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	Kommentare zu: &#8220;Wer jetzt noch Aktien kauft, spielt das Spiel des Narren&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jan 2018 06:15:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: boom &#38; bust		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34470</link>

		<dc:creator><![CDATA[boom &#38; bust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 06:15:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34435&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

Ich vergaß noch:

Vor ungefähr 2 Jahren wurde beim Athex 20 eine 0 dazugefügt, um ihn nicht so armselig aussehen zu lassen.

Weil es international kaum Börsenindizes gibt, die nur drei Stellen aufweisen.

Wenn der Athex 20 heute bei 2.200 Punkten steht, so sind das im alten Indexsystem dieser Grafik 220 Punkte:

https://www.querschuesse.de/wp-content/uploads/2012/05/1a62.jpg

Beispielsweise hat der nationale Colaabfüller Coca-Cola Hellenic Botteling heute seinen Sitz in der Schweiz und Börsennotierung im britischen FTSE 100 - Index.

https://de.wikipedia.org/wiki/Coca-Cola_HBC

https://coca-colahellenic.com/

So wie während der Griechenlandkrise viele Unternehmen ihren Sitz ins Ausland verlegt haben, um der Konfiszierung ihres griechischen Vermögens zuvorzukommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34435">Jacques</a>.</p>
<p>Ich vergaß noch:</p>
<p>Vor ungefähr 2 Jahren wurde beim Athex 20 eine 0 dazugefügt, um ihn nicht so armselig aussehen zu lassen.</p>
<p>Weil es international kaum Börsenindizes gibt, die nur drei Stellen aufweisen.</p>
<p>Wenn der Athex 20 heute bei 2.200 Punkten steht, so sind das im alten Indexsystem dieser Grafik 220 Punkte:</p>
<p><a href="https://www.querschuesse.de/wp-content/uploads/2012/05/1a62.jpg" rel="nofollow ugc">https://www.querschuesse.de/wp-content/uploads/2012/05/1a62.jpg</a></p>
<p>Beispielsweise hat der nationale Colaabfüller Coca-Cola Hellenic Botteling heute seinen Sitz in der Schweiz und Börsennotierung im britischen FTSE 100 &#8211; Index.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Coca-Cola_HBC" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Coca-Cola_HBC</a></p>
<p><a href="https://coca-colahellenic.com/" rel="nofollow ugc">https://coca-colahellenic.com/</a></p>
<p>So wie während der Griechenlandkrise viele Unternehmen ihren Sitz ins Ausland verlegt haben, um der Konfiszierung ihres griechischen Vermögens zuvorzukommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Samer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Samer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 20:48:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Intelligent Investor in der von Zweig überarbeiteten Fassung, wurde dem Durchschnittsanleger geraten  sich nicht für schlauer als den Markt zu halten und entsprechend in breit streuende Fonds zu investieren. Aufteilung zwischen Renten und Indexfonds nach persönlichem Temperament.

Buffett hat  ja bekanntlich seinen Nachkommen angeraten in einen z.B. Vanguard S&#038;P 500 Fond zu investieren und in einer neueren Veröffentlichung dazu 10% in einen Rentenfond.

Wer mag kann ja restliches Geld in ausgewählte Aktien stecken. Peter Lynch hat dazu ja so einiges geschrieben. 

Wenn Konto-oder Bargeld horten könnte wäre das meiste davon wahrscheinlich, bei dem derzeitigen Wechselkurs, in CHF: Die SNB geniesst ja derzeit die Verschnaufpause die ihr der Aufschwung im Euroraum beschert, lange dürfte diese nicht dauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Intelligent Investor in der von Zweig überarbeiteten Fassung, wurde dem Durchschnittsanleger geraten  sich nicht für schlauer als den Markt zu halten und entsprechend in breit streuende Fonds zu investieren. Aufteilung zwischen Renten und Indexfonds nach persönlichem Temperament.</p>
<p>Buffett hat  ja bekanntlich seinen Nachkommen angeraten in einen z.B. Vanguard S&amp;P 500 Fond zu investieren und in einer neueren Veröffentlichung dazu 10% in einen Rentenfond.</p>
<p>Wer mag kann ja restliches Geld in ausgewählte Aktien stecken. Peter Lynch hat dazu ja so einiges geschrieben. </p>
<p>Wenn Konto-oder Bargeld horten könnte wäre das meiste davon wahrscheinlich, bei dem derzeitigen Wechselkurs, in CHF: Die SNB geniesst ja derzeit die Verschnaufpause die ihr der Aufschwung im Euroraum beschert, lange dürfte diese nicht dauern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 13:12:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Microsoft Windows 1.0

Für den Normalanleger ist es völlig ausreichend, heute in guten Zeiten allmählich sichere Liquidität aufzubauen, um diese in einer zukünftigen Krise in ETF´s auf mittlere und Wachstumsunternehmen (Nasdaq, M-Dax, Tec-Dax, etc) zu investieren.

Was verstehen Sie unter sicherer Liquidität? Anleihen, Euro, Pfund, Dollar, Edelmetalle...?
Sie können mit Ihrem, wie auch immer aussehendem Cashpolster, genauso falsch liegen, wie ich mit meinen Aktiensparplänen ausgewählter Aktien oder sonstigen Assets. Ich kann mich noch gut an den Brexit erinnern, wie bei meiner Bank das Handeln von Wertpapieren an diesem Vormittag nicht möglich war. Wer sagt mir, das ich im Falle des evtl. großen Crashes mein Cashpolster in irgendein anderes Asset tauschen kann. Bankfeiertage gab es schon öfters. Und die können sehr lange anhalten, vielleicht ist Ihr Cashpolster bis dahin wertlos. Oder legen sie die Hand für Papierwährungen ins Feuer? Die sind schon öfters abgeraucht in der Finanzgeschichte.
Egal wie wir uns aufstellen, wir unterliegen immer der in diesem Artikel genannten Geld- Illusion:
http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/152914/index.html
Somit ist die mentale Vorbereitung auf einen evtl. Crash des Finanzsystems, Flexibilität und eine sehr gute berufliche Ausbildung, Gesundheit und Streuung des Vermögens buchstäblich Gold wert. Letzteres könnte auch nicht schlecht sein, obwohl wir uns da auch wieder einer Illusion hingeben: Der Illusion, ein Stück rares Metall in andere Wirtschaftsgüter tauschen zu können.Goldverbote gab es auch schon in der Finanzgeschichte.
Freundliche Grüße
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Microsoft Windows 1.0</p>
<p>Für den Normalanleger ist es völlig ausreichend, heute in guten Zeiten allmählich sichere Liquidität aufzubauen, um diese in einer zukünftigen Krise in ETF´s auf mittlere und Wachstumsunternehmen (Nasdaq, M-Dax, Tec-Dax, etc) zu investieren.</p>
<p>Was verstehen Sie unter sicherer Liquidität? Anleihen, Euro, Pfund, Dollar, Edelmetalle&#8230;?<br />
Sie können mit Ihrem, wie auch immer aussehendem Cashpolster, genauso falsch liegen, wie ich mit meinen Aktiensparplänen ausgewählter Aktien oder sonstigen Assets. Ich kann mich noch gut an den Brexit erinnern, wie bei meiner Bank das Handeln von Wertpapieren an diesem Vormittag nicht möglich war. Wer sagt mir, das ich im Falle des evtl. großen Crashes mein Cashpolster in irgendein anderes Asset tauschen kann. Bankfeiertage gab es schon öfters. Und die können sehr lange anhalten, vielleicht ist Ihr Cashpolster bis dahin wertlos. Oder legen sie die Hand für Papierwährungen ins Feuer? Die sind schon öfters abgeraucht in der Finanzgeschichte.<br />
Egal wie wir uns aufstellen, wir unterliegen immer der in diesem Artikel genannten Geld- Illusion:<br />
<a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/152914/index.html" rel="nofollow ugc">http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/152914/index.html</a><br />
Somit ist die mentale Vorbereitung auf einen evtl. Crash des Finanzsystems, Flexibilität und eine sehr gute berufliche Ausbildung, Gesundheit und Streuung des Vermögens buchstäblich Gold wert. Letzteres könnte auch nicht schlecht sein, obwohl wir uns da auch wieder einer Illusion hingeben: Der Illusion, ein Stück rares Metall in andere Wirtschaftsgüter tauschen zu können.Goldverbote gab es auch schon in der Finanzgeschichte.<br />
Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: boom &#38; bust		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34436</link>

		<dc:creator><![CDATA[boom &#38; bust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 10:21:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10046#comment-34436</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34435&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

Das kann man so verallgemeinernd nicht stehen lassen. Als extremes Gegenbeispiel dazu:

Der griechische Aktienmarkt notiert heute weit unter seinen in den Jahren 2000 und 2007 erreichten Höchstständen, weil die griechische Wirtschaft zusammengebrochen ist UND (!) es in dem Index inzwischen keine Unternehmen mehr gibt, die international tätig sind, um so vom wirtschaftlichen wachstum der Welt international zu profitieren:

https://www.querschuesse.de/wp-content/uploads/2012/05/1a62.jpg

Das ist nämlich auch der Unterschied zwischen jemand, der hier sein Geld als Unternehmer oder Angestellter in der nur noch mäßig wachsenden Realwirtschaft verdient und einem Aktionär beteiligt an Unternehmen, die international tätig sind und vom starken wirtschaftlichen Wachstum der Welt profitieren. Zusätzlich befeuert in der westlichen Welt durch die Markt- und Preisverzerrung der Null- und Niedrigzinsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34435">Jacques</a>.</p>
<p>Das kann man so verallgemeinernd nicht stehen lassen. Als extremes Gegenbeispiel dazu:</p>
<p>Der griechische Aktienmarkt notiert heute weit unter seinen in den Jahren 2000 und 2007 erreichten Höchstständen, weil die griechische Wirtschaft zusammengebrochen ist UND (!) es in dem Index inzwischen keine Unternehmen mehr gibt, die international tätig sind, um so vom wirtschaftlichen wachstum der Welt international zu profitieren:</p>
<p><a href="https://www.querschuesse.de/wp-content/uploads/2012/05/1a62.jpg" rel="nofollow ugc">https://www.querschuesse.de/wp-content/uploads/2012/05/1a62.jpg</a></p>
<p>Das ist nämlich auch der Unterschied zwischen jemand, der hier sein Geld als Unternehmer oder Angestellter in der nur noch mäßig wachsenden Realwirtschaft verdient und einem Aktionär beteiligt an Unternehmen, die international tätig sind und vom starken wirtschaftlichen Wachstum der Welt profitieren. Zusätzlich befeuert in der westlichen Welt durch die Markt- und Preisverzerrung der Null- und Niedrigzinsen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34435</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 10:01:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34400&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

Wir können uns doch alle auf eine unumstrittene Wahrheit des Aktienmarktes einigen: der Anlagehorizont als entscheidender Faktor. 
Wer sein Geld in den nächsten Jahren braucht sollte vorsichtig sein.
Wer auf 10-20 Jahressicht investiert muss sich überhaupt keine Sorgen machen. 
Es gibt immer attraktive Gelegenheiten zum Investieren am Aktienmarkt! 
Wenn eine große Korrektur ansteht: So what? Halten und nachkaufen! Bärenmärkte haben nie lange Bestand...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34400">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>Wir können uns doch alle auf eine unumstrittene Wahrheit des Aktienmarktes einigen: der Anlagehorizont als entscheidender Faktor.<br />
Wer sein Geld in den nächsten Jahren braucht sollte vorsichtig sein.<br />
Wer auf 10-20 Jahressicht investiert muss sich überhaupt keine Sorgen machen.<br />
Es gibt immer attraktive Gelegenheiten zum Investieren am Aktienmarkt!<br />
Wenn eine große Korrektur ansteht: So what? Halten und nachkaufen! Bärenmärkte haben nie lange Bestand&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ZIRP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34427</link>

		<dc:creator><![CDATA[ZIRP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 09:07:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34426&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Vom jetztigen Bewertungsniveau der Aktienmärkte westlichen Welt eine weitere Verdoppelung oder mehr zu schaffen ist schwierig, da das geringe wirtschaftlichen Wachstum der börsennotierten Unternehmen übermäßig prämiert wird.

Während man ungefähr um den Scheitelpunkt einer wirtschaftlichen Krise die durchschnittliche Rendite vieler Jahre in kurzer Zeit erzielen kann.

Diesem Umstand macht eine Neu- oder Erstinvestition heute riskant.

Manchmal ist es auch gut, wenn man den gleichen Weg mehrmals geht wie von 2003 bis 2007 und 2009 bis heute.

Krisen und entsprechende Unterbewertungen mit nachfolgenden Haussen gibt es übrigens fast jährlich:

2011: Europa
2012: Japan
2013: Indien
2014: China
2015: Rußland
2016: Brasilien, Österreich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34426">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Vom jetztigen Bewertungsniveau der Aktienmärkte westlichen Welt eine weitere Verdoppelung oder mehr zu schaffen ist schwierig, da das geringe wirtschaftlichen Wachstum der börsennotierten Unternehmen übermäßig prämiert wird.</p>
<p>Während man ungefähr um den Scheitelpunkt einer wirtschaftlichen Krise die durchschnittliche Rendite vieler Jahre in kurzer Zeit erzielen kann.</p>
<p>Diesem Umstand macht eine Neu- oder Erstinvestition heute riskant.</p>
<p>Manchmal ist es auch gut, wenn man den gleichen Weg mehrmals geht wie von 2003 bis 2007 und 2009 bis heute.</p>
<p>Krisen und entsprechende Unterbewertungen mit nachfolgenden Haussen gibt es übrigens fast jährlich:</p>
<p>2011: Europa<br />
2012: Japan<br />
2013: Indien<br />
2014: China<br />
2015: Rußland<br />
2016: Brasilien, Österreich</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 08:53:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10046#comment-34426</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34417&quot;&gt;ZIRP&lt;/a&gt;.

&#062;Anstatt zu fabulieren, ob eine Bewertung mit einem KGV von 30 angesichts des niederen Zinsniveaus gerechtfertigt sein könnte, würde ich als Maßstab für eine zukünftige Bewertung nach einer Krise das Niveau von 2010 bis 20111 heranziehen, erkennbar beispielsweise an den 10 – Jahres – Vergleichen von Morningstar.&#062;

Das ist ein Ansatz, der allerdings dazu führen kann, dass Sie NICHT investiert sind. 

Ich meine nicht den Moment des Crashs, wo alles anderes ist, sondern die zukünftigen Bewertungen.

Zu Huber:

Wenn Huber von einem KGV von 30 spricht, d. h. ein Zinsniveau von 3% als langjährig normal annimmt, dann vergisst er die Gewinne – oder?

Ist es nicht so, dass bei einem derartigen Zinsniveau auch die Renditen in dieser Region liegen oder eben mit einem Risikoaufschlag  wie üblich angemessen höher?

Huber würde sagen (können):

Ja, es ist schon richtig, dass dies so ist – für einen Wirtschaftsraum.

Aber, so Huber weiter, wer sagt denn, dass Sie nicht in einer Wachstumsregion wie China investieren können, um dort von den hohen Renditen zu profitieren?

Vielleicht haben die Chinesen etwas dagegen, aber Sie als Anleger können nichts dagegen haben (Rechtssicherheit, etc. akzeptabel).

Und das ist der wirklich bedeutende Hintergrund der Aktienmärkte-/Renditediskussion:

Das Gravitationszentrum der Weltwirtschaft migriert von den reifen Volkswirtschaften des Westens und Japans nach Südostasien und später möglicherweise woanders hin. 

Unser Problem ist nicht die Entwicklung vorzugeben, sondern die Anpassung zu schaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34417">ZIRP</a>.</p>
<p>&gt;Anstatt zu fabulieren, ob eine Bewertung mit einem KGV von 30 angesichts des niederen Zinsniveaus gerechtfertigt sein könnte, würde ich als Maßstab für eine zukünftige Bewertung nach einer Krise das Niveau von 2010 bis 20111 heranziehen, erkennbar beispielsweise an den 10 – Jahres – Vergleichen von Morningstar.&gt;</p>
<p>Das ist ein Ansatz, der allerdings dazu führen kann, dass Sie NICHT investiert sind. </p>
<p>Ich meine nicht den Moment des Crashs, wo alles anderes ist, sondern die zukünftigen Bewertungen.</p>
<p>Zu Huber:</p>
<p>Wenn Huber von einem KGV von 30 spricht, d. h. ein Zinsniveau von 3% als langjährig normal annimmt, dann vergisst er die Gewinne – oder?</p>
<p>Ist es nicht so, dass bei einem derartigen Zinsniveau auch die Renditen in dieser Region liegen oder eben mit einem Risikoaufschlag  wie üblich angemessen höher?</p>
<p>Huber würde sagen (können):</p>
<p>Ja, es ist schon richtig, dass dies so ist – für einen Wirtschaftsraum.</p>
<p>Aber, so Huber weiter, wer sagt denn, dass Sie nicht in einer Wachstumsregion wie China investieren können, um dort von den hohen Renditen zu profitieren?</p>
<p>Vielleicht haben die Chinesen etwas dagegen, aber Sie als Anleger können nichts dagegen haben (Rechtssicherheit, etc. akzeptabel).</p>
<p>Und das ist der wirklich bedeutende Hintergrund der Aktienmärkte-/Renditediskussion:</p>
<p>Das Gravitationszentrum der Weltwirtschaft migriert von den reifen Volkswirtschaften des Westens und Japans nach Südostasien und später möglicherweise woanders hin. </p>
<p>Unser Problem ist nicht die Entwicklung vorzugeben, sondern die Anpassung zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 08:33:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10046#comment-34422</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34418&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

Nicht nur Sie sind nicht  in der Lage, die Gewinner in ihrem Anfangsstadium auszumachen.  

Die Profis, denen Sie Ihren Aktiensparplan anvertrauen sind es auch nicht. 

Zu viele Unternehmen, denen glänzende Perspektiven vorausgesagt werden, gehen pleite.

Denken Sie an dot.com zur Jahrtausendwende.

Und so manches Unternehmen, das keiner angefasst,  weil es praktisch pleite ist, war später der Überflieger.

Wie bekannt, ist Apple das Paradebeispiel dafür.

Also: 

Investieren Sie in Ihre Tochter – und da vielleicht am meisten –, in einen langweiligen Aktiensparplan und halten Sie ein wenig Cash. 

Wenn Sie so weiter machen, wie Sie es hier sagen, sind Sie eine Meister Ihres Fachs.

Als Lebensgestalter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34418">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>Nicht nur Sie sind nicht  in der Lage, die Gewinner in ihrem Anfangsstadium auszumachen.  </p>
<p>Die Profis, denen Sie Ihren Aktiensparplan anvertrauen sind es auch nicht. </p>
<p>Zu viele Unternehmen, denen glänzende Perspektiven vorausgesagt werden, gehen pleite.</p>
<p>Denken Sie an dot.com zur Jahrtausendwende.</p>
<p>Und so manches Unternehmen, das keiner angefasst,  weil es praktisch pleite ist, war später der Überflieger.</p>
<p>Wie bekannt, ist Apple das Paradebeispiel dafür.</p>
<p>Also: </p>
<p>Investieren Sie in Ihre Tochter – und da vielleicht am meisten –, in einen langweiligen Aktiensparplan und halten Sie ein wenig Cash. </p>
<p>Wenn Sie so weiter machen, wie Sie es hier sagen, sind Sie eine Meister Ihres Fachs.</p>
<p>Als Lebensgestalter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Microsoft Windows 1.0		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Microsoft Windows 1.0]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 08:07:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10046#comment-34420</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34418&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

Zu meinem Beitrag zuvor einfache, aber erfolgserprobte Strategie mit ETF´s anstatt Aktiensparplan:

http://aktien-mit-strategie.de/200-tage-linien-strategie/

Monatliche Kontrolle!

Wer aktuell nicht investiert ist, ein neues Kaufsignal der 200 - Tage - Linie abwarten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34418">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>Zu meinem Beitrag zuvor einfache, aber erfolgserprobte Strategie mit ETF´s anstatt Aktiensparplan:</p>
<p><a href="http://aktien-mit-strategie.de/200-tage-linien-strategie/" rel="nofollow ugc">http://aktien-mit-strategie.de/200-tage-linien-strategie/</a></p>
<p>Monatliche Kontrolle!</p>
<p>Wer aktuell nicht investiert ist, ein neues Kaufsignal der 200 &#8211; Tage &#8211; Linie abwarten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Microsoft Windows 1.0		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Microsoft Windows 1.0]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 08:01:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34418&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

Für den Normalanleger ist es völlig ausreichend, heute in guten Zeiten allmählich sichere Liquidität aufzubauen, um diese in einer zukünftigen Krise in ETF´s auf mittlere und Wachstumsunternehmen (Nasdaq, M-Dax, Tec-Dax, etc) zu investieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34418">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>Für den Normalanleger ist es völlig ausreichend, heute in guten Zeiten allmählich sichere Liquidität aufzubauen, um diese in einer zukünftigen Krise in ETF´s auf mittlere und Wachstumsunternehmen (Nasdaq, M-Dax, Tec-Dax, etc) zu investieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34418</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 07:51:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34416&quot;&gt;Microsoft Windows 1.0&lt;/a&gt;.

Hallo @Microsoft Windows 1.0
&quot;Entsprechend wird es in den kommenden 30 Jahren ebenfalls heute noch völlig unbekannte Unternehmen geben, die dann das Kapitalmarktgeschehen dominieren werden.&quot;
Dies ist natürlich vollkommen richtig. Nur wage ich zu bezweifeln, das ICH in der Lage bin, bei der Vielzahl von disruptiven Firmen die jetzt und in Zukunft auf den Markt drängen, die evtl. Gewinner der nächsten Jahre in Ihrem Anfangsstadium auszumachen. Da man nur kaufen sollte, was man versteht, werde ich als Handwerksmeister nicht in der Lage sein Firmen aus den Bereichen Genom- Editierung, Biotechnologie, Virtual Reality und AI, um nur ein paar Zukunftsfelder zu nennen, richtig zu bewerten oder einzuschätzen. Ich freue mich aber für jeden, der auf diesen Gebieten heute die Gewinner von morgen findet. Diese Anleger mag es durchaus geben. Mir bleibt dann nur weiterhin finanzielle Disziplin, der sture Aktiensparplan, Investitionen in unsere Tochter (Klavierunterricht, Sprachreisen, Urlaub) und ein Cashpolster für den Nachkauf beim anstehenden Crash. Wann immer er auch kommen mag.
Freundliche Grüße
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34416">Microsoft Windows 1.0</a>.</p>
<p>Hallo @Microsoft Windows 1.0<br />
&#8220;Entsprechend wird es in den kommenden 30 Jahren ebenfalls heute noch völlig unbekannte Unternehmen geben, die dann das Kapitalmarktgeschehen dominieren werden.&#8221;<br />
Dies ist natürlich vollkommen richtig. Nur wage ich zu bezweifeln, das ICH in der Lage bin, bei der Vielzahl von disruptiven Firmen die jetzt und in Zukunft auf den Markt drängen, die evtl. Gewinner der nächsten Jahre in Ihrem Anfangsstadium auszumachen. Da man nur kaufen sollte, was man versteht, werde ich als Handwerksmeister nicht in der Lage sein Firmen aus den Bereichen Genom- Editierung, Biotechnologie, Virtual Reality und AI, um nur ein paar Zukunftsfelder zu nennen, richtig zu bewerten oder einzuschätzen. Ich freue mich aber für jeden, der auf diesen Gebieten heute die Gewinner von morgen findet. Diese Anleger mag es durchaus geben. Mir bleibt dann nur weiterhin finanzielle Disziplin, der sture Aktiensparplan, Investitionen in unsere Tochter (Klavierunterricht, Sprachreisen, Urlaub) und ein Cashpolster für den Nachkauf beim anstehenden Crash. Wann immer er auch kommen mag.<br />
Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ZIRP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-jetzt-noch-aktien-kauft-spielt-das-spiel-des-narren/#comment-34417</link>

		<dc:creator><![CDATA[ZIRP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 06:38:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Aufschwung nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 ist in der Realwirtschaft speziell in Europa nicht so kräftig, wie es einen die weit in eine Überbewertung hinein gestiegenen Aktienpreise glauben machen wollen.

Anstatt zu fabulieren, ob eine Bewertung mit einem KGV von 30 angesichts des niederen Zinsniveaus gerechtfertigt sein könnte, würde ich als Maßstab für eine zukünftige Bewertung nach einer Krise das Niveau von 2010 bis 20111 heranziehen, erkennbar beispielsweise an den 10 - Jahres - Vergleichen von Morningstar.

Und da ist überall bedeutend Luft nach unten. Zu der zukünftig krisenbedingt niederen Bewertung wird der Gewinn auch nicht den heutigen Spitzengewinnen entsprechen, sondern entsprechend reduziert. Unabhängig davon, daß sich der wirtschaftsfördernde Effekt eines sinkenden Zinsniveaus wie ab 2008 heute gar nicht mehr wiederholen ließe.

Beispiel Volkswagen AG, die die Spitzengewinne der Jahre 2011 bis 2014 nicht mehr wiederholen konnte, aber heute relativ zu damals trotzdem viel höher bewertet ist:

http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=VLKAY

http://financials.morningstar.com/valuation/price-ratio.html?t=VLKAY&#038;region=usa&#038;culture=en-US]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufschwung nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 ist in der Realwirtschaft speziell in Europa nicht so kräftig, wie es einen die weit in eine Überbewertung hinein gestiegenen Aktienpreise glauben machen wollen.</p>
<p>Anstatt zu fabulieren, ob eine Bewertung mit einem KGV von 30 angesichts des niederen Zinsniveaus gerechtfertigt sein könnte, würde ich als Maßstab für eine zukünftige Bewertung nach einer Krise das Niveau von 2010 bis 20111 heranziehen, erkennbar beispielsweise an den 10 &#8211; Jahres &#8211; Vergleichen von Morningstar.</p>
<p>Und da ist überall bedeutend Luft nach unten. Zu der zukünftig krisenbedingt niederen Bewertung wird der Gewinn auch nicht den heutigen Spitzengewinnen entsprechen, sondern entsprechend reduziert. Unabhängig davon, daß sich der wirtschaftsfördernde Effekt eines sinkenden Zinsniveaus wie ab 2008 heute gar nicht mehr wiederholen ließe.</p>
<p>Beispiel Volkswagen AG, die die Spitzengewinne der Jahre 2011 bis 2014 nicht mehr wiederholen konnte, aber heute relativ zu damals trotzdem viel höher bewertet ist:</p>
<p><a href="http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=VLKAY" rel="nofollow ugc">http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=VLKAY</a></p>
<p><a href="http://financials.morningstar.com/valuation/price-ratio.html?t=VLKAY&#038;region=usa&#038;culture=en-US" rel="nofollow ugc">http://financials.morningstar.com/valuation/price-ratio.html?t=VLKAY&#038;region=usa&#038;culture=en-US</a></p>
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