<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Schulden erfordern negative Realzinsen – für Jahrzehnte	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 22 Jan 2022 21:15:22 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 21:15:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225619</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Ich habe keine in dieser Sache. 

Die Eurozone mit hohen Kosten stabil zu halten oder sie mit sehr HOHEN Kosten für vermutlich kürzere Zeit ins Chaos zu schicken, sind beides KEINE Lösungen, die ich präferieren kann. 

Sollen andere in DIESER Sache OHNE mich entscheiden, wenn der Gang der Dinge denn überhaupt durch das bestimmt wird, was wir gemeinhin eine Entscheidung nennen (bewusst gewolltes Handeln).  

Irgendein unvorhergesehenes Ereignis, die unbeabsichtigte Konsequenz einer anderen Entscheidung oder ein externer Schock können zu einer Weichenstellung führen. 

Kurzum:

Die Optionen sind unattraktiv und die Lage ist viel zu fragil, um hier SINNVOLLERWEISE etwas zu wollen.

Das muss Sie und andere aber nicht abhalten, sich anders zu verhalten.   

Ich räume gern ein, dass dabei altersabhängig die LEBENSPERSPEKTIVE eine dominantere Rolle spielt als bei mir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Ich habe keine in dieser Sache. </p>
<p>Die Eurozone mit hohen Kosten stabil zu halten oder sie mit sehr HOHEN Kosten für vermutlich kürzere Zeit ins Chaos zu schicken, sind beides KEINE Lösungen, die ich präferieren kann. </p>
<p>Sollen andere in DIESER Sache OHNE mich entscheiden, wenn der Gang der Dinge denn überhaupt durch das bestimmt wird, was wir gemeinhin eine Entscheidung nennen (bewusst gewolltes Handeln).  </p>
<p>Irgendein unvorhergesehenes Ereignis, die unbeabsichtigte Konsequenz einer anderen Entscheidung oder ein externer Schock können zu einer Weichenstellung führen. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Die Optionen sind unattraktiv und die Lage ist viel zu fragil, um hier SINNVOLLERWEISE etwas zu wollen.</p>
<p>Das muss Sie und andere aber nicht abhalten, sich anders zu verhalten.   </p>
<p>Ich räume gern ein, dass dabei altersabhängig die LEBENSPERSPEKTIVE eine dominantere Rolle spielt als bei mir.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225613</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 20:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225613</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225459&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Herrn Carsten Pabst: Ja, Investitionen in Bildung sind die besten. Aber je jünger umso rentabler. Kostolany sagte: noch besser sind dann Investitionen in die Bildung der eigenen Kinder. Das unterschreibe ich sofort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225459">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Herrn Carsten Pabst: Ja, Investitionen in Bildung sind die besten. Aber je jünger umso rentabler. Kostolany sagte: noch besser sind dann Investitionen in die Bildung der eigenen Kinder. Das unterschreibe ich sofort.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 20:49:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225612</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Was ist denn dann ganz persönlich Ihre präferierte Strategie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Was ist denn dann ganz persönlich Ihre präferierte Strategie?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225608</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 20:00:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225608</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Ist es offensichtlich NICHT. 

Ich stelle fest, was das WOLLEN der Mehrheiten ist. 

Und ich VERSTEHE, warum sie wollen, was sie wollen.

Verstehen heißt aber NICHT Zustimmung ausdrücken, sondern „kann ich nachvollziehen, von DEREN Präferenzen her“.  

Hier gibt es kein „ist richtig“ oder „ist falsch“ – habe ich Ihnen auch schon gesagt. 

Vielleicht schaffen Sie es doch noch, einfach mal zur Kenntnis zu nehmen, dass ich meine Aufgabe HIER am Blog nicht darin sehe, für irgendwelche ZIELE zu mobilisieren. 

Ich äußere allerdings Ablehnung, wenn ich BEGRÜNDET der Überzeugung bin, dass die Verfolgung bestimmter Ziele, wie z. B. das der Energiewende, in ein Desaster führt. 

Wenn derartige Ziele dennoch verfolgt werden, muss ich das zur Kenntnis nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Ist es offensichtlich NICHT. </p>
<p>Ich stelle fest, was das WOLLEN der Mehrheiten ist. </p>
<p>Und ich VERSTEHE, warum sie wollen, was sie wollen.</p>
<p>Verstehen heißt aber NICHT Zustimmung ausdrücken, sondern „kann ich nachvollziehen, von DEREN Präferenzen her“.  </p>
<p>Hier gibt es kein „ist richtig“ oder „ist falsch“ – habe ich Ihnen auch schon gesagt. </p>
<p>Vielleicht schaffen Sie es doch noch, einfach mal zur Kenntnis zu nehmen, dass ich meine Aufgabe HIER am Blog nicht darin sehe, für irgendwelche ZIELE zu mobilisieren. </p>
<p>Ich äußere allerdings Ablehnung, wenn ich BEGRÜNDET der Überzeugung bin, dass die Verfolgung bestimmter Ziele, wie z. B. das der Energiewende, in ein Desaster führt. </p>
<p>Wenn derartige Ziele dennoch verfolgt werden, muss ich das zur Kenntnis nehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225597</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 17:30:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225597</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Haben wir schon gefühlte 100 x besprochen und es ist auch zum hundertundeinsten Male richtig, was Sie sagen abgesehen davon, dass es NICHT meine präferierte Strategie ist, sondern die der MEHRHEITEN in den betroffenen Ländern.&quot;

Was soll diese Rabulistik?

Ganz persönlich Ihre präferierte Strategie ist es doch offensichtlich auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Haben wir schon gefühlte 100 x besprochen und es ist auch zum hundertundeinsten Male richtig, was Sie sagen abgesehen davon, dass es NICHT meine präferierte Strategie ist, sondern die der MEHRHEITEN in den betroffenen Ländern.&#8221;</p>
<p>Was soll diese Rabulistik?</p>
<p>Ganz persönlich Ihre präferierte Strategie ist es doch offensichtlich auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225596</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 17:08:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225596</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Haben wir schon gefühlte 100 x besprochen und es ist auch zum hundertundeinsten Male richtig, was Sie sagen abgesehen davon, dass es NICHT meine präferierte Strategie ist, sondern die der MEHRHEITEN in den betroffenen Ländern. 

Was ich hier sage:

Wenn die EMPIRIE so ist, wie sie ist, kann man Auffassungen wie @ Schwarzenberg nicht haben.

Das ist dann auch schon alles und kein Grund rein zu grätschen, wie Sie es tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Haben wir schon gefühlte 100 x besprochen und es ist auch zum hundertundeinsten Male richtig, was Sie sagen abgesehen davon, dass es NICHT meine präferierte Strategie ist, sondern die der MEHRHEITEN in den betroffenen Ländern. </p>
<p>Was ich hier sage:</p>
<p>Wenn die EMPIRIE so ist, wie sie ist, kann man Auffassungen wie @ Schwarzenberg nicht haben.</p>
<p>Das ist dann auch schon alles und kein Grund rein zu grätschen, wie Sie es tun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225593</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 14:32:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225593</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Schwarzenberg 

Ist ja richtig, dass die Verträge fortwährend gebrochen werden. Übrigens ist Deutschland keine Ausnahme, war mit Kanzler Schröder war von Anfang an dabei. Er und J. Chirac, damals französischer Staatspräsident, hatten sich 2003 für eine „flexible Auslegung“ des Defizitkriteriums des Maastrich-Vertrags ausgesprochen, nachdem sie es beide nicht erfüllt hatten. 

Das ist unstrittig, daher nicht mein Punkt. 

Explizit, was er ist:  

Wenn es problematisch ist, dass die Verschuldung Frankreichs und Italiens immer weiterwächst (gemessen am Maastricht-Kriterium des Schuldenstands) und beide Länder dadurch die Eurozone gefährden, sie aber dennoch nicht verlassen, vielmehr an ihren Vorteilen partizipieren wollen, muss dann nicht die Konsequenz für Deutschland und andere Länder sein, dafür zu sorgen, dass Frankreich und Italien die Eurozone nicht mehr gefährden können, d.h. deren Verschuldung unterbunden wird?

Das scheint die schlüssige Konsequenz zu sein.

Ist sie NICHT problematisch? 

Das ist sie sehr wohl.

Denn abgesehen davon, ob sie durchzusetzen wäre, ist sie problematisch, weil – wenn sie durchgesetzt würde – der Schaden für alle Länder der Eurozone, also Frankreich, Italien, Deutschland inklusive, GRÖSSER wäre, als die Gefährdung der Eurozone in Kauf zu nehmen. 

Das ist die REALITÄT, die in Ihrer Behauptung ausgeblendet wird. 

Sie wird regelmäßig ausgeblendet, auch an diesem Blog, auch von Dr. Stelter.

Die Alternative ist NICHT, wer gewinnt oder verliert, wenn die Eurozone so weiter betrieben wird, wie es der Fall ist, also auch mit fortwährender Vertragsverletzung, sondern sie ist:

Werden die offensichtlich erträglichen Kosten eines systemgefährdenden Betriebs der Eurozone in Kauf genommen 

ODER 

nimmt man sie nicht in Kauf, will aber DADURCH die enormen Kosten des zwangsweisen folgenden Zerfalls der Eurozone mit unkalkulierbaren sozialen und politischen Risiken in Kauf nehmen? 

Die Bevölkerungsmehrheit in allen Ländern will das bislang nicht.

Daher ist die EINSEITIGE Zuordnung des Problematischen unangebracht. 

Das Problematische war die SCHAFFUNG der Eurozone. 

Was folgte, war SCHADENSBEGRENZUNG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Schwarzenberg </p>
<p>Ist ja richtig, dass die Verträge fortwährend gebrochen werden. Übrigens ist Deutschland keine Ausnahme, war mit Kanzler Schröder war von Anfang an dabei. Er und J. Chirac, damals französischer Staatspräsident, hatten sich 2003 für eine „flexible Auslegung“ des Defizitkriteriums des Maastrich-Vertrags ausgesprochen, nachdem sie es beide nicht erfüllt hatten. </p>
<p>Das ist unstrittig, daher nicht mein Punkt. </p>
<p>Explizit, was er ist:  </p>
<p>Wenn es problematisch ist, dass die Verschuldung Frankreichs und Italiens immer weiterwächst (gemessen am Maastricht-Kriterium des Schuldenstands) und beide Länder dadurch die Eurozone gefährden, sie aber dennoch nicht verlassen, vielmehr an ihren Vorteilen partizipieren wollen, muss dann nicht die Konsequenz für Deutschland und andere Länder sein, dafür zu sorgen, dass Frankreich und Italien die Eurozone nicht mehr gefährden können, d.h. deren Verschuldung unterbunden wird?</p>
<p>Das scheint die schlüssige Konsequenz zu sein.</p>
<p>Ist sie NICHT problematisch? </p>
<p>Das ist sie sehr wohl.</p>
<p>Denn abgesehen davon, ob sie durchzusetzen wäre, ist sie problematisch, weil – wenn sie durchgesetzt würde – der Schaden für alle Länder der Eurozone, also Frankreich, Italien, Deutschland inklusive, GRÖSSER wäre, als die Gefährdung der Eurozone in Kauf zu nehmen. </p>
<p>Das ist die REALITÄT, die in Ihrer Behauptung ausgeblendet wird. </p>
<p>Sie wird regelmäßig ausgeblendet, auch an diesem Blog, auch von Dr. Stelter.</p>
<p>Die Alternative ist NICHT, wer gewinnt oder verliert, wenn die Eurozone so weiter betrieben wird, wie es der Fall ist, also auch mit fortwährender Vertragsverletzung, sondern sie ist:</p>
<p>Werden die offensichtlich erträglichen Kosten eines systemgefährdenden Betriebs der Eurozone in Kauf genommen </p>
<p>ODER </p>
<p>nimmt man sie nicht in Kauf, will aber DADURCH die enormen Kosten des zwangsweisen folgenden Zerfalls der Eurozone mit unkalkulierbaren sozialen und politischen Risiken in Kauf nehmen? </p>
<p>Die Bevölkerungsmehrheit in allen Ländern will das bislang nicht.</p>
<p>Daher ist die EINSEITIGE Zuordnung des Problematischen unangebracht. </p>
<p>Das Problematische war die SCHAFFUNG der Eurozone. </p>
<p>Was folgte, war SCHADENSBEGRENZUNG.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 14:02:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225590</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

Das &quot;Problematische&quot; an exzessivem Schuldenmachen ist halt, dass es irgendwann in die Pleite führt und Ihre präferierte Strategie nur darin besteht, diese Pleite über ihre Lebzeiten hinaus zu verzögern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>Das &#8220;Problematische&#8221; an exzessivem Schuldenmachen ist halt, dass es irgendwann in die Pleite führt und Ihre präferierte Strategie nur darin besteht, diese Pleite über ihre Lebzeiten hinaus zu verzögern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schwarzenberg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225587</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schwarzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 12:49:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225587</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Tischer
Na ja, im Grunde ist da nichts, worauf Deutschland hinarbeiten müsste - denn es wurde alles bereits in diversen EU-Verträgen so vereinbart. Auf diesen (zunehmend ignorierten) Verträgen basierte einst die Aussage &quot;der Euro wird so stabil sein wie die DM&quot;.
Bedenken Sie bitte, dass z. B. in Italien bestimmte Sozialleistungen(!) auf Pump finanziert werden, die es so in Deutschland nicht einmal gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Tischer<br />
Na ja, im Grunde ist da nichts, worauf Deutschland hinarbeiten müsste &#8211; denn es wurde alles bereits in diversen EU-Verträgen so vereinbart. Auf diesen (zunehmend ignorierten) Verträgen basierte einst die Aussage &#8220;der Euro wird so stabil sein wie die DM&#8221;.<br />
Bedenken Sie bitte, dass z. B. in Italien bestimmte Sozialleistungen(!) auf Pump finanziert werden, die es so in Deutschland nicht einmal gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225580</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 10:21:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225580</guid>

					<description><![CDATA[bto &#062;&#062; &quot;Schulden erfordern negative Realzinsen – für Jahrzehnte&quot;

ES wird keine negativen Realzinsen für Jahrzehnte geben. Lassen Sie sich was anderes einfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto &gt;&gt; &#8220;Schulden erfordern negative Realzinsen – für Jahrzehnte&#8221;</p>
<p>ES wird keine negativen Realzinsen für Jahrzehnte geben. Lassen Sie sich was anderes einfallen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225578</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 10:10:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225578</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225569&quot;&gt;Schwarzenberg&lt;/a&gt;.

@ Schwarzenberg 

Einfach mal die Perspektive wechseln.

Dann lautet Ihre Aussage:

Problematisch ist, dass Deutschland darauf hin arbeitet, dass Frankreich und Italien die Schulden nicht immer noch weiter erhöhen dürfen, ohne dabei freilich auf die Vorteile des Eurosystem verzichten zu wollen (die es auch bei einer weiteren Erhöhung der Schulden Frankreichs und Italiens gibt).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225569">Schwarzenberg</a>.</p>
<p>@ Schwarzenberg </p>
<p>Einfach mal die Perspektive wechseln.</p>
<p>Dann lautet Ihre Aussage:</p>
<p>Problematisch ist, dass Deutschland darauf hin arbeitet, dass Frankreich und Italien die Schulden nicht immer noch weiter erhöhen dürfen, ohne dabei freilich auf die Vorteile des Eurosystem verzichten zu wollen (die es auch bei einer weiteren Erhöhung der Schulden Frankreichs und Italiens gibt).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schwarzenberg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/schulden-erfordern-negative-realzinsen-fuer-jahrzehnte/#comment-225569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schwarzenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 08:10:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=23830#comment-225569</guid>

					<description><![CDATA[Problematisch ist, dass die Achse Frankreich - Italien darauf hin arbeitet, die Schulden immer noch weiter erhöhen zu dürfen, ohne freilich auf die Vorteile des Eurosystems verzichten zu wollen.
Siehe dazu auch unter
http://www.jjahnke.net/wb/rundbr140-l.html#3918]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Problematisch ist, dass die Achse Frankreich &#8211; Italien darauf hin arbeitet, die Schulden immer noch weiter erhöhen zu dürfen, ohne freilich auf die Vorteile des Eurosystems verzichten zu wollen.<br />
Siehe dazu auch unter<br />
<a href="http://www.jjahnke.net/wb/rundbr140-l.html#3918" rel="nofollow ugc">http://www.jjahnke.net/wb/rundbr140-l.html#3918</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
