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	Kommentare zu: In der Büro&#173;kratie&#173;falle: Weniger Staat ist die Lö&#173;sung, nicht mehr	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Oct 2023 06:48:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 06:48:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Confuser Ott

Sie können nur schwarz/weiß, oder?

Man kann eine Versicherungspflicht auch mit Leistungsbegrenzung/Zuzahlung/… regeln. Das deutsche System ist in seinem Umfang einmalig.

Und das Singapur-Beispiel zeigt doch mal ne neue Idee.

Reicht. Sie kommentieren ja ohnehin nur destruktiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Confuser Ott</p>
<p>Sie können nur schwarz/weiß, oder?</p>
<p>Man kann eine Versicherungspflicht auch mit Leistungsbegrenzung/Zuzahlung/… regeln. Das deutsche System ist in seinem Umfang einmalig.</p>
<p>Und das Singapur-Beispiel zeigt doch mal ne neue Idee.</p>
<p>Reicht. Sie kommentieren ja ohnehin nur destruktiv.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 06:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344985&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

&quot;Schmerzfreie Lösungen, wie von den meisten gewünscht/erhofft, gibt es nicht.&quot;

Das ist ein wohlfeiler Kommentar, nachdem man sich selbst aus Fanatismus und Moralfuror die Hand abgehackt hat. 

&quot;Energie ist ab nun dauerhaft teurer und energieintensive Industrie hat hier nix mehr verloren. &quot;

Warum soll sie &quot;dauerhaft teuer&quot; sein? Weil wir als US-Vasallenstaat oder Modellprojekt für grünen Gesellschaftsumbau gar keine Maßnahmen mehr in Gang setzen dürfen, die unsere Energiepreise wieder verbilligen könnten? 

&quot;keine billige 24/7-Energie (Wärme! – bevor Sie mir jetzt mit Atomenergie kommen)&quot;

Wenn Sie mit Ihrer Verarmungsagenda weiter machen, haben wir bald gar nicht mehr zuverlässig 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche Strom... 

Die berühmte grüne Nuklearphysikerin Claudia Roth hat zwar mal behauptet, dass man mit Atomenergie nicht heizen könne, aber für Privathaushalte, die keine besonderen Anforderungen an die Prozesswärmeversorgung stellen, stimmt das eben doch. Solange der Strom nicht aus dem bösen deutschen Atomkraftwerk kommt, pushen sogar Grüne selbst bestimmte technische Lösungen dafür, mit elektrischer Energie aus französischen Atomkraftwerken zu heizen.  

Und ansonsten: Ach, wenn es doch nur jemanden gäbe, der uns günstiges Erdgas per Pipeline liefern könnte... 

&quot;Das ist die Situation – egal, was Sie sich WÜNSCHEN. Je schneller wir das akzeptieren, umso besser. Je mehr Markt wir zulassen, umso eher finden wir Alternativen für die Arbeitsplätze. Und wer statt zu jammern mal nachdenkt, kommt auf Ideen.&quot;

Jetzt kommt wieder das grüne PR-Gesülze verbunden mit dem Postulat der angeblichen Alternativlosigkeit des selbstgewählten Vernichtungskurses. 

&quot;ZB gerade ein Startup gesehen, dass aus Plastikmüll (schlau) Basisrohstoffe der Chemie gewinnen will – ohne riesige Energiemengen. Dann hätten wir schon mal wieder Rohstoffe UND Patente.&quot;

Haha, wie süß. Wir sollen also riesige Mengen Plastikmüll statt Erdgas importieren um dann daraus neue Chemieprodukte für den Export in den Rest der Welt herzustellen? Wo bekommen wir denn den ganzen Müll her und wie viel kostet es, Müll über die halbe Welt zu verschiffen? Oder wird er vielleicht per Segelschiff von einem anderen grünen Logistik-Startup angeliefert? 

Würden Sie denn auch dann in so ein &quot;innovatives&quot; Startup investieren oder sich die Pitches anhören, wenn Sie keine staatlichen Fördergelder dafür abgreifen könnten? ;) 

&quot;weil verreißen soviel einfacher ist als konstruktiv zu sein.&quot;

Die grünen Ideen sind so erbärmlich schlecht, dass da konstruktiv nichts mehr zu retten ist nur ein Totalverriss mit darauf folgender Entfernung aus allen ihren Ämtern noch eine Verbesserung bringen kann. 

&quot;Meine Annäherung an den Strompreis im WWL (Wasserstoffwunderland) schreibe ich nicht einfach so hin. &quot;

Haben Sie sich nicht gerade eben über einen Mangel an Konstruktivität bei mir beklagt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344985">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>&#8220;Schmerzfreie Lösungen, wie von den meisten gewünscht/erhofft, gibt es nicht.&#8221;</p>
<p>Das ist ein wohlfeiler Kommentar, nachdem man sich selbst aus Fanatismus und Moralfuror die Hand abgehackt hat. </p>
<p>&#8220;Energie ist ab nun dauerhaft teurer und energieintensive Industrie hat hier nix mehr verloren. &#8221;</p>
<p>Warum soll sie &#8220;dauerhaft teuer&#8221; sein? Weil wir als US-Vasallenstaat oder Modellprojekt für grünen Gesellschaftsumbau gar keine Maßnahmen mehr in Gang setzen dürfen, die unsere Energiepreise wieder verbilligen könnten? </p>
<p>&#8220;keine billige 24/7-Energie (Wärme! – bevor Sie mir jetzt mit Atomenergie kommen)&#8221;</p>
<p>Wenn Sie mit Ihrer Verarmungsagenda weiter machen, haben wir bald gar nicht mehr zuverlässig 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche Strom&#8230; </p>
<p>Die berühmte grüne Nuklearphysikerin Claudia Roth hat zwar mal behauptet, dass man mit Atomenergie nicht heizen könne, aber für Privathaushalte, die keine besonderen Anforderungen an die Prozesswärmeversorgung stellen, stimmt das eben doch. Solange der Strom nicht aus dem bösen deutschen Atomkraftwerk kommt, pushen sogar Grüne selbst bestimmte technische Lösungen dafür, mit elektrischer Energie aus französischen Atomkraftwerken zu heizen.  </p>
<p>Und ansonsten: Ach, wenn es doch nur jemanden gäbe, der uns günstiges Erdgas per Pipeline liefern könnte&#8230; </p>
<p>&#8220;Das ist die Situation – egal, was Sie sich WÜNSCHEN. Je schneller wir das akzeptieren, umso besser. Je mehr Markt wir zulassen, umso eher finden wir Alternativen für die Arbeitsplätze. Und wer statt zu jammern mal nachdenkt, kommt auf Ideen.&#8221;</p>
<p>Jetzt kommt wieder das grüne PR-Gesülze verbunden mit dem Postulat der angeblichen Alternativlosigkeit des selbstgewählten Vernichtungskurses. </p>
<p>&#8220;ZB gerade ein Startup gesehen, dass aus Plastikmüll (schlau) Basisrohstoffe der Chemie gewinnen will – ohne riesige Energiemengen. Dann hätten wir schon mal wieder Rohstoffe UND Patente.&#8221;</p>
<p>Haha, wie süß. Wir sollen also riesige Mengen Plastikmüll statt Erdgas importieren um dann daraus neue Chemieprodukte für den Export in den Rest der Welt herzustellen? Wo bekommen wir denn den ganzen Müll her und wie viel kostet es, Müll über die halbe Welt zu verschiffen? Oder wird er vielleicht per Segelschiff von einem anderen grünen Logistik-Startup angeliefert? </p>
<p>Würden Sie denn auch dann in so ein &#8220;innovatives&#8221; Startup investieren oder sich die Pitches anhören, wenn Sie keine staatlichen Fördergelder dafür abgreifen könnten? ;) </p>
<p>&#8220;weil verreißen soviel einfacher ist als konstruktiv zu sein.&#8221;</p>
<p>Die grünen Ideen sind so erbärmlich schlecht, dass da konstruktiv nichts mehr zu retten ist nur ein Totalverriss mit darauf folgender Entfernung aus allen ihren Ämtern noch eine Verbesserung bringen kann. </p>
<p>&#8220;Meine Annäherung an den Strompreis im WWL (Wasserstoffwunderland) schreibe ich nicht einfach so hin. &#8221;</p>
<p>Haben Sie sich nicht gerade eben über einen Mangel an Konstruktivität bei mir beklagt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 06:27:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Stoertebekker

In der gesetzlichen Krankenversicherung gilt eine Verjährungsfrist von 4 Jahren jeweils zum Jahresende, wenn Sie sich also nach einer unversicherten Zeit bei einer gesetzlichen Krankenkasse anmelden oder vom Arbeitgeber angemeldet werden, müssen Sie bis zu 59 Monatsbeiträge nachzahlen, im GKV-System aber immerhin mit rückwirkender Leistungsübernahme: https://dejure.org/gesetze/SGB_IV/25.html

&quot;Ab Mai 2009 läge der nachzuzahlende Monatsbeitrag bei einem Sechstel des monatlichen Beitrags – allerdings müsste der Betroffene nur maximal 14 Monatsbeiträge nachzahlen. Falls der Zeitraum, in dem kein Schutz über eine Krankenkasse bestand, sehr lang war oder nicht mehr nachvollzogen werden kann, wird von insgesamt fünf Jahren unversicherter Zeit ausgegangen. Auch in diesem Fall ist die Nachzahlung jedoch auf insgesamt 14 Monatsbeiträge begrenzt.&quot;

Ja, das ergibt sich aus §193 Versicherungsvertragsgesetz. Halten Sie es für ein tolles Geschäft, bis zu 14 PKV-Monatsbeiträge zu bezahlen, übrigens in diesem Fall weil es PKV anders als bei der GKV ohne rückwirkenden Leistungsanspruch? 

Und dann schreiben Sie wieder Dinge, die in mir den Eindruck entstehen lassen, Sie kapieren wirklich nicht, wie das System funktioniert und welche Anreize eine Versicherungspflicht (und spiegelbildlich dazu eine Aufnahmepflicht der Versicherungen für Versicherungsnehmer) produziert: 

&quot;Im Übrigen halte ich die KV-Pflicht für vernünftig. Das System kollabiert, weil JEDE beteiligte Partei das Maximum für sich rauszuholen sucht. ALLE. Kassen, Ärzte, Krankenhäuser inkl. Trägern, aber vor allem auch Patienten. Wenn keiner in die Praxen (oder mit Zecken in die Notaufnahme) ginge, würden die automatisch weniger.&quot;

Na, was glauben Sie, wer eher mit einer Zecke in die Notaufnahme geht? Ein gesetzlich Krankenversicherter (vielleicht sogar einer, wo das Amt die Krankenkassenbeiträge zahlt und die Kasse auch die Kosten für sinnlose Notaufnahmebesuche voll erstattet) oder jemand, der nicht krankenversichert ist und alle von ihm beanspruchten Gesundheitsleistungen selbst bezahlt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Stoertebekker</p>
<p>In der gesetzlichen Krankenversicherung gilt eine Verjährungsfrist von 4 Jahren jeweils zum Jahresende, wenn Sie sich also nach einer unversicherten Zeit bei einer gesetzlichen Krankenkasse anmelden oder vom Arbeitgeber angemeldet werden, müssen Sie bis zu 59 Monatsbeiträge nachzahlen, im GKV-System aber immerhin mit rückwirkender Leistungsübernahme: <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_IV/25.html" rel="nofollow ugc">https://dejure.org/gesetze/SGB_IV/25.html</a></p>
<p>&#8220;Ab Mai 2009 läge der nachzuzahlende Monatsbeitrag bei einem Sechstel des monatlichen Beitrags – allerdings müsste der Betroffene nur maximal 14 Monatsbeiträge nachzahlen. Falls der Zeitraum, in dem kein Schutz über eine Krankenkasse bestand, sehr lang war oder nicht mehr nachvollzogen werden kann, wird von insgesamt fünf Jahren unversicherter Zeit ausgegangen. Auch in diesem Fall ist die Nachzahlung jedoch auf insgesamt 14 Monatsbeiträge begrenzt.&#8221;</p>
<p>Ja, das ergibt sich aus §193 Versicherungsvertragsgesetz. Halten Sie es für ein tolles Geschäft, bis zu 14 PKV-Monatsbeiträge zu bezahlen, übrigens in diesem Fall weil es PKV anders als bei der GKV ohne rückwirkenden Leistungsanspruch? </p>
<p>Und dann schreiben Sie wieder Dinge, die in mir den Eindruck entstehen lassen, Sie kapieren wirklich nicht, wie das System funktioniert und welche Anreize eine Versicherungspflicht (und spiegelbildlich dazu eine Aufnahmepflicht der Versicherungen für Versicherungsnehmer) produziert: </p>
<p>&#8220;Im Übrigen halte ich die KV-Pflicht für vernünftig. Das System kollabiert, weil JEDE beteiligte Partei das Maximum für sich rauszuholen sucht. ALLE. Kassen, Ärzte, Krankenhäuser inkl. Trägern, aber vor allem auch Patienten. Wenn keiner in die Praxen (oder mit Zecken in die Notaufnahme) ginge, würden die automatisch weniger.&#8221;</p>
<p>Na, was glauben Sie, wer eher mit einer Zecke in die Notaufnahme geht? Ein gesetzlich Krankenversicherter (vielleicht sogar einer, wo das Amt die Krankenkassenbeiträge zahlt und die Kasse auch die Kosten für sinnlose Notaufnahmebesuche voll erstattet) oder jemand, der nicht krankenversichert ist und alle von ihm beanspruchten Gesundheitsleistungen selbst bezahlt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 21:10:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel

Zumindest für die PKV sieht das nicht so dramatisch aus (Netzfund):

„Ab Mai 2009 läge der nachzuzahlende Monatsbeitrag bei einem Sechstel des monatlichen Beitrags – allerdings müsste der Betroffene nur maximal 14 Monatsbeiträge nachzahlen. Falls der Zeitraum, in dem kein Schutz über eine Krankenkasse bestand, sehr lang war oder nicht mehr nachvollzogen werden kann, wird von insgesamt fünf Jahren unversicherter Zeit ausgegangen. Auch in diesem Fall ist die Nachzahlung jedoch auf insgesamt 14 Monatsbeiträge begrenzt.“

Im Übrigen halte ich die KV-Pflicht für vernünftig. Das System kollabiert, weil JEDE  beteiligte Partei das Maximum für sich rauszuholen sucht. ALLE. Kassen, Ärzte, Krankenhäuser inkl. Trägern, aber vor allem auch Patienten. Wenn keiner in die Praxen (oder mit Zecken in die Notaufnahme) ginge, würden die automatisch weniger.

Auch in der Schweiz kocht das  im Übrigen momentan richtig hoch (massive Beitragserhöhungen).

In Singapur werden Teile von nicht verbrauchten Einzahlungen in den eigenen Rententopf geleitet (glaube ich). Das ist doch mal ein kreativ gedachter Problemlösungsansatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Vater Thiel</p>
<p>Zumindest für die PKV sieht das nicht so dramatisch aus (Netzfund):</p>
<p>„Ab Mai 2009 läge der nachzuzahlende Monatsbeitrag bei einem Sechstel des monatlichen Beitrags – allerdings müsste der Betroffene nur maximal 14 Monatsbeiträge nachzahlen. Falls der Zeitraum, in dem kein Schutz über eine Krankenkasse bestand, sehr lang war oder nicht mehr nachvollzogen werden kann, wird von insgesamt fünf Jahren unversicherter Zeit ausgegangen. Auch in diesem Fall ist die Nachzahlung jedoch auf insgesamt 14 Monatsbeiträge begrenzt.“</p>
<p>Im Übrigen halte ich die KV-Pflicht für vernünftig. Das System kollabiert, weil JEDE  beteiligte Partei das Maximum für sich rauszuholen sucht. ALLE. Kassen, Ärzte, Krankenhäuser inkl. Trägern, aber vor allem auch Patienten. Wenn keiner in die Praxen (oder mit Zecken in die Notaufnahme) ginge, würden die automatisch weniger.</p>
<p>Auch in der Schweiz kocht das  im Übrigen momentan richtig hoch (massive Beitragserhöhungen).</p>
<p>In Singapur werden Teile von nicht verbrauchten Einzahlungen in den eigenen Rententopf geleitet (glaube ich). Das ist doch mal ein kreativ gedachter Problemlösungsansatz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345078</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 20:51:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344985&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Confuser Ott

Schmerzfreie Lösungen, wie von den meisten gewünscht/erhofft, gibt es nicht. 

Energie ist ab nun dauerhaft teurer und energieintensive Industrie hat hier nix mehr verloren. Bisher hat mir niemand, inkl. IGBCE, erklären können, was denn unser Wettbewerbsvorteil (für die energieintensiven Teile der Chemie) in dieser neu zu strukturierenden Welt sein soll. 

Keine Rohstoffe, keine billige 24/7-Energie (Wärme! - bevor Sie mir jetzt mit Atomenergie kommen), keine Kunden, keine Patente (mittlerweile Allerweltsverfahren), teure Mannschaft. 

JEDER Standort in Middle East oder Asien hat für die Wachstumsmärkte zumindest EINEN vorteilhaften Faktor.

Das ist die Situation - egal, was Sie sich WÜNSCHEN.

Je schneller wir das akzeptieren, umso besser. Je mehr Markt wir zulassen, umso eher finden wir Alternativen für die Arbeitsplätze. Und wer statt zu jammern mal nachdenkt, kommt auf Ideen. ZB gerade ein Startup gesehen, dass aus Plastikmüll (schlau) Basisrohstoffe der Chemie gewinnen will - ohne riesige Energiemengen. Dann hätten wir schon mal wieder Rohstoffe UND Patente.

Meine Annäherung an den Strompreis im WWL (Wasserstoffwunderland) schreibe ich nicht einfach so hin. Sie sind doch Ingenieur, da könnten Sie mal mit ner guten Abschätzung kommen. 80% der Infos hab ich schon gegeben.

Trauen Sie sich aber nicht, weil verreißen soviel einfacher ist als konstruktiv zu sein. Damit sind Sie das verkörperte Problem unseres unendlich großen Kommentariats.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344985">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Confuser Ott</p>
<p>Schmerzfreie Lösungen, wie von den meisten gewünscht/erhofft, gibt es nicht. </p>
<p>Energie ist ab nun dauerhaft teurer und energieintensive Industrie hat hier nix mehr verloren. Bisher hat mir niemand, inkl. IGBCE, erklären können, was denn unser Wettbewerbsvorteil (für die energieintensiven Teile der Chemie) in dieser neu zu strukturierenden Welt sein soll. </p>
<p>Keine Rohstoffe, keine billige 24/7-Energie (Wärme! &#8211; bevor Sie mir jetzt mit Atomenergie kommen), keine Kunden, keine Patente (mittlerweile Allerweltsverfahren), teure Mannschaft. </p>
<p>JEDER Standort in Middle East oder Asien hat für die Wachstumsmärkte zumindest EINEN vorteilhaften Faktor.</p>
<p>Das ist die Situation &#8211; egal, was Sie sich WÜNSCHEN.</p>
<p>Je schneller wir das akzeptieren, umso besser. Je mehr Markt wir zulassen, umso eher finden wir Alternativen für die Arbeitsplätze. Und wer statt zu jammern mal nachdenkt, kommt auf Ideen. ZB gerade ein Startup gesehen, dass aus Plastikmüll (schlau) Basisrohstoffe der Chemie gewinnen will &#8211; ohne riesige Energiemengen. Dann hätten wir schon mal wieder Rohstoffe UND Patente.</p>
<p>Meine Annäherung an den Strompreis im WWL (Wasserstoffwunderland) schreibe ich nicht einfach so hin. Sie sind doch Ingenieur, da könnten Sie mal mit ner guten Abschätzung kommen. 80% der Infos hab ich schon gegeben.</p>
<p>Trauen Sie sich aber nicht, weil verreißen soviel einfacher ist als konstruktiv zu sein. Damit sind Sie das verkörperte Problem unseres unendlich großen Kommentariats.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 17:33:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28284#comment-345070</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344931&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@JürgenWärmeP

Fühlen Sie sich etwa ertappt? Wie alle ideologischen Fanatiker erzählen die Grünen von ganz allein, was sie wollen, wenn man sie danach fragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344931">JürgenP</a>.</p>
<p>@JürgenWärmeP</p>
<p>Fühlen Sie sich etwa ertappt? Wie alle ideologischen Fanatiker erzählen die Grünen von ganz allein, was sie wollen, wenn man sie danach fragt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345057</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 16:20:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28284#comment-345057</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344931&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel  Ich hatte an Werte des &quot;ehrbaren Kaufmanns&quot; gedacht.

@RO  Toll, woher Sie wissen was die Grünen wollen, sind sie evtl. selbst einer?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344931">JürgenP</a>.</p>
<p>@Vater Thiel  Ich hatte an Werte des &#8220;ehrbaren Kaufmanns&#8221; gedacht.</p>
<p>@RO  Toll, woher Sie wissen was die Grünen wollen, sind sie evtl. selbst einer?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 14:12:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28284#comment-345048</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344987&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel
Mir hat Tweet #Markus Krall# vom 9.Okt. 10:43 h gefallen:
&quot; Nur erstklassige Leute umgeben sich mit erstklassigen Leuten. 
Zweitklassige suchen sich drittklassige, weil sie vor besseren Angst haben. 
Drittklassige suchen sich viertklassige Mitarbeiter.
Die Treppe wird von oben gekehrt. Deshalb umgibt sich der Kanzler mit Personal von der untersten Kellertreppe&quot;
 Zusatz: 

Selbst in der Wahl seiner Gegner/ Feinde/ kann man nicht wählerisch genug sein, finde ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344987">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Vater Thiel<br />
Mir hat Tweet #Markus Krall# vom 9.Okt. 10:43 h gefallen:<br />
&#8221; Nur erstklassige Leute umgeben sich mit erstklassigen Leuten.<br />
Zweitklassige suchen sich drittklassige, weil sie vor besseren Angst haben.<br />
Drittklassige suchen sich viertklassige Mitarbeiter.<br />
Die Treppe wird von oben gekehrt. Deshalb umgibt sich der Kanzler mit Personal von der untersten Kellertreppe&#8221;<br />
 Zusatz: </p>
<p>Selbst in der Wahl seiner Gegner/ Feinde/ kann man nicht wählerisch genug sein, finde ich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf Peter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345041</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 12:45:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28284#comment-345041</guid>

					<description><![CDATA[Für Bürokratie gibt es Gründe. Politiker befriedigen lediglich die Nachfrage danach.

Hypothesen:
Je dichter besiedelt ein Land ist und je höher die Entwicklung und Vernetzung von Wirtschaft und Gesellschaft, desto mehr Externalitaeten, öffentliche Guts-Probleme, Netzwerkeffekte und nichtkompetitive Marktformen gibt es und daher mehr Regulierungsbedarf.
Je länger ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem existiert, desto mehr Interessen, auch von grossen Gruppen, die sich kurzfristig nicht leicht organisieren lassen, können sich organisieren und auf den Staat Einfluss nehmen.
Wenn sich solche Gruppen dann organisiert haben und auf staatliche Ressourcen zugreifen, dürfte es schwierig sein, das wieder rückgängig zu machen.
Je ausgebauter der Staat wird, desto mehr gibt’s dort auch zu holen, was den Anreiz, sich zu organisieren steigert.

Buerokratieabbau ist deshalb so schwierig, weil die Bürokratie Interessen befriedigt, und zwar nicht (nur) von Politikern und den Bürokraten selbst, sondern insbesondere von Interessengruppen in Wirtschaft und Gesellschaft. Man muss also eine Koalition verschiedener Interessengruppen herbeiführen, die sich sozusagen untereinander auf eine Art „Bürokratie Abrüstung“ einigt.

Leider ist es meistens so, dass man einen Abbau der Teile der Bürokratie fordert, die anderen Interessen nützt, während es fuer die Beibehaltung oder den Ausbau der Bürokratie, die einem selbst nützt, gute Gründe gibt.

Oder anders gesagt, es dürfte in einem Blog, der vornehmlich von Akademikern bevölkert wird, leicht sein, sich auf eine Liberalisierung des Taxigewerbes zu einigen. Gleichzeitig warnt man vor dem „Akademikerwahn“ und fordert diesbezügliche Marktzutrittsbeschraenkungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Bürokratie gibt es Gründe. Politiker befriedigen lediglich die Nachfrage danach.</p>
<p>Hypothesen:<br />
Je dichter besiedelt ein Land ist und je höher die Entwicklung und Vernetzung von Wirtschaft und Gesellschaft, desto mehr Externalitaeten, öffentliche Guts-Probleme, Netzwerkeffekte und nichtkompetitive Marktformen gibt es und daher mehr Regulierungsbedarf.<br />
Je länger ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem existiert, desto mehr Interessen, auch von grossen Gruppen, die sich kurzfristig nicht leicht organisieren lassen, können sich organisieren und auf den Staat Einfluss nehmen.<br />
Wenn sich solche Gruppen dann organisiert haben und auf staatliche Ressourcen zugreifen, dürfte es schwierig sein, das wieder rückgängig zu machen.<br />
Je ausgebauter der Staat wird, desto mehr gibt’s dort auch zu holen, was den Anreiz, sich zu organisieren steigert.</p>
<p>Buerokratieabbau ist deshalb so schwierig, weil die Bürokratie Interessen befriedigt, und zwar nicht (nur) von Politikern und den Bürokraten selbst, sondern insbesondere von Interessengruppen in Wirtschaft und Gesellschaft. Man muss also eine Koalition verschiedener Interessengruppen herbeiführen, die sich sozusagen untereinander auf eine Art „Bürokratie Abrüstung“ einigt.</p>
<p>Leider ist es meistens so, dass man einen Abbau der Teile der Bürokratie fordert, die anderen Interessen nützt, während es fuer die Beibehaltung oder den Ausbau der Bürokratie, die einem selbst nützt, gute Gründe gibt.</p>
<p>Oder anders gesagt, es dürfte in einem Blog, der vornehmlich von Akademikern bevölkert wird, leicht sein, sich auf eine Liberalisierung des Taxigewerbes zu einigen. Gleichzeitig warnt man vor dem „Akademikerwahn“ und fordert diesbezügliche Marktzutrittsbeschraenkungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345025</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 09:35:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28284#comment-345025</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344959&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@weico 9:36
Danke für das schöne Exempel-
 für &quot; Empfänger&quot; erscheint &quot; money for nothing&quot; paradiesisch. Weniger wird bedacht: 
jederzeit kann &quot; der Staat&quot; seine Hängematten-Spendierfreudigkeit an Bedingungen knüpfen.  (alternativlos, wenn man nicht selbstständig denkt , arbeitet, plant , handelt ) . 
z.B. : Verpflichtender Injektions-Nachweis für monatiliche  Zahlungen.
oder 
CBDC- Zahlungen mit Auflagen in grüner &quot; Nachhaltigkeit&quot;. 

&quot; Hinter dem Lächeln den Dolch verbergen&quot;, Strategem Nr. 2.10

https://www.youtube.com/watch?v=bmOCUFN-vUU]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344959">weico</a>.</p>
<p>@weico 9:36<br />
Danke für das schöne Exempel-<br />
 für &#8221; Empfänger&#8221; erscheint &#8221; money for nothing&#8221; paradiesisch. Weniger wird bedacht:<br />
jederzeit kann &#8221; der Staat&#8221; seine Hängematten-Spendierfreudigkeit an Bedingungen knüpfen.  (alternativlos, wenn man nicht selbstständig denkt , arbeitet, plant , handelt ) .<br />
z.B. : Verpflichtender Injektions-Nachweis für monatiliche  Zahlungen.<br />
oder<br />
CBDC- Zahlungen mit Auflagen in grüner &#8221; Nachhaltigkeit&#8221;. </p>
<p>&#8221; Hinter dem Lächeln den Dolch verbergen&#8221;, Strategem Nr. 2.10</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmOCUFN-vUU" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=bmOCUFN-vUU</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 09:29:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28284#comment-345024</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

&quot;Die moderne Variante mit Medikamenten: Ca. 15%-20%,
siehe z.B. wenn auch was älter und nur Nord-D&quot;

In Norddeutschland zu leben, könnte ich auch nur unter Psychopharmaka-Einfluss ertragen. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>&#8220;Die moderne Variante mit Medikamenten: Ca. 15%-20%,<br />
siehe z.B. wenn auch was älter und nur Nord-D&#8221;</p>
<p>In Norddeutschland zu leben, könnte ich auch nur unter Psychopharmaka-Einfluss ertragen. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-345012</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 08:24:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28284#comment-345012</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Hr. Vater Thiel

&#062;Ich vermute aber, dass der Alkohol mittlerweile durch andere “fahnenfreie” Drogen und nicht minder gefährliche Psychopharmaka ersetzt worden ist.
&#062;Und bei den Erwachsenen tippe ich den Prozentsatz derer, die KEINE Psychopharmaka nehmen, auf deutlich unter 50%.

Ganz so schlimm / wild ist es auch nicht...

Die moderne Variante mit Medikamenten: Ca. 15%-20%, 
siehe z.B. wenn auch was älter und nur Nord-D
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Abschlussbericht_NARZ.pdf

Alkohol dürfte nach wie &quot;Psychopharmaka&quot; #1 sein, um z.B. nach der Arbeit runterzukommen. Fragen Sie mal rum, wie viele sich 1, 2 Flaschen Bier oder den Wein jeden Tag nach der Arbeit gönnen. 

Und &quot;Gras&quot; ist auch schon längst Mainstream. Ich zitiere Cheech und Chong:

&quot;When troubled times
Begin to bother me
I take a toke
And all my cares
Go up in smoke&quot;

Fazit: Deutschland ist pharmakologisch bestens gerüstet für einen Abschwung und das stoische Ertragen der Politik ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/in-der-buerokratiefalle-weniger-staat-ist-die-loesung-nicht-mehr/#comment-344984">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Hr. Vater Thiel</p>
<p>&gt;Ich vermute aber, dass der Alkohol mittlerweile durch andere “fahnenfreie” Drogen und nicht minder gefährliche Psychopharmaka ersetzt worden ist.<br />
&gt;Und bei den Erwachsenen tippe ich den Prozentsatz derer, die KEINE Psychopharmaka nehmen, auf deutlich unter 50%.</p>
<p>Ganz so schlimm / wild ist es auch nicht&#8230;</p>
<p>Die moderne Variante mit Medikamenten: Ca. 15%-20%,<br />
siehe z.B. wenn auch was älter und nur Nord-D<br />
<a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Abschlussbericht_NARZ.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Abschlussbericht_NARZ.pdf</a></p>
<p>Alkohol dürfte nach wie &#8220;Psychopharmaka&#8221; #1 sein, um z.B. nach der Arbeit runterzukommen. Fragen Sie mal rum, wie viele sich 1, 2 Flaschen Bier oder den Wein jeden Tag nach der Arbeit gönnen. </p>
<p>Und &#8220;Gras&#8221; ist auch schon längst Mainstream. Ich zitiere Cheech und Chong:</p>
<p>&#8220;When troubled times<br />
Begin to bother me<br />
I take a toke<br />
And all my cares<br />
Go up in smoke&#8221;</p>
<p>Fazit: Deutschland ist pharmakologisch bestens gerüstet für einen Abschwung und das stoische Ertragen der Politik ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
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