dargelegten MECHANISMUS verändern,  der Nachfrage und Angebot weiterhin auseinandertreiben würde. </p>
<p>Ein Abbau unserer Leistungsbilanzüberschüsse könnte bedeuten:</p>
<p>Entweder Rückgang der Exporte und/oder Zunahme der Importe und/oder Steigerung der Binnennachfrage.  </p>
<p>Steigerung der Binnennachfrage ist möglich und erforderlich (Infrastruktur, Bildungssystem) reicht aber m. A. n. nicht aus, um Leistungsbilanzüberschüssen erheblich abzubauen. Gleiches gilt für die Zunahme der Importe.</p>
<p>Nur eine nachhaltige, deutliche Rückführung der Exporte würde die Leistungsbilanzüberschüsse abbauen.</p>
<p>Dies hieße aber:</p>
<p>Dauerhafte Arbeitslosigkeit in politisch-sozial nicht akzeptablem Ausmaß mit der Folge von Destabilisierung.  Das ist gerade das, was die Politik verhindern will und auch muss.  </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Wirtschaftspolitik welcher Art auch immer hilft im Schuldgeldsystem nicht, aus dem Mechanismus REALWIRTSCHAFTLICHER Nichtentsprechung von Nachfrage- und Angebotsstrukturen auszubrechen.  </p>
<p>Was ihn VERÄNDERN würde, wären Helikoptergeld und finanzielle Repression (Abschaffung  von Bargeld).</p>
<p>Veränderung heißt aber noch lange nicht LÖSUNG.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2017 16:49:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8012#comment-24656</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24652&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Das Thema ist vielmehr, ob und wann es einen Crash gibt.“

Und Sie meinen, dass dies möglich sei ohne eine korrekte Vorstellung über das Thema Geld und Kredit? Richtig ist selbstverständlich, dass ein richtiges Verständnis allein nicht hinreichend ist für die Beantwortung Ihrer Frage.

„Ich halte eine Diskussion über das Wann eher für müßig.“

Ich auch; Stichwort Rudi Dornbusch.

„Zum OB würde ich gern einmal eine Stimme hören, die anhand eines nachvollziehbaren Mechanismus darlegte, dass es KEINEN Crash geben wird.“

„WAS ist zu TUN, wenn das SO ist?“

Damit es nicht zum Crash kommt, müssen mehrere Bedingungen erfüllt werden. Ganz vorne auch der Hitliste steht ein Abbau der LB-Ungleichgewichte (wie, dass hat Peter Spahn erläutert: http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/06/hurra--ein-europaeisches-finanzministerium/; keiner sollte sich durch die Headline abschrecken lassen, da er exakt dagegen argumentiert), direkt gefolgt von nationaler fiskalischer Redistribution, einem Abschied von der schwarzen Null sowie meiner allseits bekannten Hauptforderung.

Ohne massive fiskalische Redistribution wird das Zinsniveau auf unbestimmte Zeit um die Nullgrenze pendeln. Bei Panikattacken werden die Assets temporär ans Bilanzkreuz der EZB genagelt. Temporär kann im Falle von GR auch 100 Jahre bedeuten.

„Es wurde im zweistufigen Bankensystem aufgrund dessen Funktionalität über die Schuldgeldschöpfung aus dem „Nichts“ oder auch nicht aus dem „Nichts“ – Auffassungen, die allenfalls funktionale Teilausschnitte beleuchten, aber ursächlich NICHTS erklären –KONTINUIERLICH Nachfrage geschaffen, die nicht im Einklang mit der Angebotsseite steht.“

Das ist meines Erachtens so nicht richtig bzw. unvollständig. WOFÜR wurde Nachfrage geschaffen? WO fehlte das Angebot? Was die Finanzialisierung sämtlicher Assetklassen anbelangt: d’accord. Was die Realwirtschaft anbelangt: klarer Widerspruch. Insbesondere die asymmetrische Kreditexpansion hat sowohl zu zu hoher Nachfrage im Süden und zugleich zu zu niedriger Nachfrage in den LB-Überschussländern des Nordens geführt. Und laut HWS ist die Ursache hierfür darin zu finden, dass die deutschen Ersparnisse nach GR geflossen sind und diese Gelder dann „verliehen“ wurden. Das ist pure Neoklassik, Herr Tischer, die das Wesen des Bankkredits völlig fehlinterpretiert. Mit einer simplizistischen Korn- und/oder Kartoffelökonomie kann man vielleicht noch statische Stammesgesellschaften adäquat beschreiben, aber hochentwickelte dynamische Wachstumsgesellschaften sind ohne den Bankkredit schlichtweg nicht erklärbar.

Solange diese zentralen Punkte nicht verstanden wurden, werden wir uns von Krise zu Krise weiterhangeln und der nächste große Crash kommt mit sehr sehr hoher Sicherheit. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24652">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Das Thema ist vielmehr, ob und wann es einen Crash gibt.“</p>
<p>Und Sie meinen, dass dies möglich sei ohne eine korrekte Vorstellung über das Thema Geld und Kredit? Richtig ist selbstverständlich, dass ein richtiges Verständnis allein nicht hinreichend ist für die Beantwortung Ihrer Frage.</p>
<p>„Ich halte eine Diskussion über das Wann eher für müßig.“</p>
<p>Ich auch; Stichwort Rudi Dornbusch.</p>
<p>„Zum OB würde ich gern einmal eine Stimme hören, die anhand eines nachvollziehbaren Mechanismus darlegte, dass es KEINEN Crash geben wird.“</p>
<p>„WAS ist zu TUN, wenn das SO ist?“</p>
<p>Damit es nicht zum Crash kommt, müssen mehrere Bedingungen erfüllt werden. Ganz vorne auch der Hitliste steht ein Abbau der LB-Ungleichgewichte (wie, dass hat Peter Spahn erläutert: <a href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/06/hurra--ein-europaeisches-finanzministerium/" rel="nofollow ugc">http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/06/hurra&#8211;ein-europaeisches-finanzministerium/</a>; keiner sollte sich durch die Headline abschrecken lassen, da er exakt dagegen argumentiert), direkt gefolgt von nationaler fiskalischer Redistribution, einem Abschied von der schwarzen Null sowie meiner allseits bekannten Hauptforderung.</p>
<p>Ohne massive fiskalische Redistribution wird das Zinsniveau auf unbestimmte Zeit um die Nullgrenze pendeln. Bei Panikattacken werden die Assets temporär ans Bilanzkreuz der EZB genagelt. Temporär kann im Falle von GR auch 100 Jahre bedeuten.</p>
<p>„Es wurde im zweistufigen Bankensystem aufgrund dessen Funktionalität über die Schuldgeldschöpfung aus dem „Nichts“ oder auch nicht aus dem „Nichts“ – Auffassungen, die allenfalls funktionale Teilausschnitte beleuchten, aber ursächlich NICHTS erklären –KONTINUIERLICH Nachfrage geschaffen, die nicht im Einklang mit der Angebotsseite steht.“</p>
<p>Das ist meines Erachtens so nicht richtig bzw. unvollständig. WOFÜR wurde Nachfrage geschaffen? WO fehlte das Angebot? Was die Finanzialisierung sämtlicher Assetklassen anbelangt: d’accord. Was die Realwirtschaft anbelangt: klarer Widerspruch. Insbesondere die asymmetrische Kreditexpansion hat sowohl zu zu hoher Nachfrage im Süden und zugleich zu zu niedriger Nachfrage in den LB-Überschussländern des Nordens geführt. Und laut HWS ist die Ursache hierfür darin zu finden, dass die deutschen Ersparnisse nach GR geflossen sind und diese Gelder dann „verliehen“ wurden. Das ist pure Neoklassik, Herr Tischer, die das Wesen des Bankkredits völlig fehlinterpretiert. Mit einer simplizistischen Korn- und/oder Kartoffelökonomie kann man vielleicht noch statische Stammesgesellschaften adäquat beschreiben, aber hochentwickelte dynamische Wachstumsgesellschaften sind ohne den Bankkredit schlichtweg nicht erklärbar.</p>
<p>Solange diese zentralen Punkte nicht verstanden wurden, werden wir uns von Krise zu Krise weiterhangeln und der nächste große Crash kommt mit sehr sehr hoher Sicherheit. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 11:25:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8012#comment-24652</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24648&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Es ist ja verständlich, dass Sie sich in Szene setzen wollen als Teilnehmer einer Diskussion bei der es um den sogenannten Geldmultiplikator geht bzw. das Verhalten von Geschäftsbanken bei der Kreditgewährung.

Mag jeder selbst entscheiden, welche Figur Sie dabei abgeben.

Das ist aber HIER eindeutig nicht das Thema.

Und das Thema ist hier auch nicht, sich an der sogenannten Neoklassik der Ökonomie abzuarbeiten.

Das Thema ist vielmehr, ob und wann es einen Crash gibt.

Ich halte eine Diskussion über das Wann eher für müßig. 

Sie ist m. A. n. nicht schlüssig zu führen. 

Zum OB würde ich gern einmal eine Stimme hören, die anhand eines nachvollziehbaren Mechanismus darlegte, dass es KEINEN Crash geben wird.

Da ich noch keine derartige Stimme gehört habe, gehe ich anhand des dargelegten Verschuldungsmechanismus und der Tatsache, dass er WEITER betrieben wird, von einen Crash aus, d. h. davon, dass es eine plötzlich eintretende, schnell um sich greifende und weitreichende Entwertung von Forderungen der Gläubiger sowie von Realvermögen geben wird. 

Das URSÄCHLICH nichts, aber überhaupt nichts mit dem Geldmultiplikator zu tun oder der sogenannten Neoklassik etc., sondern damit:

Es wurde im zweistufigen Bankensystem aufgrund dessen Funktionalität über die Schuldgeldschöpfung aus dem „Nichts“ oder auch nicht aus dem „Nichts“  – Auffassungen, die allenfalls funktionale Teilausschnitte beleuchten, aber ursächlich NICHTS erklären –KONTINUIERLICH Nachfrage geschaffen, die nicht im Einklang mit der Angebotsseite steht. 

Wie im anderen Thread nachzulesen unter

https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-bedeutung-des-kreditimpulses/

 ist dies u. a. dadurch BELEGT:

&#062;while in the 1982 episode, it took 3 credit units to grow GDP by 1 unit, by 2009 this rate had grown to 6 to 1.&#062;

Dieses Ungleichgewicht kann nicht  beseitigt werden durch einen Mechanismus, der auf NOCH MEHR Verschuldung beruht. 
An dieser Auffassung kann  m. A. n. KEINE Diskussion vorbeikommen.

WAS ist zu TUN, wenn das SO ist?

Das ist das Thema, darum geht es an diesem Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24648">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Es ist ja verständlich, dass Sie sich in Szene setzen wollen als Teilnehmer einer Diskussion bei der es um den sogenannten Geldmultiplikator geht bzw. das Verhalten von Geschäftsbanken bei der Kreditgewährung.</p>
<p>Mag jeder selbst entscheiden, welche Figur Sie dabei abgeben.</p>
<p>Das ist aber HIER eindeutig nicht das Thema.</p>
<p>Und das Thema ist hier auch nicht, sich an der sogenannten Neoklassik der Ökonomie abzuarbeiten.</p>
<p>Das Thema ist vielmehr, ob und wann es einen Crash gibt.</p>
<p>Ich halte eine Diskussion über das Wann eher für müßig. </p>
<p>Sie ist m. A. n. nicht schlüssig zu führen. </p>
<p>Zum OB würde ich gern einmal eine Stimme hören, die anhand eines nachvollziehbaren Mechanismus darlegte, dass es KEINEN Crash geben wird.</p>
<p>Da ich noch keine derartige Stimme gehört habe, gehe ich anhand des dargelegten Verschuldungsmechanismus und der Tatsache, dass er WEITER betrieben wird, von einen Crash aus, d. h. davon, dass es eine plötzlich eintretende, schnell um sich greifende und weitreichende Entwertung von Forderungen der Gläubiger sowie von Realvermögen geben wird. </p>
<p>Das URSÄCHLICH nichts, aber überhaupt nichts mit dem Geldmultiplikator zu tun oder der sogenannten Neoklassik etc., sondern damit:</p>
<p>Es wurde im zweistufigen Bankensystem aufgrund dessen Funktionalität über die Schuldgeldschöpfung aus dem „Nichts“ oder auch nicht aus dem „Nichts“  – Auffassungen, die allenfalls funktionale Teilausschnitte beleuchten, aber ursächlich NICHTS erklären –KONTINUIERLICH Nachfrage geschaffen, die nicht im Einklang mit der Angebotsseite steht. </p>
<p>Wie im anderen Thread nachzulesen unter</p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-bedeutung-des-kreditimpulses/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-bedeutung-des-kreditimpulses/</a></p>
<p> ist dies u. a. dadurch BELEGT:</p>
<p>&gt;while in the 1982 episode, it took 3 credit units to grow GDP by 1 unit, by 2009 this rate had grown to 6 to 1.&gt;</p>
<p>Dieses Ungleichgewicht kann nicht  beseitigt werden durch einen Mechanismus, der auf NOCH MEHR Verschuldung beruht.<br />
An dieser Auffassung kann  m. A. n. KEINE Diskussion vorbeikommen.</p>
<p>WAS ist zu TUN, wenn das SO ist?</p>
<p>Das ist das Thema, darum geht es an diesem Blog.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24651</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 10:46:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8012#comment-24651</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24649&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Ja, viele Ökonomen befinden sich noch in ihrem neoklassischen Paralleluniversum. Ulrich Bindseil (Director Financial Operations bei der EZB) ist hier den meisten einen großen Schritt voraus: https://www.elgaronline.com/view/journals/roke/1-4/roke.2013.04.01.xml

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24649">Horst</a>.</p>
<p>Ja, viele Ökonomen befinden sich noch in ihrem neoklassischen Paralleluniversum. Ulrich Bindseil (Director Financial Operations bei der EZB) ist hier den meisten einen großen Schritt voraus: <a href="https://www.elgaronline.com/view/journals/roke/1-4/roke.2013.04.01.xml" rel="nofollow ugc">https://www.elgaronline.com/view/journals/roke/1-4/roke.2013.04.01.xml</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24649</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 10:26:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24648&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Sie verweisen auf die zahlreichen Nebenschauplätze, auf denen kleinere Scharmützel ausgelebt werden? Unter einem wissenschaftlichen &quot;Crash&quot; verstehe ich anderes...

Ich weiß, dass ich nichts weiß. So zumindest mein Fazit. Von welchen Interessen jeder einzelne Teilnehmer an dieser Diskussion &quot;gesteuert&quot; wird, entzieht sich meiner Kenntnis, wäre es aber zielführend zur Einordnung der Kommentare diese zu kennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24648">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Sie verweisen auf die zahlreichen Nebenschauplätze, auf denen kleinere Scharmützel ausgelebt werden? Unter einem wissenschaftlichen &#8220;Crash&#8221; verstehe ich anderes&#8230;</p>
<p>Ich weiß, dass ich nichts weiß. So zumindest mein Fazit. Von welchen Interessen jeder einzelne Teilnehmer an dieser Diskussion &#8220;gesteuert&#8221; wird, entzieht sich meiner Kenntnis, wäre es aber zielführend zur Einordnung der Kommentare diese zu kennen.</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-sommer-crasht-es-noch-nicht/#comment-24648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 09:42:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier &quot;crasht&quot; es schon seit einigen Tagen gewaltig: http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/06/die-theorie-des-geldmultiplikators-ist-ein-neoklassischer-irrtum/#c2751.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier &#8220;crasht&#8221; es schon seit einigen Tagen gewaltig: <a href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/06/die-theorie-des-geldmultiplikators-ist-ein-neoklassischer-irrtum/#c2751" rel="nofollow ugc">http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/06/die-theorie-des-geldmultiplikators-ist-ein-neoklassischer-irrtum/#c2751</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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