<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Demnächst Negativzinsen für alle	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Oct 2019 11:45:05 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Peter Ziemann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-77310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Ziemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 19:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-77310</guid>

					<description><![CDATA[Ich sehe die Ernennung von Christine Lagarde eher als einen weiteren Coup der Franzosen, endlich die Kontrolle über Deutschland übernehmen zu können. Schließlich war vor dem Euro die Deutsche Mark die &quot;Atomwaffe Deutschlands&quot;. Jetzt besitzt Frankreich gleich zwei: Die Force de Frappe und die währungspolitische Kontrolle über Europa - und insbesondere Deutschland. Jetzt kommt wirklich das von Frankreich angestrebte Versailles ohne Krieg, das mit dem Vertrag von Maastricht bereits vorbereitet wurde. Wenn Deutschland einfach nicht direkt an Frankreich zahlen möchte, dann eben über den Umweg der Währung.

PS: Ich habe das weiter in dem Beitrag &quot;Frankreichs Traum – Währungskontrolle ist Deutschland-Kontrolle&quot; https://ztac.de/de/xt_blog/frankreichs-traum-waehrungskontrolle-deutschland-kontrolle ausgeführt. Dass Lagarde die Null- bzw. Negativ-Zinspolitik ihres Vorgängers fortführen wird, halte ich persönlich für zweitrangig.

PPS: Dass Ursula von der Leyen als &quot;Kompromiss&quot; das Amt der Kommissions-Präsidentin ausfüllen soll, ist auch ein Coup von Macron - nämlich eine inkompetente und total gescheiterte Politikerin in eine Führungsposition zu bringen - um sie besser anleiten und kontrollieren zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe die Ernennung von Christine Lagarde eher als einen weiteren Coup der Franzosen, endlich die Kontrolle über Deutschland übernehmen zu können. Schließlich war vor dem Euro die Deutsche Mark die &#8220;Atomwaffe Deutschlands&#8221;. Jetzt besitzt Frankreich gleich zwei: Die Force de Frappe und die währungspolitische Kontrolle über Europa &#8211; und insbesondere Deutschland. Jetzt kommt wirklich das von Frankreich angestrebte Versailles ohne Krieg, das mit dem Vertrag von Maastricht bereits vorbereitet wurde. Wenn Deutschland einfach nicht direkt an Frankreich zahlen möchte, dann eben über den Umweg der Währung.</p>
<p>PS: Ich habe das weiter in dem Beitrag &#8220;Frankreichs Traum – Währungskontrolle ist Deutschland-Kontrolle&#8221; <a href="https://ztac.de/de/xt_blog/frankreichs-traum-waehrungskontrolle-deutschland-kontrolle" rel="nofollow ugc">https://ztac.de/de/xt_blog/frankreichs-traum-waehrungskontrolle-deutschland-kontrolle</a> ausgeführt. Dass Lagarde die Null- bzw. Negativ-Zinspolitik ihres Vorgängers fortführen wird, halte ich persönlich für zweitrangig.</p>
<p>PPS: Dass Ursula von der Leyen als &#8220;Kompromiss&#8221; das Amt der Kommissions-Präsidentin ausfüllen soll, ist auch ein Coup von Macron &#8211; nämlich eine inkompetente und total gescheiterte Politikerin in eine Führungsposition zu bringen &#8211; um sie besser anleiten und kontrollieren zu können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76771</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 13:52:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76771</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76487&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ Zweifler
noch etwas zu Japan:
&quot;Der durchschnittliche Stundenlohn in der Privatwirtschaft lag 2017 auf dem Niveau von 1991.&quot; Das ist natürlich keine gewünschte Entwicklung.
Im Artikel steht aber nicht, ob real oder nominal...
https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/43947/in-japan-sind-lohnerhoehungen-pflicht/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76487">troodon</a>.</p>
<p>@ Zweifler<br />
noch etwas zu Japan:<br />
&#8220;Der durchschnittliche Stundenlohn in der Privatwirtschaft lag 2017 auf dem Niveau von 1991.&#8221; Das ist natürlich keine gewünschte Entwicklung.<br />
Im Artikel steht aber nicht, ob real oder nominal&#8230;<br />
<a href="https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/43947/in-japan-sind-lohnerhoehungen-pflicht/" rel="nofollow ugc">https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/43947/in-japan-sind-lohnerhoehungen-pflicht/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Starchild		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76765</link>

		<dc:creator><![CDATA[Starchild]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 13:20:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76765</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76465&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@foxxly  genau so ist es . 
Drum haben die deutschen  Staatsanleihen negative Zinsen , kein normaler Investor platziert da - aber die Lebens-und Rentenversicherung wo man mehr einzahlt als rausbekommt.  So simpel eigentlich ! Während der Schlafmichel meint mit Diskussionen würde sich irgendwas bessern .  Ich dann mal weg ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76465">foxxly</a>.</p>
<p>@foxxly  genau so ist es .<br />
Drum haben die deutschen  Staatsanleihen negative Zinsen , kein normaler Investor platziert da &#8211; aber die Lebens-und Rentenversicherung wo man mehr einzahlt als rausbekommt.  So simpel eigentlich ! Während der Schlafmichel meint mit Diskussionen würde sich irgendwas bessern .  Ich dann mal weg ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76745</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 11:12:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76745</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76496&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ D.T.
Einverstanden.

Manchmal habe ich optimistische Stunden ;)

Aufgrund der aktuellen Trostlosigkeit in der Politik, ist es aber wohl eher eine Illusion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76496">troodon</a>.</p>
<p>@ D.T.<br />
Einverstanden.</p>
<p>Manchmal habe ich optimistische Stunden ;)</p>
<p>Aufgrund der aktuellen Trostlosigkeit in der Politik, ist es aber wohl eher eine Illusion.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 10:42:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76738</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76496&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon

Ich verstehe:

Sie wollen mit der Verschuldung das Sozialsystem heute so umgestalten („ nicht Verteilung, sondern INVESTITION ins Sozialsystem), damit in Zukunft WENIGER Umverteilung erforderlich ist. 

Das ist das Äquivalent meiner Auffassung, mit Verschuldung heute MEHR öffentlich zu investieren, um in Zukunft  WENIGER umverteilen zu müssen.

Wir haben dasselbe Ziel, wollen es aber auf unterschiedlichen Wegen erreichen. 

Der Schwachpunkt Ihres Ansatzes:

Die HÜRDE ist zu HOCH, Sie werden die Mehrheit nicht bekommen, im Sozialsystem andere Anreizsysteme zu schaffen. Denken Sie an Schröder und Hartz IV. Diese Lektion hat JEDE Partei gelernt.

Der Schwachpunkt meines Ansatzes: 

Die Verteilungsmentalität wird nicht gebrochen, es wird – wenn es gut läuft – nur etwas weniger umverteilt als umverteilt werden müsste, wenn nicht investiert würde. Die Hürde ist leichter zu überwinden als die Ihres Ansatzes, aber dafür der Effekt geringer, wenn man sie übersprungen hat. 

Fazit:

Sie sind MUTIGER als ich und sehen die Gesellschaft POSITIVER als ich, soweit es dieses Veränderungspotenzial betrifft. 

D’accord?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76496">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Ich verstehe:</p>
<p>Sie wollen mit der Verschuldung das Sozialsystem heute so umgestalten („ nicht Verteilung, sondern INVESTITION ins Sozialsystem), damit in Zukunft WENIGER Umverteilung erforderlich ist. </p>
<p>Das ist das Äquivalent meiner Auffassung, mit Verschuldung heute MEHR öffentlich zu investieren, um in Zukunft  WENIGER umverteilen zu müssen.</p>
<p>Wir haben dasselbe Ziel, wollen es aber auf unterschiedlichen Wegen erreichen. </p>
<p>Der Schwachpunkt Ihres Ansatzes:</p>
<p>Die HÜRDE ist zu HOCH, Sie werden die Mehrheit nicht bekommen, im Sozialsystem andere Anreizsysteme zu schaffen. Denken Sie an Schröder und Hartz IV. Diese Lektion hat JEDE Partei gelernt.</p>
<p>Der Schwachpunkt meines Ansatzes: </p>
<p>Die Verteilungsmentalität wird nicht gebrochen, es wird – wenn es gut läuft – nur etwas weniger umverteilt als umverteilt werden müsste, wenn nicht investiert würde. Die Hürde ist leichter zu überwinden als die Ihres Ansatzes, aber dafür der Effekt geringer, wenn man sie übersprungen hat. </p>
<p>Fazit:</p>
<p>Sie sind MUTIGER als ich und sehen die Gesellschaft POSITIVER als ich, soweit es dieses Veränderungspotenzial betrifft. </p>
<p>D’accord?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76736</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 10:34:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76736</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76675&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Herr Ott,
es geht um domestic investment and wealth siehe auch hier
https://radicaleconomicthought.wordpress.com/2019/06/22/europe-especially-greece-and-italy-is-not-working/
Was interessiert jemanden, der ein gutes und zufriedenes Leben zuhause führt, Facebook oder globales Zahlen. 
Und attraktiv sind doch eher schöne intelligente starke Frauen😍?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76675">Richard Ott</a>.</p>
<p>Herr Ott,<br />
es geht um domestic investment and wealth siehe auch hier<br />
<a href="https://radicaleconomicthought.wordpress.com/2019/06/22/europe-especially-greece-and-italy-is-not-working/" rel="nofollow ugc">https://radicaleconomicthought.wordpress.com/2019/06/22/europe-especially-greece-and-italy-is-not-working/</a><br />
Was interessiert jemanden, der ein gutes und zufriedenes Leben zuhause führt, Facebook oder globales Zahlen.<br />
Und attraktiv sind doch eher schöne intelligente starke Frauen😍?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petra Kehren		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Kehren]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 10:20:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76735</guid>

					<description><![CDATA[Sofern noch jemand weiter in diesem Thread liest :
An Frau Finke-Röpcke und ihre Diskussionskollegen gerichtet. 

Nachdem ich mich der hier gegenständlichen Thematik nun auch schon einige Jahre widme und zunehmend die Lust verliere, einerseits ständig präzisere und elaboriertere Hinweise auf kommende Ungemütlichkeiten mindestens im €-Raum zu finden und andererseits wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren, habe ich mich in den vergangenen Monaten mit der möglichen Investition in eine Immobilie außerhalb der EU beschäftigt.

Die soll etwas liquide dem europäischen Zugriff entwinden und zugleich Freude bereiten. Deshalb konzentriert sich die Suche auf eine klimatisch angenehmen Zone, die den Winter schöner macht. Größte Schwierigkeit ist naturgemäß, einen wirtschaftlich und rechtlich maximal stabilen Raum zu finden, der zugleich eine anständige Gesundheitsversorgung, faire Steuerbedingungen und bezahlbare Preise bereithält. 

Die Suche über den gesamten Globus führte zu einem unerwarteten Ergebnis, das sich durch gründliche Due Diligence aber bestätigt hat.
Wer mag, dem sende ich die Ergebnisse (insgesamt rund 13 Seiten mit Links) gern per Mail zu.
projekt.wintersonne@posteo.de
Anmerkung an Herrn Dr Stelter:
Das ist ausdrücklich keine gewinnorientierte oder gewerbliche Angelegenheit. Sende Ihnen das gern zur Prüfung zu.
Beste Grüße PK]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sofern noch jemand weiter in diesem Thread liest :<br />
An Frau Finke-Röpcke und ihre Diskussionskollegen gerichtet. </p>
<p>Nachdem ich mich der hier gegenständlichen Thematik nun auch schon einige Jahre widme und zunehmend die Lust verliere, einerseits ständig präzisere und elaboriertere Hinweise auf kommende Ungemütlichkeiten mindestens im €-Raum zu finden und andererseits wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren, habe ich mich in den vergangenen Monaten mit der möglichen Investition in eine Immobilie außerhalb der EU beschäftigt.</p>
<p>Die soll etwas liquide dem europäischen Zugriff entwinden und zugleich Freude bereiten. Deshalb konzentriert sich die Suche auf eine klimatisch angenehmen Zone, die den Winter schöner macht. Größte Schwierigkeit ist naturgemäß, einen wirtschaftlich und rechtlich maximal stabilen Raum zu finden, der zugleich eine anständige Gesundheitsversorgung, faire Steuerbedingungen und bezahlbare Preise bereithält. </p>
<p>Die Suche über den gesamten Globus führte zu einem unerwarteten Ergebnis, das sich durch gründliche Due Diligence aber bestätigt hat.<br />
Wer mag, dem sende ich die Ergebnisse (insgesamt rund 13 Seiten mit Links) gern per Mail zu.<br />
<a href="mailto:projekt.wintersonne@posteo.de">projekt.wintersonne@posteo.de</a><br />
Anmerkung an Herrn Dr Stelter:<br />
Das ist ausdrücklich keine gewinnorientierte oder gewerbliche Angelegenheit. Sende Ihnen das gern zur Prüfung zu.<br />
Beste Grüße PK</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76726</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 09:38:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76726</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76496&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ D.T.
&quot; NUR für Investitionen genutzt wird.&quot;
Da bin ich insofern tatsächlich anderer Auffassung, da die von mir genannten 40 Mrd. p.a. m.E. durchaus auch teilweise für eine komplette Umgestaltung der Sozialsysteme genutzt werden sollten, um die unsinnig hohen Abgabenbelastungen (Steuern/Sozialabgaben/Wegfall Transferleistungen) von teilweise über 100% in bestimmten niedrigen Einkommensbereichen zu reduzieren. Wir hatten hier auf bto zum Glück dieses Thema vor einigen Wochen.
Dies nicht, um soziale Wohltaten zu verteilen, sondern um deutlich stärkere Anreize zu setzen, durch Mehrleistung auch spürbar mehr Netto zu bekommen. So platt es klingt, &quot;Leistung muss sich lohnen&quot;, muss auch in diesem Einkommensbereich gelten.
Peichl vom ifo Institut hatte dazu Vorschläge gemacht, die aus meiner Erinnerung heraus zunächst nur wenige Mrd. € kosten würden. Aufgrund der deutlich höheren Konsumneigung in diesem Einkommensbereich würden sich die Ausgaben mittelfristig wahrscheinlich zu einen hohen Anteil selbst finanzieren. 

Anreize zu setzen ist für mich ganz wesentlich, damit die theoretische Chance besteht, dass es hoffentlich vielen gelingt sich dadurch weniger abhängig von den Transferleistungen zu machen. Mit den vielfach geringen Einkommen sind ansonsten Transferleistungen auch im Alter unausweichlich.

Wenn diese Umgestaltung zunächst kostet, aber die Leistungsbereitschaft erhöht und damit notwendige Transferleistungen in der Zukunft reduziert, ist dies für mich ebenso sinnvoll, wie die ohne Frage notwendigen Investitionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76496">troodon</a>.</p>
<p>@ D.T.<br />
&#8221; NUR für Investitionen genutzt wird.&#8221;<br />
Da bin ich insofern tatsächlich anderer Auffassung, da die von mir genannten 40 Mrd. p.a. m.E. durchaus auch teilweise für eine komplette Umgestaltung der Sozialsysteme genutzt werden sollten, um die unsinnig hohen Abgabenbelastungen (Steuern/Sozialabgaben/Wegfall Transferleistungen) von teilweise über 100% in bestimmten niedrigen Einkommensbereichen zu reduzieren. Wir hatten hier auf bto zum Glück dieses Thema vor einigen Wochen.<br />
Dies nicht, um soziale Wohltaten zu verteilen, sondern um deutlich stärkere Anreize zu setzen, durch Mehrleistung auch spürbar mehr Netto zu bekommen. So platt es klingt, &#8220;Leistung muss sich lohnen&#8221;, muss auch in diesem Einkommensbereich gelten.<br />
Peichl vom ifo Institut hatte dazu Vorschläge gemacht, die aus meiner Erinnerung heraus zunächst nur wenige Mrd. € kosten würden. Aufgrund der deutlich höheren Konsumneigung in diesem Einkommensbereich würden sich die Ausgaben mittelfristig wahrscheinlich zu einen hohen Anteil selbst finanzieren. </p>
<p>Anreize zu setzen ist für mich ganz wesentlich, damit die theoretische Chance besteht, dass es hoffentlich vielen gelingt sich dadurch weniger abhängig von den Transferleistungen zu machen. Mit den vielfach geringen Einkommen sind ansonsten Transferleistungen auch im Alter unausweichlich.</p>
<p>Wenn diese Umgestaltung zunächst kostet, aber die Leistungsbereitschaft erhöht und damit notwendige Transferleistungen in der Zukunft reduziert, ist dies für mich ebenso sinnvoll, wie die ohne Frage notwendigen Investitionen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76721</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:51:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76721</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76701&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@Horst

Ahh, für Marx und die angeblich &quot;wissenschaftliche Lehre&quot; des Marxismus gelten natürlich andere Standards als für den bösen Schumpeter und seine gefürchtete &quot;kreative Zerstörung&quot;. Sehr schön linkes Doppeldenk! 

&quot;Die von Ihnen gewünschte kreative Zerstörung mittels Wegbrechens von Refinanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen durch einen niedrigen Leitzinssatz (obwohl ich diese Bedingung auch infrage stelle) hat nichts, aber auch gar nichts mit der kreativen Zerstörung zu tun, die Schumpeter angesprochen hat.&quot;

Na dann erklären Sie mir mal den Unterschied. Ich bin gespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76701">Horst</a>.</p>
<p>@Horst</p>
<p>Ahh, für Marx und die angeblich &#8220;wissenschaftliche Lehre&#8221; des Marxismus gelten natürlich andere Standards als für den bösen Schumpeter und seine gefürchtete &#8220;kreative Zerstörung&#8221;. Sehr schön linkes Doppeldenk! </p>
<p>&#8220;Die von Ihnen gewünschte kreative Zerstörung mittels Wegbrechens von Refinanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen durch einen niedrigen Leitzinssatz (obwohl ich diese Bedingung auch infrage stelle) hat nichts, aber auch gar nichts mit der kreativen Zerstörung zu tun, die Schumpeter angesprochen hat.&#8221;</p>
<p>Na dann erklären Sie mir mal den Unterschied. Ich bin gespannt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76712</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:38:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76712</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76701&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Um bei Ihrem Beispiel zu bleiben: Marx beobachtete die Gegenwart und verband diese mit Gelesenem und Gehörtem aus der Vergangenheit.

Das schließt nicht aus, dass die „Ausbeutung des Proletariats“ (warum explizit dieses Konzept abstrakt sein soll, erschließt sich mir nicht) auch zukünftig weitergehen konnte und/oder kann. Hat er das vorausgesehen? NEIN, denke ich. Hielt er es für wahrscheinlich? JA, denke ich, aufgrund seiner Beobachtungen.

Nochmals: Die von Ihnen gewünschte kreative Zerstörung mittels Wegbrechens von Refinanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen durch einen niedrigen Leitzinssatz (obwohl ich diese Bedingung auch infrage stelle) hat nichts, aber auch gar nichts mit der kreativen Zerstörung zu tun, die Schumpeter angesprochen hat.

Dass Sie diesen feinen Unterschied nicht in der Lage zu erkennen sind, verwundert mich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76701">Horst</a>.</p>
<p>Um bei Ihrem Beispiel zu bleiben: Marx beobachtete die Gegenwart und verband diese mit Gelesenem und Gehörtem aus der Vergangenheit.</p>
<p>Das schließt nicht aus, dass die „Ausbeutung des Proletariats“ (warum explizit dieses Konzept abstrakt sein soll, erschließt sich mir nicht) auch zukünftig weitergehen konnte und/oder kann. Hat er das vorausgesehen? NEIN, denke ich. Hielt er es für wahrscheinlich? JA, denke ich, aufgrund seiner Beobachtungen.</p>
<p>Nochmals: Die von Ihnen gewünschte kreative Zerstörung mittels Wegbrechens von Refinanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen durch einen niedrigen Leitzinssatz (obwohl ich diese Bedingung auch infrage stelle) hat nichts, aber auch gar nichts mit der kreativen Zerstörung zu tun, die Schumpeter angesprochen hat.</p>
<p>Dass Sie diesen feinen Unterschied nicht in der Lage zu erkennen sind, verwundert mich nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76709</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:19:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76709</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76701&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@Horst

&quot;dass man philosophische oder ökonomische Konzepte jeweils nur in dem Zeitraum auf gesellschaftliche Entwicklungen beziehen darf, in dem die Urheber der Konzepte lebten?&quot;
&#062;&quot;Selbstverständlich.&quot;

Jetzt weiß ich echt nicht mehr, ob Sie mich nur auf den Arm nehmen wollen oder doch so extrem links sind, dass Sie Ihren Quatsch tatsächlich glauben. 

Wenn Sie mit Ihrer Theorie von der Zeitkontextualität abstrakter Konzepte zur Lebenszeit ihrer Erfinder Recht haben, dann ist ja alles super: Vor und nach Schumpeters Lebzeiten gab es also Ihrer Meinung nach gar keine &quot;kreative Zerstörung&quot;, die Sie so sehr fürchten? 

Bonusfrage für Berliner Lifestyle-Kommunisten: Gab es auch noch die &quot;Ausbeutung des Proletariats&quot;, nachdem Marx gestorben war? Wieso hat Lenin auch im 20. Jahrhundert immer weiter vom Marxismus geredet, obwohl er das Ihrer Meinung nach ja gar nicht gedurft hätte, weil Marx doch schon tot war?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76701">Horst</a>.</p>
<p>@Horst</p>
<p>&#8220;dass man philosophische oder ökonomische Konzepte jeweils nur in dem Zeitraum auf gesellschaftliche Entwicklungen beziehen darf, in dem die Urheber der Konzepte lebten?&#8221;<br />
&gt;&#8221;Selbstverständlich.&#8221;</p>
<p>Jetzt weiß ich echt nicht mehr, ob Sie mich nur auf den Arm nehmen wollen oder doch so extrem links sind, dass Sie Ihren Quatsch tatsächlich glauben. </p>
<p>Wenn Sie mit Ihrer Theorie von der Zeitkontextualität abstrakter Konzepte zur Lebenszeit ihrer Erfinder Recht haben, dann ist ja alles super: Vor und nach Schumpeters Lebzeiten gab es also Ihrer Meinung nach gar keine &#8220;kreative Zerstörung&#8221;, die Sie so sehr fürchten? </p>
<p>Bonusfrage für Berliner Lifestyle-Kommunisten: Gab es auch noch die &#8220;Ausbeutung des Proletariats&#8221;, nachdem Marx gestorben war? Wieso hat Lenin auch im 20. Jahrhundert immer weiter vom Marxismus geredet, obwohl er das Ihrer Meinung nach ja gar nicht gedurft hätte, weil Marx doch schon tot war?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76706</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:15:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15478#comment-76706</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76496&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon

&#062;Beibehaltung der schwarzen Null ist für mich trotz dieser Trostlosigkeit und der daraus entstehenden Risiken bzgl. weiterer Aufstockung von Transferleistungen keine Option.&#062;

Sie haben an einem anderen Thread – habe nicht mehr parat wo, war wohl Disput mit M. Stöcker – sehr gut differierend etwas zur schwarzen Null gesagt. Ich konnte damals Ihrer Auffassung uneingeschränkt zustimmen.

Hier nicht.

Meine Meinung:

Die schwarze Null ist NUR dann keine Option, konkreter:

Man SOLLTE sie aufgeben, wenn die Mehrverschuldung des Staats für Investitionen und NUR für Investitionen genutzt wird. 

Keinen Cent Verschuldung für mehr Umverteilung – JETZT. 

Warum?

Ich bin der Meinung, dass wir so oder so uns ZUKÜNFTIG mehr als heute verschulden MÜSSEN für Umverteilung, um die Gesellschaft einigermaßen zusammenzuhalten. 

Wenn das so ist, dann sollte man den Spielraum der Verschuldung, den der Staat hat, nicht einschränken – es sei denn für Investitionen, um dadurch dem Umverteilungsbedarf der Zukunft zu MINDERN. 

Die Politiklandschaft ist so wie Sie sie beschreiben – trostlos, sorry:

extrem trostlos.

Das liegt  jedoch hauptsächlich an der Bevölkerung, die sich über Nebensächlichkeiten wie „Spitzenkandidaten“ aufregt, aber anscheinend keine Ahnung hat, was aller Wahrscheinlichkeit nach noch auf sie zukommen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/demnaechst-negativzinsen-fuer-alle/#comment-76496">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>&gt;Beibehaltung der schwarzen Null ist für mich trotz dieser Trostlosigkeit und der daraus entstehenden Risiken bzgl. weiterer Aufstockung von Transferleistungen keine Option.&gt;</p>
<p>Sie haben an einem anderen Thread – habe nicht mehr parat wo, war wohl Disput mit M. Stöcker – sehr gut differierend etwas zur schwarzen Null gesagt. Ich konnte damals Ihrer Auffassung uneingeschränkt zustimmen.</p>
<p>Hier nicht.</p>
<p>Meine Meinung:</p>
<p>Die schwarze Null ist NUR dann keine Option, konkreter:</p>
<p>Man SOLLTE sie aufgeben, wenn die Mehrverschuldung des Staats für Investitionen und NUR für Investitionen genutzt wird. </p>
<p>Keinen Cent Verschuldung für mehr Umverteilung – JETZT. </p>
<p>Warum?</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass wir so oder so uns ZUKÜNFTIG mehr als heute verschulden MÜSSEN für Umverteilung, um die Gesellschaft einigermaßen zusammenzuhalten. </p>
<p>Wenn das so ist, dann sollte man den Spielraum der Verschuldung, den der Staat hat, nicht einschränken – es sei denn für Investitionen, um dadurch dem Umverteilungsbedarf der Zukunft zu MINDERN. </p>
<p>Die Politiklandschaft ist so wie Sie sie beschreiben – trostlos, sorry:</p>
<p>extrem trostlos.</p>
<p>Das liegt  jedoch hauptsächlich an der Bevölkerung, die sich über Nebensächlichkeiten wie „Spitzenkandidaten“ aufregt, aber anscheinend keine Ahnung hat, was aller Wahrscheinlichkeit nach noch auf sie zukommen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
