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	Kommentare zu: Reform der Geld&#173;ord&#173;nung unaus&#173;weichlich	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Dec 2021 22:24:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-216070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 22:24:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie schreiben

&quot;Vermögen in inflationssicheren Werten zu bilden.&quot;

Die da wären?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schreiben</p>
<p>&#8220;Vermögen in inflationssicheren Werten zu bilden.&#8221;</p>
<p>Die da wären?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206802</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 09:09:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@foxxly

Wo gar kein Weg hinführen kann, hilft auch keine Willenskraft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318">Richard Ott</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>Wo gar kein Weg hinführen kann, hilft auch keine Willenskraft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206801</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 09:07:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ ott 09:54

wo kein wille, ist auch kein weg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ ott 09:54</p>
<p>wo kein wille, ist auch kein weg!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206795</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 08:54:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@foxxly

Ich halte es für vollkommen abwegig, den Staat als Genossenschaft zu organisieren. 

Was soll das bringen? Und wie wollen Sie das mit dem Demokratieprinzip im Grundgesetz vereinbaren? Eine Genossenschaft ist keine Demokratie, da sind nur die Anteilseigner stimmberechtigt - ein vollkommen anderes System.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318">Richard Ott</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>Ich halte es für vollkommen abwegig, den Staat als Genossenschaft zu organisieren. </p>
<p>Was soll das bringen? Und wie wollen Sie das mit dem Demokratieprinzip im Grundgesetz vereinbaren? Eine Genossenschaft ist keine Demokratie, da sind nur die Anteilseigner stimmberechtigt &#8211; ein vollkommen anderes System.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206789</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 08:41:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23616#comment-206789</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ ott 2. november 21:41
.... wenn zb. ganz bayern, oder auch deutschland, eine genossenschaft wäre, dann wären auch uni´s etc. drinn. kompetenz wäre sicher vorhanden. und einen wettbewerb gäbe es weiterhin.
nur der wachstumsdruck würde geringer, weil die finanzwirtschaft eben auch teil dieser genossenschaft wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ ott 2. november 21:41<br />
&#8230;. wenn zb. ganz bayern, oder auch deutschland, eine genossenschaft wäre, dann wären auch uni´s etc. drinn. kompetenz wäre sicher vorhanden. und einen wettbewerb gäbe es weiterhin.<br />
nur der wachstumsdruck würde geringer, weil die finanzwirtschaft eben auch teil dieser genossenschaft wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 00:24:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23616#comment-206646</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206635&quot;&gt;Claus&lt;/a&gt;.

@ Claus 

Die CS-Geschichte von 2008 würde ich nicht wie M. Stöcker „vorsätzlicher Missbrauch“ nennen, wenn es ein LEGALES Verfahren ist, eine Schieflage mit der Folge u. a. eines schlechteren Ratings oder gar eine Insolvenz zu vermeiden. 

Es ist gleichwohl sehr PROBLEMATISCH.

Denn das VERFAHREN, mehr Kredite oder einen zusätzlich großen zu vergeben, verschärft TENDENZIELL die Situation der Bank:

Sie ERHÖHT mit der Kreditvergabe ihr RISIKO, durch Kreditausfall in eine Schieflage zu geraten bzw. pleitezugehen.

Es ist das TYPISCH PROBLEMATISCHE an der Finanzierung von Zombieunternehmen:

Eine Bank gibt einen Kredit an ein Unternehmen NUR deshalb, damit dieses einen bereits vorhandenen Kredit bedienen kann, dadurch die Pleite vermeidet, die  AUCH die Bank schädigen würde, weil sie den Kreditausfall des Pleiteunternehmens abschreiben müsste. 

Das ist beim CS-Fall sicher anders, da hier das EK durch den Kredit gestärkt wird und Katar ein sehr guter Schuldner ist.

Vermutlich war auch die Schieflage nicht durch Kredite bedingt, also nicht so wie bei Lehman. 

Aber die GRUNDSÄTZLICHE Problematik des VERFAHRENS besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206635">Claus</a>.</p>
<p>@ Claus </p>
<p>Die CS-Geschichte von 2008 würde ich nicht wie M. Stöcker „vorsätzlicher Missbrauch“ nennen, wenn es ein LEGALES Verfahren ist, eine Schieflage mit der Folge u. a. eines schlechteren Ratings oder gar eine Insolvenz zu vermeiden. </p>
<p>Es ist gleichwohl sehr PROBLEMATISCH.</p>
<p>Denn das VERFAHREN, mehr Kredite oder einen zusätzlich großen zu vergeben, verschärft TENDENZIELL die Situation der Bank:</p>
<p>Sie ERHÖHT mit der Kreditvergabe ihr RISIKO, durch Kreditausfall in eine Schieflage zu geraten bzw. pleitezugehen.</p>
<p>Es ist das TYPISCH PROBLEMATISCHE an der Finanzierung von Zombieunternehmen:</p>
<p>Eine Bank gibt einen Kredit an ein Unternehmen NUR deshalb, damit dieses einen bereits vorhandenen Kredit bedienen kann, dadurch die Pleite vermeidet, die  AUCH die Bank schädigen würde, weil sie den Kreditausfall des Pleiteunternehmens abschreiben müsste. </p>
<p>Das ist beim CS-Fall sicher anders, da hier das EK durch den Kredit gestärkt wird und Katar ein sehr guter Schuldner ist.</p>
<p>Vermutlich war auch die Schieflage nicht durch Kredite bedingt, also nicht so wie bei Lehman. </p>
<p>Aber die GRUNDSÄTZLICHE Problematik des VERFAHRENS besteht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206635</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 23:49:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206394&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Michael Stöcker
Ich verstehe nicht was an dieser „CS-Geschichte“ von 2008 nicht koscher gewesen sein soll. Wenn CS einen Kredit an einen Kunden vergibt (hier Katar) ist das vollkommen normal und legal, und Katar kann dann mit diesem Geld machen was es will, u.a. eben auch sich an einer Kapitalerhöhung der CS beteiligen. Solange Katar seinen aufgenommenen Kredit bedient (für das es möglicherweise Sicherheiten hinterlegt hat), sehe ich da nichts problematisches oder Minderwertiges.

Dieser Sachverhalt führt mich auch zu einer anderen Frage: Was passiert eigentlich mit den von einer Bank vergebenen Krediten im Fall einer Insolvenz dieser Bank? Werden diese von anderen Banken aufgekauft? Wertlos verfallen dürften diese Kredite ja nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206394">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Michael Stöcker<br />
Ich verstehe nicht was an dieser „CS-Geschichte“ von 2008 nicht koscher gewesen sein soll. Wenn CS einen Kredit an einen Kunden vergibt (hier Katar) ist das vollkommen normal und legal, und Katar kann dann mit diesem Geld machen was es will, u.a. eben auch sich an einer Kapitalerhöhung der CS beteiligen. Solange Katar seinen aufgenommenen Kredit bedient (für das es möglicherweise Sicherheiten hinterlegt hat), sehe ich da nichts problematisches oder Minderwertiges.</p>
<p>Dieser Sachverhalt führt mich auch zu einer anderen Frage: Was passiert eigentlich mit den von einer Bank vergebenen Krediten im Fall einer Insolvenz dieser Bank? Werden diese von anderen Banken aufgekauft? Wertlos verfallen dürften diese Kredite ja nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 21:10:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23616#comment-206583</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206478&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker 

„… Stopfen von EK-Lücken im Finanzsektor … “: 

Was heißt hier stopfen, wenn die Regulierungsbehörden, also der Staat/die Staaten die Lücken AUFGERISSEN haben mit der Forderung, dass mehr EK erforderlich sei bei einem bestimmten qualitativen/quantitativen Kreditportfolio?

Die Sache ist doch klar:

Weil mehr EK wünschenswert ist, wird es regulatorisch verlangt.

Wird die DADURCH entstehende EK-Lücke geschlossen – egal wie, privatwirtschaftlich oder durch den Staat –, ist EINE Ursache der Probleme beseitigt, nämlich die Tragbarkeit von Kreditausfällen bei den in der Volkswirtschaft ausgereichten Krediten.

Wird sie nicht geschlossen, bleibt den Banken nur eines, wenn die regulatorischen Vorgaben eingehalten werden:

Zukünftig WENIGER Kredite vergeben. 

Und dann gibt es eben ein gravierendes Problem bei kontinuierlich fortgeschriebenem IST-Zustand:

WENIGER Beschäftigung. 

Da muss dann der STAAT dennoch ran, wenn die Stabilität in der Gesellschaft nicht gefährdet werden soll.
   
Wenn das aggregierte Finanzrisiko GEMINDERT werden soll, dann muss der STAAT irgendetwas „stopfen“ – entweder die Bilanzen der Banken oder die Sozialsysteme. 

ODER aber:

Er VERGRÖSSERT immer mehr seine NACHFRAE und lässt sich dies über die Notenbank – direkt oder über den Umweg über die Banken – finanzieren. 

Bei dem STRUKTURELLEN Nachfrageproblem, das wir haben, geht das nicht anders, wenn man davon ausgeht, dass Helikoptergeld an die Bevölkerung nicht angemessen in Nachfrage umgesetzt wird. Das ist bei einer alternden Gesellschaft zu erwarten (Alterssparen). 

Die Fiskalpolitik als Nachfragestabilisator bei KONJUNKURELLEN Abschwüngen (Keynes) funktioniert jedenfalls nicht, wenn ein strukturelles Nachfrageproblem vorliegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206478">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker </p>
<p>„… Stopfen von EK-Lücken im Finanzsektor … “: </p>
<p>Was heißt hier stopfen, wenn die Regulierungsbehörden, also der Staat/die Staaten die Lücken AUFGERISSEN haben mit der Forderung, dass mehr EK erforderlich sei bei einem bestimmten qualitativen/quantitativen Kreditportfolio?</p>
<p>Die Sache ist doch klar:</p>
<p>Weil mehr EK wünschenswert ist, wird es regulatorisch verlangt.</p>
<p>Wird die DADURCH entstehende EK-Lücke geschlossen – egal wie, privatwirtschaftlich oder durch den Staat –, ist EINE Ursache der Probleme beseitigt, nämlich die Tragbarkeit von Kreditausfällen bei den in der Volkswirtschaft ausgereichten Krediten.</p>
<p>Wird sie nicht geschlossen, bleibt den Banken nur eines, wenn die regulatorischen Vorgaben eingehalten werden:</p>
<p>Zukünftig WENIGER Kredite vergeben. </p>
<p>Und dann gibt es eben ein gravierendes Problem bei kontinuierlich fortgeschriebenem IST-Zustand:</p>
<p>WENIGER Beschäftigung. </p>
<p>Da muss dann der STAAT dennoch ran, wenn die Stabilität in der Gesellschaft nicht gefährdet werden soll.</p>
<p>Wenn das aggregierte Finanzrisiko GEMINDERT werden soll, dann muss der STAAT irgendetwas „stopfen“ – entweder die Bilanzen der Banken oder die Sozialsysteme. </p>
<p>ODER aber:</p>
<p>Er VERGRÖSSERT immer mehr seine NACHFRAE und lässt sich dies über die Notenbank – direkt oder über den Umweg über die Banken – finanzieren. </p>
<p>Bei dem STRUKTURELLEN Nachfrageproblem, das wir haben, geht das nicht anders, wenn man davon ausgeht, dass Helikoptergeld an die Bevölkerung nicht angemessen in Nachfrage umgesetzt wird. Das ist bei einer alternden Gesellschaft zu erwarten (Alterssparen). </p>
<p>Die Fiskalpolitik als Nachfragestabilisator bei KONJUNKURELLEN Abschwüngen (Keynes) funktioniert jedenfalls nicht, wenn ein strukturelles Nachfrageproblem vorliegt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206580</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 20:41:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@foxxly

&quot;banken als genossenschaften, NEIN !
banken als teil der genossenschaften!&quot;

&quot;Als Teil der Genossenschaften&quot;? Sie wollen riesige Firmenkonglomerate als Genossenschaften konzipieren, in der Banken jeweils ein Teil der Genossenschaft sind?? Vielleicht so ähnlich wie die Keiretsu oder Jaebeol in Japan und Korea?

Wie sollen Genossenschaftler solche riesigen Firmengeflechte verstehen und effektiv kontrollieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318">Richard Ott</a>.</p>
<p>@foxxly</p>
<p>&#8220;banken als genossenschaften, NEIN !<br />
banken als teil der genossenschaften!&#8221;</p>
<p>&#8220;Als Teil der Genossenschaften&#8221;? Sie wollen riesige Firmenkonglomerate als Genossenschaften konzipieren, in der Banken jeweils ein Teil der Genossenschaft sind?? Vielleicht so ähnlich wie die Keiretsu oder Jaebeol in Japan und Korea?</p>
<p>Wie sollen Genossenschaftler solche riesigen Firmengeflechte verstehen und effektiv kontrollieren?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206574</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 20:22:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23616#comment-206574</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ ott
bänker als hedgefonds und trennbankensystem, lösen in keinster weise die problematik des kreditgeldsystems.
allenfals eine minimale verringerung der exponetiellen geschwindigkeit. nicht mehr, aber kaum weniger.

banken als genossenschaften, NEIN !
banken als teil der genossenschaften!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206318">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ ott<br />
bänker als hedgefonds und trennbankensystem, lösen in keinster weise die problematik des kreditgeldsystems.<br />
allenfals eine minimale verringerung der exponetiellen geschwindigkeit. nicht mehr, aber kaum weniger.</p>
<p>banken als genossenschaften, NEIN !<br />
banken als teil der genossenschaften!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bill Miller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bill Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 20:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Eine Variante bestünde darin, den privaten Banken die Möglichkeit der Geldschaffung zu entziehen&quot;
Nein. Allen Banken muss diese Möglichkeit genommen werden! Die Zentralbanken haben eine genauso große Neigung Geld ab nihilo zu generieren wie Privatbanken, und werden dazu noch von den Irren gedeckt die entgegen historischer Evidenz glauben, dass Staaten nicht bankerott gehen könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine Variante bestünde darin, den privaten Banken die Möglichkeit der Geldschaffung zu entziehen&#8221;<br />
Nein. Allen Banken muss diese Möglichkeit genommen werden! Die Zentralbanken haben eine genauso große Neigung Geld ab nihilo zu generieren wie Privatbanken, und werden dazu noch von den Irren gedeckt die entgegen historischer Evidenz glauben, dass Staaten nicht bankerott gehen könnten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 18:51:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23616#comment-206537</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206307&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

&#062;Weniger Finanzkrisen und viel entspannter zuschauen können, wenn eine Bank pleite geht. Ich würds nicht nur “akzeptieren” sondern sofort so wollen! ;)&#062;

Klar, wenn es bei EINER Bank bleibt und wenn diese nicht Ihre ist. 

Aber das ist NICHT der Mehrheitswillen, sondern:

KEINE Bank darf pleitegehen, stattdessen KRISEN, die GEMEISTERT werden.

Hat bisher weitgehend geklappt.

Deshalb weiter so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/reform-der-geldordnung-unausweichlich/#comment-206307">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>&gt;Weniger Finanzkrisen und viel entspannter zuschauen können, wenn eine Bank pleite geht. Ich würds nicht nur “akzeptieren” sondern sofort so wollen! ;)&gt;</p>
<p>Klar, wenn es bei EINER Bank bleibt und wenn diese nicht Ihre ist. </p>
<p>Aber das ist NICHT der Mehrheitswillen, sondern:</p>
<p>KEINE Bank darf pleitegehen, stattdessen KRISEN, die GEMEISTERT werden.</p>
<p>Hat bisher weitgehend geklappt.</p>
<p>Deshalb weiter so.</p>
]]></content:encoded>
		
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