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	Kommentare zu: Robert Habecks neue Wohlstands&#173;mes&#173;sung ver&#173;schlei&#173;ert Zielkonflikte	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Feb 2022 08:31:32 +0000</lastBuildDate>
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		Von: MFK		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 08:31:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man hätte auch gleich Bhutans Gross National Happiness Index übernehmen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hätte auch gleich Bhutans Gross National Happiness Index übernehmen können.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229640</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 01:28:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229540&quot;&gt;Lele Castello&lt;/a&gt;.

@Lele Castello

&quot;Ich weiss, ich weiss Geschichten aus einer ander Welt. :)&quot;

..man könnt schon fast sagen....aus einem völlig unmenschlichen, zivilisationsfernen Land !

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gerichtsurteil-deutschland-darf-gefluechtete-nicht-nach-italien-zurueckschicken-a-de64d85e-c609-45d2-bda6-850fba42241a]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229540">Lele Castello</a>.</p>
<p>@Lele Castello</p>
<p>&#8220;Ich weiss, ich weiss Geschichten aus einer ander Welt. :)&#8221;</p>
<p>..man könnt schon fast sagen&#8230;.aus einem völlig unmenschlichen, zivilisationsfernen Land !</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gerichtsurteil-deutschland-darf-gefluechtete-nicht-nach-italien-zurueckschicken-a-de64d85e-c609-45d2-bda6-850fba42241a" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gerichtsurteil-deutschland-darf-gefluechtete-nicht-nach-italien-zurueckschicken-a-de64d85e-c609-45d2-bda6-850fba42241a</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Werner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229633</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 21:56:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229448&quot;&gt;@foxxly&lt;/a&gt;.

Es gibt ja nicht nur Bitcoin. Manche Protokolle z.B. bilden Banken nach. Siehe   https://tinlake.centrifuge.io/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229448">@foxxly</a>.</p>
<p>Es gibt ja nicht nur Bitcoin. Manche Protokolle z.B. bilden Banken nach. Siehe   <a href="https://tinlake.centrifuge.io/" rel="nofollow ugc">https://tinlake.centrifuge.io/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229632</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 21:50:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24703#comment-229632</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229610&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ JürgenP

&#062;„Haben Ziele jenseits des BIP einmal übergeordnete Bedeutung bekommen, wird die Frage nach den materiellen Kosten und Nutzen der Maßnahmen zur Zielerreichung nicht mehr gestellt. Damit entfällt eine zentrale gesellschaftliche Diskussion über das, was wir uns leisten können und wollen“.&#062;

Dr. Stelter hat Recht, wenn er meint, dass dann MEHR über die 33 Ziele geredet wird als über das BIP – unter Ökonomen und Experten. 

Er hat NICHT Recht damit, dass es keine zentrale gesellschaftliche Diskussion, über die FOLGEN geben wird. 

Denn Folgen hat diese Transformation natürlich, wie es gesagt habe:

KONKRETE für die Menschen.

Der Entwicklung nach sind das eindeutig MATERIELL NEGATIVE. 

Es sind direkte, ihre Kaufkraft und indirekte, die Arbeitsplätze betreffend.

Das wird gesellschaftlich in den Medien diskutiert:

Es hat schon TV-Diskussionen zu den Preissteigerungen der Verbraucherpreise gegeben und wird weitere geben. 

Und dass höhere Energiepreise, die nicht nur geopolitisch bedingt, sondern selbstverständlich auch der Energiewende geschuldet sind und es vermehrt sein werden, wird auch nicht unter den Tisch gekehrt.

Hier z. B.: 

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/energiepreise-bdi-mittelstand-industrie-101.html

Daraus, auf der Basis einer Umfrage unter Unternehmen: 

&#062;Die deutsche Industrie warnt vor gravierenden Folgen der steigenden Strom- und Gaspreise auf die Produktion. &quot;Die Lage ist so ernst, dass selbst standorttreue mittelständische Unternehmen aus diversen Branchen über eine Verlagerung ins Ausland nachdenken müssen&quot;, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, heute in Berlin.&#062;

Die Leute verstehen zwar nicht, was das BIP ist, wohl aber, was „Verlagerung ins Ausland“ bedeutet. 

Wenn die Unternehmen über Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland nachdenken MÜSSEN, fangen auch sie an darüber nachzudenken, ob Habeck &#038; Co. (noch) die richtige Regierung für sie sein MUSS – egal, ob die Wirtschaftspolitik mit 32,33 oder 34 Zielen betreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229610">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ JürgenP</p>
<p>&gt;„Haben Ziele jenseits des BIP einmal übergeordnete Bedeutung bekommen, wird die Frage nach den materiellen Kosten und Nutzen der Maßnahmen zur Zielerreichung nicht mehr gestellt. Damit entfällt eine zentrale gesellschaftliche Diskussion über das, was wir uns leisten können und wollen“.&gt;</p>
<p>Dr. Stelter hat Recht, wenn er meint, dass dann MEHR über die 33 Ziele geredet wird als über das BIP – unter Ökonomen und Experten. </p>
<p>Er hat NICHT Recht damit, dass es keine zentrale gesellschaftliche Diskussion, über die FOLGEN geben wird. </p>
<p>Denn Folgen hat diese Transformation natürlich, wie es gesagt habe:</p>
<p>KONKRETE für die Menschen.</p>
<p>Der Entwicklung nach sind das eindeutig MATERIELL NEGATIVE. </p>
<p>Es sind direkte, ihre Kaufkraft und indirekte, die Arbeitsplätze betreffend.</p>
<p>Das wird gesellschaftlich in den Medien diskutiert:</p>
<p>Es hat schon TV-Diskussionen zu den Preissteigerungen der Verbraucherpreise gegeben und wird weitere geben. </p>
<p>Und dass höhere Energiepreise, die nicht nur geopolitisch bedingt, sondern selbstverständlich auch der Energiewende geschuldet sind und es vermehrt sein werden, wird auch nicht unter den Tisch gekehrt.</p>
<p>Hier z. B.: </p>
<p><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/energiepreise-bdi-mittelstand-industrie-101.html" rel="nofollow ugc">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/energiepreise-bdi-mittelstand-industrie-101.html</a></p>
<p>Daraus, auf der Basis einer Umfrage unter Unternehmen: </p>
<p>&gt;Die deutsche Industrie warnt vor gravierenden Folgen der steigenden Strom- und Gaspreise auf die Produktion. &#8220;Die Lage ist so ernst, dass selbst standorttreue mittelständische Unternehmen aus diversen Branchen über eine Verlagerung ins Ausland nachdenken müssen&#8221;, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, heute in Berlin.&gt;</p>
<p>Die Leute verstehen zwar nicht, was das BIP ist, wohl aber, was „Verlagerung ins Ausland“ bedeutet. </p>
<p>Wenn die Unternehmen über Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland nachdenken MÜSSEN, fangen auch sie an darüber nachzudenken, ob Habeck &amp; Co. (noch) die richtige Regierung für sie sein MUSS – egal, ob die Wirtschaftspolitik mit 32,33 oder 34 Zielen betreiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229631</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 21:34:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24703#comment-229631</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229607&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@JürgenP

&quot;Das machen Anfänger.&quot;

Wollen Sie mir damit sagen, Sie glauben, dass Habeck etwas anderes macht? 

Davon kann ich nichts erkennen. Ich bezweifle schon, dass er sich alle seine 33 neuen Ziele überhaupt merken kann.

Aber als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Ministerialbeamte (gern neu eingestellt, wenn sie &quot;in der richtigen Partei&quot; sind) und superteure Management-Komplexitäts-Berater taugt das Konzept sicherlich sehr schön.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229607">JürgenP</a>.</p>
<p>@JürgenP</p>
<p>&#8220;Das machen Anfänger.&#8221;</p>
<p>Wollen Sie mir damit sagen, Sie glauben, dass Habeck etwas anderes macht? </p>
<p>Davon kann ich nichts erkennen. Ich bezweifle schon, dass er sich alle seine 33 neuen Ziele überhaupt merken kann.</p>
<p>Aber als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Ministerialbeamte (gern neu eingestellt, wenn sie &#8220;in der richtigen Partei&#8221; sind) und superteure Management-Komplexitäts-Berater taugt das Konzept sicherlich sehr schön.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229622</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 20:10:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229610&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT  „Das BIP ist ein Konzept und daher ABSTRAKT“.
Die 33 Ziele des Herrn Habeck &#038; Co sind auf der ministerielle Aggregationsebene allesamt konzeptionell zu verstehen und somit abstrakt, auch wenn sie auf den ersten Blick als konkret erscheinen mögen („Co2-neutral bis zum Jahr xyz“ / „Nitratbelastung“ / „Bildungsmobilität“).

Der Umgang mit komplexen abstrakten Zielen erfordert hohe Professionalität, denn es gehört dazu das strikte Trennen von Management- und Sachebene. Während abstrakte Ziele hinsichtlich ihrer sachlichen Zusammenhänge vereinfacht werden dürfen, um sie für das Tagesgeschäft zu qualifizieren und z.B. „messbar“ zu machen, darf das auf der Managementebene gerade nicht geschehen, um sich von komplexen Wechselwirkungen nicht überraschen zu lassen. Das könnte die Befürchtung von Dr. Stelter sein, wenn er sagt:

„Haben Ziele jenseits des BIP einmal übergeordnete Bedeutung bekommen, wird die Frage nach den materiellen Kosten und Nutzen der Maßnahmen zur Zielerreichung nicht mehr gestellt. Damit entfällt eine zentrale gesellschaftliche Diskussion über das, was wir uns leisten können und wollen“.

Mit anderen Worten: es dürfen Ziele nicht so simplifiziert (verbogen) werden, dass vor lauter Begeisterung der Zielerreichung das dicke Ende ausgeblendet wird. Das ist aber nur erkennbar, wenn das komplexe Bild des Geschehens gewahrt bleibt und danach gehandelt wird. Herr Habeck wird sich sicherlich die Mobilnummer von Dr. Richters gemerkt haben, dann kann nichts schief gehen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229610">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT  „Das BIP ist ein Konzept und daher ABSTRAKT“.<br />
Die 33 Ziele des Herrn Habeck &amp; Co sind auf der ministerielle Aggregationsebene allesamt konzeptionell zu verstehen und somit abstrakt, auch wenn sie auf den ersten Blick als konkret erscheinen mögen („Co2-neutral bis zum Jahr xyz“ / „Nitratbelastung“ / „Bildungsmobilität“).</p>
<p>Der Umgang mit komplexen abstrakten Zielen erfordert hohe Professionalität, denn es gehört dazu das strikte Trennen von Management- und Sachebene. Während abstrakte Ziele hinsichtlich ihrer sachlichen Zusammenhänge vereinfacht werden dürfen, um sie für das Tagesgeschäft zu qualifizieren und z.B. „messbar“ zu machen, darf das auf der Managementebene gerade nicht geschehen, um sich von komplexen Wechselwirkungen nicht überraschen zu lassen. Das könnte die Befürchtung von Dr. Stelter sein, wenn er sagt:</p>
<p>„Haben Ziele jenseits des BIP einmal übergeordnete Bedeutung bekommen, wird die Frage nach den materiellen Kosten und Nutzen der Maßnahmen zur Zielerreichung nicht mehr gestellt. Damit entfällt eine zentrale gesellschaftliche Diskussion über das, was wir uns leisten können und wollen“.</p>
<p>Mit anderen Worten: es dürfen Ziele nicht so simplifiziert (verbogen) werden, dass vor lauter Begeisterung der Zielerreichung das dicke Ende ausgeblendet wird. Das ist aber nur erkennbar, wenn das komplexe Bild des Geschehens gewahrt bleibt und danach gehandelt wird. Herr Habeck wird sich sicherlich die Mobilnummer von Dr. Richters gemerkt haben, dann kann nichts schief gehen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 18:40:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24703#comment-229610</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229606&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@ JürgenP

&#062;Als „Attraktor“ zur Gesamtbewertung der Zielerreichung nach einer Zeitperiode von 1 Jahr leistet das konventionelle BIP sicherlich weiterhin gute Dienste.&#062;

Das BIP ist ein Konzept und daher ABSTRAKT. 

Als solches leistet es nur Ökonomen und anderen in diesen Kategorien agierenden Experten gewisse Dienste.

Der Leute auf der Straße wissen nicht einmal, was das BIP ist. 

Sie wissen aber, was die TRANSFORMATION an der Tankstelle, am Stromzähler kostet und wie dick sie die Butter aufs Bio-Brötchen streichen können. 

Diese Erfahrungen leisten ihnen gute Dienste, wenn sie in demoskopischen Erhebungen nach ihre Politik-Favoriten gefragt werden. 

Wenn die verantwortlichen Politiker die Umfragewerte missachten sollten – ziemlich unwahrscheinlich, falls sie nachhaltig in deutlichen Minusbereichen verweilen –, wird ihnen spätestens in der Wahlkabine die Quittung ausgestellt.  

Dann kann auch das BIP wieder an ökonomischer Handlungsorientierung gewinnen. 

Aber: 

Es gibt nie ein komplettes Zurück, ein Rest bleibt immer.

Das ist unvermeidlich so, weil sich Transformationsinteressen gebildet haben, die nicht vollständig vernachlässigt werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229606">JürgenP</a>.</p>
<p>@ JürgenP</p>
<p>&gt;Als „Attraktor“ zur Gesamtbewertung der Zielerreichung nach einer Zeitperiode von 1 Jahr leistet das konventionelle BIP sicherlich weiterhin gute Dienste.&gt;</p>
<p>Das BIP ist ein Konzept und daher ABSTRAKT. </p>
<p>Als solches leistet es nur Ökonomen und anderen in diesen Kategorien agierenden Experten gewisse Dienste.</p>
<p>Der Leute auf der Straße wissen nicht einmal, was das BIP ist. </p>
<p>Sie wissen aber, was die TRANSFORMATION an der Tankstelle, am Stromzähler kostet und wie dick sie die Butter aufs Bio-Brötchen streichen können. </p>
<p>Diese Erfahrungen leisten ihnen gute Dienste, wenn sie in demoskopischen Erhebungen nach ihre Politik-Favoriten gefragt werden. </p>
<p>Wenn die verantwortlichen Politiker die Umfragewerte missachten sollten – ziemlich unwahrscheinlich, falls sie nachhaltig in deutlichen Minusbereichen verweilen –, wird ihnen spätestens in der Wahlkabine die Quittung ausgestellt.  </p>
<p>Dann kann auch das BIP wieder an ökonomischer Handlungsorientierung gewinnen. </p>
<p>Aber: </p>
<p>Es gibt nie ein komplettes Zurück, ein Rest bleibt immer.</p>
<p>Das ist unvermeidlich so, weil sich Transformationsinteressen gebildet haben, die nicht vollständig vernachlässigt werden können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229607</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 17:49:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229458&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ RO &quot;Irgendwie “alles” gleichzeitig in etlichen verschiedenen Dimensionen als Ziel zu definieren ist genauso sinnvoll, wie gar kein Ziel zu haben&quot;.

Das machen Anfänger. Die soll es auch geben. Manchmal werden sie abgewählt, so wie im September letzten Jahres.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229458">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ RO &#8220;Irgendwie “alles” gleichzeitig in etlichen verschiedenen Dimensionen als Ziel zu definieren ist genauso sinnvoll, wie gar kein Ziel zu haben&#8221;.</p>
<p>Das machen Anfänger. Die soll es auch geben. Manchmal werden sie abgewählt, so wie im September letzten Jahres.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229606</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 17:45:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@DS  „In der Zielhierarchie muss deshalb die Entwicklung des BIP an oberster Stelle stehen“. 
An oberster Stelle zu stehen haben Ziele, die am meisten Wirkungen auf gewünschte Ergebnisse habe. Dabei ist das BIP ein Ergebnis von Handlungen, kein Ziel. Es sei denn, ein bestimmtes BIP wird als ein zu erreichendes Ziel definiert. Dann müsste dieses BIP-Ziel durch bestimmte, zielkonforme Maßnahme/Handlungen qualifiziert werden. Davon ist aber keine Rede. 

Alternative zur Ihrer These der Verschleierung: 

Vielleicht hat Herr Habeck bei Ihrem gestrigen Gesprächspartner Herrn Dr. Richters zugehört (die saßen vor kurzem auf einem Symposion nebeneinander) und sich überlegt, wie er das von Ihm zu koordinierende ultrahochkomplexe System „Wirtschaft“ mit der Generalzielsetzung „klimaschutzgerechte Umgestaltung“ überhaupt lenkbar machen könnte. Vielleicht mit den Modellierungskünsten von Herrn Dr. Richters oder anderer Experten, die das Modellieren beherrschen. Dann wären 33 Zielstellungen im komplexitätsgerecht vernetzen Modell vermutlich die unterste Grenze für sinnvolle Betrachtungen. 

Als „Attraktor“ zur Gesamtbewertung der Zielerreichung nach einer Zeitperiode von 1 Jahr leistet das konventionelle BIP sicherlich weiterhin gute Dienste. Man hat sich in Argumentationen so daran gewöhnt und Habeck muss ja nicht gleich die Ökonomie komplett auf den Kopf stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@DS  „In der Zielhierarchie muss deshalb die Entwicklung des BIP an oberster Stelle stehen“.<br />
An oberster Stelle zu stehen haben Ziele, die am meisten Wirkungen auf gewünschte Ergebnisse habe. Dabei ist das BIP ein Ergebnis von Handlungen, kein Ziel. Es sei denn, ein bestimmtes BIP wird als ein zu erreichendes Ziel definiert. Dann müsste dieses BIP-Ziel durch bestimmte, zielkonforme Maßnahme/Handlungen qualifiziert werden. Davon ist aber keine Rede. </p>
<p>Alternative zur Ihrer These der Verschleierung: </p>
<p>Vielleicht hat Herr Habeck bei Ihrem gestrigen Gesprächspartner Herrn Dr. Richters zugehört (die saßen vor kurzem auf einem Symposion nebeneinander) und sich überlegt, wie er das von Ihm zu koordinierende ultrahochkomplexe System „Wirtschaft“ mit der Generalzielsetzung „klimaschutzgerechte Umgestaltung“ überhaupt lenkbar machen könnte. Vielleicht mit den Modellierungskünsten von Herrn Dr. Richters oder anderer Experten, die das Modellieren beherrschen. Dann wären 33 Zielstellungen im komplexitätsgerecht vernetzen Modell vermutlich die unterste Grenze für sinnvolle Betrachtungen. </p>
<p>Als „Attraktor“ zur Gesamtbewertung der Zielerreichung nach einer Zeitperiode von 1 Jahr leistet das konventionelle BIP sicherlich weiterhin gute Dienste. Man hat sich in Argumentationen so daran gewöhnt und Habeck muss ja nicht gleich die Ökonomie komplett auf den Kopf stellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229600</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 16:03:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Finde ich interessant. Anscheinend rechnen die Grünen mit sinkender nominaler Wirtschaftsleistung, sonst müssten sie kein Marketing in eigener Sache betreiben. Müssen sie aber eigentlich gar nicht, denn die Inflation hebt alle Zahlen an, selbst wenn real Verarmung droht. Schön zu sehen aktuell in der Türkei, wo die nominalen Wachstumsraten bei Umsätzen, Einkommen, Steuern usw. schon toll sind. Natürlich in türkischer Lira gemessen. Das könnte doch ein Vorbild für den Euro sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich interessant. Anscheinend rechnen die Grünen mit sinkender nominaler Wirtschaftsleistung, sonst müssten sie kein Marketing in eigener Sache betreiben. Müssen sie aber eigentlich gar nicht, denn die Inflation hebt alle Zahlen an, selbst wenn real Verarmung droht. Schön zu sehen aktuell in der Türkei, wo die nominalen Wachstumsraten bei Umsätzen, Einkommen, Steuern usw. schon toll sind. Natürlich in türkischer Lira gemessen. Das könnte doch ein Vorbild für den Euro sein?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hansjörg Pfister		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229595</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hansjörg Pfister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 14:12:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229491&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&quot;...sondern sagen Sie den Wählern, dass sie Idioten sind.&quot;
Die Wähler sind Idioten!
Präziser: Die Mehrheit der Wähler sind &quot;Idiotos&quot; und keine &quot;Polites&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229491">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&#8220;&#8230;sondern sagen Sie den Wählern, dass sie Idioten sind.&#8221;<br />
Die Wähler sind Idioten!<br />
Präziser: Die Mehrheit der Wähler sind &#8220;Idiotos&#8221; und keine &#8220;Polites&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229593</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 13:53:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24703#comment-229593</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229491&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

&#062;“In der DDR konnte es das nicht, wir können es.”

In der DDR konnten Sie auch schon die Blockpartei CDU anstatt der SED wählen…&#062;

Ein hanebüchener Vergleich.

Oder wollen wirklich sagen, dass die AfD, die ihr Wahlprogramm über alle Medienkanäle hinweg darlegen konnte mit dem Angebot, nicht den Klimawandel zu bekämpfen, sondern sich dessen Folgen anzupassen, bei der Bundestagswahl eine Blockpartei gewesen sei?

Mal abgesehen von allem anderen (Pandemie u. a.), wenn es nur dieser Punkt im Wahlprogramm gewesen wäre:

Es war ein Angebot, die anderen Parteien und deren Klimapolitik ABZUWÄHLEN.

Weil es genau DIES ist, war die Partei bezüglich dieses Inhalts – und nur davon spreche ich jetzt – für niemanden ein Koalitionspartner.

Denn dieses Angebot ist UNVEREINBAR mit dem aller anderen Parteien. 

Es ist schwierig, mit Politangeboten an die Macht zu kommen, wenn diese unvereinbar mit der „Mainstream-Nachfrage“ sind. Das gilt auch für Die Linke. 

Es ist aber in der Demokratie anders als in der DDR MÖGLICH, solche Angebote zu unterbreiten und sie können auch ANGENOMMEN werden (geheime, freie … Wahlen). 

Ist schon klar, dass Sie hier wieder einmal überfordert sind.

Ich werde diese Diskussion nicht fortführen, weil sie in Richtung O. T. geht. 

Dafür gibt es jetzt ein Bonbon von mir zum Thema.

Zitat aus der am Samstag verlinkten Studie von Oliver Richters und Andreas Siemoneit:

&#062;Homburg (2015) and Knoll et al. (2017) separated wealth into capital and land and showed that wealth accumulation was mostly due to increases in land values. Redistributing these land rents by institutions is fully in line with the normative foundations of market economies and may considerably improve its functioning&#062;

Ob die Trennung nach Homburg und Knoll berechtigt und/oder sinnvoll sind, lassen wir mal beiseite, genauso wie die Behauptung, dass eine Umverteilung die Funktionalität von Marktökonomien verbessern würde. 

Wir fangen ganz einfach an:

Wenn Sie der Meinung sind, dass die Umverteilung von Renditen auf Bodenbesitz NICHT mit den normativen Grundlagen von Marktökonomien vereinbar ist, widersprechen Sie bitte mit einer Auffassung von Marktökonomie, deren normativen Grundlagen sie derart kenntlich machen, dass sie einsehbar nicht mit einer solchen Umverteilung vereinbar sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/zielkonflikte-nicht-unter-den-teppich-kehren/#comment-229491">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>&gt;“In der DDR konnte es das nicht, wir können es.”</p>
<p>In der DDR konnten Sie auch schon die Blockpartei CDU anstatt der SED wählen…&gt;</p>
<p>Ein hanebüchener Vergleich.</p>
<p>Oder wollen wirklich sagen, dass die AfD, die ihr Wahlprogramm über alle Medienkanäle hinweg darlegen konnte mit dem Angebot, nicht den Klimawandel zu bekämpfen, sondern sich dessen Folgen anzupassen, bei der Bundestagswahl eine Blockpartei gewesen sei?</p>
<p>Mal abgesehen von allem anderen (Pandemie u. a.), wenn es nur dieser Punkt im Wahlprogramm gewesen wäre:</p>
<p>Es war ein Angebot, die anderen Parteien und deren Klimapolitik ABZUWÄHLEN.</p>
<p>Weil es genau DIES ist, war die Partei bezüglich dieses Inhalts – und nur davon spreche ich jetzt – für niemanden ein Koalitionspartner.</p>
<p>Denn dieses Angebot ist UNVEREINBAR mit dem aller anderen Parteien. </p>
<p>Es ist schwierig, mit Politangeboten an die Macht zu kommen, wenn diese unvereinbar mit der „Mainstream-Nachfrage“ sind. Das gilt auch für Die Linke. </p>
<p>Es ist aber in der Demokratie anders als in der DDR MÖGLICH, solche Angebote zu unterbreiten und sie können auch ANGENOMMEN werden (geheime, freie … Wahlen). </p>
<p>Ist schon klar, dass Sie hier wieder einmal überfordert sind.</p>
<p>Ich werde diese Diskussion nicht fortführen, weil sie in Richtung O. T. geht. </p>
<p>Dafür gibt es jetzt ein Bonbon von mir zum Thema.</p>
<p>Zitat aus der am Samstag verlinkten Studie von Oliver Richters und Andreas Siemoneit:</p>
<p>&gt;Homburg (2015) and Knoll et al. (2017) separated wealth into capital and land and showed that wealth accumulation was mostly due to increases in land values. Redistributing these land rents by institutions is fully in line with the normative foundations of market economies and may considerably improve its functioning&gt;</p>
<p>Ob die Trennung nach Homburg und Knoll berechtigt und/oder sinnvoll sind, lassen wir mal beiseite, genauso wie die Behauptung, dass eine Umverteilung die Funktionalität von Marktökonomien verbessern würde. </p>
<p>Wir fangen ganz einfach an:</p>
<p>Wenn Sie der Meinung sind, dass die Umverteilung von Renditen auf Bodenbesitz NICHT mit den normativen Grundlagen von Marktökonomien vereinbar ist, widersprechen Sie bitte mit einer Auffassung von Marktökonomie, deren normativen Grundlagen sie derart kenntlich machen, dass sie einsehbar nicht mit einer solchen Umverteilung vereinbar sind.</p>
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