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	Kommentare zu: bto 2018: Überschuldung bleibt ein Thema	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jan 2018 13:47:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-34115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 13:47:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Schön, dass sie nun als juristischer Experte den Weg auf dieses Forum gefunden haben. Nur weil sie als Besitzer einer Immobilie bis zu einem gewissen Zeitpunkt das Verwertungsrecht innehaben,  bedeutet nicht, dass sie von der Bank, von der kreditgebenden Bank als Eigentümer betrachtet werden. Bis zur Tilgung des Darlehens werden sie als Schuldner primär betrachtet. Nach Ihrer Definition dürfte es keine von Seiten der kreditgebenden Banken initiierten Zwangsvollstreckungen  geben. GrundpfandRechte sind eigentumsähnliche Rechte. Dies wird Ihnen jeder Jurist, dessen Hauptmetier die Immobilien Wirtschaft ist, bestätigen .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968">Horst</a>.</p>
<p>Schön, dass sie nun als juristischer Experte den Weg auf dieses Forum gefunden haben. Nur weil sie als Besitzer einer Immobilie bis zu einem gewissen Zeitpunkt das Verwertungsrecht innehaben,  bedeutet nicht, dass sie von der Bank, von der kreditgebenden Bank als Eigentümer betrachtet werden. Bis zur Tilgung des Darlehens werden sie als Schuldner primär betrachtet. Nach Ihrer Definition dürfte es keine von Seiten der kreditgebenden Banken initiierten Zwangsvollstreckungen  geben. GrundpfandRechte sind eigentumsähnliche Rechte. Dies wird Ihnen jeder Jurist, dessen Hauptmetier die Immobilien Wirtschaft ist, bestätigen .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-34084</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 13:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

&#062;Dass sie formaljuristisch Eigentümer einer Immobilie sind, so lange eine Darlehensforderung gegen sie besteht, ist mir neu. Da darüber hinaus größtenteils auf jeder Immobilien Darlehensforderungen immer in deren Lebenszyklus bestehen, kann die Eigentümerquote nicht erhöht werden.&#060;

Ihre Aussage ist fundamental falsch. Selbstverständlich sind sie Eigentümer der Immobilie. Sie sehen sich i.d.R. lediglich mit einem Grundpfandrecht der kreditgebenden Bank konfrontiert. 
Nun mag für einen jur. Laien dieses beschränkt dingliche Recht (=Grundpfandrecht) den Eindruck erwecken, die Immobilie gehört dem Kreditgeber. Das ist aber formaljuristisch nicht so. Sie können ihre Immobilie verwerten wie sie wollen; sogar verkaufen.

Immobilien werden eben nicht wie bewegliche Sachen sicherheitshalber übereignet (= Eigentümerwechsel) oder gar mit einem Pfandrecht belegt, sondern mit einem Verwertungsrecht -dem Grundpfandrecht- abgesichert. Grundpfandrechte sind aber keine Eigentumsrechte !!!!

Bitte nicht immer alles in einen Topf werfen und umrühren. Dabei kommt meistens nichts Sinnvolles raus. Überhaupt fällt auf, das gerade in Wirtschaftsforen erstaunliche Unzulänglichkeiten bei jur. Fragen herrschen. Leider auch hier, wie ich mehrfach bereits beobachten musste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968">Horst</a>.</p>
<p>&gt;Dass sie formaljuristisch Eigentümer einer Immobilie sind, so lange eine Darlehensforderung gegen sie besteht, ist mir neu. Da darüber hinaus größtenteils auf jeder Immobilien Darlehensforderungen immer in deren Lebenszyklus bestehen, kann die Eigentümerquote nicht erhöht werden.&lt;</p>
<p>Ihre Aussage ist fundamental falsch. Selbstverständlich sind sie Eigentümer der Immobilie. Sie sehen sich i.d.R. lediglich mit einem Grundpfandrecht der kreditgebenden Bank konfrontiert.<br />
Nun mag für einen jur. Laien dieses beschränkt dingliche Recht (=Grundpfandrecht) den Eindruck erwecken, die Immobilie gehört dem Kreditgeber. Das ist aber formaljuristisch nicht so. Sie können ihre Immobilie verwerten wie sie wollen; sogar verkaufen.</p>
<p>Immobilien werden eben nicht wie bewegliche Sachen sicherheitshalber übereignet (= Eigentümerwechsel) oder gar mit einem Pfandrecht belegt, sondern mit einem Verwertungsrecht -dem Grundpfandrecht- abgesichert. Grundpfandrechte sind aber keine Eigentumsrechte !!!!</p>
<p>Bitte nicht immer alles in einen Topf werfen und umrühren. Dabei kommt meistens nichts Sinnvolles raus. Überhaupt fällt auf, das gerade in Wirtschaftsforen erstaunliche Unzulänglichkeiten bei jur. Fragen herrschen. Leider auch hier, wie ich mehrfach bereits beobachten musste.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: brunch68		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-34070</link>

		<dc:creator><![CDATA[brunch68]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 10:36:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

&quot;Insofern ist nach meinem Verständnis auch diese Form der Aufschuldung eher schädlich, da sie dauerhaft den Konsum (die Möglichkeit zu konsumieren) minimiert.&quot; 
Das sehe ich tatsächlich anders. Egal ob nun &quot;Besitzquote&quot; oder &quot;Eigentumsquote&quot;... Langfristig schafft sich der Käufer einer selbstgenutzten Immobilie (und nur darum geht es mir) damit Vermögen, welches ansonsten bei Vermieter angehäuft würde.Ob die eigengenutzte Immobilie dann eine vergleichsweise rentable Geldanlage darstellt oder es rein unter Renditeaspekten besser gewesen wäre, andere Formen der Geldanlage zu wählen, spielt dabei keine Rolle. Und bei dieser nachgelagerten Renditebetrachtung spielt selbstverständlich der gezahlte Preis der Immobilie eine wesentliche Rolle.
Und auch den Einwand, dass es dauerhaft den Konsum minimiert sehe ich definitiv nicht. Bei den heutigen Zinsen führt eine Finanzierung zu einer niedrigeren Belastung, wenn man die Zinszahlungen einer Netto-Kaltmiete gegenüberstellt. Mit der Differenz zur eingesparten Kaltmiete bildet der Käufer der Immobilie somit langfristig Vermögen, welches NICHT dem Konsum fehlt im Vergleich zur Mietwohnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968">Horst</a>.</p>
<p>&#8220;Insofern ist nach meinem Verständnis auch diese Form der Aufschuldung eher schädlich, da sie dauerhaft den Konsum (die Möglichkeit zu konsumieren) minimiert.&#8221;<br />
Das sehe ich tatsächlich anders. Egal ob nun &#8220;Besitzquote&#8221; oder &#8220;Eigentumsquote&#8221;&#8230; Langfristig schafft sich der Käufer einer selbstgenutzten Immobilie (und nur darum geht es mir) damit Vermögen, welches ansonsten bei Vermieter angehäuft würde.Ob die eigengenutzte Immobilie dann eine vergleichsweise rentable Geldanlage darstellt oder es rein unter Renditeaspekten besser gewesen wäre, andere Formen der Geldanlage zu wählen, spielt dabei keine Rolle. Und bei dieser nachgelagerten Renditebetrachtung spielt selbstverständlich der gezahlte Preis der Immobilie eine wesentliche Rolle.<br />
Und auch den Einwand, dass es dauerhaft den Konsum minimiert sehe ich definitiv nicht. Bei den heutigen Zinsen führt eine Finanzierung zu einer niedrigeren Belastung, wenn man die Zinszahlungen einer Netto-Kaltmiete gegenüberstellt. Mit der Differenz zur eingesparten Kaltmiete bildet der Käufer der Immobilie somit langfristig Vermögen, welches NICHT dem Konsum fehlt im Vergleich zur Mietwohnung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-34059</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 08:03:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Die Antwort bezog sich auf Ihren Kommentar. Zeigen Sie mir die selbstgenutzte und unbelastete Immobilie. Das dürften die wenigsten sein. Insofern wird formaljuristisch nicht die Eigentumsquote erhöht, sondern bestenfalls die &quot;Besitzquote&quot;. Insofern ist nach meinem Verständnis auch diese Form der Aufschuldung eher schädlich, da sie dauerhaft den Konsum (die Möglichkeit zu konsumieren) minimiert.

Immobilien sind lediglich handelbare Waren, die, bilanziell betrachtet, werthaltig den Grad der Verschuldung (als Teil der Gesamtverschuldung) spiegeln. Insofern sind m.A.n. gestiegene Immobilienwerte nur zu einem geringeren Teil nachfragebedingt, der weitaus größere Teil speist sich aus einer Fiktion, die ebenso schnell sich in Luft auflösen kann, wenn Schuldenschnitte notwendig sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968">Horst</a>.</p>
<p>Die Antwort bezog sich auf Ihren Kommentar. Zeigen Sie mir die selbstgenutzte und unbelastete Immobilie. Das dürften die wenigsten sein. Insofern wird formaljuristisch nicht die Eigentumsquote erhöht, sondern bestenfalls die &#8220;Besitzquote&#8221;. Insofern ist nach meinem Verständnis auch diese Form der Aufschuldung eher schädlich, da sie dauerhaft den Konsum (die Möglichkeit zu konsumieren) minimiert.</p>
<p>Immobilien sind lediglich handelbare Waren, die, bilanziell betrachtet, werthaltig den Grad der Verschuldung (als Teil der Gesamtverschuldung) spiegeln. Insofern sind m.A.n. gestiegene Immobilienwerte nur zu einem geringeren Teil nachfragebedingt, der weitaus größere Teil speist sich aus einer Fiktion, die ebenso schnell sich in Luft auflösen kann, wenn Schuldenschnitte notwendig sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-34032</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 23:38:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33998&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Praktisch desillusioniert:

Natürlich, was anderes ist kaum vorstellbar. 

Die Demagogie wird Feste feiern, wie beispielsweise beim Brexit. 

Zu viele Unbedarfte werden Leuten glauben, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen.

Und das wird auch noch in aller Öffentlichkeit mit Beifallsstürmen bejubelt werden. 

Hätte mir einer vor anderthalb Jahren gesagt, dass die Amis in so großer Zahl einen wählen würden, der ihnen die Stahlwerke zurückzugeben verspricht, ich hätte ihn ausgelacht.

Mittlerweile bin ich der Überzeugung, dass in Demokratien alles möglich ist.

Und auch das Gegenteil davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33998">Thomas</a>.</p>
<p>Praktisch desillusioniert:</p>
<p>Natürlich, was anderes ist kaum vorstellbar. </p>
<p>Die Demagogie wird Feste feiern, wie beispielsweise beim Brexit. </p>
<p>Zu viele Unbedarfte werden Leuten glauben, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen.</p>
<p>Und das wird auch noch in aller Öffentlichkeit mit Beifallsstürmen bejubelt werden. </p>
<p>Hätte mir einer vor anderthalb Jahren gesagt, dass die Amis in so großer Zahl einen wählen würden, der ihnen die Stahlwerke zurückzugeben verspricht, ich hätte ihn ausgelacht.</p>
<p>Mittlerweile bin ich der Überzeugung, dass in Demokratien alles möglich ist.</p>
<p>Und auch das Gegenteil davon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33998</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 13:39:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Ich meine aber, dass man VORHER darüber diskutieren muss, WAS zu der Annahme berechtigt, dass es bei „überschaubaren und zeitlich verteilten Beträgen“ bleibt. 
&#062;Von der Juncker-Methode, es mal zu probieren und dann zu schauen, ob jemand aufschreit, halte ich nichts.

Inhaltlich bin ich dabei; aber praktisch desillusioniert, was die Wahrscheinlichkeit einer demokratischen und *rationalen* Diskussion in der Politik betrifft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Ich meine aber, dass man VORHER darüber diskutieren muss, WAS zu der Annahme berechtigt, dass es bei „überschaubaren und zeitlich verteilten Beträgen“ bleibt.<br />
&gt;Von der Juncker-Methode, es mal zu probieren und dann zu schauen, ob jemand aufschreit, halte ich nichts.</p>
<p>Inhaltlich bin ich dabei; aber praktisch desillusioniert, was die Wahrscheinlichkeit einer demokratischen und *rationalen* Diskussion in der Politik betrifft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 13:18:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33958&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Stimmt, die haben ja einen Über- und Einblick... 

Ich hatte gestern von dem Thema angestupst mal kurz bei der US Mint geguckt, wie viele 1-Unzen Eagle Goldmünzen die denn jährlich verkaufen. Ich war neugierig, ob man da einen längerfristigen Trend sieht; theoretisch müsste sich ja die private Nachfrage gerade an solch einer Münze zeigen (vs. andere Zahlen, die dann auch Schmuckindustrie und Zentralbanken als großer Nachfrager beeinflussen).

Um es kurz zu machen: Die Zahlen sind mehr als überschaubar (&#060;1 Mio. Münzen pro Jahr) und ohne klaren Trend seit 2008, aus dem man ableiten könnte, dass seit der letzten Finanzkrise ein nennenswerter Teil der Menschen neuerdings in Gold spart. Die Münzenmenge ist ja alleine für die USA schon gering und im Schnitt könnte damit ein kleiner Teil der Haushalte eine einzelne (neu gepresste) Münze pro Jahr erwerben. Vielleicht ist es bei Silber anders; da hatte ich aber nicht geschaut. (Inwieweit früher gepresste Münzen zirkulieren ist natürlich eine andere Frage.)

Privater Gold-Münzkauf scheint dann doch ein (weiterhin) eher exotisches Thema zu sein, auch wenn man im Internet manchmal einen anderen Eindruck gewinnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33958">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Stimmt, die haben ja einen Über- und Einblick&#8230; </p>
<p>Ich hatte gestern von dem Thema angestupst mal kurz bei der US Mint geguckt, wie viele 1-Unzen Eagle Goldmünzen die denn jährlich verkaufen. Ich war neugierig, ob man da einen längerfristigen Trend sieht; theoretisch müsste sich ja die private Nachfrage gerade an solch einer Münze zeigen (vs. andere Zahlen, die dann auch Schmuckindustrie und Zentralbanken als großer Nachfrager beeinflussen).</p>
<p>Um es kurz zu machen: Die Zahlen sind mehr als überschaubar (&lt;1 Mio. Münzen pro Jahr) und ohne klaren Trend seit 2008, aus dem man ableiten könnte, dass seit der letzten Finanzkrise ein nennenswerter Teil der Menschen neuerdings in Gold spart. Die Münzenmenge ist ja alleine für die USA schon gering und im Schnitt könnte damit ein kleiner Teil der Haushalte eine einzelne (neu gepresste) Münze pro Jahr erwerben. Vielleicht ist es bei Silber anders; da hatte ich aber nicht geschaut. (Inwieweit früher gepresste Münzen zirkulieren ist natürlich eine andere Frage.)</p>
<p>Privater Gold-Münzkauf scheint dann doch ein (weiterhin) eher exotisches Thema zu sein, auch wenn man im Internet manchmal einen anderen Eindruck gewinnt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 12:31:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33959&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

&#062;Im Endeffekt geht da wohl (vorsichtiges) Probieren und Studieren über Diskutieren, weil man die Effekte bei komplexen System ohnehin nicht berechnen kann.&#062;

Schon recht. 

Ich meine aber, dass man VORHER darüber diskutieren muss, WAS zu der Annahme berechtigt, dass es bei „überschaubaren und zeitlich verteilten Beträgen“ bleibt. 

Von der Juncker-Methode, es mal zu probieren und dann zu schauen, ob jemand aufschreit, halte ich nichts.

Man kann zwar nicht alles vordenken und irgendwann muss man Dinge probieren, ohne letzte Gewissheit zu haben. 

Aber einfach etwas zu tun, weil – letzte Ausfahrt Brooklyn – es einen Ausweg gibt, ist nicht akzeptabel und obendrein noch abenteuerlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33959">Thomas</a>.</p>
<p>&gt;Im Endeffekt geht da wohl (vorsichtiges) Probieren und Studieren über Diskutieren, weil man die Effekte bei komplexen System ohnehin nicht berechnen kann.&gt;</p>
<p>Schon recht. </p>
<p>Ich meine aber, dass man VORHER darüber diskutieren muss, WAS zu der Annahme berechtigt, dass es bei „überschaubaren und zeitlich verteilten Beträgen“ bleibt. </p>
<p>Von der Juncker-Methode, es mal zu probieren und dann zu schauen, ob jemand aufschreit, halte ich nichts.</p>
<p>Man kann zwar nicht alles vordenken und irgendwann muss man Dinge probieren, ohne letzte Gewissheit zu haben. </p>
<p>Aber einfach etwas zu tun, weil – letzte Ausfahrt Brooklyn – es einen Ausweg gibt, ist nicht akzeptabel und obendrein noch abenteuerlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brunch68		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33988</link>

		<dc:creator><![CDATA[brunch68]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 11:38:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9778#comment-33988</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33947&quot;&gt;brunch68&lt;/a&gt;.

&quot;zu viel&quot; Umverteilung ist logischerweise falsch. Die Frage ist immer, wo hört &quot;zu wenig&quot; auf bzw. beginnt &quot;zu viel&quot; .

&quot;Verschuldungsfähigkeit, gemessen an der Zinshöhe für zu gewährende Kredite ist in funktionierenden Märkten ein sehr sensibles Instrument, um festzustellen, wo man im Vergleich mit anderen steht und wie man von Kreditgebern eingeschätzt wird.&quot;
Auch da haben Sie vollkommen Recht. Nur haben wir keine funktionierenden Zinsmärkte mehr. Sollte es Japan gelingen sich durch die Monetarisierung der Staatsschulden aus der Schlinge der eigentlich optisch viel zu hohen Staatsschulden zu befreien, dann wäre dies für Staaten MIT eigener Notenbank und hohen Staatsschulden wohl der Weg, den auch diese im Notfall wählen werden.Für die Eurozone ist das noch kein gangbarer Weg, aber für die USA in der nächsten Krise schon denkbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33947">brunch68</a>.</p>
<p>&#8220;zu viel&#8221; Umverteilung ist logischerweise falsch. Die Frage ist immer, wo hört &#8220;zu wenig&#8221; auf bzw. beginnt &#8220;zu viel&#8221; .</p>
<p>&#8220;Verschuldungsfähigkeit, gemessen an der Zinshöhe für zu gewährende Kredite ist in funktionierenden Märkten ein sehr sensibles Instrument, um festzustellen, wo man im Vergleich mit anderen steht und wie man von Kreditgebern eingeschätzt wird.&#8221;<br />
Auch da haben Sie vollkommen Recht. Nur haben wir keine funktionierenden Zinsmärkte mehr. Sollte es Japan gelingen sich durch die Monetarisierung der Staatsschulden aus der Schlinge der eigentlich optisch viel zu hohen Staatsschulden zu befreien, dann wäre dies für Staaten MIT eigener Notenbank und hohen Staatsschulden wohl der Weg, den auch diese im Notfall wählen werden.Für die Eurozone ist das noch kein gangbarer Weg, aber für die USA in der nächsten Krise schon denkbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brunch68		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33985</link>

		<dc:creator><![CDATA[brunch68]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 11:22:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9778#comment-33985</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Sollte die Antwort meinem Post gelten: Ich beziehe ich mich logischerweise auf selbstgenutzte Wohnimmobilien in D und da könnte natürlich die Quote erhöht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968">Horst</a>.</p>
<p>Sollte die Antwort meinem Post gelten: Ich beziehe ich mich logischerweise auf selbstgenutzte Wohnimmobilien in D und da könnte natürlich die Quote erhöht werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 05:34:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9778#comment-33968</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33944&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Dass sie formaljuristisch Eigentümer einer Immobilie sind, so lange eine Darlehensforderung gegen sie besteht, ist mir neu. Da darüber hinaus größtenteils auf jeder Immobilien Darlehensforderungen immer in deren Lebenszyklus bestehen, kann die Eigentümerquote nicht erhöht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33944">Thomas</a>.</p>
<p>Dass sie formaljuristisch Eigentümer einer Immobilie sind, so lange eine Darlehensforderung gegen sie besteht, ist mir neu. Da darüber hinaus größtenteils auf jeder Immobilien Darlehensforderungen immer in deren Lebenszyklus bestehen, kann die Eigentümerquote nicht erhöht werden.</p>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/bto-2018-wir-bleiben-an-den-themen/#comment-33959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 00:27:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9778#comment-33959</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Eine Vermutung, aber eben nur eine Vermutung, allerdings mit hoher Plausibilität, wie ich denke:
Helikoptergeld ist das denkbar beste Instrument, um Verteilungskämpfe zu entschärfen.

Kurioserweise hatte ich mich damals gefragt als QE erstmalig in den USA zum Einsatz kam und von &quot;Gelddrucken&quot; und &quot;Jetzt Inflation?&quot; die Rede war: &quot;Vielleicht kommt ja gar keine Inflation, weil das Geld eh nicht &quot;beim kleinen Mann&quot; ankommt und auf dem Globus in den Finanzmärkten zirkuliert...&quot; Tja... 

Das war alles lange Zeit vor irgendwelchen Recherchen zum Thema... und die damals noch scheinbar naive Forderung &quot;dann schickt doch lieber uns das Geld direkt aufs Konto&quot; ist so platt im Vergleich zu anderen Ansätzen dann auch nicht.

Wenn es beim Helikoptergeld überschaubare und zeitlich verteilte Betäge sind spricht m.E. alles dafür, dass die breite Masse der Haushalte mit kleinen Einkommen sowie generell jüngere Leute das Geld komplett in den Konsum stecken. Das lässt sich denke ich ganz gut aus dem allgemeinen Verhalten ableiten (geringe Sparraten dieser Gruppen, die ja nicht per se dem kleinen Einkommen geschuldet sind, sondern auch den &quot;Zeitpräferenzen&quot; fürs Geld und dem Ausstattungsniveau -&#062; Aufholbedarf). 

Die Sparer sind sicherlich eher die, die jetzt schon nicht so recht wissen, welche &quot;kleinen&quot; Dinge sie sich von z.B. 25-50 € pro Monat noch kaufen sollen, weil sie eh schon alles haben und nicht mehr alle 2 Jahre ein neues Smartphone wünschen, und sich eher mit Sparen auf die Rente vorbereiten (müssen). Also nicht unbedingt nur echte Reiche, sondern auch Mittelschicht im mittleren Alter.

Inwieweit das Inflation bedingt: Vermutlich schwer zu sagen; dadurch dass heute die Märkte global vernetzt sind, sind die Geldflüsse ja auch komplex. Ich hatte irgendwann mal die These gelesen, dass Inflationen wie zu Weimarerzeiten für global-vernetzte Länder gar nicht mehr passieren können wegen der Mobilität des Geldes. Es würde halt nicht immer schneller in einem einzelnen Land zirkulieren, sondern im Zweifel dann auch in andere Länder (ab-) fließen, was stark dämpfend wirkt. Aber dazu gibt es vermutlich auch mehr als ein wissenschaftliches Paper... die genaue Erörterung überlasse ich lieber den Profis.

Im Endeffekt geht da wohl (vorsichtiges) Probieren und Studieren über Diskutieren, weil man die Effekte bei komplexen System ohnehin nicht berechnen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Eine Vermutung, aber eben nur eine Vermutung, allerdings mit hoher Plausibilität, wie ich denke:<br />
Helikoptergeld ist das denkbar beste Instrument, um Verteilungskämpfe zu entschärfen.</p>
<p>Kurioserweise hatte ich mich damals gefragt als QE erstmalig in den USA zum Einsatz kam und von &#8220;Gelddrucken&#8221; und &#8220;Jetzt Inflation?&#8221; die Rede war: &#8220;Vielleicht kommt ja gar keine Inflation, weil das Geld eh nicht &#8220;beim kleinen Mann&#8221; ankommt und auf dem Globus in den Finanzmärkten zirkuliert&#8230;&#8221; Tja&#8230; </p>
<p>Das war alles lange Zeit vor irgendwelchen Recherchen zum Thema&#8230; und die damals noch scheinbar naive Forderung &#8220;dann schickt doch lieber uns das Geld direkt aufs Konto&#8221; ist so platt im Vergleich zu anderen Ansätzen dann auch nicht.</p>
<p>Wenn es beim Helikoptergeld überschaubare und zeitlich verteilte Betäge sind spricht m.E. alles dafür, dass die breite Masse der Haushalte mit kleinen Einkommen sowie generell jüngere Leute das Geld komplett in den Konsum stecken. Das lässt sich denke ich ganz gut aus dem allgemeinen Verhalten ableiten (geringe Sparraten dieser Gruppen, die ja nicht per se dem kleinen Einkommen geschuldet sind, sondern auch den &#8220;Zeitpräferenzen&#8221; fürs Geld und dem Ausstattungsniveau -&gt; Aufholbedarf). </p>
<p>Die Sparer sind sicherlich eher die, die jetzt schon nicht so recht wissen, welche &#8220;kleinen&#8221; Dinge sie sich von z.B. 25-50 € pro Monat noch kaufen sollen, weil sie eh schon alles haben und nicht mehr alle 2 Jahre ein neues Smartphone wünschen, und sich eher mit Sparen auf die Rente vorbereiten (müssen). Also nicht unbedingt nur echte Reiche, sondern auch Mittelschicht im mittleren Alter.</p>
<p>Inwieweit das Inflation bedingt: Vermutlich schwer zu sagen; dadurch dass heute die Märkte global vernetzt sind, sind die Geldflüsse ja auch komplex. Ich hatte irgendwann mal die These gelesen, dass Inflationen wie zu Weimarerzeiten für global-vernetzte Länder gar nicht mehr passieren können wegen der Mobilität des Geldes. Es würde halt nicht immer schneller in einem einzelnen Land zirkulieren, sondern im Zweifel dann auch in andere Länder (ab-) fließen, was stark dämpfend wirkt. Aber dazu gibt es vermutlich auch mehr als ein wissenschaftliches Paper&#8230; die genaue Erörterung überlasse ich lieber den Profis.</p>
<p>Im Endeffekt geht da wohl (vorsichtiges) Probieren und Studieren über Diskutieren, weil man die Effekte bei komplexen System ohnehin nicht berechnen kann.</p>
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