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	Kommentare zu: Wie weg vom billigen Geld?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 17:02:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23287&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&quot;c) wir – außer M. Stöcker – wissen...&quot;

Pluralis Majestatis oder doch ein kleiner Scherz zum ersten April?

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23287">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&#8220;c) wir – außer M. Stöcker – wissen&#8230;&#8221;</p>
<p>Pluralis Majestatis oder doch ein kleiner Scherz zum ersten April?</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23291</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 11:59:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23290&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Zu b):

Sie habe recht, wir haben bereits Tendenzen zur gesellschaftlichen Destabilisierung. Bei uns sind sie (noch) relativ gering, in anderen Ländern schon sehr stark. 

Um sie nicht  weiter zu nicht umkehrbarer Destabilisierung verfestigen zu lassen, muss man den Kontext beachten und unter Einbeziehung damit verbundener Erkenntnisse handeln. 

Ansatzweise:

In USA, die uns voraus sind auf dem Weg zur Dienstleistungsgesellschaft, sollte ein Sozialsystem bekommen, dass annähernd dem kontinentaleuropäischen entspricht: Absicherung prekärer Lebensverhältnisse, Finanzierung durch die durch Einkommen und Vermögen Bessergestellten. Das wäre der Ansatz, der die Stabilisierung im eigenen Land nicht mit der Destabilisierung woanders lösen würde, beispielsweise den protektionistischen Maßnahmen, die Trump ergreifen will. 

In Deutschland sollte die unbestreitbare Ungleichheit nicht das beherrschende Thema sein, weil wir a) im internationalen Vergleich sehr gut dastehen (siehe OECD, am Blog diskutiert), es insofern objektiv betrachtet nicht dringend ist und weil b) – der ENTSCHEIDENDE Grund – durch Fokussierung auf dieses Thema die ZUKUNFTSSICHERUNG des Landes in den Hintergrund rückt, womit sehr stark zunehmende Destabilisierung vorprogrammiert wäre. 

Die Dinge so zu betrachten, setzt die Einsicht voraus, dass sie NICHT vorrangig nach Befindlichkeit bewertet und gehandelt werden sollte.

Beispielsweise:

Es muss klar sein, dass eine akademische Ausbildung nicht mehr die Aufstiegs- und Einkommenschancen wie vor 50 bis 60 Jahren bieten kann, als nur 5% der jungen Menschen eine Hochschule besucht hatten. Ein System, das ganz wesentlichen auf Angebot und Nachfrage beruht und dies mittlerweile im globalen Maßstab, kann dies nicht fortschreiben. Bildung muss demnach nicht mehr allein anhand von Aufstiegschancen, sondern auch unter ANDEREN Kriterien diskutiert werden.

Es muss auch klar sein, dass die zunehmende Verstädterung enorme Probleme schafft, weil damit der Individualverkehr entwertet wird (Automobilindustrie mit ihren hochbezahlten Arbeitsplätzen), der latente Wohnungsmangel hohes Armutspotenzial birgt bzw. das zunehmende Pendeln  volkswirtschaftlich ineffektiv ist. 

ZU c) und e):

Man muss sich klar darüber sein, dass unter den gegebenen Umständen ALLES, was zu nachhaltiger Stabilität führt oder beiträgt, zumindest potenziell destabilisierend sein kann – wenn, wie oben dargelegt, „IST- BEFINDLICHKEIT“ und nicht EINSICHT in das dafür Notwendige der Maßstab ist. 

Politik kann diesen Maßstab nicht ändern, Öffentlichkeit (Diskurs in den Medien und Parteien etc.) auch nicht.

Insofern ist national wie international ein ABWÄGENDES Vorgehen, dass sowohl EIGENE Anstrengungen wie auch die ANDERER zu Vermeidung von Destabilisierung einbezieht, der einzuschlagende Weg.

Käme es dabei nicht zu Entgleisungen, wären wir SEHR ERFOLGREICH.

Denn – ich kann mich nicht oft genug wiederholen – das GUTE für eine Gesellschaft bzw. für Gesellschaften zu wollen, ist Utopie. Wir wissen nicht, was das ist. 

Destabilisierung zu vermeiden ist gut, weil wir WISSEN, wie verheerend die Konsequenzen sein können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23290">Horst</a>.</p>
<p>Zu b):</p>
<p>Sie habe recht, wir haben bereits Tendenzen zur gesellschaftlichen Destabilisierung. Bei uns sind sie (noch) relativ gering, in anderen Ländern schon sehr stark. </p>
<p>Um sie nicht  weiter zu nicht umkehrbarer Destabilisierung verfestigen zu lassen, muss man den Kontext beachten und unter Einbeziehung damit verbundener Erkenntnisse handeln. </p>
<p>Ansatzweise:</p>
<p>In USA, die uns voraus sind auf dem Weg zur Dienstleistungsgesellschaft, sollte ein Sozialsystem bekommen, dass annähernd dem kontinentaleuropäischen entspricht: Absicherung prekärer Lebensverhältnisse, Finanzierung durch die durch Einkommen und Vermögen Bessergestellten. Das wäre der Ansatz, der die Stabilisierung im eigenen Land nicht mit der Destabilisierung woanders lösen würde, beispielsweise den protektionistischen Maßnahmen, die Trump ergreifen will. </p>
<p>In Deutschland sollte die unbestreitbare Ungleichheit nicht das beherrschende Thema sein, weil wir a) im internationalen Vergleich sehr gut dastehen (siehe OECD, am Blog diskutiert), es insofern objektiv betrachtet nicht dringend ist und weil b) – der ENTSCHEIDENDE Grund – durch Fokussierung auf dieses Thema die ZUKUNFTSSICHERUNG des Landes in den Hintergrund rückt, womit sehr stark zunehmende Destabilisierung vorprogrammiert wäre. </p>
<p>Die Dinge so zu betrachten, setzt die Einsicht voraus, dass sie NICHT vorrangig nach Befindlichkeit bewertet und gehandelt werden sollte.</p>
<p>Beispielsweise:</p>
<p>Es muss klar sein, dass eine akademische Ausbildung nicht mehr die Aufstiegs- und Einkommenschancen wie vor 50 bis 60 Jahren bieten kann, als nur 5% der jungen Menschen eine Hochschule besucht hatten. Ein System, das ganz wesentlichen auf Angebot und Nachfrage beruht und dies mittlerweile im globalen Maßstab, kann dies nicht fortschreiben. Bildung muss demnach nicht mehr allein anhand von Aufstiegschancen, sondern auch unter ANDEREN Kriterien diskutiert werden.</p>
<p>Es muss auch klar sein, dass die zunehmende Verstädterung enorme Probleme schafft, weil damit der Individualverkehr entwertet wird (Automobilindustrie mit ihren hochbezahlten Arbeitsplätzen), der latente Wohnungsmangel hohes Armutspotenzial birgt bzw. das zunehmende Pendeln  volkswirtschaftlich ineffektiv ist. </p>
<p>ZU c) und e):</p>
<p>Man muss sich klar darüber sein, dass unter den gegebenen Umständen ALLES, was zu nachhaltiger Stabilität führt oder beiträgt, zumindest potenziell destabilisierend sein kann – wenn, wie oben dargelegt, „IST- BEFINDLICHKEIT“ und nicht EINSICHT in das dafür Notwendige der Maßstab ist. </p>
<p>Politik kann diesen Maßstab nicht ändern, Öffentlichkeit (Diskurs in den Medien und Parteien etc.) auch nicht.</p>
<p>Insofern ist national wie international ein ABWÄGENDES Vorgehen, dass sowohl EIGENE Anstrengungen wie auch die ANDERER zu Vermeidung von Destabilisierung einbezieht, der einzuschlagende Weg.</p>
<p>Käme es dabei nicht zu Entgleisungen, wären wir SEHR ERFOLGREICH.</p>
<p>Denn – ich kann mich nicht oft genug wiederholen – das GUTE für eine Gesellschaft bzw. für Gesellschaften zu wollen, ist Utopie. Wir wissen nicht, was das ist. </p>
<p>Destabilisierung zu vermeiden ist gut, weil wir WISSEN, wie verheerend die Konsequenzen sein können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 10:10:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23287&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

ad a) Zustimmung

ad b) m.E. ist die gesellschaftliche Destabilisierung durchaus bereits real, wenn auch noch eher subtil &#062; siehe soziale Milieus, Bildungschancen nach Milieu, prekäre Arbeitsverhältnisse, Gini-Index. Manchmal hilft auch ein Spaziergang durch Stadt- oder Landesteile, die nicht dem Milieu des auf bto Kommentierenden entsprechen (nehme ich zumindest an)

ad c) und d) m.E. ist es das einzige wirksame Instrument zurzeit, auch wenn dieses den Staaten weitaus größere Möglichkeiten zur Umverteilung zuspielt. Evtl. sollten wir uns daher darin trainieren, von einem weltweiten hohen Vermögen (spiegelbildlich zur hohen Verschuldung) mit extremer Konzentration zu sprechen. Daher kann die Entflechtung dieser lediglich über das obige Instrument gelingen (eine freiwillige Abgabe ist wohl ausgeschlossen) und zu einer nachhaltigeren Stabilität führen.

Bei der internationalen Kooperation stimme ich Ihnen daher voll zu, insbesondere in Hinblick auf die Eliminierung sog. &quot;Steueroasen&quot; - damit wäre in einem ersten Schritt bereits viel erreicht.

&quot;...mehr Wachstum für alle durch mehr Arbeitsteilung und Handel.&quot; Vllt. sollten wir darüber nachdenken, mehr Qualität statt Quantität zu propagieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23287">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>ad a) Zustimmung</p>
<p>ad b) m.E. ist die gesellschaftliche Destabilisierung durchaus bereits real, wenn auch noch eher subtil &gt; siehe soziale Milieus, Bildungschancen nach Milieu, prekäre Arbeitsverhältnisse, Gini-Index. Manchmal hilft auch ein Spaziergang durch Stadt- oder Landesteile, die nicht dem Milieu des auf bto Kommentierenden entsprechen (nehme ich zumindest an)</p>
<p>ad c) und d) m.E. ist es das einzige wirksame Instrument zurzeit, auch wenn dieses den Staaten weitaus größere Möglichkeiten zur Umverteilung zuspielt. Evtl. sollten wir uns daher darin trainieren, von einem weltweiten hohen Vermögen (spiegelbildlich zur hohen Verschuldung) mit extremer Konzentration zu sprechen. Daher kann die Entflechtung dieser lediglich über das obige Instrument gelingen (eine freiwillige Abgabe ist wohl ausgeschlossen) und zu einer nachhaltigeren Stabilität führen.</p>
<p>Bei der internationalen Kooperation stimme ich Ihnen daher voll zu, insbesondere in Hinblick auf die Eliminierung sog. &#8220;Steueroasen&#8221; &#8211; damit wäre in einem ersten Schritt bereits viel erreicht.</p>
<p>&#8220;&#8230;mehr Wachstum für alle durch mehr Arbeitsteilung und Handel.&#8221; Vllt. sollten wir darüber nachdenken, mehr Qualität statt Quantität zu propagieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23287</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 10:24:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was wissen wir?

Wir wissen,  

a) dass ein schnelles Umsteuern der Notenbanken hochrisikoreich ist, weil es bei dem bestehenden Verschuldungsvolumen zu extremen Verwerfungen auf den Kapitalmärkten mit unabsehbaren Folgen für die Realwirtschaften führen würde

und

b) dass monumentale Politikfehler ebenfalls hochrisikoreich sind, weil sie die bestehenden internationalen Ungleichgewichte auf die nationalen Ebenen verlagern würden mit der Folge erheblicher Rezessionsgefahren mit gesellschaftlicher Destabilisierung als Folge.

und

c) wir – außer M. Stöcker – wissen,  dass die Fiskalpolitik zwar ein hilfreiches Instrument für geordnete KONJUNKTURELLE Anpassungslösungen, aber keines ist, mit dem das STRUKTURELLE Problemszenario in eines nachhaltiger Stabilität übergeführt werden kann (mit welcher geldpolitischen Unterstützung der Notenbanken auch immer). Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil in USA und Deutschland sowie in einigen anderen Ländern annähernd Vollbeschäftigung herrscht. Fiskalpolitik würde hier nur inflationstreibend wirken, was wiederum die Notenbanken unter Druck setzen würde, die Geldpolitik schneller als wünschenswert zu ändern. Andere Staaten sind so verschuldet, dass sie sich eine wirksame Fiskalpolitik nicht leisten können.

und

d) wir wissen, dass die weltweite Verschuldung  so hoch ist, dass wir den bisherigen Kurs mit weiterer Verschuldung, der immerhin das Deflationsdrama verhindert hat, nicht ewig fortführen können.

Was also sollten wir tun?

Wir wissen es nicht, können es nicht wissen, weil es KEINE LÖSUNG gibt, das Problemszenario in eines NACHHALTIGER Stabilität überzuführen, etwa wie: mehr Wachstum für alle durch mehr Arbeitsteilung und Handel. 

Wir können nur weitermachen wie BISHER, d. h. UNMITTELBAR drohenden Destabilisierungstendenzen durch internationale Kooperation entgegenzuwirken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wissen wir?</p>
<p>Wir wissen,  </p>
<p>a) dass ein schnelles Umsteuern der Notenbanken hochrisikoreich ist, weil es bei dem bestehenden Verschuldungsvolumen zu extremen Verwerfungen auf den Kapitalmärkten mit unabsehbaren Folgen für die Realwirtschaften führen würde</p>
<p>und</p>
<p>b) dass monumentale Politikfehler ebenfalls hochrisikoreich sind, weil sie die bestehenden internationalen Ungleichgewichte auf die nationalen Ebenen verlagern würden mit der Folge erheblicher Rezessionsgefahren mit gesellschaftlicher Destabilisierung als Folge.</p>
<p>und</p>
<p>c) wir – außer M. Stöcker – wissen,  dass die Fiskalpolitik zwar ein hilfreiches Instrument für geordnete KONJUNKTURELLE Anpassungslösungen, aber keines ist, mit dem das STRUKTURELLE Problemszenario in eines nachhaltiger Stabilität übergeführt werden kann (mit welcher geldpolitischen Unterstützung der Notenbanken auch immer). Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil in USA und Deutschland sowie in einigen anderen Ländern annähernd Vollbeschäftigung herrscht. Fiskalpolitik würde hier nur inflationstreibend wirken, was wiederum die Notenbanken unter Druck setzen würde, die Geldpolitik schneller als wünschenswert zu ändern. Andere Staaten sind so verschuldet, dass sie sich eine wirksame Fiskalpolitik nicht leisten können.</p>
<p>und</p>
<p>d) wir wissen, dass die weltweite Verschuldung  so hoch ist, dass wir den bisherigen Kurs mit weiterer Verschuldung, der immerhin das Deflationsdrama verhindert hat, nicht ewig fortführen können.</p>
<p>Was also sollten wir tun?</p>
<p>Wir wissen es nicht, können es nicht wissen, weil es KEINE LÖSUNG gibt, das Problemszenario in eines NACHHALTIGER Stabilität überzuführen, etwa wie: mehr Wachstum für alle durch mehr Arbeitsteilung und Handel. </p>
<p>Wir können nur weitermachen wie BISHER, d. h. UNMITTELBAR drohenden Destabilisierungstendenzen durch internationale Kooperation entgegenzuwirken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 00:27:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23266&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ich bin mir nicht sicher, ob Mnuchin wirklich so weltfremd ist wie er tut. Natürlich ist ein Zeitrahmen von 50 bis 100 Jahren für AI Quatsch. Aber seine eigene Amtszeit beträgt höchstwahrscheinlich auch nicht mehr als die maximal 8 Jahre seines Chefs. Und für diesen Zeitraum hofft er wohl nicht ganz ohne Grund, ohne AI-Debatte durchzukommen, um sich seinen eigenen Lieblingsthemen wie Regulierungsabbau widmen zu können. Das wäre zwar extrem kurzsichtig, aber irgendwie9 passend zum ganzen Team.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23266">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob Mnuchin wirklich so weltfremd ist wie er tut. Natürlich ist ein Zeitrahmen von 50 bis 100 Jahren für AI Quatsch. Aber seine eigene Amtszeit beträgt höchstwahrscheinlich auch nicht mehr als die maximal 8 Jahre seines Chefs. Und für diesen Zeitraum hofft er wohl nicht ganz ohne Grund, ohne AI-Debatte durchzukommen, um sich seinen eigenen Lieblingsthemen wie Regulierungsabbau widmen zu können. Das wäre zwar extrem kurzsichtig, aber irgendwie9 passend zum ganzen Team.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 00:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Richtig, die FT weiß es auch nicht. Aber die Notenbanken doch genauso wenig. Und eigentlich ist das schon mindestens seit den 70er-Jahren so. Egal, ob Ölkrisen 1973 und 1980, Japanbubble 1989 oder Wiedervereinigungsimpuls Anfang der 90er-das wording der jeweiligen Notenbank (en) wird immer schnell Makulatur, sobald sich einschneidende Veränderungen außerhalb der Geldpolitik ereignen. Dennoch finde ich es alleine schon wichtig, dass die FT Überlegungen anstellt. In den verbreiteten deutschsprachigen Medien ist da ja nicht allzu viel Qualitatives zu lesen.3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, die FT weiß es auch nicht. Aber die Notenbanken doch genauso wenig. Und eigentlich ist das schon mindestens seit den 70er-Jahren so. Egal, ob Ölkrisen 1973 und 1980, Japanbubble 1989 oder Wiedervereinigungsimpuls Anfang der 90er-das wording der jeweiligen Notenbank (en) wird immer schnell Makulatur, sobald sich einschneidende Veränderungen außerhalb der Geldpolitik ereignen. Dennoch finde ich es alleine schon wichtig, dass die FT Überlegungen anstellt. In den verbreiteten deutschsprachigen Medien ist da ja nicht allzu viel Qualitatives zu lesen.3</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 15:42:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7147#comment-23266</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23265&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Apropos Versagen: Unglaublich, welche Trottel Trump so um sich schart: 
https://www.youtube.com/watch?v=1wgscG7F6rI
http://larrysummers.com/2017/03/27/the-robots-are-coming-whether-trumps-treasury-secretary-admits-it-or-not/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23265">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Apropos Versagen: Unglaublich, welche Trottel Trump so um sich schart:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1wgscG7F6rI" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=1wgscG7F6rI</a><br />
<a href="http://larrysummers.com/2017/03/27/the-robots-are-coming-whether-trumps-treasury-secretary-admits-it-or-not/" rel="nofollow ugc">http://larrysummers.com/2017/03/27/the-robots-are-coming-whether-trumps-treasury-secretary-admits-it-or-not/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-weg-vom-billigen-geld/#comment-23265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 15:30:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7147#comment-23265</guid>

					<description><![CDATA[„bto: Ja was nun FT? Sind wir aus der Krise raus oder brauchen wir noch „central bank support“?“

Die Zentralbanken haben nun Signale ohne Ende ausgesendet und sind mit Ihrem Latein schon lange am Ende. Aber: It takes two to tango. Insofern benötigen wir insbesondere in Europa keinen weiteren „central bank support“ sondern jemanden, der die Signale der Zentralbank auch richtig versteht und einordnet und sodann endlich in einen „fiscal support“ ummünzt: https://zinsfehler.com/2016/12/01/das-kollektive-versagen/.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„bto: Ja was nun FT? Sind wir aus der Krise raus oder brauchen wir noch „central bank support“?“</p>
<p>Die Zentralbanken haben nun Signale ohne Ende ausgesendet und sind mit Ihrem Latein schon lange am Ende. Aber: It takes two to tango. Insofern benötigen wir insbesondere in Europa keinen weiteren „central bank support“ sondern jemanden, der die Signale der Zentralbank auch richtig versteht und einordnet und sodann endlich in einen „fiscal support“ ummünzt: <a href="https://zinsfehler.com/2016/12/01/das-kollektive-versagen/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2016/12/01/das-kollektive-versagen/</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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