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	Kommentare zu: Folgt Europa Japan in das deflationäre Szenario (I)?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-69066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 07:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

Mir ging es darum, den Unterschied zwischen einem Bankrott und einer Pleite/Insolvenz herauszuarbeiten, damit wir uns auch wirklich einig sind, worüber wir sprechen. Daher sollte man die Begriffe schon so präzise wie möglich verwenden. Ob Kästner diesen Unterschied kannte und darauf anspielte, darüber lässt sich wohl nur mutmaßen.

„aber im gleichen Satz unken Sie wieder vom angeblich drohenden Systemkollaps.“

Im gleichen Satz - und dann auch noch unkend? Schon wieder so eine falsche Darstellung und somit Verdrehung der Fakten. Es ist wirklich nicht einfach mit Ihnen eine sachliche Diskussion zu führen.

Der Systemkollaps droht nur dann, wenn die Zentralbanken NICHT ihrer Rolle als LOLR gerecht werden und Geschäftsbanken NICHT GEORDNET abgewickelt werden. Und die GEORDNETE Abwicklung einer Bank dauert locker 10 bis 20 Jahre. 

„Ist ein Bankier jemand, der mit seinem Privatvermögen unbegrenzt haftet?“

So ist es, Herr Ott (Metzler, Berenberg… bei Warburg kann es wegen Cum Ex bald teuer werden). Es gibt allerdings auch verantwortungsvolle Banker, die in der Tradition eines Bankiers agieren; Herrhausen gehörte mAn in diese Kategorie (deswegen musste er ja auch weg). Das heißt nicht, dass es sich deshalb um „Heilige“ oder bessere Menschen handelt. Sie vertreten selbstverständlich auch überwiegend die eigenen Interessen sowie die Interessen ihrer Bank; allerdings unter Beachtung von sozialen Mindestnormen (Ausnahmen/Warburg bestätigen die Regel). Bis wir dahin auf breiter Ebene zurück kommen, wird wohl noch viel Wasser den Rhein hinunter fließen. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Mir ging es darum, den Unterschied zwischen einem Bankrott und einer Pleite/Insolvenz herauszuarbeiten, damit wir uns auch wirklich einig sind, worüber wir sprechen. Daher sollte man die Begriffe schon so präzise wie möglich verwenden. Ob Kästner diesen Unterschied kannte und darauf anspielte, darüber lässt sich wohl nur mutmaßen.</p>
<p>„aber im gleichen Satz unken Sie wieder vom angeblich drohenden Systemkollaps.“</p>
<p>Im gleichen Satz &#8211; und dann auch noch unkend? Schon wieder so eine falsche Darstellung und somit Verdrehung der Fakten. Es ist wirklich nicht einfach mit Ihnen eine sachliche Diskussion zu führen.</p>
<p>Der Systemkollaps droht nur dann, wenn die Zentralbanken NICHT ihrer Rolle als LOLR gerecht werden und Geschäftsbanken NICHT GEORDNET abgewickelt werden. Und die GEORDNETE Abwicklung einer Bank dauert locker 10 bis 20 Jahre. </p>
<p>„Ist ein Bankier jemand, der mit seinem Privatvermögen unbegrenzt haftet?“</p>
<p>So ist es, Herr Ott (Metzler, Berenberg… bei Warburg kann es wegen Cum Ex bald teuer werden). Es gibt allerdings auch verantwortungsvolle Banker, die in der Tradition eines Bankiers agieren; Herrhausen gehörte mAn in diese Kategorie (deswegen musste er ja auch weg). Das heißt nicht, dass es sich deshalb um „Heilige“ oder bessere Menschen handelt. Sie vertreten selbstverständlich auch überwiegend die eigenen Interessen sowie die Interessen ihrer Bank; allerdings unter Beachtung von sozialen Mindestnormen (Ausnahmen/Warburg bestätigen die Regel). Bis wir dahin auf breiter Ebene zurück kommen, wird wohl noch viel Wasser den Rhein hinunter fließen. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 06:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

Zum Unterschied zwischen Banker und Bankier
https://www.cicero.de/wirtschaft/kein-banker-ein-bankier-zum-tode-von-ludwig-poullain/58859]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Zum Unterschied zwischen Banker und Bankier<br />
<a href="https://www.cicero.de/wirtschaft/kein-banker-ein-bankier-zum-tode-von-ludwig-poullain/58859" rel="nofollow ugc">https://www.cicero.de/wirtschaft/kein-banker-ein-bankier-zum-tode-von-ludwig-poullain/58859</a></p>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68983</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 23:27:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

Glauben Sie wirklich, Kästner hat in einem Gedicht aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise auf die genaue, aktuelle 2019er Legaldefinition von &quot;Bankrott&quot; in unserem Strafgesetzbuch anspielen wollen, die sich seit der Reform des Insolvenzrechts 1999 (von der Kästner damals auch nichts wissen konnte) von der &quot;Insolvenz&quot; unterscheidet? 

Sie sind jetzt wieder in Ihrem üblichen &quot;Wasch mich aber mach mich nicht nass&quot;-Modus. Die Möglichkeit von Bankeninsolvenzen nennen Sie ein &quot;nötiges marktwirtschaftliches Korrektiv&quot;, aber im gleichen Satz unken Sie wieder vom angeblich drohenden Systemkollaps. Seien Sie froh, dass Kästner und Tucholsky Sie nicht hören können, die würden Ihnen was erzählen! 

PS: Was genau macht einen Bankier aus und unterscheidet ihn von einem Banker? Ist ein Bankier jemand, der mit seinem Privatvermögen unbegrenzt haftet? Oder denken Sie vielleicht an Punker statt an Banker, die Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppen sind ja überraschend klein...   
https://youtu.be/XMyvb0WcyLw?t=31]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>Glauben Sie wirklich, Kästner hat in einem Gedicht aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise auf die genaue, aktuelle 2019er Legaldefinition von &#8220;Bankrott&#8221; in unserem Strafgesetzbuch anspielen wollen, die sich seit der Reform des Insolvenzrechts 1999 (von der Kästner damals auch nichts wissen konnte) von der &#8220;Insolvenz&#8221; unterscheidet? </p>
<p>Sie sind jetzt wieder in Ihrem üblichen &#8220;Wasch mich aber mach mich nicht nass&#8221;-Modus. Die Möglichkeit von Bankeninsolvenzen nennen Sie ein &#8220;nötiges marktwirtschaftliches Korrektiv&#8221;, aber im gleichen Satz unken Sie wieder vom angeblich drohenden Systemkollaps. Seien Sie froh, dass Kästner und Tucholsky Sie nicht hören können, die würden Ihnen was erzählen! </p>
<p>PS: Was genau macht einen Bankier aus und unterscheidet ihn von einem Banker? Ist ein Bankier jemand, der mit seinem Privatvermögen unbegrenzt haftet? Oder denken Sie vielleicht an Punker statt an Banker, die Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppen sind ja überraschend klein&#8230;<br />
<a href="https://youtu.be/XMyvb0WcyLw?t=31" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/XMyvb0WcyLw?t=31</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68970</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 18:02:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Michael Stöcker:

Wenn die Überwachung, &quot;AI&quot; und autonome Waffensystem weiterhin solche Fortschritte machen, brauchen sich unsere Oligarchen äh Milliardäre keine Sorgen zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@Michael Stöcker:</p>
<p>Wenn die Überwachung, &#8220;AI&#8221; und autonome Waffensystem weiterhin solche Fortschritte machen, brauchen sich unsere Oligarchen äh Milliardäre keine Sorgen zu machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 15:51:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Und ergänzend nochmals der Link zu Anand Giridharadas fulminanter Rede 2015 beim Aspen Institute, für die er anschließend von einem Zuhörer ein „asshole“ kassierte: https://youtu.be/IP7HajXJD3s 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>Und ergänzend nochmals der Link zu Anand Giridharadas fulminanter Rede 2015 beim Aspen Institute, für die er anschließend von einem Zuhörer ein „asshole“ kassierte: <a href="https://youtu.be/IP7HajXJD3s" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/IP7HajXJD3s</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68963</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 15:50:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Sehe ich genau so, Frau Finke-Röpke. Es dauert halt ein wenig, bis alle die Message von Hanauer gehört und verinnerlicht haben: https://www.ted.com/talks/nick_hanauer_beware_fellow_plutocrats_the_pitchforks_are_coming#t-22879]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>Sehe ich genau so, Frau Finke-Röpke. Es dauert halt ein wenig, bis alle die Message von Hanauer gehört und verinnerlicht haben: <a href="https://www.ted.com/talks/nick_hanauer_beware_fellow_plutocrats_the_pitchforks_are_coming#t-22879" rel="nofollow ugc">https://www.ted.com/talks/nick_hanauer_beware_fellow_plutocrats_the_pitchforks_are_coming#t-22879</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 15:33:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

„So ähnlich wie ich bei Nietzsche sind aber auch Sie nicht willens, Ihrem Kästner vollumfänglich zu folgen:“

Ich bin bislang noch niemandem vollumfänglich gefolgt. Zudem gibt es ja auch glücklicherweise die Chance der Weiterentwicklung: &quot;Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.&quot; (K. Adenauer).

„Das irgendein Bankier irgendwann einmal Bankrott machen könnte, wollen Sie ja unbedingt verhindern. Sind ja alle „systemrelvant“ heutzutage.“

Ich bin mir nicht so sicher, ob Sie sich des juristischen Tatbestands des Bankrotts (banca rotta) vollumfänglich bewusst sind. Es handelt sich hierbei um einen betrügerischen Konkurs (Insolvenzdelikt). Und ein Bankier ist etwas anderes als eine Bank. Es wäre schon ein kleiner Fortschritt, wenn die Banker wieder zu Bankiers mutieren würden.

Sollten Sie mit „Bankrott machen“ allerdings die Insolvenz einer Bank meinen, dann bleiben Sie sich mir gegenüber treu und liegen mit Ihrer Einschätzung mal wieder voll daneben. Schon 2014 hatte ich geschrieben:

„In Krisenzeiten haben Zentralbanken aufgrund ihrer unbegrenzten Feuerkraft die absolute Macht, Liquiditätsereignisse zu bekämpfen und einen Systemkollaps zu verhindern. Sie haben jedoch nicht die Macht, die Solvenzprobleme von Banken zu lösen, die aufgrund leichtsinniger Kreditvergabe an bonitätsschwache Kunden entstanden sind. Solche Banken (ja, auch große) müssen geordnet abgewickelt werden. Die Insolvenz sollte nicht nur für Bankkunden sondern auch für Banken das normale marktwirtschaftliche Korrektiv sein.“ https://zinsfehler.com/2014/04/01/geldmythen/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>„So ähnlich wie ich bei Nietzsche sind aber auch Sie nicht willens, Ihrem Kästner vollumfänglich zu folgen:“</p>
<p>Ich bin bislang noch niemandem vollumfänglich gefolgt. Zudem gibt es ja auch glücklicherweise die Chance der Weiterentwicklung: &#8220;Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.&#8221; (K. Adenauer).</p>
<p>„Das irgendein Bankier irgendwann einmal Bankrott machen könnte, wollen Sie ja unbedingt verhindern. Sind ja alle „systemrelvant“ heutzutage.“</p>
<p>Ich bin mir nicht so sicher, ob Sie sich des juristischen Tatbestands des Bankrotts (banca rotta) vollumfänglich bewusst sind. Es handelt sich hierbei um einen betrügerischen Konkurs (Insolvenzdelikt). Und ein Bankier ist etwas anderes als eine Bank. Es wäre schon ein kleiner Fortschritt, wenn die Banker wieder zu Bankiers mutieren würden.</p>
<p>Sollten Sie mit „Bankrott machen“ allerdings die Insolvenz einer Bank meinen, dann bleiben Sie sich mir gegenüber treu und liegen mit Ihrer Einschätzung mal wieder voll daneben. Schon 2014 hatte ich geschrieben:</p>
<p>„In Krisenzeiten haben Zentralbanken aufgrund ihrer unbegrenzten Feuerkraft die absolute Macht, Liquiditätsereignisse zu bekämpfen und einen Systemkollaps zu verhindern. Sie haben jedoch nicht die Macht, die Solvenzprobleme von Banken zu lösen, die aufgrund leichtsinniger Kreditvergabe an bonitätsschwache Kunden entstanden sind. Solche Banken (ja, auch große) müssen geordnet abgewickelt werden. Die Insolvenz sollte nicht nur für Bankkunden sondern auch für Banken das normale marktwirtschaftliche Korrektiv sein.“ <a href="https://zinsfehler.com/2014/04/01/geldmythen/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2014/04/01/geldmythen/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 14:51:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Herrn Stöcker: Ich glaube sie haben da einen wunden Punkt getroffen. Ray Dalio profitiert so sehr von dem bisherigen System, dass er jetzt verbal Vorsorge für die Zeit trifft, wenn es den Superreichen buchstäblich an den Kragen geht. 

Aktuell ist Ray Dalio in Focus Money zu lesen: https://www.focus-magazin.de/focus-money

Interessanterweise stößt im gleichen Heft Jamie Dimon, Chef von JP Morgan in das gleiche Horn. 

Für mich ist das ein Indikator, dass die wirklich Wohlhabenden und Mächtigen langsam Angst bekommen, ob ihnen das Rechtssystem bzw. die Steueroasen noch wirtschaftlich helfen werden, wenn die Gesellschaften anfangen, einen allgemeinen Hass auf sie zu entwickeln. Denn in einer globalen und vernetzten Welt ist kein Milliardär sicher vor öffentlicher Bekanntheit und damit vor Neid und Hass. 

Für mich ist das ein Signal: der margin call rückt näher und die Realisten unter den Superreichen versuchen sich jetzt verbal als Weltenretter zu generieren, um im Systemcrash nicht zu den Buhmännern zu gehören. Dabei legen sie sich mit ihrer eigenen Kaste an, was ihnen nur dann egal sein dürfte, wenn der margin call terminlich nicht mehr allzu weit entfernt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@Herrn Stöcker: Ich glaube sie haben da einen wunden Punkt getroffen. Ray Dalio profitiert so sehr von dem bisherigen System, dass er jetzt verbal Vorsorge für die Zeit trifft, wenn es den Superreichen buchstäblich an den Kragen geht. </p>
<p>Aktuell ist Ray Dalio in Focus Money zu lesen: <a href="https://www.focus-magazin.de/focus-money" rel="nofollow ugc">https://www.focus-magazin.de/focus-money</a></p>
<p>Interessanterweise stößt im gleichen Heft Jamie Dimon, Chef von JP Morgan in das gleiche Horn. </p>
<p>Für mich ist das ein Indikator, dass die wirklich Wohlhabenden und Mächtigen langsam Angst bekommen, ob ihnen das Rechtssystem bzw. die Steueroasen noch wirtschaftlich helfen werden, wenn die Gesellschaften anfangen, einen allgemeinen Hass auf sie zu entwickeln. Denn in einer globalen und vernetzten Welt ist kein Milliardär sicher vor öffentlicher Bekanntheit und damit vor Neid und Hass. </p>
<p>Für mich ist das ein Signal: der margin call rückt näher und die Realisten unter den Superreichen versuchen sich jetzt verbal als Weltenretter zu generieren, um im Systemcrash nicht zu den Buhmännern zu gehören. Dabei legen sie sich mit ihrer eigenen Kaste an, was ihnen nur dann egal sein dürfte, wenn der margin call terminlich nicht mehr allzu weit entfernt ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68957</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 14:43:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14720#comment-68957</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander:

Sie schreiben: &quot;Da unsere Bedürfnisse keine anderen sind als vor &#062; 100 Jahren...&quot;

Die Frage ist für mich, ob die Bedürfnisse zu einem Bedarf werden, der einer mit Kaufkraft unterlegten Nachfrage gegenübersteht. 

Die Innovationsprofite sind m.E. schon da, nur werden sie in den entwickelten Ländern weltweit sofort wieder von den Konsumenten verfrühstückt. Ob Navigationssystem, Wetter-app für Landwirte, Suchmaschine, Onlineshopping, Email statt Brief, etc. - alles das würde nicht benutzt werden, wenn es nicht Innovationsprofite gäbe. Gleichzeitig tun wir aber alles, um die Produktivitätsfortschritte wieder aufzuzehren: Vervielfachung von Vorschriften, Unterrichtung volkswirtschaftlich &quot;unnötiger&quot; Unterrichtsfächer, Urlaubsreisen in ferne Länder für alle, unsinniger Medienkonsum (daily soap, usw.), aufwändige Sportarten (z.B. Eishockey, Gleitschirmfliegen, Autorennen, Golf, etc.), unkluge Zivilisationskrankheiten wie Diabetes - alles das ist ohne Produktivitätsfortschritte nicht möglich.

Das schönste Beispiel des Produktivitätsfortschritts sind für mich die Sommerferien von Jugendlichen: das gab es vor 100 Jahren in der Form nicht. Da wurde entweder ohne Urlaub bereits in die Lehre gegangen oder auf einem Bauernhof oder im elterlichen Handwerksbetrieb mitgeholfen (eine kleine Oberschicht ausgenommen). Heute daddeln die Kids in den Ferien schnell mal mehrere Stunden mit Playstation, whatsapp oder youtube oder machen Sport. Ich habe nichts dagegen, aber der Produktivitätsfortschritt zeigt sich alleine daran, dass sie das überhaupt können und dürfen! Nur fällt das ökonomisch (da ohne Finanzstrom nicht zu beziffern) nicht unter Innovationsgewinn, aber wenn Sie die neu generierte Freizeit sehen, in der nicht gearbeitet wird, so ist das für die Betroffenen schon ein enormer &quot;Gewinn&quot;, den sie nur nicht mehr so wahrnehmen, weil er für sie selbstverständlich ist. Ist er aber nicht. 

Außerdem steckt die Industrie 4.0 noch in den Kinderschuhen. Solange wir nicht im großen Stil selbstfahrende Autos haben, trägt dieser Teil noch nicht zu Innovationsgewinnen bei, da die LKW- und Taxi-Fahrer noch nicht im großen Stil entlassen werden können - so hart das klingt. Ähnlich ist es mit Texterkennungssoftware, Sprachsteuerungen, automatischer Fabrik, usw. 

Daher bin ich davon überzeugt, dass die Produktivitätsgewinne da sind. Aber halt anders als gewünscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander:</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Da unsere Bedürfnisse keine anderen sind als vor &gt; 100 Jahren&#8230;&#8221;</p>
<p>Die Frage ist für mich, ob die Bedürfnisse zu einem Bedarf werden, der einer mit Kaufkraft unterlegten Nachfrage gegenübersteht. </p>
<p>Die Innovationsprofite sind m.E. schon da, nur werden sie in den entwickelten Ländern weltweit sofort wieder von den Konsumenten verfrühstückt. Ob Navigationssystem, Wetter-app für Landwirte, Suchmaschine, Onlineshopping, Email statt Brief, etc. &#8211; alles das würde nicht benutzt werden, wenn es nicht Innovationsprofite gäbe. Gleichzeitig tun wir aber alles, um die Produktivitätsfortschritte wieder aufzuzehren: Vervielfachung von Vorschriften, Unterrichtung volkswirtschaftlich &#8220;unnötiger&#8221; Unterrichtsfächer, Urlaubsreisen in ferne Länder für alle, unsinniger Medienkonsum (daily soap, usw.), aufwändige Sportarten (z.B. Eishockey, Gleitschirmfliegen, Autorennen, Golf, etc.), unkluge Zivilisationskrankheiten wie Diabetes &#8211; alles das ist ohne Produktivitätsfortschritte nicht möglich.</p>
<p>Das schönste Beispiel des Produktivitätsfortschritts sind für mich die Sommerferien von Jugendlichen: das gab es vor 100 Jahren in der Form nicht. Da wurde entweder ohne Urlaub bereits in die Lehre gegangen oder auf einem Bauernhof oder im elterlichen Handwerksbetrieb mitgeholfen (eine kleine Oberschicht ausgenommen). Heute daddeln die Kids in den Ferien schnell mal mehrere Stunden mit Playstation, whatsapp oder youtube oder machen Sport. Ich habe nichts dagegen, aber der Produktivitätsfortschritt zeigt sich alleine daran, dass sie das überhaupt können und dürfen! Nur fällt das ökonomisch (da ohne Finanzstrom nicht zu beziffern) nicht unter Innovationsgewinn, aber wenn Sie die neu generierte Freizeit sehen, in der nicht gearbeitet wird, so ist das für die Betroffenen schon ein enormer &#8220;Gewinn&#8221;, den sie nur nicht mehr so wahrnehmen, weil er für sie selbstverständlich ist. Ist er aber nicht. </p>
<p>Außerdem steckt die Industrie 4.0 noch in den Kinderschuhen. Solange wir nicht im großen Stil selbstfahrende Autos haben, trägt dieser Teil noch nicht zu Innovationsgewinnen bei, da die LKW- und Taxi-Fahrer noch nicht im großen Stil entlassen werden können &#8211; so hart das klingt. Ähnlich ist es mit Texterkennungssoftware, Sprachsteuerungen, automatischer Fabrik, usw. </p>
<p>Daher bin ich davon überzeugt, dass die Produktivitätsgewinne da sind. Aber halt anders als gewünscht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 14:35:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14720#comment-68956</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68921&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Frau Finke-Röpke

Dazu hat ausgerechnet Sigmar Gabriel (!) etwas Kluges und Richtiges geschrieben: 

&quot;Die damaligen Gründer der Arbeiterbewegung und der deutschen Sozialdemokratie hätten allerdings vermutlich das, was nun nach 130 Jahren daraus geworden ist, als genau das bezeichnet, was sie damals erträumt hatten: den Sozialismus. Denn in diesen Träumen ging es nicht um Verstaatlichungen, sondern um ein freies Leben und das Recht auf einen angemessenen Anteil am Haben und am Sagen in einer demokratischen Gesellschaft.&quot;
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-kevin-kuehnert-schadet-mit-seinen-provokationen-der-spd/24304436.html?share=twitte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68921">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Frau Finke-Röpke</p>
<p>Dazu hat ausgerechnet Sigmar Gabriel (!) etwas Kluges und Richtiges geschrieben: </p>
<p>&#8220;Die damaligen Gründer der Arbeiterbewegung und der deutschen Sozialdemokratie hätten allerdings vermutlich das, was nun nach 130 Jahren daraus geworden ist, als genau das bezeichnet, was sie damals erträumt hatten: den Sozialismus. Denn in diesen Träumen ging es nicht um Verstaatlichungen, sondern um ein freies Leben und das Recht auf einen angemessenen Anteil am Haben und am Sagen in einer demokratischen Gesellschaft.&#8221;<br />
<a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-kevin-kuehnert-schadet-mit-seinen-provokationen-der-spd/24304436.html?share=twitte" rel="nofollow ugc">https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-kevin-kuehnert-schadet-mit-seinen-provokationen-der-spd/24304436.html?share=twitte</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68955</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 14:28:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

So ähnlich wie ich bei Nietzsche sind aber auch Sie nicht willens, Ihrem Kästner vollumfänglich zu folgen: 

Hymnus auf die Bankiers, Erich Kästner:
(...)
Sie glauben den Regeln der Regeldetrie
und glauben nicht recht an Gott.
Sie haben nur eine Sympathie.
Sie lieben das Geld. Und das Geld liebt sie.
(Doch einmal macht jeder Bankrott!)

https://www.deutschelyrik.de/hymnus-auf-die-bankiers.html

Das irgendein Bankier irgendwann einmal Bankrott machen könnte, wollen Sie ja unbedingt verhindern. Sind ja alle &quot;systemrelvant&quot; heutzutage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>So ähnlich wie ich bei Nietzsche sind aber auch Sie nicht willens, Ihrem Kästner vollumfänglich zu folgen: </p>
<p>Hymnus auf die Bankiers, Erich Kästner:<br />
(&#8230;)<br />
Sie glauben den Regeln der Regeldetrie<br />
und glauben nicht recht an Gott.<br />
Sie haben nur eine Sympathie.<br />
Sie lieben das Geld. Und das Geld liebt sie.<br />
(Doch einmal macht jeder Bankrott!)</p>
<p><a href="https://www.deutschelyrik.de/hymnus-auf-die-bankiers.html" rel="nofollow ugc">https://www.deutschelyrik.de/hymnus-auf-die-bankiers.html</a></p>
<p>Das irgendein Bankier irgendwann einmal Bankrott machen könnte, wollen Sie ja unbedingt verhindern. Sind ja alle &#8220;systemrelvant&#8221; heutzutage.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 12:38:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14720#comment-68945</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke

In der Gegenwart ziehen alle Regierungen ihre Legitimität aus demselben Wohlstandsversprechen wie jene zur Zeit der Kaiserreiche. Bismarck lebt als Vater der Sozialversicherung fort, auch wenn seine Absicht der Herrschaftsabsicherung für das ancien regime keine soziale war. 

Obwohl wir unsere Beiträge für das Gemeinwesen unvergleichich produktiver erarbeiten, teilen wir JEDES Problem mit der Gesellschaft unter Bismarck, weil wie die Grenzen des Wachstums nicht überwinden können -&#062; seit Bismarck, global. 

Die Industrialisierung 4.0 scheint nicht die Innovationsprofite zu zeitigen, die neue Verschuldungsrunden ermöglichen - damit drücken die alten Schulden auf den Wohlstand (vgl. Wohlstandswachstum entgrenzt). 

Technisch ziehen zwar keine Ochsen mehr am Pflug, ob die Rentabilität/Nachhaltigkeit heute größer ist als vor &#062; 100 Jahren - bezweifle ich. Möglicherweise bringen wir Fortschrittlichen mehr Energie auf die Felder aus als wir als Erträgen gewinnen.https://www.deutschlandfunk.de/phosphatduenger-kann-grosse-mengen-uran-enthalten.697.de.html?dram:article_id=73624

Da unsere Bedürfnisse keine anderen sind als vor &#062; 100 Jahren und sich die Technologie nur in ihrer Geschwindigkeit geändert hat, nicht im Wesen....kann ich die Vergleiche von bto zur Kaiserzeit nachvollziehen.  Ihre Irritation ist gewollt und führt in die richtige Richtung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/folgt-europa-japan-in-das-deflationaere-szenario-i/#comment-68926">Alexander</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke</p>
<p>In der Gegenwart ziehen alle Regierungen ihre Legitimität aus demselben Wohlstandsversprechen wie jene zur Zeit der Kaiserreiche. Bismarck lebt als Vater der Sozialversicherung fort, auch wenn seine Absicht der Herrschaftsabsicherung für das ancien regime keine soziale war. </p>
<p>Obwohl wir unsere Beiträge für das Gemeinwesen unvergleichich produktiver erarbeiten, teilen wir JEDES Problem mit der Gesellschaft unter Bismarck, weil wie die Grenzen des Wachstums nicht überwinden können -&gt; seit Bismarck, global. </p>
<p>Die Industrialisierung 4.0 scheint nicht die Innovationsprofite zu zeitigen, die neue Verschuldungsrunden ermöglichen &#8211; damit drücken die alten Schulden auf den Wohlstand (vgl. Wohlstandswachstum entgrenzt). </p>
<p>Technisch ziehen zwar keine Ochsen mehr am Pflug, ob die Rentabilität/Nachhaltigkeit heute größer ist als vor &gt; 100 Jahren &#8211; bezweifle ich. Möglicherweise bringen wir Fortschrittlichen mehr Energie auf die Felder aus als wir als Erträgen gewinnen.<a href="https://www.deutschlandfunk.de/phosphatduenger-kann-grosse-mengen-uran-enthalten.697.de.html?dram:article_id=73624" rel="nofollow ugc">https://www.deutschlandfunk.de/phosphatduenger-kann-grosse-mengen-uran-enthalten.697.de.html?dram:article_id=73624</a></p>
<p>Da unsere Bedürfnisse keine anderen sind als vor &gt; 100 Jahren und sich die Technologie nur in ihrer Geschwindigkeit geändert hat, nicht im Wesen&#8230;.kann ich die Vergleiche von bto zur Kaiserzeit nachvollziehen.  Ihre Irritation ist gewollt und führt in die richtige Richtung.</p>
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