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	Kommentare zu: &#8220;‚Mehr Kommunismus wagen‘ ist erst der Anfang&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Jun 2018 01:20:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41592</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 01:20:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41562&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

Es gibt noch eine c)-Lösung: eine zurückgehende Nachfrage durch die demographische Entwicklung. Schön zu sehen in deutschen Abwanderungsgebieten. Wenn ein Überangebot am Wohnungsmarkt herrscht, bleiben die schlechtesten Wohnungen leer. Nützt dem Wohnungssuchenden in Düsseldorf oder München natürlich gerade nichts, aber beispielsweise im Erzgebirge oder im südlichen Niedersachsen gibt es da nette Objekte zu mieten bzw. zu kaufen. Für aus Käufersicht bzw. Im Vergleich zu den Herstellkosten akzeptable Preise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41562">markus</a>.</p>
<p>Es gibt noch eine c)-Lösung: eine zurückgehende Nachfrage durch die demographische Entwicklung. Schön zu sehen in deutschen Abwanderungsgebieten. Wenn ein Überangebot am Wohnungsmarkt herrscht, bleiben die schlechtesten Wohnungen leer. Nützt dem Wohnungssuchenden in Düsseldorf oder München natürlich gerade nichts, aber beispielsweise im Erzgebirge oder im südlichen Niedersachsen gibt es da nette Objekte zu mieten bzw. zu kaufen. Für aus Käufersicht bzw. Im Vergleich zu den Herstellkosten akzeptable Preise.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susan Keller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41577</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 15:38:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[zu BTO : besser ist, das Geld ausserhalb Europas anlegen....

also für den Besitzer eines Miethauses mit Hypothek heisst das dann besser verkaufen ? Auch, wenn man von anderen Anlagen keine Ahnung hat ? (und davon lebt ?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zu BTO : besser ist, das Geld ausserhalb Europas anlegen&#8230;.</p>
<p>also für den Besitzer eines Miethauses mit Hypothek heisst das dann besser verkaufen ? Auch, wenn man von anderen Anlagen keine Ahnung hat ? (und davon lebt ?)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 13:15:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;&quot;Es ist Konsens, dass es Marktversagen gibt.&quot;

Na dann ist doch alles gut. Ich denke der Konsens meint es so: MARKTVERSAGEN: unerwünschtes Verhalten des Marktes mit Blick auf die eigenen Ziele.

Deswegen ist der nächste Schritt, dass man am Markt rumschrauben muss. Der Mensch tut sich halt per se schwer damit, Dinge laufen zu lassen. Kein neues Thema; die daoistische Philosophie hat das auch schon vor &#062;2.000 Jahren erkannt.

Ich seh gerade, dass der Wikipedia-Konsens wie folgt definiert: &quot;Marktversagen bezeichnet in der Wohlfahrtsökonomik eine Situation, in der die Koordination über den Markt nicht zu einer pareto-effizienten Allokation der Ressourcen führt.&quot;

Anscheinend gibt es doch Wissenschaft hinter dem scheinbar umgangssprachlichen Begriff. Der Wikipedia-Eintrag suggeriert mathematische Lösbarkeit.... aber nach Lesen des gesamten Eintrags hat sich das Thema für mich offen gesagt (mal wieder und wie so oft) in Logik-Wölkchen verflüchtigt.

Ausgehend von den Sätzen: 

&quot;Eine gesellschaftliche Situation wird dann als ökonomisch effizient oder Pareto-optimal bezeichnet, wenn es nicht möglich ist, die Wohlfahrt eines Individuums durch eine Re-Allokation der Ressourcen zu erhöhen, ohne gleichzeitig die eines anderen Individuums zu verringern. In anderen Worten: Ein Zustand, bei dem es keine Möglichkeit gibt, ein Individuum besser zu stellen, ohne gleichzeitig ein anderes schlechter zu stellen&quot; 

darf man ja gar nie regulierend oder umverteilend in bestehende Systeme eingreifen. 

Zu meiner Freude, Guido Calabresi sieht das anscheinend genauso: &quot;Staatliche Entscheidungen hätten also notwendig immer auch eine distributive Wirkung, einige der betroffenen Bürger würden immer schlechter gestellt.&quot; (The Pointlessness of Pareto)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&#8221;Es ist Konsens, dass es Marktversagen gibt.&#8221;</p>
<p>Na dann ist doch alles gut. Ich denke der Konsens meint es so: MARKTVERSAGEN: unerwünschtes Verhalten des Marktes mit Blick auf die eigenen Ziele.</p>
<p>Deswegen ist der nächste Schritt, dass man am Markt rumschrauben muss. Der Mensch tut sich halt per se schwer damit, Dinge laufen zu lassen. Kein neues Thema; die daoistische Philosophie hat das auch schon vor &gt;2.000 Jahren erkannt.</p>
<p>Ich seh gerade, dass der Wikipedia-Konsens wie folgt definiert: &#8220;Marktversagen bezeichnet in der Wohlfahrtsökonomik eine Situation, in der die Koordination über den Markt nicht zu einer pareto-effizienten Allokation der Ressourcen führt.&#8221;</p>
<p>Anscheinend gibt es doch Wissenschaft hinter dem scheinbar umgangssprachlichen Begriff. Der Wikipedia-Eintrag suggeriert mathematische Lösbarkeit&#8230;. aber nach Lesen des gesamten Eintrags hat sich das Thema für mich offen gesagt (mal wieder und wie so oft) in Logik-Wölkchen verflüchtigt.</p>
<p>Ausgehend von den Sätzen: </p>
<p>&#8220;Eine gesellschaftliche Situation wird dann als ökonomisch effizient oder Pareto-optimal bezeichnet, wenn es nicht möglich ist, die Wohlfahrt eines Individuums durch eine Re-Allokation der Ressourcen zu erhöhen, ohne gleichzeitig die eines anderen Individuums zu verringern. In anderen Worten: Ein Zustand, bei dem es keine Möglichkeit gibt, ein Individuum besser zu stellen, ohne gleichzeitig ein anderes schlechter zu stellen&#8221; </p>
<p>darf man ja gar nie regulierend oder umverteilend in bestehende Systeme eingreifen. </p>
<p>Zu meiner Freude, Guido Calabresi sieht das anscheinend genauso: &#8220;Staatliche Entscheidungen hätten also notwendig immer auch eine distributive Wirkung, einige der betroffenen Bürger würden immer schlechter gestellt.&#8221; (The Pointlessness of Pareto)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41570</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 11:42:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11563#comment-41570</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41562&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

&#062;Der Mietmarkt ist – genau wie der Lebensmittelmarkt – eben kein symmetrischer Markt….Das Problem der Immobilienwirtschaft und Mieten ist – wie auch ein Großteil der heutigen anderen Probleme – begründet durch eine dysfunktionale Wirtschaft aufgrund zu unterschiedlicher Vermögensverhältnisse.&#062;

Das ist schlichtweg falsch.

Es gibt nicht DEN Mietmarkt. 

Es gibt einen Mietmarkt in Ballungsgebieten wie München, einen in mittelgroßen Städten und es gibt einen in Kleinstädten des Westens und Ostens etc. 

Diese unterschiedlichen Märkte könnten im VERBUND funktionieren, wenn man die Märkte GEWÄHREN ließe, d. h. wenn dort jeweils Angebot und Nachfrage OHNE weitgehende Reglementierung aufeinander treffen würden. 

Ich weiß dass es dafür Grenzen gibt, weil man die Wohnung nicht wie ein Hemd wechseln kann.

Es müsste aber auch nicht so reguliert werden, wie es der Fall ist. 

Wir regulieren zu VIEL, weil wir uns MEHRHEITLICH nicht zu viele Veränderungen, u. a. ANPASSUNG an die Nachfrage- und Angebotsbedingungen zumuten wollen. Die Regulierung der Wohnungswirtschaft ist nur ein Beispiel dafür. 

Das ist der eigentliche Grund der Malaise. 

Auf dieser Basis kommt man in einen verhängnisvollen Argumentationsmodus, wie neulich eine Dozentin (promovierte Ökonomin) an einer deutschen Hochschule, die von MARKTVERSAGEN geredet hatte.

Als ich ihr vorwarf, dass ein Organisationsprinzip nicht versagen kann, sondern – wie im vorgetragenen Fall – allenfalls eine begrenzte Reichweite hat, eben nicht alles „kann“, sagte sie: Es ist Konsens, dass es Marktversagen gibt. Das mag so sein, nachvollziehbar seit Akerlof das Lemon-Problem dargelegt hatte. 

Es ist dennoch FALSCH – und es ist GEFÄHRLICH, weil DEMAGOGISCH:

Denn mit der Behauptung, dass der Markt versagt habe, KANN man umstandslos FORDERN, dass ihn etwas ersetzen muss, also etwa staatliche Einrichtungen und Systeme (die das Versagen vermeintlich bestens kompensieren können)

Wenn man richtigerweise sagen würde, der Markt kann das nicht regeln, dann MUSS man BEGRÜNDEN, warum man das, was er nicht kann, anders geregelt haben WILL. 

Das ist eine ganz ANDERE öffentliche DISKURS-Situation, die - nicht ausgeschlossen - zu ähnlichen Ergebnissen führen kann, allerdings mit einem anderen VERSTÄNDNIS und einer anderen EINSTELLUNG zu den Problemen.  

Vielleicht waren wir da noch nie, zurück oder hin dazu kommen wir offensichtlich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41562">markus</a>.</p>
<p>&gt;Der Mietmarkt ist – genau wie der Lebensmittelmarkt – eben kein symmetrischer Markt….Das Problem der Immobilienwirtschaft und Mieten ist – wie auch ein Großteil der heutigen anderen Probleme – begründet durch eine dysfunktionale Wirtschaft aufgrund zu unterschiedlicher Vermögensverhältnisse.&gt;</p>
<p>Das ist schlichtweg falsch.</p>
<p>Es gibt nicht DEN Mietmarkt. </p>
<p>Es gibt einen Mietmarkt in Ballungsgebieten wie München, einen in mittelgroßen Städten und es gibt einen in Kleinstädten des Westens und Ostens etc. </p>
<p>Diese unterschiedlichen Märkte könnten im VERBUND funktionieren, wenn man die Märkte GEWÄHREN ließe, d. h. wenn dort jeweils Angebot und Nachfrage OHNE weitgehende Reglementierung aufeinander treffen würden. </p>
<p>Ich weiß dass es dafür Grenzen gibt, weil man die Wohnung nicht wie ein Hemd wechseln kann.</p>
<p>Es müsste aber auch nicht so reguliert werden, wie es der Fall ist. </p>
<p>Wir regulieren zu VIEL, weil wir uns MEHRHEITLICH nicht zu viele Veränderungen, u. a. ANPASSUNG an die Nachfrage- und Angebotsbedingungen zumuten wollen. Die Regulierung der Wohnungswirtschaft ist nur ein Beispiel dafür. </p>
<p>Das ist der eigentliche Grund der Malaise. </p>
<p>Auf dieser Basis kommt man in einen verhängnisvollen Argumentationsmodus, wie neulich eine Dozentin (promovierte Ökonomin) an einer deutschen Hochschule, die von MARKTVERSAGEN geredet hatte.</p>
<p>Als ich ihr vorwarf, dass ein Organisationsprinzip nicht versagen kann, sondern – wie im vorgetragenen Fall – allenfalls eine begrenzte Reichweite hat, eben nicht alles „kann“, sagte sie: Es ist Konsens, dass es Marktversagen gibt. Das mag so sein, nachvollziehbar seit Akerlof das Lemon-Problem dargelegt hatte. </p>
<p>Es ist dennoch FALSCH – und es ist GEFÄHRLICH, weil DEMAGOGISCH:</p>
<p>Denn mit der Behauptung, dass der Markt versagt habe, KANN man umstandslos FORDERN, dass ihn etwas ersetzen muss, also etwa staatliche Einrichtungen und Systeme (die das Versagen vermeintlich bestens kompensieren können)</p>
<p>Wenn man richtigerweise sagen würde, der Markt kann das nicht regeln, dann MUSS man BEGRÜNDEN, warum man das, was er nicht kann, anders geregelt haben WILL. </p>
<p>Das ist eine ganz ANDERE öffentliche DISKURS-Situation, die &#8211; nicht ausgeschlossen &#8211; zu ähnlichen Ergebnissen führen kann, allerdings mit einem anderen VERSTÄNDNIS und einer anderen EINSTELLUNG zu den Problemen.  </p>
<p>Vielleicht waren wir da noch nie, zurück oder hin dazu kommen wir offensichtlich nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41563</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 02:44:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41513&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Der Immobilienstock (und die Wohnqualität der Deutschen) würde am meisten steigen, wenn es einen möglichst hohen Anteil an finanziell nicht überstrapazierten Eigenheimbesitzern gäbe. Ich glaube nicht, dass hohe Preise da die beste Lösung darstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41513">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Der Immobilienstock (und die Wohnqualität der Deutschen) würde am meisten steigen, wenn es einen möglichst hohen Anteil an finanziell nicht überstrapazierten Eigenheimbesitzern gäbe. Ich glaube nicht, dass hohe Preise da die beste Lösung darstellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41562</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 02:33:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Solange aber der Markt wie heute durch eine Übernachfrage gekennzeichnet ist, ist es bei betriebswirtschaftlicher Betrachtung keine gute Idee zu modernisieren. &quot;

So ist der Zustand schon vor 10 Jahren in Paris gewesen. Und auch schon ein paar Jährchen davor.  Da konnte (und ich vermute &quot;kann&quot; - bin aber nicht mehr vor Ort) jedes Loch für üppiges Geld vermietet werden. Und aus obigem Grunde gab es viele dieser Wohnungen.

Das Problem gestaltet sich eigentlich folgendermaßen (die Umlageauflagen verstärken den Trend nur):
Die Mieter verdienen wenig relativ zur Miete. Die Investoren merken das und drosseln daher den Neubau (und Instandhaltung). In Folge steigen die Mieten, weil weniger Angebot. Die Mieter verdienen noch weniger relativ zur Miete. Wenn man das weiter denkt, dann ist die Lösung aus Investorensicht: Gar nichts mehr zu bauen oder zu investieren. Nur so können sie maximal Profit bekommen. Ohne Investitionen steigen die Mieten von selber. Wenn es denn ginge und die Mieter keine anderen Grundbedürfnisse hätten (wie z.B. Nahrungsmittel), könnte der Mieter zu 100% für den Vermieter arbeiten. Natürlich verfallen so langsam alle Wohnungen. Aber den Vermietern geht es (relativ gesehen) super.

Der Mietmarkt ist - genau wie der Lebensmittelmarkt - eben kein symmetrischer Markt. Solange die Miete oder der Preis von Lebensmitteln einen kleinen Bruchteil des Einkommens des Durchschnittsbürgers darstellt, fällt das nicht sonderlich auf. Steigt jedoch dieser Anteil, wird ersichtlich, dass der Mieter nachfragen MUSS (er muss ja irgendwo leben), der Vermieter aber NICHT vermieten muss.

Das Problem der Immobilienwirtschaft und Mieten ist - wie auch ein Großteil der heutigen anderen Probleme - begründet durch eine dysfunktionale Wirtschaft aufgrund zu unterschiedlicher Vermögensverhältnisse.

Eigentlich gibt es nur zwei Lösungen der Bredouille:

a) Eine wirkliche Umverteilung von Vermögen.
b) Eine feudale Gesellschaft, in der ein großer Teil der Bevölkerung einen kleineren Teil durch Renten (z.B. in Form von Miete) alimentiert.

PS:
Der Schreiber diese Zeilen ist Mieter, hätte aber, wären die Immobilienpreise nicht so hoch, den Immobilienstock in Deutschland verbessert durch Erwerb eines Eigenheimes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Solange aber der Markt wie heute durch eine Übernachfrage gekennzeichnet ist, ist es bei betriebswirtschaftlicher Betrachtung keine gute Idee zu modernisieren. &#8221;</p>
<p>So ist der Zustand schon vor 10 Jahren in Paris gewesen. Und auch schon ein paar Jährchen davor.  Da konnte (und ich vermute &#8220;kann&#8221; &#8211; bin aber nicht mehr vor Ort) jedes Loch für üppiges Geld vermietet werden. Und aus obigem Grunde gab es viele dieser Wohnungen.</p>
<p>Das Problem gestaltet sich eigentlich folgendermaßen (die Umlageauflagen verstärken den Trend nur):<br />
Die Mieter verdienen wenig relativ zur Miete. Die Investoren merken das und drosseln daher den Neubau (und Instandhaltung). In Folge steigen die Mieten, weil weniger Angebot. Die Mieter verdienen noch weniger relativ zur Miete. Wenn man das weiter denkt, dann ist die Lösung aus Investorensicht: Gar nichts mehr zu bauen oder zu investieren. Nur so können sie maximal Profit bekommen. Ohne Investitionen steigen die Mieten von selber. Wenn es denn ginge und die Mieter keine anderen Grundbedürfnisse hätten (wie z.B. Nahrungsmittel), könnte der Mieter zu 100% für den Vermieter arbeiten. Natürlich verfallen so langsam alle Wohnungen. Aber den Vermietern geht es (relativ gesehen) super.</p>
<p>Der Mietmarkt ist &#8211; genau wie der Lebensmittelmarkt &#8211; eben kein symmetrischer Markt. Solange die Miete oder der Preis von Lebensmitteln einen kleinen Bruchteil des Einkommens des Durchschnittsbürgers darstellt, fällt das nicht sonderlich auf. Steigt jedoch dieser Anteil, wird ersichtlich, dass der Mieter nachfragen MUSS (er muss ja irgendwo leben), der Vermieter aber NICHT vermieten muss.</p>
<p>Das Problem der Immobilienwirtschaft und Mieten ist &#8211; wie auch ein Großteil der heutigen anderen Probleme &#8211; begründet durch eine dysfunktionale Wirtschaft aufgrund zu unterschiedlicher Vermögensverhältnisse.</p>
<p>Eigentlich gibt es nur zwei Lösungen der Bredouille:</p>
<p>a) Eine wirkliche Umverteilung von Vermögen.<br />
b) Eine feudale Gesellschaft, in der ein großer Teil der Bevölkerung einen kleineren Teil durch Renten (z.B. in Form von Miete) alimentiert.</p>
<p>PS:<br />
Der Schreiber diese Zeilen ist Mieter, hätte aber, wären die Immobilienpreise nicht so hoch, den Immobilienstock in Deutschland verbessert durch Erwerb eines Eigenheimes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41547</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 11:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die heute noch bestehende formelle – auf zwangsweises verkündetes Recht beruhende – Herrschaft schlägt wieder, weil die Aufschuldung und damit die Vorfinanzierung wegen des nicht lösbaren &#039;Vorher-Nachher-Problems&#039; endlich sind, in formlose Gewaltherrschaft um. Die Beleihbarkeiten werden ein Ende finden. Die zu erwartende Korrektur alle Besicherungen erzwingen staatliche Eingriffe, wie sie gerade in Berlin diskutiert werden. Die dortige Diskussion steht im Einklang mit der debitistischen &quot;Beschreibung, was sich ergibt, sofern Schulden existieren.&quot;

Dazu Paul C. Martin am 03.12.2003 noch am Beginn der Recherchearbeit zur Machttheorie in

http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=238987 
  
&quot;7. Dieser Zwang zur Zession schlägt sich in allerlei Varianten nieder. Die Zession läuft unter dem bekannten Stichwort &quot;Privilegia&quot; (siehe dazu das bekannte Mosaik in Ravenna mit der &quot;Privilegia&quot;-Rolle). Entscheidend bleibt, dass jedes dieser Privilegien beurkundet sein muss, so dass es nicht durch faktisches Handeln der Macht wieder einkassiert werden kann. Was natürlich auch vorgekommen ist, siehe die Entwicklung in Russland: Erst Katharina die Große (der deutsche background!) hat dort privates Eigentum (beurkundet und obendrein als Titel, der sich aus der Urkunde ergibt, dann wieder nutzbar) eingeführt. Die Bolschewiken haben es wieder gestrichen (Rückfall des privaten Eigentums an die Macht, die es überhaupt erst ermöglicht hatte – die Vor-Katharina-Phase eben). Ergebnis: Erneut Verelendung, wie im real existierenden Sozialismus bestens zu betrachten.&quot;

Wegen der Überschuldung wird die Zentralmacht den von ihr installierten Machtkreislauf des Geldes, der ja im Grunde genommen die Besicherung ihrer Verschuldung ist und ihre unausweichliche Implosion nur hinausschiebt, zurückstutzen. Von der Zentralmacht zedierte Privilegien (bis ins 16. Jh. &quot;fryheiten&quot; genannt) – vor allem Eigentumsprivileg, Rechts- und Gerichtsprivileg, freies Marktprivileg, Freihandelsprivileg, Meinungsfreiheit usw. – werden zurückgenommen. Das ist weltweit in den saturierten Zentralmachtsystemen zu beobachten.  

BK&#039;in Merkel hat anlässlich einer Festveranstaltung zur Einführung der D-Mark vor 70 Jahren richtig erkannt: &quot;… Denn das Thema Wohlstand für alle ist heute nicht mehr so selbstverständlich&quot;. Wie wahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heute noch bestehende formelle – auf zwangsweises verkündetes Recht beruhende – Herrschaft schlägt wieder, weil die Aufschuldung und damit die Vorfinanzierung wegen des nicht lösbaren &#8216;Vorher-Nachher-Problems&#8217; endlich sind, in formlose Gewaltherrschaft um. Die Beleihbarkeiten werden ein Ende finden. Die zu erwartende Korrektur alle Besicherungen erzwingen staatliche Eingriffe, wie sie gerade in Berlin diskutiert werden. Die dortige Diskussion steht im Einklang mit der debitistischen &#8220;Beschreibung, was sich ergibt, sofern Schulden existieren.&#8221;</p>
<p>Dazu Paul C. Martin am 03.12.2003 noch am Beginn der Recherchearbeit zur Machttheorie in</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=238987" rel="nofollow ugc">http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=238987</a> </p>
<p>&#8220;7. Dieser Zwang zur Zession schlägt sich in allerlei Varianten nieder. Die Zession läuft unter dem bekannten Stichwort &#8220;Privilegia&#8221; (siehe dazu das bekannte Mosaik in Ravenna mit der &#8220;Privilegia&#8221;-Rolle). Entscheidend bleibt, dass jedes dieser Privilegien beurkundet sein muss, so dass es nicht durch faktisches Handeln der Macht wieder einkassiert werden kann. Was natürlich auch vorgekommen ist, siehe die Entwicklung in Russland: Erst Katharina die Große (der deutsche background!) hat dort privates Eigentum (beurkundet und obendrein als Titel, der sich aus der Urkunde ergibt, dann wieder nutzbar) eingeführt. Die Bolschewiken haben es wieder gestrichen (Rückfall des privaten Eigentums an die Macht, die es überhaupt erst ermöglicht hatte – die Vor-Katharina-Phase eben). Ergebnis: Erneut Verelendung, wie im real existierenden Sozialismus bestens zu betrachten.&#8221;</p>
<p>Wegen der Überschuldung wird die Zentralmacht den von ihr installierten Machtkreislauf des Geldes, der ja im Grunde genommen die Besicherung ihrer Verschuldung ist und ihre unausweichliche Implosion nur hinausschiebt, zurückstutzen. Von der Zentralmacht zedierte Privilegien (bis ins 16. Jh. &#8220;fryheiten&#8221; genannt) – vor allem Eigentumsprivileg, Rechts- und Gerichtsprivileg, freies Marktprivileg, Freihandelsprivileg, Meinungsfreiheit usw. – werden zurückgenommen. Das ist weltweit in den saturierten Zentralmachtsystemen zu beobachten.  </p>
<p>BK&#8217;in Merkel hat anlässlich einer Festveranstaltung zur Einführung der D-Mark vor 70 Jahren richtig erkannt: &#8220;… Denn das Thema Wohlstand für alle ist heute nicht mehr so selbstverständlich&#8221;. Wie wahr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41520</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 14:03:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11563#comment-41520</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41510&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer:

Da gäbe es zuvor aber noch ein paar andere Stellschrauben gegen die Wohnraumverteuerung:

- Man könnte sich z.B. fragen, warum internationales Kapital in deutschen Wohnraum investieren darf, um Geld &quot;in Sicherheit zu bringen&quot; (Kapitalflucht), oder auf Preissteigerungen zu spekulieren und Mietrendite zu machen. Die bauen hier keine Wohnungen, schon gar nicht für Otto-Normal-Verbraucher. Woher die das Geld für ihre &quot;Investments&quot; haben, weiß kein Mensch und will offenbar auch niemand wissen. Wir wissen aber, dass sich die hier arbeitenden und wohnenden Menschen immer weniger selbst Eigentum leisten können und auch die Mieten immer unerschwinglicher werden, zumindest in Großstädten.
- Man könnte sich auch fragen, warum Migranten in beträchtlicher Anzahl auf Steuerzahlers Kosten in Großstädten angesiedelt werden und so dort zusätzliche Wohnungsknappheit und damit Mietsteigerungen erzeugt werden, wo doch auf dem Lande so viel Platz ist. 
- Man könnte sich auch fragen, ob Bezieher von Sozialhilfe in einer Großstadt leben müssen, anstatt aufs Land zu ziehen.

Die beiden letzten Punkte haben übrigens rein gar nichts mit Marktwirtschaft zu tun.

Mit der Antwort auf diese Maßnahmen wäre schon viel getan. Da muss man die pensionierte Lehrerin, die aus eigenem Einkommen lebt, noch gar nicht in Richtung Land verweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41510">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer:</p>
<p>Da gäbe es zuvor aber noch ein paar andere Stellschrauben gegen die Wohnraumverteuerung:</p>
<p>&#8211; Man könnte sich z.B. fragen, warum internationales Kapital in deutschen Wohnraum investieren darf, um Geld &#8220;in Sicherheit zu bringen&#8221; (Kapitalflucht), oder auf Preissteigerungen zu spekulieren und Mietrendite zu machen. Die bauen hier keine Wohnungen, schon gar nicht für Otto-Normal-Verbraucher. Woher die das Geld für ihre &#8220;Investments&#8221; haben, weiß kein Mensch und will offenbar auch niemand wissen. Wir wissen aber, dass sich die hier arbeitenden und wohnenden Menschen immer weniger selbst Eigentum leisten können und auch die Mieten immer unerschwinglicher werden, zumindest in Großstädten.<br />
&#8211; Man könnte sich auch fragen, warum Migranten in beträchtlicher Anzahl auf Steuerzahlers Kosten in Großstädten angesiedelt werden und so dort zusätzliche Wohnungsknappheit und damit Mietsteigerungen erzeugt werden, wo doch auf dem Lande so viel Platz ist.<br />
&#8211; Man könnte sich auch fragen, ob Bezieher von Sozialhilfe in einer Großstadt leben müssen, anstatt aufs Land zu ziehen.</p>
<p>Die beiden letzten Punkte haben übrigens rein gar nichts mit Marktwirtschaft zu tun.</p>
<p>Mit der Antwort auf diese Maßnahmen wäre schon viel getan. Da muss man die pensionierte Lehrerin, die aus eigenem Einkommen lebt, noch gar nicht in Richtung Land verweisen.</p>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 13:41:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11563#comment-41519</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Bisher sind die Mieter die Nutznießer der Unprofessionalität der Vermieter. Mieten wachsen langsamer, weil die Vermieter den Konflikt scheuen. Instandhaltungen werden früher durchgeführt, als sie technisch eigentlich erforderlich wären, Modernisierungen, obwohl sie sich eigentlich nicht rechnen.

Anmerkung: Was man als Unprofessionalität bezeichnet, könnte man auch als zivilen, netten Umgang miteinander betrachten. In dem Moment, wo man für Fremde im Auftrag verwaltet, wird es kälter und härter im Umgang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Bisher sind die Mieter die Nutznießer der Unprofessionalität der Vermieter. Mieten wachsen langsamer, weil die Vermieter den Konflikt scheuen. Instandhaltungen werden früher durchgeführt, als sie technisch eigentlich erforderlich wären, Modernisierungen, obwohl sie sich eigentlich nicht rechnen.</p>
<p>Anmerkung: Was man als Unprofessionalität bezeichnet, könnte man auch als zivilen, netten Umgang miteinander betrachten. In dem Moment, wo man für Fremde im Auftrag verwaltet, wird es kälter und härter im Umgang.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 13:13:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Besser das Geld außerhalb Europas anlegen. Aber das wussten Sie als Leser dieser Kolumne ja schon.

@Hr. Dr. Stelter: Wo Sie das erwähnen... Wenn Ihnen interessante makroökonomische Artikel zu anderen Regionen auf den Tisch kommen, wäre eine Verlinkung auch sehr interessant. Z.B. hört man gefühlt recht wenig zu Ländern wie Kanada oder Australien. Oder andere große Frage: China, große Ponzischema oder demnächst Weltmacht 1? Und wo stehen die EM Asia? Superinteressant ist auch Japan: Einzige nicht-westliche (im kulturellen Sinne) G7-Nation und radikal andere Zentralbankpolitik.

Klar, man kann auch selber googlen, aber da bewegt man sich ja doch in bestimmten Denk- und Suchschemata und vielleicht tut ein bisschen Pause von der Euro-Titanic mal ganz gut. Ist ja auch Urlaubssaison...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Besser das Geld außerhalb Europas anlegen. Aber das wussten Sie als Leser dieser Kolumne ja schon.</p>
<p>@Hr. Dr. Stelter: Wo Sie das erwähnen&#8230; Wenn Ihnen interessante makroökonomische Artikel zu anderen Regionen auf den Tisch kommen, wäre eine Verlinkung auch sehr interessant. Z.B. hört man gefühlt recht wenig zu Ländern wie Kanada oder Australien. Oder andere große Frage: China, große Ponzischema oder demnächst Weltmacht 1? Und wo stehen die EM Asia? Superinteressant ist auch Japan: Einzige nicht-westliche (im kulturellen Sinne) G7-Nation und radikal andere Zentralbankpolitik.</p>
<p>Klar, man kann auch selber googlen, aber da bewegt man sich ja doch in bestimmten Denk- und Suchschemata und vielleicht tut ein bisschen Pause von der Euro-Titanic mal ganz gut. Ist ja auch Urlaubssaison&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 12:18:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41502&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

Was hilft gegen hohe Preise? Hohe Preise! Natürlich nicht dann, wenn die hohen Preise ihre Ursache in unsinnigen Behördenvorschriften haben (siehe Dämmwahn etc.). Und wenn die Bodenpreise steigen, dann hilft Verdichtung (vor allem nach oben). Da hat insbesondere Berlin noch viel Potential.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41502">SB</a>.</p>
<p>Was hilft gegen hohe Preise? Hohe Preise! Natürlich nicht dann, wenn die hohen Preise ihre Ursache in unsinnigen Behördenvorschriften haben (siehe Dämmwahn etc.). Und wenn die Bodenpreise steigen, dann hilft Verdichtung (vor allem nach oben). Da hat insbesondere Berlin noch viel Potential.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Gibson		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mehr-kommunismus-wagen-ist-erst-der-anfang/#comment-41512</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gibson]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 12:07:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=11563#comment-41512</guid>

					<description><![CDATA[Wenn es irgendetwas gibt, auf dass sich nahezu alle Ökonomen jeglicher Couleur einigen können, dann dass eine Mietpreisebremse nicht funktioniert und langfristig allen schadet.

In Anbetracht des Anlageverhaltens des Durchschnittsdeutschen ist allerdings die Frage berechtigt, ob heimische Immobilien nicht doch den Euro-Staatsanleihen vorzuziehen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es irgendetwas gibt, auf dass sich nahezu alle Ökonomen jeglicher Couleur einigen können, dann dass eine Mietpreisebremse nicht funktioniert und langfristig allen schadet.</p>
<p>In Anbetracht des Anlageverhaltens des Durchschnittsdeutschen ist allerdings die Frage berechtigt, ob heimische Immobilien nicht doch den Euro-Staatsanleihen vorzuziehen sind.</p>
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