<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Globalisierung und Migration trifft die untere Mittelschicht	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 Feb 2019 19:13:28 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 19:13:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-62079</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62020&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Herr Tischer. Es gibt x Millionen deutschstämmiger Menschen auf die Welt. ZB in Brasilien. 
Aber wir wissen alle das es den Herrschenden darum geht Europa ethnisch zu zerschiessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62020">Thomas</a>.</p>
<p>Herr Tischer. Es gibt x Millionen deutschstämmiger Menschen auf die Welt. ZB in Brasilien.<br />
Aber wir wissen alle das es den Herrschenden darum geht Europa ethnisch zu zerschiessen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62062</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 16:11:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-62062</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62020&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

@ Thomas 

Da bin ich ganz anderer Meinung.

Ich bin jedenfalls ganz sicher, dass auch die deutschnationale Ordensfrau aus dem Höcke-Lager dereinst, wenn sie vor die Alternative gestellt wird Verwahrlosung oder Pflege durch einen Schwarzen aus dem Kongo, sich für letztere entscheiden wird.  

Diese Entscheidung wird ihr abverlangt werden, weil es die Deutschen in hinreichender Zahl nicht können oder wollen und Körperpflege nicht vollständig durch Roboter erfolgen kann. 
 
Wir werden Menschen ins Land holen MÜSSEN und selbstverständlich wird dann auch die AfD mitentscheiden, wie wir das bewerkstelligen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62020">Thomas</a>.</p>
<p>@ Thomas </p>
<p>Da bin ich ganz anderer Meinung.</p>
<p>Ich bin jedenfalls ganz sicher, dass auch die deutschnationale Ordensfrau aus dem Höcke-Lager dereinst, wenn sie vor die Alternative gestellt wird Verwahrlosung oder Pflege durch einen Schwarzen aus dem Kongo, sich für letztere entscheiden wird.  </p>
<p>Diese Entscheidung wird ihr abverlangt werden, weil es die Deutschen in hinreichender Zahl nicht können oder wollen und Körperpflege nicht vollständig durch Roboter erfolgen kann. </p>
<p>Wir werden Menschen ins Land holen MÜSSEN und selbstverständlich wird dann auch die AfD mitentscheiden, wie wir das bewerkstelligen wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62025</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 11:57:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-62025</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62001&quot;&gt;Bernhard-Albrecht Roth&lt;/a&gt;.

@ Bernhard-Albrecht Roth

Sie haben natürlich vollkommen recht, dass viele der Gutverdiener die wohlstandsvernichtende Politik noch nicht sehen, weil sie JETZT noch gut verdienen.   

Aber Vorsicht:  

&#062;Sie sollten das Thema Migration mal aus dem Blickwinkel der Verschuldungskapazität einer Erwerbsgesellschaft und dem davon abhängigen Wirtschaftswachstum betrachten, vielleicht wird manche Entwicklung (nicht nur bei uns) dann verständlicher? &#062;

Die Migration NACH Deutschland hat  zweifellos etwas mit der Verschuldungskapazität zu tun, den EU-Raum betreffend vorrangig mit der begrenzten in der südlichen Peripherie und in der östlichen Peripherie durch die nicht effektiv wachstumsfördernden Verschuldung (Korruption).  

Was die Aufnahme von Migranten IN Deutschland betrifft, hat sie bisher wenig mit der deutschen Verschuldungskapazität zu tun. Diese ist im internationalen Vergleich sehr hoch, weil wir durch die Struktur unserer Wertschöpfung sehr hohe Einkommen erzielen und daher Wirtschaftswachstum mit sichtbar geringer Verschuldung erzielen können.  

Es ist die BESTEUERUNG und die ABGABENLAST von Arbeitseinkommen, die bei einer vorerst noch hohen Abneigung gegen offensichtliche Verschuldung (öffentliche Haushalte) in Deutschland die Migration begrenzen wird (neben der vorrangig nicht wirtschaftlichen Identitätsproblematik). 

Wenn diese Begrenzung durch Abnahme der Gutverdiener, etwa in der Automobilindustrie, noch weiter begrenzt wird, dann bekommt die Migration in Deutschland einen nochmals anderen Stellenwert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62001">Bernhard-Albrecht Roth</a>.</p>
<p>@ Bernhard-Albrecht Roth</p>
<p>Sie haben natürlich vollkommen recht, dass viele der Gutverdiener die wohlstandsvernichtende Politik noch nicht sehen, weil sie JETZT noch gut verdienen.   </p>
<p>Aber Vorsicht:  </p>
<p>&gt;Sie sollten das Thema Migration mal aus dem Blickwinkel der Verschuldungskapazität einer Erwerbsgesellschaft und dem davon abhängigen Wirtschaftswachstum betrachten, vielleicht wird manche Entwicklung (nicht nur bei uns) dann verständlicher? &gt;</p>
<p>Die Migration NACH Deutschland hat  zweifellos etwas mit der Verschuldungskapazität zu tun, den EU-Raum betreffend vorrangig mit der begrenzten in der südlichen Peripherie und in der östlichen Peripherie durch die nicht effektiv wachstumsfördernden Verschuldung (Korruption).  </p>
<p>Was die Aufnahme von Migranten IN Deutschland betrifft, hat sie bisher wenig mit der deutschen Verschuldungskapazität zu tun. Diese ist im internationalen Vergleich sehr hoch, weil wir durch die Struktur unserer Wertschöpfung sehr hohe Einkommen erzielen und daher Wirtschaftswachstum mit sichtbar geringer Verschuldung erzielen können.  </p>
<p>Es ist die BESTEUERUNG und die ABGABENLAST von Arbeitseinkommen, die bei einer vorerst noch hohen Abneigung gegen offensichtliche Verschuldung (öffentliche Haushalte) in Deutschland die Migration begrenzen wird (neben der vorrangig nicht wirtschaftlichen Identitätsproblematik). </p>
<p>Wenn diese Begrenzung durch Abnahme der Gutverdiener, etwa in der Automobilindustrie, noch weiter begrenzt wird, dann bekommt die Migration in Deutschland einen nochmals anderen Stellenwert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62020</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 11:33:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-62020</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61936&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Es gibt keinen Mittelweg. 
Der Mittelweg waren die letzten Jahrzehnte. Festung Europa oder Zerfall auch der mitteleuropäischen Staaten und Gesellschaften. Geht die Entwicklung langfristig so weiter wird Deutschland als Staat zerfallen (ist das beabsichtigt?).
Grenzen zu oder offen lassen. &quot;AFD oder Grün&quot;. Zwischen diesen Polen müssen wir uns entscheiden. 
Ein Lager wird auf ganzer Linie siegen und das andere wird gezwungen sein sich zu unterwerfen (oder das Land zu verlassen).
Unwahrscheinlich das es bei der Grösse des Konflikt nur bei Worten bleibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61936">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Es gibt keinen Mittelweg.<br />
Der Mittelweg waren die letzten Jahrzehnte. Festung Europa oder Zerfall auch der mitteleuropäischen Staaten und Gesellschaften. Geht die Entwicklung langfristig so weiter wird Deutschland als Staat zerfallen (ist das beabsichtigt?).<br />
Grenzen zu oder offen lassen. &#8220;AFD oder Grün&#8221;. Zwischen diesen Polen müssen wir uns entscheiden.<br />
Ein Lager wird auf ganzer Linie siegen und das andere wird gezwungen sein sich zu unterwerfen (oder das Land zu verlassen).<br />
Unwahrscheinlich das es bei der Grösse des Konflikt nur bei Worten bleibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard-Albrecht Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-62001</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard-Albrecht Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 10:01:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-62001</guid>

					<description><![CDATA[@ Daniel Stelter

&quot;Über die Finanzierung gewinnen sie überproportionalen Einfluss auf die Politik. Ich will nicht behaupten, dass auf diese Weise die Politiker ‘gekauft’ werden. Durchaus wahrscheinlich ist aber, dass Kandidaten ihre Meinung den Präferenzen der reichen Elite anpassen, um ihre Finanzierung sicherzustellen.

bto: angesichts der wohlstandsvernichtenden Politik hierzulande und dem Aufschwung der Grünen fällt es mir schwer, diesen Punkt mit Blick auf Deutschland zu glauben.&quot;

Leider ist es jedoch so, lieber Dr. Stelter! Erinnern Sie sich noch an den vorletzen Bundestagswahlkampf der FDP unter Guido Westerwelle, eine Partei deren Wähler vorrangig  Gutverdiener (Unternehmer und Freiberufler) waren (sind)? Damals ging es nur um Steuersenkungen, was der FDP ihren größten Wahlerfolg mit 15 % bescherte. Nachdem die FDP dieses Wahlversprechen nicht halten konnte, flog sie bei der nachfolgenden Wahl aus dem Bundestag.

Die von Ihnen beschriebene wohlstandsvernichtende Politik sehen viele der Gutverdiener (noch) nicht, eben weil sie jetzt noch gut verdienen!

Sie sollten das Thema Migration mal aus dem Blickwinkel der Verschuldungskapazität einer Erwerbsgesellschaft und dem davon abhängigen Wirtschaftswachstum betrachten, vielleicht wird manche Entwicklung (nicht nur bei uns) dann verständlicher?

Beste Grüße,
Bernhard-Albrecht Roth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Daniel Stelter</p>
<p>&#8220;Über die Finanzierung gewinnen sie überproportionalen Einfluss auf die Politik. Ich will nicht behaupten, dass auf diese Weise die Politiker ‘gekauft’ werden. Durchaus wahrscheinlich ist aber, dass Kandidaten ihre Meinung den Präferenzen der reichen Elite anpassen, um ihre Finanzierung sicherzustellen.</p>
<p>bto: angesichts der wohlstandsvernichtenden Politik hierzulande und dem Aufschwung der Grünen fällt es mir schwer, diesen Punkt mit Blick auf Deutschland zu glauben.&#8221;</p>
<p>Leider ist es jedoch so, lieber Dr. Stelter! Erinnern Sie sich noch an den vorletzen Bundestagswahlkampf der FDP unter Guido Westerwelle, eine Partei deren Wähler vorrangig  Gutverdiener (Unternehmer und Freiberufler) waren (sind)? Damals ging es nur um Steuersenkungen, was der FDP ihren größten Wahlerfolg mit 15 % bescherte. Nachdem die FDP dieses Wahlversprechen nicht halten konnte, flog sie bei der nachfolgenden Wahl aus dem Bundestag.</p>
<p>Die von Ihnen beschriebene wohlstandsvernichtende Politik sehen viele der Gutverdiener (noch) nicht, eben weil sie jetzt noch gut verdienen!</p>
<p>Sie sollten das Thema Migration mal aus dem Blickwinkel der Verschuldungskapazität einer Erwerbsgesellschaft und dem davon abhängigen Wirtschaftswachstum betrachten, vielleicht wird manche Entwicklung (nicht nur bei uns) dann verständlicher?</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Bernhard-Albrecht Roth</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61991</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 09:20:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-61991</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Deutschland als Nation überleben will müssen wir diskriminieren ( 1. Deutsche, volle Rechte  2. Europäer, eingeschränkte Rechte 3. Nichteuropäer, rudimentäre Rechte). 
Wenn die Anwendung des GG und anderer Gesetze das Ende der Deutschen Nation bedeuten sollten wir nachdenken ob das so richtig ist. 
Das Deutsche Volk hat es lange vor der BRD gegeben und wird es noch lange danach geben. Das hier ist nicht der Weisheit letzter Schluss. 
Erst mal müssen wir zum jus sanguins zurück. Deutscher ist wer mindestens einen deutschen Elternteil hat. 
Es gibt Millionen Menschen die die Staatsbürgerschaft der BRD mit all ihren Vorteilen besitzen aber keine Deutschen sind und sich auch nicht als solche sehen.
Aber erst einmal wird die herrschende Elite weitermachen bis zur Wand. Bis nichts mehr geht. Das kann dauern. Dann werden wir sehen ob es für uns noch eine Zukunft gibt. 
50/50 imo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Deutschland als Nation überleben will müssen wir diskriminieren ( 1. Deutsche, volle Rechte  2. Europäer, eingeschränkte Rechte 3. Nichteuropäer, rudimentäre Rechte).<br />
Wenn die Anwendung des GG und anderer Gesetze das Ende der Deutschen Nation bedeuten sollten wir nachdenken ob das so richtig ist.<br />
Das Deutsche Volk hat es lange vor der BRD gegeben und wird es noch lange danach geben. Das hier ist nicht der Weisheit letzter Schluss.<br />
Erst mal müssen wir zum jus sanguins zurück. Deutscher ist wer mindestens einen deutschen Elternteil hat.<br />
Es gibt Millionen Menschen die die Staatsbürgerschaft der BRD mit all ihren Vorteilen besitzen aber keine Deutschen sind und sich auch nicht als solche sehen.<br />
Aber erst einmal wird die herrschende Elite weitermachen bis zur Wand. Bis nichts mehr geht. Das kann dauern. Dann werden wir sehen ob es für uns noch eine Zukunft gibt.<br />
50/50 imo.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 23:37:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-61956</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61951&quot;&gt;Jens Happel&lt;/a&gt;.

@ Jens Happel

Schon recht.

Aber die Aussage ist nicht, dass China kein Exportmodell gefahren, sondern dass es keines wie früher etwa Südkorea verfolg habe:

&#062;In China kam es zu einem beispiellosen Wachstum um jährlich rund 8 % während vier Jahrzehnten. Weder China noch Indien verfolgten dabei den Pfad eines exportorientierten Wachstums, wie dies früher etwa in Südkorea zu beobachten gewesen war.&#062;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61951">Jens Happel</a>.</p>
<p>@ Jens Happel</p>
<p>Schon recht.</p>
<p>Aber die Aussage ist nicht, dass China kein Exportmodell gefahren, sondern dass es keines wie früher etwa Südkorea verfolg habe:</p>
<p>&gt;In China kam es zu einem beispiellosen Wachstum um jährlich rund 8 % während vier Jahrzehnten. Weder China noch Indien verfolgten dabei den Pfad eines exportorientierten Wachstums, wie dies früher etwa in Südkorea zu beobachten gewesen war.&gt;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Happel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61951</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 21:31:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-61951</guid>

					<description><![CDATA[Das China kein Exportmodel gefahren hat, halte ich angesichts der kumulierten Exportüberschüsse Chinas für ein Ammenmärchen.

China hat durch die Exportüberschüsse und die damit verbunden positive Leistungsbilanz den IWF draußen gehalten.

Ausserdem hat China freien Güterverkehr ins Ausland und ziemlich reglementierten ins Inland. Der Zahlungsverkehr ist nahezu unfrei. Als Chinese sein Geld ins Ausland zu transferieren ist sehr schwer.

Alle Punkte zusammen sind ursächlich für den Erfolg Chinas. Durch die Unterbindung des Geldflusses ins Ausland mussten die ganzen durch Korruption Angehàuften Gelder im Inland bleiben und flossen so in den Binnenmarkt zurück.

Indien macht das nicht und das Land kommt kaum aus dem Quark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das China kein Exportmodel gefahren hat, halte ich angesichts der kumulierten Exportüberschüsse Chinas für ein Ammenmärchen.</p>
<p>China hat durch die Exportüberschüsse und die damit verbunden positive Leistungsbilanz den IWF draußen gehalten.</p>
<p>Ausserdem hat China freien Güterverkehr ins Ausland und ziemlich reglementierten ins Inland. Der Zahlungsverkehr ist nahezu unfrei. Als Chinese sein Geld ins Ausland zu transferieren ist sehr schwer.</p>
<p>Alle Punkte zusammen sind ursächlich für den Erfolg Chinas. Durch die Unterbindung des Geldflusses ins Ausland mussten die ganzen durch Korruption Angehàuften Gelder im Inland bleiben und flossen so in den Binnenmarkt zurück.</p>
<p>Indien macht das nicht und das Land kommt kaum aus dem Quark.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Drudenfuß		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61946</link>

		<dc:creator><![CDATA[Drudenfuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 20:49:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-61946</guid>

					<description><![CDATA[Grün zu wählen, muß man sich erst einmal leisten können. In Deutschland ist es vor allem die Mittelschicht, und davon nicht unbedingt der untere Teil, die die Stammwähler der Grünen bildet. Von daher ist der überproportionale Einfluß durch Finanzierung der Parteien gerade mit Blick auf die Grünen sehr plausibel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grün zu wählen, muß man sich erst einmal leisten können. In Deutschland ist es vor allem die Mittelschicht, und davon nicht unbedingt der untere Teil, die die Stammwähler der Grünen bildet. Von daher ist der überproportionale Einfluß durch Finanzierung der Parteien gerade mit Blick auf die Grünen sehr plausibel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61944</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 20:23:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-61944</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61921&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Quintus

„Warum muss es diesen drei Kindern nun schlechter gehen?“

Diese Frage bezieht sich offensichtlich auf den Sachverhalt, dass eine zugewanderte Familie mit drei Kindern, keiner der beiden Eltern arbeitet, eine Mindestunterstützung von EUR 2.660 erhält. 

Nicht explizit erklärt, sondern nur von dem die Frage stellenden Journalisten mit dem Einwurf „Kinderstaffel“ verwiesen, ist anzunehmen, dass die Kinder aufgrund einer Gesetzesänderung weniger bekommen. 

Die Frage ist nun, ob es ihnen tatsächlich schlechter geht bzw. gehen muss, wenn die Mindestunterstützung für die Familie nicht geändert wurde. Möglicherweise ist das so, weil dazu nichts gesagt wurde.

Wenn die Mindestunterstützung für die Familie tatsächlich durch die Gesetzesänderung geringer wäre, was Kurz nicht kann bestritten hat,  MUSS man davon ausgehen, dass es auch den Kindern schlechter geht.

Wäre es so, ist die Frage vollkommen berechtigt, weil sie sich auf einen geänderten relevanten Sachverhalt bezieht. 

Dr. Stelter hätte sie vermutlich nicht gestellt, weil es ihm auf anderes ankommt. 

Kurz verwies darauf, dass die gleiche österreichische Familie, 3 Kinder ein arbeitender Erwachsener, bisher EUR 2.500 netto hatte und nun EUR 2.750 bekommt. Er hat die Spreizung damit begründet, dass es schlecht für die Gesellschaft sei, wenn es sie nicht gäbe.

Dem hat niemand am Tisch widersprochen.

Es wurde nichts dazu  gesagt und muss daher offen bleiben, ob das höhere Einkommen für die österreichische Familie z. T. durch die Senkung der Mindestunterstützung für die Zuwandererfamilie finanziert wird. 

Wenn diese immer noch anständig leben kann, wäre die Umleitung der Mittel zumindest akzeptabel. 

Kurzum:

Nochmals – was ist unverschämt an der Frage?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61921">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Quintus</p>
<p>„Warum muss es diesen drei Kindern nun schlechter gehen?“</p>
<p>Diese Frage bezieht sich offensichtlich auf den Sachverhalt, dass eine zugewanderte Familie mit drei Kindern, keiner der beiden Eltern arbeitet, eine Mindestunterstützung von EUR 2.660 erhält. </p>
<p>Nicht explizit erklärt, sondern nur von dem die Frage stellenden Journalisten mit dem Einwurf „Kinderstaffel“ verwiesen, ist anzunehmen, dass die Kinder aufgrund einer Gesetzesänderung weniger bekommen. </p>
<p>Die Frage ist nun, ob es ihnen tatsächlich schlechter geht bzw. gehen muss, wenn die Mindestunterstützung für die Familie nicht geändert wurde. Möglicherweise ist das so, weil dazu nichts gesagt wurde.</p>
<p>Wenn die Mindestunterstützung für die Familie tatsächlich durch die Gesetzesänderung geringer wäre, was Kurz nicht kann bestritten hat,  MUSS man davon ausgehen, dass es auch den Kindern schlechter geht.</p>
<p>Wäre es so, ist die Frage vollkommen berechtigt, weil sie sich auf einen geänderten relevanten Sachverhalt bezieht. </p>
<p>Dr. Stelter hätte sie vermutlich nicht gestellt, weil es ihm auf anderes ankommt. </p>
<p>Kurz verwies darauf, dass die gleiche österreichische Familie, 3 Kinder ein arbeitender Erwachsener, bisher EUR 2.500 netto hatte und nun EUR 2.750 bekommt. Er hat die Spreizung damit begründet, dass es schlecht für die Gesellschaft sei, wenn es sie nicht gäbe.</p>
<p>Dem hat niemand am Tisch widersprochen.</p>
<p>Es wurde nichts dazu  gesagt und muss daher offen bleiben, ob das höhere Einkommen für die österreichische Familie z. T. durch die Senkung der Mindestunterstützung für die Zuwandererfamilie finanziert wird. </p>
<p>Wenn diese immer noch anständig leben kann, wäre die Umleitung der Mittel zumindest akzeptabel. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Nochmals – was ist unverschämt an der Frage?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Quintus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61939</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quintus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 19:09:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-61939</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61921&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Es handelt sich bei meiner Feststellung explizit um Minute 25:24 :
„Warum muß es diesen drei Kindern nun schlechter gehen?“

Würde Hr.Stelter solch eine Frage stellen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61921">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Es handelt sich bei meiner Feststellung explizit um Minute 25:24 :<br />
„Warum muß es diesen drei Kindern nun schlechter gehen?“</p>
<p>Würde Hr.Stelter solch eine Frage stellen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globalisierung-und-migration-trifft-die-untere-mittelschicht/#comment-61936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 18:38:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13846#comment-61936</guid>

					<description><![CDATA[Manches ist richtig, anderes nicht - diesen Beitrag müsste man Satz für Satz kommentieren. 

Hier nur zwei Punkte.

Erstens halte ich folgende Aussage bezüglich der Begründung  - Achtung: Haarspalterei – für falsch:

&#062;In China kam es zu einem beispiellosen Wachstum um jährlich rund 8 % während vier Jahrzehnten. Weder China noch Indien verfolgten dabei den Pfad eines exportorientierten Wachstums, wie dies früher etwa in Südkorea zu beobachten gewesen war. Denn die technologische Entwicklung ermöglichte erstmals eine Entbündelung der physischen Produktion. (…) Entstanden ist eine neue globale Mittelklasse.“ &#062;

Zumindest China hat den Pfad eines exportorientierten Wachstums verfolgt, wenn auch mit Unterschieden zu Südkorea oder auch Japan. 

Der Grund ist nicht „Entbündelung der physischen Produktion“, was vermutlich meint: Konsumgüter und Investitionsgüter konnten global in grundsätzlich unterschiedlichen Volkswirtschaften hergestellt werden. 

Das ist zwar richtig, aber der Grund ist es nicht, sondern: Mit über praktisch die ganze Zeit über nur günstiger Lohnarbeit und den Verzicht auf die Entwicklung und Fertigung eigener Investitionsgüter konnte von Anfang an mit extrem hohen Wachstumsraten viel SCHNELLER mehr Menschen in wohlstandssteigernde Arbeit kommen.  

&#062;„Ich sehe die Gefahr zweier Extremlösungen: Die erste ist die ‘Festung Europa’ oder ‘Festung USA’, bei der die Staaten zum Schluss kommen, niemanden mehr aufnehmen zu können, und daher die Grenzen schliessen. Das wäre schlecht für alle. Die zweite ist die Idee völlig offener Grenzen, was politisch inakzeptabel ist.&#062;

Die zwei Extremlösungen kann man durchaus sehen. 

Es ist aber falsch daraus zu schließen:

&#062;Ziel muss es nun sein, zwischen diesen zwei Extremen ein Optimum zu finden. Daher plädiere ich dafür, dass Migranten nur begrenzte Bürgerrechte erhalten, etwa befristete Aufenthaltsbewilligungen oder einen limitierten Zugang zu Sozialleistungen. (…) Ja, es ist eine Diskriminierung. Doch damit ist beiden Seiten gedient.&#062;

Mit Diskriminierung schafft man Probleme und schon gar nicht ein Optimum.

Man muss die Einwanderung richtig STEUERN.

Tut man dies, kann man den Migranten auch Bürgerrechte gewähren. 

Das schließt nicht aus, dass sie das Einwanderungsland wieder verlassen, wenn sie meinen, woanders besser dran zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manches ist richtig, anderes nicht &#8211; diesen Beitrag müsste man Satz für Satz kommentieren. </p>
<p>Hier nur zwei Punkte.</p>
<p>Erstens halte ich folgende Aussage bezüglich der Begründung  &#8211; Achtung: Haarspalterei – für falsch:</p>
<p>&gt;In China kam es zu einem beispiellosen Wachstum um jährlich rund 8 % während vier Jahrzehnten. Weder China noch Indien verfolgten dabei den Pfad eines exportorientierten Wachstums, wie dies früher etwa in Südkorea zu beobachten gewesen war. Denn die technologische Entwicklung ermöglichte erstmals eine Entbündelung der physischen Produktion. (…) Entstanden ist eine neue globale Mittelklasse.“ &gt;</p>
<p>Zumindest China hat den Pfad eines exportorientierten Wachstums verfolgt, wenn auch mit Unterschieden zu Südkorea oder auch Japan. </p>
<p>Der Grund ist nicht „Entbündelung der physischen Produktion“, was vermutlich meint: Konsumgüter und Investitionsgüter konnten global in grundsätzlich unterschiedlichen Volkswirtschaften hergestellt werden. </p>
<p>Das ist zwar richtig, aber der Grund ist es nicht, sondern: Mit über praktisch die ganze Zeit über nur günstiger Lohnarbeit und den Verzicht auf die Entwicklung und Fertigung eigener Investitionsgüter konnte von Anfang an mit extrem hohen Wachstumsraten viel SCHNELLER mehr Menschen in wohlstandssteigernde Arbeit kommen.  </p>
<p>&gt;„Ich sehe die Gefahr zweier Extremlösungen: Die erste ist die ‘Festung Europa’ oder ‘Festung USA’, bei der die Staaten zum Schluss kommen, niemanden mehr aufnehmen zu können, und daher die Grenzen schliessen. Das wäre schlecht für alle. Die zweite ist die Idee völlig offener Grenzen, was politisch inakzeptabel ist.&gt;</p>
<p>Die zwei Extremlösungen kann man durchaus sehen. </p>
<p>Es ist aber falsch daraus zu schließen:</p>
<p>&gt;Ziel muss es nun sein, zwischen diesen zwei Extremen ein Optimum zu finden. Daher plädiere ich dafür, dass Migranten nur begrenzte Bürgerrechte erhalten, etwa befristete Aufenthaltsbewilligungen oder einen limitierten Zugang zu Sozialleistungen. (…) Ja, es ist eine Diskriminierung. Doch damit ist beiden Seiten gedient.&gt;</p>
<p>Mit Diskriminierung schafft man Probleme und schon gar nicht ein Optimum.</p>
<p>Man muss die Einwanderung richtig STEUERN.</p>
<p>Tut man dies, kann man den Migranten auch Bürgerrechte gewähren. </p>
<p>Das schließt nicht aus, dass sie das Einwanderungsland wieder verlassen, wenn sie meinen, woanders besser dran zu sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
