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	Kommentare zu: Zur Abhängigkeit vom Welthandel	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 31 Jul 2019 12:53:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79421</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 12:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Horst

Ja, in DIESER Betrachtung ist sie nicht relevant. 

In der REALITÄT hat das BIP insbesondere von USA und China aber einen Einfluss auf den Außenhandel ANDERER Staaten, wenn die USA und China ihren Außenhandel beeinträchtigen wie es gerade geschieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Horst</p>
<p>Ja, in DIESER Betrachtung ist sie nicht relevant. </p>
<p>In der REALITÄT hat das BIP insbesondere von USA und China aber einen Einfluss auf den Außenhandel ANDERER Staaten, wenn die USA und China ihren Außenhandel beeinträchtigen wie es gerade geschieht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Thierry		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thierry]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 10:47:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79392&quot;&gt;Donnerkeil&lt;/a&gt;.

Es ist nicht leicht einzusehen, dass ein Flugticket z.B. nach Sardinien billiger ist als die Stadtfahrt per Taxi zum Flughafen. Da sitzen dann nur 60 Leutchen im 200 Plätze-Airbus. Aber der unvermeidliche Rückflug sieht anders aus, voll bis auf den letzten Platz zum zehnfachen Preis. Das ist Anschauungsunterricht, wie ein Algorythmus funktioniert.

Aber daran kann man keine Weltanschauung aufhängen. Chancengleichheit ist prinzipiell schon begrüssenswert, aber Gleicheit in allen Lebenslagen ist sogar schlimmer als Kommunismus. Selbst Marx hat das nicht so gemeint. Es ist pure Dekadenz die in den Abgrund führt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79392">Donnerkeil</a>.</p>
<p>Es ist nicht leicht einzusehen, dass ein Flugticket z.B. nach Sardinien billiger ist als die Stadtfahrt per Taxi zum Flughafen. Da sitzen dann nur 60 Leutchen im 200 Plätze-Airbus. Aber der unvermeidliche Rückflug sieht anders aus, voll bis auf den letzten Platz zum zehnfachen Preis. Das ist Anschauungsunterricht, wie ein Algorythmus funktioniert.</p>
<p>Aber daran kann man keine Weltanschauung aufhängen. Chancengleichheit ist prinzipiell schon begrüssenswert, aber Gleicheit in allen Lebenslagen ist sogar schlimmer als Kommunismus. Selbst Marx hat das nicht so gemeint. Es ist pure Dekadenz die in den Abgrund führt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79403</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 10:14:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79388&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Meine Lesart:
Die absolute Höhe des BIP ist in dieser Betrachtung nicht relevant (in % des BIP).

Es wird gesagt: 
&quot;China und die USA sind weniger vom Außenhandel abhängig als andere Volkswirtschaften.&quot;

Heißt: 
China und die USA könnten sich im Härtefall (a) mit allen lebensnotwendigen Gütern weitestgehend selbst versorgen (z.B. Agrarprodukte) und (b) die Konjunktur wird wesentlich von der Binnennachfrage bestimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79388">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Meine Lesart:<br />
Die absolute Höhe des BIP ist in dieser Betrachtung nicht relevant (in % des BIP).</p>
<p>Es wird gesagt:<br />
&#8220;China und die USA sind weniger vom Außenhandel abhängig als andere Volkswirtschaften.&#8221;</p>
<p>Heißt:<br />
China und die USA könnten sich im Härtefall (a) mit allen lebensnotwendigen Gütern weitestgehend selbst versorgen (z.B. Agrarprodukte) und (b) die Konjunktur wird wesentlich von der Binnennachfrage bestimmt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Donnerkeil		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Donnerkeil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 09:11:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Off Topic, aber nicht weniger alarmierend:

Leser dieses Blogs – mich eingeschlossen – dürften als ‚Old School‘ zu verorten sein.
Wie die neue vermeintliche Intelligenzia tickt, ist bei SPON nachzulesen (nebst 65 Seiten meist zustimmenden Kommentaren (Sic!):

„Diskriminierung muss nicht immer offener Hass sein, sie kann auch einfach darin bestehen, dass man Leute vergisst. Oder sie kann darin bestehen, dass man findet, es sollten sich eben nicht alle Leute die gleichen Dinge leisten können.“

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/klimawandel-hoehere-flugpreise-muss-man-sich-leisten-koennen-kolumne-a-1279610.html

Man staunt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Off Topic, aber nicht weniger alarmierend:</p>
<p>Leser dieses Blogs – mich eingeschlossen – dürften als ‚Old School‘ zu verorten sein.<br />
Wie die neue vermeintliche Intelligenzia tickt, ist bei SPON nachzulesen (nebst 65 Seiten meist zustimmenden Kommentaren (Sic!):</p>
<p>„Diskriminierung muss nicht immer offener Hass sein, sie kann auch einfach darin bestehen, dass man Leute vergisst. Oder sie kann darin bestehen, dass man findet, es sollten sich eben nicht alle Leute die gleichen Dinge leisten können.“</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/klimawandel-hoehere-flugpreise-muss-man-sich-leisten-koennen-kolumne-a-1279610.html" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/klimawandel-hoehere-flugpreise-muss-man-sich-leisten-koennen-kolumne-a-1279610.html</a></p>
<p>Man staunt.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 08:54:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Verständnis der Zusammenhänge ist wieder einmal anders als die Meinung des mainstream.

Wohl wahr, Trump hat den Handelsstreit mit China angezettelt, aber seine Motive sind eher innenpolitisch als wirtschaftlich begründet, denn damit wird er die Handelsströme zwischen den USA und China nicht wesentlich beeinflussen, aber einigen Sand ins Getriebe des Welthandels werfen. Insofern hat FuW schon recht, die Suppe löffeln vorwiegend die kleinen Anderen aus.

Einen billigeren Dollar wird Trump so nicht erzwingen,eher tritt das Gegenteil ein. Denn:

China verhält sich im Zollstreit konziliant, stösst zwar dagegen, vermeidet jedoch eine weitere Eskalation, denn Trump ist unberechenbar und ein offener Krieg für alle tödlich. Es gibt jedoch so etwas wie die chinesische Folter.

China ist im Okt. 2016 dem IMF beigetreten. Seitdem verharrte der Goldkurs stetig bei 900 SDR/oz. Das war das Werk Chinas – bis Ende Mai 2019. Seitdem steigt der Goldkurs steil und stetig an. (Wohl dem, der jetzt Gold hat.)

Durch das Vielecksverhältnis USD/CNY/SDR/Gold steigt jedoch auch der USD entgegen allen US-Absichten. China jagt ganz beiläufig den Goldkurs nach oben und die Währungsmathematik zieht den USD mit. Das tut weh, die fraglichen Gewinne durch den Zollstreit sind dagegen peanuts.

Das ist der Zeitzünder für den kommenden reset, denn nach verschiedenen Quellen sind mehr als sechsmal soviele Derivate auf Gold unterwegs als durch physisches Gold gedeckt sind. Wenn es da zum margin call kommt, übersteht das die Finanzindustrie nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Verständnis der Zusammenhänge ist wieder einmal anders als die Meinung des mainstream.</p>
<p>Wohl wahr, Trump hat den Handelsstreit mit China angezettelt, aber seine Motive sind eher innenpolitisch als wirtschaftlich begründet, denn damit wird er die Handelsströme zwischen den USA und China nicht wesentlich beeinflussen, aber einigen Sand ins Getriebe des Welthandels werfen. Insofern hat FuW schon recht, die Suppe löffeln vorwiegend die kleinen Anderen aus.</p>
<p>Einen billigeren Dollar wird Trump so nicht erzwingen,eher tritt das Gegenteil ein. Denn:</p>
<p>China verhält sich im Zollstreit konziliant, stösst zwar dagegen, vermeidet jedoch eine weitere Eskalation, denn Trump ist unberechenbar und ein offener Krieg für alle tödlich. Es gibt jedoch so etwas wie die chinesische Folter.</p>
<p>China ist im Okt. 2016 dem IMF beigetreten. Seitdem verharrte der Goldkurs stetig bei 900 SDR/oz. Das war das Werk Chinas – bis Ende Mai 2019. Seitdem steigt der Goldkurs steil und stetig an. (Wohl dem, der jetzt Gold hat.)</p>
<p>Durch das Vielecksverhältnis USD/CNY/SDR/Gold steigt jedoch auch der USD entgegen allen US-Absichten. China jagt ganz beiläufig den Goldkurs nach oben und die Währungsmathematik zieht den USD mit. Das tut weh, die fraglichen Gewinne durch den Zollstreit sind dagegen peanuts.</p>
<p>Das ist der Zeitzünder für den kommenden reset, denn nach verschiedenen Quellen sind mehr als sechsmal soviele Derivate auf Gold unterwegs als durch physisches Gold gedeckt sind. Wenn es da zum margin call kommt, übersteht das die Finanzindustrie nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-abhaengigkeit-vom-welthandel/#comment-79388</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 08:48:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant, aber auch etwas am Thema vorbei.

Erstens: 

Zu beachten ist die ABSOLUTE Größe des jeweiligen BIP. 

China und USA stehen zwar unten in der Tabelle, haben aber aufgrund ihres jeweiligen BIP erhebliche Auswirkungen auf die Importe/Exporte der anderen Länder, wenn sich zwischen ihnen die Außenhandelsbeziehungen ändern. 

Zweitens:

&#062;Der fiskalische Spielraum in den USA ist deutlich geringer. Einmal mehr stehen Debatten zur Erhöhung der Schuldenobergrenze an.&#062;

Da würde ich ein Fragezeichen setzen. 

Die USA können jedenfalls ihren Spielraum ziemlich schmerzlos erhöhen, solange der US Dollar die Reservewährung der Welt ist. 

Sie werden es tun:

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-07-08/u-s-could-exceed-debt-limit-in-sept-bipartisan-policy-center

Die “Lösung”:

Die Schuldenobergrenze wird nach Bedarf erhöht, wenn BEIDE, Demokraten und Republikaner, ihre Klientel mit den Mehrausgaben bedienen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, aber auch etwas am Thema vorbei.</p>
<p>Erstens: </p>
<p>Zu beachten ist die ABSOLUTE Größe des jeweiligen BIP. </p>
<p>China und USA stehen zwar unten in der Tabelle, haben aber aufgrund ihres jeweiligen BIP erhebliche Auswirkungen auf die Importe/Exporte der anderen Länder, wenn sich zwischen ihnen die Außenhandelsbeziehungen ändern. </p>
<p>Zweitens:</p>
<p>&gt;Der fiskalische Spielraum in den USA ist deutlich geringer. Einmal mehr stehen Debatten zur Erhöhung der Schuldenobergrenze an.&gt;</p>
<p>Da würde ich ein Fragezeichen setzen. </p>
<p>Die USA können jedenfalls ihren Spielraum ziemlich schmerzlos erhöhen, solange der US Dollar die Reservewährung der Welt ist. </p>
<p>Sie werden es tun:</p>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-07-08/u-s-could-exceed-debt-limit-in-sept-bipartisan-policy-center" rel="nofollow ugc">https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-07-08/u-s-could-exceed-debt-limit-in-sept-bipartisan-policy-center</a></p>
<p>Die “Lösung”:</p>
<p>Die Schuldenobergrenze wird nach Bedarf erhöht, wenn BEIDE, Demokraten und Republikaner, ihre Klientel mit den Mehrausgaben bedienen können.</p>
]]></content:encoded>
		
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