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	Kommentare zu: &#8220;Wir haben zu viele schlechte Schulden&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2015 06:24:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-haben-zu-viele-schlechte-schulden/#comment-13384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 06:24:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-haben-zu-viele-schlechte-schulden/#comment-13311&quot;&gt;Stefan Ludwig&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Ludwig,

das ist eine sehr gute Frage. Ich sehe zwei Optionen: 1. Rückkehr zu den Grundsätzen der Eigentumsökonomik. Und zwar mit echtem Risiko der Banken, was zu viel mehr Eigenkapital etc. führt. Oder 2. Vollgeld, was dann eine zentrale Verknappung bedeutet mit dezentraler Allokation. Gold oder Ähnliches sehe ich nicht, weil Gold ‒ was die meisten Gold Anhänger vergessen ‒ nicht als Sicherheit gedient hat, sondern als Fälschungsschutz für die umlaufenden Forderungen gegen Banken. Siehe meine Serie zur Eigentumsökonomik.

LG 

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-haben-zu-viele-schlechte-schulden/#comment-13311">Stefan Ludwig</a>.</p>
<p>Lieber Herr Ludwig,</p>
<p>das ist eine sehr gute Frage. Ich sehe zwei Optionen: 1. Rückkehr zu den Grundsätzen der Eigentumsökonomik. Und zwar mit echtem Risiko der Banken, was zu viel mehr Eigenkapital etc. führt. Oder 2. Vollgeld, was dann eine zentrale Verknappung bedeutet mit dezentraler Allokation. Gold oder Ähnliches sehe ich nicht, weil Gold ‒ was die meisten Gold Anhänger vergessen ‒ nicht als Sicherheit gedient hat, sondern als Fälschungsschutz für die umlaufenden Forderungen gegen Banken. Siehe meine Serie zur Eigentumsökonomik.</p>
<p>LG </p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stefan Ludwig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-haben-zu-viele-schlechte-schulden/#comment-13311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 10:52:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wünsche mir eine Reaktion auf die Frage:
&quot;Wie muss man das Geldsystem ausgestalten damit folgende zwei Bedingungen erfüllt werden:

1.: Das Geldsystem stabilisiert sich selbst UND 
2.: Es besteht weiterhin Druck zu Innovation / Effizienzsteigerung (wodurch auch immer der Druck erzeugt werden mag)

mit freundlichen Grüßen 

Stefan Ludwig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche mir eine Reaktion auf die Frage:<br />
&#8220;Wie muss man das Geldsystem ausgestalten damit folgende zwei Bedingungen erfüllt werden:</p>
<p>1.: Das Geldsystem stabilisiert sich selbst UND<br />
2.: Es besteht weiterhin Druck zu Innovation / Effizienzsteigerung (wodurch auch immer der Druck erzeugt werden mag)</p>
<p>mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Stefan Ludwig</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-haben-zu-viele-schlechte-schulden/#comment-13309</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 08:19:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welche &quot;wichtigen Investitionen schieben denn Krisenländer wie Italien, Spanien, Portugal an&quot;? Die Verschuldung in diesen Länder ist struktureller Natur, d.h. auch bei gut laufender Konjunktur ist der Staatshaushalt nicht ausgeglichen. Keynsianische Schulden, also solche die Konjunkturdellen ausgleichen sollen, werden immer als Alibi missbraucht um den massendemokratischen Wohlfahrtsstaat zu finanzieren und werden jetzt noch auf die strukturellen Schulden draufgesattelt. Insofern sind auch nicht investive Ausgaben der Krisenländer das Problem sondern konsumptive, die auch bei guter Konjunktur nicht finanziert werden könnten. Das ganze wäre nicht ganz so schlimm, wenn die Verursacher hierfür haften müssten. Nun aber wird versucht, diese Belastungen auf die (noch halbwegs) solide wirtschaftenden Länder innerhalb der EU abzuwälzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche &#8220;wichtigen Investitionen schieben denn Krisenländer wie Italien, Spanien, Portugal an&#8221;? Die Verschuldung in diesen Länder ist struktureller Natur, d.h. auch bei gut laufender Konjunktur ist der Staatshaushalt nicht ausgeglichen. Keynsianische Schulden, also solche die Konjunkturdellen ausgleichen sollen, werden immer als Alibi missbraucht um den massendemokratischen Wohlfahrtsstaat zu finanzieren und werden jetzt noch auf die strukturellen Schulden draufgesattelt. Insofern sind auch nicht investive Ausgaben der Krisenländer das Problem sondern konsumptive, die auch bei guter Konjunktur nicht finanziert werden könnten. Das ganze wäre nicht ganz so schlimm, wenn die Verursacher hierfür haften müssten. Nun aber wird versucht, diese Belastungen auf die (noch halbwegs) solide wirtschaftenden Länder innerhalb der EU abzuwälzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-haben-zu-viele-schlechte-schulden/#comment-13274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 08:36:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gutes Interview - mit dem Finger auf den wahren Problemen! Nur wie lösen wir die, wenn selbst der IMF sagt, dass die große Schuldenparty noch ziemlich lange weitergehen könnte? - Ist im Kern wohl kein ökonomisches, auch kein politisches - ist erst mal ein ethisches Problem: &quot;Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnise - aber nicht für jedermanns Gier!&quot; (Mahatma Gandhi)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Interview &#8211; mit dem Finger auf den wahren Problemen! Nur wie lösen wir die, wenn selbst der IMF sagt, dass die große Schuldenparty noch ziemlich lange weitergehen könnte? &#8211; Ist im Kern wohl kein ökonomisches, auch kein politisches &#8211; ist erst mal ein ethisches Problem: &#8220;Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnise &#8211; aber nicht für jedermanns Gier!&#8221; (Mahatma Gandhi)</p>
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