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	Kommentare zu: UNION: Programm für eine Koalition, die nicht kommt	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Sep 2021 07:38:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 07:38:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@SE

Ja, ich ahne, worauf Sie hinauswollen, aber &quot;Imageproblem&quot; ist ein zu eng gefasster Begriff für das Phänomen.

Was mittlerweile in Deutschland passiert, wenn Sie öffentlich Positionen der AfD unterstützen oder gar Parteimitglied werden, lässt sich eher mit den Konsequenzen vergleichen, die jemand in Kauf nehmen musste, wenn er in der DDR zu einer Umweltgruppe oder kirchlichen Friedensgruppe stieß, oder Punk wurde, den Wehrdienst in der Nationalen Volksarmee verweigerte oder einfach nur öffentlich sein Missfallen über die Politik der SED äußerte. 

Es scheint dann vielleicht oberflächlich betrachtet so, als färbte ein &quot;schlechtes Image&quot; von der von Ihnen unterstützen Gruppe oder Position auf Sie ab, aber was in Wirklichkeit abläuft, ist staatliche Repression, in manchen Fällen sogar das, was die STASI so schön &quot;Zersetzung&quot; nannte. 

Plötzlich werden Sie feststellen, dass alle möglichen staatlichen oder vom Staat kontrollierten Organisationen Zweifel an Ihrer gesinnungsmäßigen Zuverlässigkeit artikulieren, was Ihre Karrierechancen bei einem staatlichen oder staatsnahen Arbeitgeber deutlich schmälern wird, Ihnen möglicherweise überraschende Steuerprüfungen oder Hausdurchsuchungen einbringt oder Sie zum Opfer anonymer Denunziation werden lässt. 

Wir hier im Osten kennen das alles schon aus der DDR; die sich heute neu formierende sozialistische Einheitspartei ist nicht besonders kreativ und wärmt viele der alten Strategien wieder auf. Am schönsten sieht man es daran, wie &quot;Antifaschismus&quot; wie in der DDR auch heute wieder zur Staatsideologie wird, alle Gegner der Regierung demzufolge selbstverständlich &quot;Faschisten&quot; sein müssen und die Regierung ihre Gegner auch von linksextremen Terrorgruppen bekämpfen lässt, die sich zynischerweise &quot;Antifa&quot; nennen. 

Wenn Sie aus dem Westen kommen, werden Sie sich in den nächsten Jahren noch die Augen reiben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@SE</p>
<p>Ja, ich ahne, worauf Sie hinauswollen, aber &#8220;Imageproblem&#8221; ist ein zu eng gefasster Begriff für das Phänomen.</p>
<p>Was mittlerweile in Deutschland passiert, wenn Sie öffentlich Positionen der AfD unterstützen oder gar Parteimitglied werden, lässt sich eher mit den Konsequenzen vergleichen, die jemand in Kauf nehmen musste, wenn er in der DDR zu einer Umweltgruppe oder kirchlichen Friedensgruppe stieß, oder Punk wurde, den Wehrdienst in der Nationalen Volksarmee verweigerte oder einfach nur öffentlich sein Missfallen über die Politik der SED äußerte. </p>
<p>Es scheint dann vielleicht oberflächlich betrachtet so, als färbte ein &#8220;schlechtes Image&#8221; von der von Ihnen unterstützen Gruppe oder Position auf Sie ab, aber was in Wirklichkeit abläuft, ist staatliche Repression, in manchen Fällen sogar das, was die STASI so schön &#8220;Zersetzung&#8221; nannte. </p>
<p>Plötzlich werden Sie feststellen, dass alle möglichen staatlichen oder vom Staat kontrollierten Organisationen Zweifel an Ihrer gesinnungsmäßigen Zuverlässigkeit artikulieren, was Ihre Karrierechancen bei einem staatlichen oder staatsnahen Arbeitgeber deutlich schmälern wird, Ihnen möglicherweise überraschende Steuerprüfungen oder Hausdurchsuchungen einbringt oder Sie zum Opfer anonymer Denunziation werden lässt. </p>
<p>Wir hier im Osten kennen das alles schon aus der DDR; die sich heute neu formierende sozialistische Einheitspartei ist nicht besonders kreativ und wärmt viele der alten Strategien wieder auf. Am schönsten sieht man es daran, wie &#8220;Antifaschismus&#8221; wie in der DDR auch heute wieder zur Staatsideologie wird, alle Gegner der Regierung demzufolge selbstverständlich &#8220;Faschisten&#8221; sein müssen und die Regierung ihre Gegner auch von linksextremen Terrorgruppen bekämpfen lässt, die sich zynischerweise &#8220;Antifa&#8221; nennen. </p>
<p>Wenn Sie aus dem Westen kommen, werden Sie sich in den nächsten Jahren noch die Augen reiben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198186</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 07:01:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198012&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Demnach gehört auch Wang zu Ihren &quot;Zinsmystikern&quot;, denn er schreibt:

&quot;QE is more about changing the composition of money – fewer Treasuries, more bank deposits – than the quantity. The impact of that is lower interest rates, which pushes investors into riskier assets.&quot;

Lesen Sie eigentlich selbst, was Sie hier so verlinken ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198012">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Demnach gehört auch Wang zu Ihren &#8220;Zinsmystikern&#8221;, denn er schreibt:</p>
<p>&#8220;QE is more about changing the composition of money – fewer Treasuries, more bank deposits – than the quantity. The impact of that is lower interest rates, which pushes investors into riskier assets.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie eigentlich selbst, was Sie hier so verlinken ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SE		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198157</link>

		<dc:creator><![CDATA[SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 21:05:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Halten Sie es für möglich, dass die Ergebnisse der AfD nicht aufgrund von Inhalten stagnieren, sondern weil die Partei ein (teilweise sicherlich selbst verschuldetes, aber durch die MSM Berichterstattung entsprechend verstärktes) Imageproblem hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Halten Sie es für möglich, dass die Ergebnisse der AfD nicht aufgrund von Inhalten stagnieren, sondern weil die Partei ein (teilweise sicherlich selbst verschuldetes, aber durch die MSM Berichterstattung entsprechend verstärktes) Imageproblem hat?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198110</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 12:14:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@DT

&quot;Sie wird erfolgreicher werden,weil die anderen Parteien mit schwerwiegenden Versäumnissen und/oder mit dem abenteuerlichen Kampf gegen den Klimawandel den Leuten vor den Kopf stoßen – und NUR deshalb.&quot;

Sie wird erfolgreicher werden, weil die anderen Parteien mit schwerwiegenden Versäumnissen und/oder mit dem abenteuerlichen Kampf gegen den Klimawandel den Leuten vor den Kopf stoßen – und man erst DANN eine wirkliche ALTERNATIVE erkennt ..... und findet !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>&#8220;Sie wird erfolgreicher werden,weil die anderen Parteien mit schwerwiegenden Versäumnissen und/oder mit dem abenteuerlichen Kampf gegen den Klimawandel den Leuten vor den Kopf stoßen – und NUR deshalb.&#8221;</p>
<p>Sie wird erfolgreicher werden, weil die anderen Parteien mit schwerwiegenden Versäumnissen und/oder mit dem abenteuerlichen Kampf gegen den Klimawandel den Leuten vor den Kopf stoßen – und man erst DANN eine wirkliche ALTERNATIVE erkennt &#8230;.. und findet !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198107</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 11:45:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23266#comment-198107</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Meine Erklärung, warum die Leute nicht scharenweise zur AfD wechseln:

Die Partei will nicht aktiv dem Klimawandel entgegenwirken und sie hält die Lockdown-Politik für falsch.

Sie vertritt damit auf zwei wesentlichen Feldern, die für die Bevölkerung sehr wahlentscheidend sind, eine andere Position als die Mehrheit. 

Warum sollte diese eine Partei wählen, die sich derart ihren Überzeugungen entgegenstellt?

Für die Mehrheit gibt es keinen Grund, die AfD zu wählen. 

Die AfD ist nicht nur unattraktiv, sondern – so der weitgehende Konsens – man muss auch verhindern, dass sie Einfluss aufs politische Geschehen hat, wenn sie derartige Positionen vertritt. 

Aber die AfD hat doch liberale Grundsätze?

Die hat sie, aber Freiheit und Verantwortung ist für viele viel zu anstrengend.

Wer dem Staat vertraut und  sich von ihm bedienen lassen will, wählt selbstverständlich nicht AfD. 

Warum kommt die AfD bei derart abwegigen Politikvorschlägen lt. Umfragen dennoch auf 10 bis 11% der Stimmen?

Die Zuwanderung 2015 ist nicht vergessen und simmert immer noch, kann auch jederzeit wieder stark aufkochen (Afghanistan) und mit der Sicherheit im Land steht es auch nicht zum Besten.  

Fazit:

Die AfD ist gut bedient mit dem was sie bei der Bundestagswahl erwarten hat, zumal anhand der innerparteilichen Streitereien nicht klar ist, ob die Partei nur eine andere Politik verfolgt oder ein anderes Deutschland zu schaffen sucht. 

Ihre Zukunftsaussichten?

Gut. 

Also doch programmatisch attraktiv?

Nein.

Sie wird erfolgreicher werden, weil die anderen Parteien mit schwerwiegenden Versäumnissen und/oder mit dem abenteuerlichen Kampf gegen den Klimawandel den Leuten vor den Kopf stoßen – und NUR deshalb. 
  
Daran wird mit neuer ENGERGIE gearbeitet werden – die Bevölkerung signalisiert bereits, dass es GRÜNES Licht dafür gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Meine Erklärung, warum die Leute nicht scharenweise zur AfD wechseln:</p>
<p>Die Partei will nicht aktiv dem Klimawandel entgegenwirken und sie hält die Lockdown-Politik für falsch.</p>
<p>Sie vertritt damit auf zwei wesentlichen Feldern, die für die Bevölkerung sehr wahlentscheidend sind, eine andere Position als die Mehrheit. </p>
<p>Warum sollte diese eine Partei wählen, die sich derart ihren Überzeugungen entgegenstellt?</p>
<p>Für die Mehrheit gibt es keinen Grund, die AfD zu wählen. </p>
<p>Die AfD ist nicht nur unattraktiv, sondern – so der weitgehende Konsens – man muss auch verhindern, dass sie Einfluss aufs politische Geschehen hat, wenn sie derartige Positionen vertritt. </p>
<p>Aber die AfD hat doch liberale Grundsätze?</p>
<p>Die hat sie, aber Freiheit und Verantwortung ist für viele viel zu anstrengend.</p>
<p>Wer dem Staat vertraut und  sich von ihm bedienen lassen will, wählt selbstverständlich nicht AfD. </p>
<p>Warum kommt die AfD bei derart abwegigen Politikvorschlägen lt. Umfragen dennoch auf 10 bis 11% der Stimmen?</p>
<p>Die Zuwanderung 2015 ist nicht vergessen und simmert immer noch, kann auch jederzeit wieder stark aufkochen (Afghanistan) und mit der Sicherheit im Land steht es auch nicht zum Besten.  </p>
<p>Fazit:</p>
<p>Die AfD ist gut bedient mit dem was sie bei der Bundestagswahl erwarten hat, zumal anhand der innerparteilichen Streitereien nicht klar ist, ob die Partei nur eine andere Politik verfolgt oder ein anderes Deutschland zu schaffen sucht. </p>
<p>Ihre Zukunftsaussichten?</p>
<p>Gut. </p>
<p>Also doch programmatisch attraktiv?</p>
<p>Nein.</p>
<p>Sie wird erfolgreicher werden, weil die anderen Parteien mit schwerwiegenden Versäumnissen und/oder mit dem abenteuerlichen Kampf gegen den Klimawandel den Leuten vor den Kopf stoßen – und NUR deshalb. </p>
<p>Daran wird mit neuer ENGERGIE gearbeitet werden – die Bevölkerung signalisiert bereits, dass es GRÜNES Licht dafür gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 10:10:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

An die Herren Ott, Papst und weico: 

Vielen Dank für Ihre Analysen. 

Sie haben sich echt Mühe gegeben und ich glaube, jeder von Ihnen hat einen Zipfel Wahrheit erwischt. 

Ich erwische mich ja selbst bei meinen Wahlüberlegungen für den 26.9. gelegentlich, Dingen wie der Rentenproblematik, dem Klimawandel oder der Energiesicherheit nicht ins Auge sehen zu wollen und den meines Erachtens sympathischten Wahlkreiskandidaten (m/w/d) zu wählen statt den vernünftigsten...^^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>An die Herren Ott, Papst und weico: </p>
<p>Vielen Dank für Ihre Analysen. </p>
<p>Sie haben sich echt Mühe gegeben und ich glaube, jeder von Ihnen hat einen Zipfel Wahrheit erwischt. </p>
<p>Ich erwische mich ja selbst bei meinen Wahlüberlegungen für den 26.9. gelegentlich, Dingen wie der Rentenproblematik, dem Klimawandel oder der Energiesicherheit nicht ins Auge sehen zu wollen und den meines Erachtens sympathischten Wahlkreiskandidaten (m/w/d) zu wählen statt den vernünftigsten&#8230;^^</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 07:03:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-197985&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Was sollen Ihre Einwürfe – wollen Sie mir Haarspalterei vorwerfen?&quot;

Nein, nicht Haarspalterei. Sie sehen etwas ganz Banales und Grundlegendes nicht - oder Sie wollen es nicht sehen (es ist so banal, dass Sie es eigentlich sehen müssten), weil Sie dann Ihre Botschaft ändern müssten. 

&quot;Das ERGEBNIS der Wahl ist eine PROZENTZAHL gültiger abgegebener Stimmen. NIEMAND kennt es.&quot;

Richtig. 

&quot;Was man aber KENNEN kann, sind POSITIONEN der Parteien, die BESTIMMTE Koalitionen WAHRSCHEINLICH machen und sogar SEHR wahrscheinlich – nach meinen Überlegungen, die wesentlich auf Konsistenz von Absichtserklärungen und Realisierungschancen beruhen und damit aus Sicht der Parteien mit Blick auf ihre Glaubwürdigkeit als rational anzusehen sind.&quot;

Das stimmt auch, es gibt dabei aber ein Problem: Nur weil Parteien gut zusammenpassen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch nach der Wahl eine Koalition eingehen können. Ob das überhaupt rechnerisch geht, hängt nämlich vom Wahlergebnis ab! 

Schauen Sie sich die Umfragen an, und zwar nicht nur eine, sondern auch, wie unterschiedlich die Umfragen von Institut zu Institut sind:

https://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm

Ihr bisheriger Favorit einer Schwarz-Grünen Koalition hat in keiner der Wahlumfragen überhaupt noch eine Mehrheit, und zwar relativ deutlich. Ansonsten traue ich mir aber keine Prognose zu, welche der Dreier-Konstellationen nach der Wahl rechnerisch gehen werden, und welche nicht. Es ist nicht einmal klar, ob eine Große Koalition wieder eine Mehrheit hätte, wenn die beteiligten Parteien sie denn wöllten, was bei der SPD entscheidend davon abhängen könnte, ob Rot-Rot-Grün rechnerisch geht, oder nicht. 

Fazit: Abwarten, was passiert. Die Koalitionsdiskussionen können wir uns für Ende September aufheben, wenn wir das Wahlergebnis und die Sitzverteilung kennen. 

&quot;JEDE Koalition, z. B. auch eine RRG, würde ein
&#039;Modernisierungsjahrzehnt&#039; ausrufen.&quot;

Da verwechseln Sie politische PR und politische Programmatik.

Die Taliban könnten auch ein &quot;Modernisierungsjahrzehnt&quot; in Afghanistan ausrufen. Den &quot;Kampf gegen den Klimawandel&quot; haben die Mullahs ja auch schon als Thema entdeckt. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-197985">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Was sollen Ihre Einwürfe – wollen Sie mir Haarspalterei vorwerfen?&#8221;</p>
<p>Nein, nicht Haarspalterei. Sie sehen etwas ganz Banales und Grundlegendes nicht &#8211; oder Sie wollen es nicht sehen (es ist so banal, dass Sie es eigentlich sehen müssten), weil Sie dann Ihre Botschaft ändern müssten. </p>
<p>&#8220;Das ERGEBNIS der Wahl ist eine PROZENTZAHL gültiger abgegebener Stimmen. NIEMAND kennt es.&#8221;</p>
<p>Richtig. </p>
<p>&#8220;Was man aber KENNEN kann, sind POSITIONEN der Parteien, die BESTIMMTE Koalitionen WAHRSCHEINLICH machen und sogar SEHR wahrscheinlich – nach meinen Überlegungen, die wesentlich auf Konsistenz von Absichtserklärungen und Realisierungschancen beruhen und damit aus Sicht der Parteien mit Blick auf ihre Glaubwürdigkeit als rational anzusehen sind.&#8221;</p>
<p>Das stimmt auch, es gibt dabei aber ein Problem: Nur weil Parteien gut zusammenpassen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch nach der Wahl eine Koalition eingehen können. Ob das überhaupt rechnerisch geht, hängt nämlich vom Wahlergebnis ab! </p>
<p>Schauen Sie sich die Umfragen an, und zwar nicht nur eine, sondern auch, wie unterschiedlich die Umfragen von Institut zu Institut sind:</p>
<p><a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm" rel="nofollow ugc">https://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm</a></p>
<p>Ihr bisheriger Favorit einer Schwarz-Grünen Koalition hat in keiner der Wahlumfragen überhaupt noch eine Mehrheit, und zwar relativ deutlich. Ansonsten traue ich mir aber keine Prognose zu, welche der Dreier-Konstellationen nach der Wahl rechnerisch gehen werden, und welche nicht. Es ist nicht einmal klar, ob eine Große Koalition wieder eine Mehrheit hätte, wenn die beteiligten Parteien sie denn wöllten, was bei der SPD entscheidend davon abhängen könnte, ob Rot-Rot-Grün rechnerisch geht, oder nicht. </p>
<p>Fazit: Abwarten, was passiert. Die Koalitionsdiskussionen können wir uns für Ende September aufheben, wenn wir das Wahlergebnis und die Sitzverteilung kennen. </p>
<p>&#8220;JEDE Koalition, z. B. auch eine RRG, würde ein<br />
&#8216;Modernisierungsjahrzehnt&#8217; ausrufen.&#8221;</p>
<p>Da verwechseln Sie politische PR und politische Programmatik.</p>
<p>Die Taliban könnten auch ein &#8220;Modernisierungsjahrzehnt&#8221; in Afghanistan ausrufen. Den &#8220;Kampf gegen den Klimawandel&#8221; haben die Mullahs ja auch schon als Thema entdeckt. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198082</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 06:04:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23266#comment-198082</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@Herr Selig

&quot;Nach Ihrer Analyse müssten die Leute ja scharenweise zur AFD wechseln, weil jeder auf stabiles Geld, stabile Stromversorgung und stabile innere Sicherheit angewiesen ist&quot;

Noch *scheint* es für die meisten so, als sei das Geld stabil, die Stromversorgung sicher und die Kriminalität niedrig. Es knirscht zwar schon heftig im Gebälk, insbesondere beim Thema &quot;innere Sicherheit&quot;, aber für eine Weile lässt sich auch das noch totschweigen, indem die Staatsmedien jeden islamistischen Terroristen als &quot;psychisch gestört&quot; deklarieren, bei den zugewanderten Drogendealern wegsehen, und so weiter. 

Nicht vergessen: Hitler hatte 1938 noch 99,1% Zustimmung, zumindest offiziell bei dem Referendum über den Anschluss Österreichs ans Reich, was damals interessanterweise gleich mit der Wahl der NSDAP-Einheitsliste verknüpft wurde. Damals war auch schon klar, dass die Gelddruckpolitik der Reichsbank ein schlechtes Ende nehmen würde und dass das Reich einen Mehrfrontenkrieg nicht lange überstehen würde, aber die meisten Leute begannen erst, ihre Einschätzung zu revidieren, als sie die ersten Meldungen über ihre gefallenen Verwandten an der West- oder Ostfront bekamen. 

Die Deutschen sind bei der Beurteilung ihrer Regierungen schon seit Jahrhunderten besonders autoritätshörig und brauchen besonders viel Schmerz, um es zu begreifen, wenn ihre Autoritäten sie belügen. 

@Carsten Pabst 

&quot;Auch in meinem Bekanntenkreis erkennt jeder die Problematik, wenn ich aber ein höheres Eintrittsalter fordere, werde ich angesehen, als hätte ich eine unheilbare Krankheit.&quot;

Das liegt auch daran, dass die netten und so seriös aussehenden Leute im Fernsehen immer erzählen, dass die Rente doch sicher sei und wir eigentlich gar nichts ändern müssten. Zum Beispiel die tolle Angela Merkel oder ihr nettes Patenkind, dieser Olaf Scholz. Davon abweichende Einschätzungen schockieren, da könnten Sie genausogut vor ihren Bekannten einer Fledermaus den Kopf abbeißen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@Herr Selig</p>
<p>&#8220;Nach Ihrer Analyse müssten die Leute ja scharenweise zur AFD wechseln, weil jeder auf stabiles Geld, stabile Stromversorgung und stabile innere Sicherheit angewiesen ist&#8221;</p>
<p>Noch *scheint* es für die meisten so, als sei das Geld stabil, die Stromversorgung sicher und die Kriminalität niedrig. Es knirscht zwar schon heftig im Gebälk, insbesondere beim Thema &#8220;innere Sicherheit&#8221;, aber für eine Weile lässt sich auch das noch totschweigen, indem die Staatsmedien jeden islamistischen Terroristen als &#8220;psychisch gestört&#8221; deklarieren, bei den zugewanderten Drogendealern wegsehen, und so weiter. </p>
<p>Nicht vergessen: Hitler hatte 1938 noch 99,1% Zustimmung, zumindest offiziell bei dem Referendum über den Anschluss Österreichs ans Reich, was damals interessanterweise gleich mit der Wahl der NSDAP-Einheitsliste verknüpft wurde. Damals war auch schon klar, dass die Gelddruckpolitik der Reichsbank ein schlechtes Ende nehmen würde und dass das Reich einen Mehrfrontenkrieg nicht lange überstehen würde, aber die meisten Leute begannen erst, ihre Einschätzung zu revidieren, als sie die ersten Meldungen über ihre gefallenen Verwandten an der West- oder Ostfront bekamen. </p>
<p>Die Deutschen sind bei der Beurteilung ihrer Regierungen schon seit Jahrhunderten besonders autoritätshörig und brauchen besonders viel Schmerz, um es zu begreifen, wenn ihre Autoritäten sie belügen. </p>
<p>@Carsten Pabst </p>
<p>&#8220;Auch in meinem Bekanntenkreis erkennt jeder die Problematik, wenn ich aber ein höheres Eintrittsalter fordere, werde ich angesehen, als hätte ich eine unheilbare Krankheit.&#8221;</p>
<p>Das liegt auch daran, dass die netten und so seriös aussehenden Leute im Fernsehen immer erzählen, dass die Rente doch sicher sei und wir eigentlich gar nichts ändern müssten. Zum Beispiel die tolle Angela Merkel oder ihr nettes Patenkind, dieser Olaf Scholz. Davon abweichende Einschätzungen schockieren, da könnten Sie genausogut vor ihren Bekannten einer Fledermaus den Kopf abbeißen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198079</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 05:41:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23266#comment-198079</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@Wolfgang Selig

&quot;Haben Sie dafür eine Erklärung?&quot;


Die Karikatur und Artikel/Leserbriefe bringt es eigentlich gut auf den Punkt.

https://www.achgut.com/artikel/Ratlose_Waehler


Der Wähler kann wählen zwischen &quot;(kein) Zurück zum Gewohnten &quot; und &quot;kein Weiter so&quot;

Da der Leidensdruck der meisten Wähler (noch) nicht gross genug ist und der unbeschrittene Weg aka &quot;kein Weiter so&quot; mit grosser Unsicherheit und damit Ängsten verbunden ist....wird der gewohnte Weg halt einfach weiter beschritten . 
Das &quot;höchste der Gefühle&quot; bzw. das &quot;mutigste&quot;, ist für diese ängstlicheren Wähler ,&quot;taktisch zu wählen&quot; ...damit das vertraute &quot;(kein) Zurück zum Gewohnten&quot; vielleicht doch nicht so schlimm wird und man die Hoffnung hat, etwas &quot;mitgestalten&quot; zu können..

Man beachte den Satz im Artikel:
&quot; Steht ein Machtwechsel und eine historische Zäsur bevor? Wir wissen es nicht. Vor allem aus dem Umfeld der FDP ist zu hören, es gelte, „taktisch“ zu wählen. Richtig, aber wie?&quot;

Man kann jetzt &quot;taktisch&quot; wählen ,wie es auch Hier im blog ja manche Leute tun ...oder intelligent und sinnvoll...wie der Lesebriefschreiber im Link:

Albert Pflüger / 14.09.2021
Das sogenannte “taktische Wählen” führt lediglich zu einer Verengung der Wahlmöglichkeiten auf die “weiter so”  Parteien. Ich halte es für sinnvoller, strategisch zu wählen und die Opposition zu stärken, damit es den Regierenden nicht so leicht gemacht wird, sich über die Wünsche des Wahlvolks hinwegzusetzen. Mit einer starken Opposition im Nacken müssen sie immer damit rechnen, abgelöst zu werden, wenn sie allzu grob an den Interessen der Wähler vorbeiregieren, um ihre ideologischen Steckenpferde zu reiten, von Zuwanderung, Klimarettung und Energiewende bis hin zum “Kampf gegen Rechts”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@Wolfgang Selig</p>
<p>&#8220;Haben Sie dafür eine Erklärung?&#8221;</p>
<p>Die Karikatur und Artikel/Leserbriefe bringt es eigentlich gut auf den Punkt.</p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/Ratlose_Waehler" rel="nofollow ugc">https://www.achgut.com/artikel/Ratlose_Waehler</a></p>
<p>Der Wähler kann wählen zwischen &#8220;(kein) Zurück zum Gewohnten &#8221; und &#8220;kein Weiter so&#8221;</p>
<p>Da der Leidensdruck der meisten Wähler (noch) nicht gross genug ist und der unbeschrittene Weg aka &#8220;kein Weiter so&#8221; mit grosser Unsicherheit und damit Ängsten verbunden ist&#8230;.wird der gewohnte Weg halt einfach weiter beschritten .<br />
Das &#8220;höchste der Gefühle&#8221; bzw. das &#8220;mutigste&#8221;, ist für diese ängstlicheren Wähler ,&#8221;taktisch zu wählen&#8221; &#8230;damit das vertraute &#8220;(kein) Zurück zum Gewohnten&#8221; vielleicht doch nicht so schlimm wird und man die Hoffnung hat, etwas &#8220;mitgestalten&#8221; zu können..</p>
<p>Man beachte den Satz im Artikel:<br />
&#8221; Steht ein Machtwechsel und eine historische Zäsur bevor? Wir wissen es nicht. Vor allem aus dem Umfeld der FDP ist zu hören, es gelte, „taktisch“ zu wählen. Richtig, aber wie?&#8221;</p>
<p>Man kann jetzt &#8220;taktisch&#8221; wählen ,wie es auch Hier im blog ja manche Leute tun &#8230;oder intelligent und sinnvoll&#8230;wie der Lesebriefschreiber im Link:</p>
<p>Albert Pflüger / 14.09.2021<br />
Das sogenannte “taktische Wählen” führt lediglich zu einer Verengung der Wahlmöglichkeiten auf die “weiter so”  Parteien. Ich halte es für sinnvoller, strategisch zu wählen und die Opposition zu stärken, damit es den Regierenden nicht so leicht gemacht wird, sich über die Wünsche des Wahlvolks hinwegzusetzen. Mit einer starken Opposition im Nacken müssen sie immer damit rechnen, abgelöst zu werden, wenn sie allzu grob an den Interessen der Wähler vorbeiregieren, um ihre ideologischen Steckenpferde zu reiten, von Zuwanderung, Klimarettung und Energiewende bis hin zum “Kampf gegen Rechts”.</p>
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		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 04:04:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23266#comment-198068</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Selig,
in meinen Augen liegt es nur an uns korrumpierbaren Wählern. Wir wollen keine große Veränderung und hoffen, dass bestimmte Abläufe noch lange gut gehen. Ob dies nachhaltig ist, sei mal dahingestellt. Nehmen wir nur mal das Beispiel Rente. Jeder klar Denkende erkennt, dass mit steigender Lebenserwartung (was an sich schon zu feiern wäre) auch das Eintrittsalter erhöht werden muss, sofern die Beitragssätze stabil bleiben sollen. Das setzt natürlich auch vernünftige Modelle seitens der Politik voraus. Auch in meinem Bekanntenkreis erkennt jeder die Problematik, wenn ich aber ein höheres Eintrittsalter fordere, werde ich angesehen, als hätte ich eine unheilbare Krankheit. Sich zu freuen, dass man heute noch im höheren Alter einer Beschäftigung nachgehen kann und geistig fit bleibt, sehen die wenigsten. Und bitte jetzt nicht die Geschichte mit dem Dachdecker von manchen Foristen. Ich kann mir zum Beispiel gut vorstellen, auch im hohen Alter weiterhin Menschen in Afrika oder sonstwo als Maurer/Betonbauer auszubilden. Warum nicht, Gesundheit natürlich vorausgesetzt. Aber der Wähler geht Problemen lieber aus dem Weg und wartet auf den Tag, bis sie krachend auf ihn einschlagen. Aber dann wird es richtig schmerzhaft.
Lernen durch Schmerz. Noch nie eine gute Idee. Aber sehr hohen Lerneffekt. 
Beste Grüße 
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Selig,<br />
in meinen Augen liegt es nur an uns korrumpierbaren Wählern. Wir wollen keine große Veränderung und hoffen, dass bestimmte Abläufe noch lange gut gehen. Ob dies nachhaltig ist, sei mal dahingestellt. Nehmen wir nur mal das Beispiel Rente. Jeder klar Denkende erkennt, dass mit steigender Lebenserwartung (was an sich schon zu feiern wäre) auch das Eintrittsalter erhöht werden muss, sofern die Beitragssätze stabil bleiben sollen. Das setzt natürlich auch vernünftige Modelle seitens der Politik voraus. Auch in meinem Bekanntenkreis erkennt jeder die Problematik, wenn ich aber ein höheres Eintrittsalter fordere, werde ich angesehen, als hätte ich eine unheilbare Krankheit. Sich zu freuen, dass man heute noch im höheren Alter einer Beschäftigung nachgehen kann und geistig fit bleibt, sehen die wenigsten. Und bitte jetzt nicht die Geschichte mit dem Dachdecker von manchen Foristen. Ich kann mir zum Beispiel gut vorstellen, auch im hohen Alter weiterhin Menschen in Afrika oder sonstwo als Maurer/Betonbauer auszubilden. Warum nicht, Gesundheit natürlich vorausgesetzt. Aber der Wähler geht Problemen lieber aus dem Weg und wartet auf den Tag, bis sie krachend auf ihn einschlagen. Aber dann wird es richtig schmerzhaft.<br />
Lernen durch Schmerz. Noch nie eine gute Idee. Aber sehr hohen Lerneffekt.<br />
Beste Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198058</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 01:30:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23266#comment-198058</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198028&quot;&gt;Michael Bodenheimer&lt;/a&gt;.

@Herrn Bodenheimer: Angenommen, Sie hätten recht: warum stagnieren bzw schrumpfen dann die Wahlergebnisse der AFD seit rund 3 Jahren? Nach Ihrer Analyse müssten die Leute ja scharenweise zur AFD wechseln, weil jeder auf stabiles Geld, stabile Stromversorgung und stabile innere Sicherheit angewiesen ist. Offensichtlich sehen das vor allem im Westen der Bundesrepublik Deutschland die allermeisten Menschen völlig anders. Haben Sie dafür eine Erklärung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198028">Michael Bodenheimer</a>.</p>
<p>@Herrn Bodenheimer: Angenommen, Sie hätten recht: warum stagnieren bzw schrumpfen dann die Wahlergebnisse der AFD seit rund 3 Jahren? Nach Ihrer Analyse müssten die Leute ja scharenweise zur AFD wechseln, weil jeder auf stabiles Geld, stabile Stromversorgung und stabile innere Sicherheit angewiesen ist. Offensichtlich sehen das vor allem im Westen der Bundesrepublik Deutschland die allermeisten Menschen völlig anders. Haben Sie dafür eine Erklärung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-198029</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 17:09:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23266#comment-198029</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-197985&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@DT

&quot;Der Wähleranteil ist ein Nonsenskriterium.
Denn danach wäre jede Partei, die auch nur eine Stimme erhalten hat, erfolgreich.&quot;

Absoluter Schwachsinn..!  


&quot;Die FDP ist insoweit erfolgreich, weil diese Partei von einer
HINREICHENDEN Anzahl von Menschen GEWÄHLT wird und NICHT „ praktisch nur noch in den Medien erwähnt wird, weil man sie als „Koalitionsanhängsel“ brauchen kann/könnte“.&quot;

Träumen sie weiter..! 
Auch jetzt wird die FDP nur wieder als leichtes &quot;Koalitionsanhängsel&quot; gehandelt...wenn überhaupt.


&quot;Ich wähle nicht „Gesamtheitlich“, sondern meinen Präferenzen gemäß auf GESTALTUNG Einfluss nehmend – eben das SCHLIMMSTE zu verhindern, wie ich gesagt habe.&quot;

Nur ängstliche Konsenswähler &quot;wählen&quot; GESTALTERISCH....und jammern Hinterher, warum sich das SCHLIMMSTE nicht verhindern lies .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/union-programm-fuer-eine-koalition-die-nicht-kommt/#comment-197985">Richard Ott</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>&#8220;Der Wähleranteil ist ein Nonsenskriterium.<br />
Denn danach wäre jede Partei, die auch nur eine Stimme erhalten hat, erfolgreich.&#8221;</p>
<p>Absoluter Schwachsinn..!  </p>
<p>&#8220;Die FDP ist insoweit erfolgreich, weil diese Partei von einer<br />
HINREICHENDEN Anzahl von Menschen GEWÄHLT wird und NICHT „ praktisch nur noch in den Medien erwähnt wird, weil man sie als „Koalitionsanhängsel“ brauchen kann/könnte“.&#8221;</p>
<p>Träumen sie weiter..!<br />
Auch jetzt wird die FDP nur wieder als leichtes &#8220;Koalitionsanhängsel&#8221; gehandelt&#8230;wenn überhaupt.</p>
<p>&#8220;Ich wähle nicht „Gesamtheitlich“, sondern meinen Präferenzen gemäß auf GESTALTUNG Einfluss nehmend – eben das SCHLIMMSTE zu verhindern, wie ich gesagt habe.&#8221;</p>
<p>Nur ängstliche Konsenswähler &#8220;wählen&#8221; GESTALTERISCH&#8230;.und jammern Hinterher, warum sich das SCHLIMMSTE nicht verhindern lies .</p>
]]></content:encoded>
		
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