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	Kommentare zu: &#8220;Das könnte Peter Thiel zu Deutschland sagen&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21208</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 22:37:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21204&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Wusste ich es doch:

Jetzt, da die Milch sauer wird, will man der Mumie Marx wieder Leben einhauchen.

Das ist die reine Hilflosigkeit angesichts dessen, dass das Urteil über ihn längst gesprochen ist.

Kurz gefasst: 

a) Er war ein sehr genauer Beobachter und scharfer Analytiker, einer der quasi mit dem Zyklopenauge seherische Fähigkeiten offenbarte. Die Sätze über China im Kommunistischen Manifest könnten morgen in jeder Zeitung stehen – und sie wären richtig. Oder wie wäre es damit: „Was die Arbeitsteilung in der modernen Gesellschaft charakterisiert, ist die Tatsache, dass sie Spezialisten, die Fachleute und mit ihnen den Fachidiotismus erzeugt.“ Gleich danach: „Die automatische Fabrik beseitigt die Spezialisten und den Fachidiotismus“. Geschrieben vor mehr als 150 Jahren.

b) Er hat eine Theorie wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung erarbeitet, die an ihren EIGENEN Behauptungen und Prognosen gemessen, schlichtweg falsch ist. Das Proletariat, d. h. die abhängig Beschäftigten, ist nicht auf Subsistenzniveau geblieben und auch nicht trotz sondern WEGEN des technischen Fortschritts in großer Mehrheit zu Wohlstand deutlich über dem Subsistenzniveau gekommen. Daher ist es geschichtlich als revolutionäres Subjekt, das sich durch Vergemeinschaftung die Produktionsmittel aneignet, ausgefallen. Von dem der kapitalistischen Produktionsweise angeblich innewohnenden Wirkmechanismus hin zum Sozialismus ist weit und breit nichts zu sehen. Es gibt ihn nicht. 

c) Marx muss man DENNOCH eine der bedeutendsten intellektuellen Leistungen zuschreiben. Er, der nie mit Moral argumentiert und den Begriff meines Wissens nicht einmal benutzt hat, schafft es immer wieder, dass sich Menschen auf ihn berufen, wenn sie gesellschaftliche Ungerechtigkeit erkennen.  Das ist einzigartig und wird ihm kaum einer nachmachen. 

Das war es auch schon, wenn man nicht in den Krümeln suchen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21204">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Wusste ich es doch:</p>
<p>Jetzt, da die Milch sauer wird, will man der Mumie Marx wieder Leben einhauchen.</p>
<p>Das ist die reine Hilflosigkeit angesichts dessen, dass das Urteil über ihn längst gesprochen ist.</p>
<p>Kurz gefasst: </p>
<p>a) Er war ein sehr genauer Beobachter und scharfer Analytiker, einer der quasi mit dem Zyklopenauge seherische Fähigkeiten offenbarte. Die Sätze über China im Kommunistischen Manifest könnten morgen in jeder Zeitung stehen – und sie wären richtig. Oder wie wäre es damit: „Was die Arbeitsteilung in der modernen Gesellschaft charakterisiert, ist die Tatsache, dass sie Spezialisten, die Fachleute und mit ihnen den Fachidiotismus erzeugt.“ Gleich danach: „Die automatische Fabrik beseitigt die Spezialisten und den Fachidiotismus“. Geschrieben vor mehr als 150 Jahren.</p>
<p>b) Er hat eine Theorie wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung erarbeitet, die an ihren EIGENEN Behauptungen und Prognosen gemessen, schlichtweg falsch ist. Das Proletariat, d. h. die abhängig Beschäftigten, ist nicht auf Subsistenzniveau geblieben und auch nicht trotz sondern WEGEN des technischen Fortschritts in großer Mehrheit zu Wohlstand deutlich über dem Subsistenzniveau gekommen. Daher ist es geschichtlich als revolutionäres Subjekt, das sich durch Vergemeinschaftung die Produktionsmittel aneignet, ausgefallen. Von dem der kapitalistischen Produktionsweise angeblich innewohnenden Wirkmechanismus hin zum Sozialismus ist weit und breit nichts zu sehen. Es gibt ihn nicht. </p>
<p>c) Marx muss man DENNOCH eine der bedeutendsten intellektuellen Leistungen zuschreiben. Er, der nie mit Moral argumentiert und den Begriff meines Wissens nicht einmal benutzt hat, schafft es immer wieder, dass sich Menschen auf ihn berufen, wenn sie gesellschaftliche Ungerechtigkeit erkennen.  Das ist einzigartig und wird ihm kaum einer nachmachen. </p>
<p>Das war es auch schon, wenn man nicht in den Krümeln suchen will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: NoFiatMoney		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21207</link>

		<dc:creator><![CDATA[NoFiatMoney]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 21:21:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wobei -der Nachsatz ist nötig- ich nicht sehe, die AfD könnte (noch) irgendetwas retten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wobei -der Nachsatz ist nötig- ich nicht sehe, die AfD könnte (noch) irgendetwas retten.</p>
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		<title>
		Von: NoFiatMoney		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21206</link>

		<dc:creator><![CDATA[NoFiatMoney]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 21:07:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21188&quot;&gt;Dr.(H).Gisela Werling&lt;/a&gt;.

Zitat: 
&quot;Wie lange wollen wir es zulassen?
Unsere Interesse ist in Friede leben und arbeiten.
Deutschland nicht untergehen lassen.&quot;

Verwundert Sie, daß niemand  hier auf Ihren Appell ansprang?

Mich nicht. Die Mehrheit hier sieht keine Zusammenhänge zwischen Geldsystem, repräsentativer Demokratie, Geopolitik und Interessen sich selbst zu Eliten erklärter und Profiteuren der Systeme gemachter Kreise. Viele nur neu lackierte International-Sozialisten sind hier unterwegs. Einige von denen merken -hoffentlich, da ich andernfalls Vorsatz annehmen müßte-  nicht einmal ihre Nähe zu Überlegungen der National-Sozialisten. 

Berechtigt aber in den -kollektivistischen/sozialistischen -Wind geschrieben, wird keine ausreichende Zahl von Menschen hören (wollen), was Sie -zu Recht- schrieben, sehr geehrte Frau Dr. Werling.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21188">Dr.(H).Gisela Werling</a>.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Wie lange wollen wir es zulassen?<br />
Unsere Interesse ist in Friede leben und arbeiten.<br />
Deutschland nicht untergehen lassen.&#8221;</p>
<p>Verwundert Sie, daß niemand  hier auf Ihren Appell ansprang?</p>
<p>Mich nicht. Die Mehrheit hier sieht keine Zusammenhänge zwischen Geldsystem, repräsentativer Demokratie, Geopolitik und Interessen sich selbst zu Eliten erklärter und Profiteuren der Systeme gemachter Kreise. Viele nur neu lackierte International-Sozialisten sind hier unterwegs. Einige von denen merken -hoffentlich, da ich andernfalls Vorsatz annehmen müßte-  nicht einmal ihre Nähe zu Überlegungen der National-Sozialisten. </p>
<p>Berechtigt aber in den -kollektivistischen/sozialistischen -Wind geschrieben, wird keine ausreichende Zahl von Menschen hören (wollen), was Sie -zu Recht- schrieben, sehr geehrte Frau Dr. Werling.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 18:36:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21171&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ex Goldman Carney beruft sich auf Marx und die Marxistin Wagenknecht auf den libertären Peter Thiel, dessen Investmentstrategie auf der Idee des Monopolkapitalismus basiert: http://www.deutschlandfunk.de/re-das-kapital-5-6-sahra-wagenknecht-ueber-das-ende-des.1184.de.html?dram:article_id=370810. Jetzt müssen Thiel und Wagenknecht nur noch das realexistierende Geldsystem in ihre Überlegungen integrieren und können dann gemeinsam die LMP (Liberal Marxistische Partei) gründen; Klingt immerhin besser als der Parasitenverein MLP und hätte durchaus eine gemeinsame Grundschnittmenge mit der ungarischen LMP (Lehet Más a Politika).

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21171">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ex Goldman Carney beruft sich auf Marx und die Marxistin Wagenknecht auf den libertären Peter Thiel, dessen Investmentstrategie auf der Idee des Monopolkapitalismus basiert: <a href="http://www.deutschlandfunk.de/re-das-kapital-5-6-sahra-wagenknecht-ueber-das-ende-des.1184.de.html?dram:article_id=370810" rel="nofollow ugc">http://www.deutschlandfunk.de/re-das-kapital-5-6-sahra-wagenknecht-ueber-das-ende-des.1184.de.html?dram:article_id=370810</a>. Jetzt müssen Thiel und Wagenknecht nur noch das realexistierende Geldsystem in ihre Überlegungen integrieren und können dann gemeinsam die LMP (Liberal Marxistische Partei) gründen; Klingt immerhin besser als der Parasitenverein MLP und hätte durchaus eine gemeinsame Grundschnittmenge mit der ungarischen LMP (Lehet Más a Politika).</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 00:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5967#comment-21199</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21198&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Bei wem denn?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21198">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Bei wem denn?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 21:57:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Dr. Stelter, ich weiß zwar nicht, ob sich Herr Thiel noch für Deutschland interessiert, aber damit könnten m.E. auch Sie selbst eine Bewerbung für ein hohes politisches Amt einreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Stelter, ich weiß zwar nicht, ob sich Herr Thiel noch für Deutschland interessiert, aber damit könnten m.E. auch Sie selbst eine Bewerbung für ein hohes politisches Amt einreichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr.(H).Gisela Werling		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.(H).Gisela Werling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 14:30:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
können wir endlich begreifen worum es geht. 
Haben Sie nicht gemerkt, dass wir in Deutschland schon Diktatur haben? 
Langsam und schleichend, sogar mit unsere Zustimmung.  
In der Politik gibt es keine Zufälle, alles geplant. 
A Politiker arbeiten nicht für uns, sondern für die amerikanische Großkapitalisten, und für dessen Weltherrschaft. 
Wäre schon Zeit die in die Wüste zu schicken.
Die eigene Meinung ist verboten, bzw. als rechte .eingestuft.
Auf Grund &quot;Terrorismus&quot; werden wir immer strenger kontrolliert.
Zb.dank  DSL sind meine Telefonverbindungen im Net.
Die Presse ist auch kontrolliert. Alle &quot;etablierte Parteien&quot; haben kaum Unterschiede über die größte Probleme..
Die einzige, die AfD die uns noch retten kann.
Die sind keine rechte. 
Egal welche Partei gegründet wird, werden sogenannte &quot;Nazis&quot; eingeschleusst 
die von der Regierung bezahlt werden. 
Wiir stehen zw. den USA und Russland.
Wenn wir überleben wollen gibt uns keine andere Wahl, als uns zu Russland nähern.
 Die deutsche Industrie mit dem russischen Rohstoffen
wäre Weltmacht.
Die USA will uns verbieten mit Russland Geschäfte machen, aber die haben ihre mit 10 %  erhöht.
Haben Sie in Europa auch die alte gute methode &quot;Divide et Impera&quot; eingeführt.
So lange wir mit unsere innere Probleme beschäftigt sind  können wir nicht um die wichtigste,
unsere Überleben konzentrieren..   
Wie lange wollen wir es zulassen?
Unsere Interesse ist in Friede leben und arbeiten.
Deutschland nicht untergehen lassen.  
Liebe Grüße an Alle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
können wir endlich begreifen worum es geht.<br />
Haben Sie nicht gemerkt, dass wir in Deutschland schon Diktatur haben?<br />
Langsam und schleichend, sogar mit unsere Zustimmung.<br />
In der Politik gibt es keine Zufälle, alles geplant.<br />
A Politiker arbeiten nicht für uns, sondern für die amerikanische Großkapitalisten, und für dessen Weltherrschaft.<br />
Wäre schon Zeit die in die Wüste zu schicken.<br />
Die eigene Meinung ist verboten, bzw. als rechte .eingestuft.<br />
Auf Grund &#8220;Terrorismus&#8221; werden wir immer strenger kontrolliert.<br />
Zb.dank  DSL sind meine Telefonverbindungen im Net.<br />
Die Presse ist auch kontrolliert. Alle &#8220;etablierte Parteien&#8221; haben kaum Unterschiede über die größte Probleme..<br />
Die einzige, die AfD die uns noch retten kann.<br />
Die sind keine rechte.<br />
Egal welche Partei gegründet wird, werden sogenannte &#8220;Nazis&#8221; eingeschleusst<br />
die von der Regierung bezahlt werden.<br />
Wiir stehen zw. den USA und Russland.<br />
Wenn wir überleben wollen gibt uns keine andere Wahl, als uns zu Russland nähern.<br />
 Die deutsche Industrie mit dem russischen Rohstoffen<br />
wäre Weltmacht.<br />
Die USA will uns verbieten mit Russland Geschäfte machen, aber die haben ihre mit 10 %  erhöht.<br />
Haben Sie in Europa auch die alte gute methode &#8220;Divide et Impera&#8221; eingeführt.<br />
So lange wir mit unsere innere Probleme beschäftigt sind  können wir nicht um die wichtigste,<br />
unsere Überleben konzentrieren..<br />
Wie lange wollen wir es zulassen?<br />
Unsere Interesse ist in Friede leben und arbeiten.<br />
Deutschland nicht untergehen lassen.<br />
Liebe Grüße an Alle.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21181</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 22:09:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Rede ist von Besorgnis um die Zukunft Deutschlands getragen. Man wird auch sagen können: Es ist tiefe Besorgnis. 

Sie verweist auf eine Vielfalt unbestreitbarer Sachverhalte, die diese Besorgnis unwiderlegbar begründen.   

Sie ist damit zugleich ein Appell an die Elite des Landes, umzusteuern.

Was ist daran zu kritisieren?

Nichts.

Und dennoch würde ich eine andere Rede halten bzw. P. Thiel empfehlen, eine andere zu halten. 

Er sollte mit dieser Rede beginnen und dann DEUTLICHER als hier geschehen die Konsequenzen darlegen, also dass es nicht nur darum geht, die „Illusion von Wohlstand“ zu entlarven  und auf die ZUKÜNFTIG fehlende Basis für Wohlstand zu verweisen.

Die rein ökonomische Dimension damit verbundener Folgen ist dramatisch genug. Es geht aber um mehr. Wenn schon das, was wir haben, nämlich verglichen mit der Vergangenheit quasi Stillstand beim Wachstum, zu derartiger politisch-gesellschaftlicher Destabilisierung führen kann, wie wir sie zunehmend im eigenen Land und viel dynamischer in anderen mit mehr oder weniger fundamental  gleichen Lage erleben, darf der Verweis auf das TOTAL-Risiko nicht fehlen: auf die Gefahr, dass die stabilisierende gesellschaftliche Konsensbildung durch dominierende Konfrontation zur Auflösung gesellschaftlicher Kohärenz mit nicht mehr beherrschbaren Zerstörungspotenzial abgelöst wird. Die Möglichkeit wurde im letzten Jahrhundert Wirklichkeit und zwar – kaum zu glauben, aber bittere Wahrheit – in der „Kulturnation Deutschland“. Geschichte wiederholt sich nicht. Deshalb wird sich das damals Geschehene nicht wiederholen. Es gibt jedoch keine HINREICHENDE Begründung dafür, dass es sich wiederholt – noch schlimmer, noch ungeheuerlicher. Dass wir uns das heute nicht vorstellen können und es DAHER nicht dazu kommen kann, ist ein Trugschluss. 

Das gesagt, muss die Rede eine tieferliegende Thematik anschneiden.

Ja, wir müssen auf neue Technologien setzen; ja, wir müssen eine führende Stellung in den Industrien der Zukunft einnehmen; und ja, wir müssen die positiven Aspekte nach vorne stellen, statt Ängste zu erzeugen (dabei aber nicht mit Schönrednerei wie „die Roboter nehmen niemanden Arbeit weg“ – hier auch noch fälschlich der Politik statt richtig der Wissenschaft zugeordnet. Selbstverständlich nehmen Roboter manchen Menschen die Arbeit weg. Positiv sein, heißt: Es wird immer etwas Sinnvolles und daher wie auch immer vergolten auch LOHNENDES zu tun geben) 

SELBST wenn wir mit äußersten Anstrengungen, darunter auch VERZICHTLEISTUNGEN (Investitionen statt Konsum) erreichen, was zu erreichen ist, ist überhaupt nicht sicher, dass wir nicht Wohlstandsverluste erleiden werden. Soweit die Megatrends (Globalisierung, demografische Entwicklung, Digitalisierung/Vernetzung, Klimawandel) Wohlstandsverlust befördern (verstanden als abnehmendes Wachstum) – das haben sie in der Vergangenheit und werden sie, da nicht umkehrbar per Saldo weiterhin –, bekommt VERSAGEN ein zusätzlich andere, weitreichender Bedeutung.

Wir versagen – WIR, nicht nur die Eliten –, wenn wir uns angesichts DIESER Tendenzen nicht gesamtgesellschaftlich klar darüber würden, welche ZIELE wir in dieser sich verändernden Welt erreichen können und wollen.    

Ziele heißt hier in erster Linie nicht BIP in Zahlen. Es geht vielmehr um eine Neuadjustierung, möglicherweise auch Umformung QUALITATIV konstitutiver Lebensweisen. Davon wären u. a. auch ökonomisch relevante Präferenzen betroffen und selbstverständlich das, was im ökonomischen Kontext als Allokation der Ressourcen verstanden wird. 

Das ist, so ausgedrückt, natürlich nicht sehr konkret. Kann es aber auch nicht sein, weil die thematisch-Inhaltliche Konkretisierung durch den ÖFFENTLICHEN Diskurs erfolgen müsste. Geschieht dies nicht, würden Unzufriedene wiederum sagen: Die Eliten haben versagt.  

Der Anspruch, der mit meiner Rede gestellte würde ist hoch: Denn meine wäre keine „Rede für Deutschland“, sondern eine „Rede an die Deutschen“, die diesen viel abverlangen würde. Sie müssten u. a. begreifen, dass die Maximierung (materiellen) Wohlstands nicht das Ziel sein muss, sondern auch Mittel für  die Umgestaltung zu ganz andere Zielen sein kann. 

Der Anspruch ist so hoch, dass er entsprechend meiner hier wiederholt geäußerten Skepsis,  solche Diskussionen überhaupt in Gang zu bringen zu können, als zu hoch eingeschätzt werden muss. 

Ich wünsche mir daher, dass eine solche Rede als Maßstab für das verstanden wird, was zumindest ansatzweise erforderlich ist, um mehrheitlich GEWOLLT statt von den Umständen ERZWUNGEN, zu einem gesamtgesellschaftlich verträglichen Miteinander zu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Rede ist von Besorgnis um die Zukunft Deutschlands getragen. Man wird auch sagen können: Es ist tiefe Besorgnis. </p>
<p>Sie verweist auf eine Vielfalt unbestreitbarer Sachverhalte, die diese Besorgnis unwiderlegbar begründen.   </p>
<p>Sie ist damit zugleich ein Appell an die Elite des Landes, umzusteuern.</p>
<p>Was ist daran zu kritisieren?</p>
<p>Nichts.</p>
<p>Und dennoch würde ich eine andere Rede halten bzw. P. Thiel empfehlen, eine andere zu halten. </p>
<p>Er sollte mit dieser Rede beginnen und dann DEUTLICHER als hier geschehen die Konsequenzen darlegen, also dass es nicht nur darum geht, die „Illusion von Wohlstand“ zu entlarven  und auf die ZUKÜNFTIG fehlende Basis für Wohlstand zu verweisen.</p>
<p>Die rein ökonomische Dimension damit verbundener Folgen ist dramatisch genug. Es geht aber um mehr. Wenn schon das, was wir haben, nämlich verglichen mit der Vergangenheit quasi Stillstand beim Wachstum, zu derartiger politisch-gesellschaftlicher Destabilisierung führen kann, wie wir sie zunehmend im eigenen Land und viel dynamischer in anderen mit mehr oder weniger fundamental  gleichen Lage erleben, darf der Verweis auf das TOTAL-Risiko nicht fehlen: auf die Gefahr, dass die stabilisierende gesellschaftliche Konsensbildung durch dominierende Konfrontation zur Auflösung gesellschaftlicher Kohärenz mit nicht mehr beherrschbaren Zerstörungspotenzial abgelöst wird. Die Möglichkeit wurde im letzten Jahrhundert Wirklichkeit und zwar – kaum zu glauben, aber bittere Wahrheit – in der „Kulturnation Deutschland“. Geschichte wiederholt sich nicht. Deshalb wird sich das damals Geschehene nicht wiederholen. Es gibt jedoch keine HINREICHENDE Begründung dafür, dass es sich wiederholt – noch schlimmer, noch ungeheuerlicher. Dass wir uns das heute nicht vorstellen können und es DAHER nicht dazu kommen kann, ist ein Trugschluss. </p>
<p>Das gesagt, muss die Rede eine tieferliegende Thematik anschneiden.</p>
<p>Ja, wir müssen auf neue Technologien setzen; ja, wir müssen eine führende Stellung in den Industrien der Zukunft einnehmen; und ja, wir müssen die positiven Aspekte nach vorne stellen, statt Ängste zu erzeugen (dabei aber nicht mit Schönrednerei wie „die Roboter nehmen niemanden Arbeit weg“ – hier auch noch fälschlich der Politik statt richtig der Wissenschaft zugeordnet. Selbstverständlich nehmen Roboter manchen Menschen die Arbeit weg. Positiv sein, heißt: Es wird immer etwas Sinnvolles und daher wie auch immer vergolten auch LOHNENDES zu tun geben) </p>
<p>SELBST wenn wir mit äußersten Anstrengungen, darunter auch VERZICHTLEISTUNGEN (Investitionen statt Konsum) erreichen, was zu erreichen ist, ist überhaupt nicht sicher, dass wir nicht Wohlstandsverluste erleiden werden. Soweit die Megatrends (Globalisierung, demografische Entwicklung, Digitalisierung/Vernetzung, Klimawandel) Wohlstandsverlust befördern (verstanden als abnehmendes Wachstum) – das haben sie in der Vergangenheit und werden sie, da nicht umkehrbar per Saldo weiterhin –, bekommt VERSAGEN ein zusätzlich andere, weitreichender Bedeutung.</p>
<p>Wir versagen – WIR, nicht nur die Eliten –, wenn wir uns angesichts DIESER Tendenzen nicht gesamtgesellschaftlich klar darüber würden, welche ZIELE wir in dieser sich verändernden Welt erreichen können und wollen.    </p>
<p>Ziele heißt hier in erster Linie nicht BIP in Zahlen. Es geht vielmehr um eine Neuadjustierung, möglicherweise auch Umformung QUALITATIV konstitutiver Lebensweisen. Davon wären u. a. auch ökonomisch relevante Präferenzen betroffen und selbstverständlich das, was im ökonomischen Kontext als Allokation der Ressourcen verstanden wird. </p>
<p>Das ist, so ausgedrückt, natürlich nicht sehr konkret. Kann es aber auch nicht sein, weil die thematisch-Inhaltliche Konkretisierung durch den ÖFFENTLICHEN Diskurs erfolgen müsste. Geschieht dies nicht, würden Unzufriedene wiederum sagen: Die Eliten haben versagt.  </p>
<p>Der Anspruch, der mit meiner Rede gestellte würde ist hoch: Denn meine wäre keine „Rede für Deutschland“, sondern eine „Rede an die Deutschen“, die diesen viel abverlangen würde. Sie müssten u. a. begreifen, dass die Maximierung (materiellen) Wohlstands nicht das Ziel sein muss, sondern auch Mittel für  die Umgestaltung zu ganz andere Zielen sein kann. </p>
<p>Der Anspruch ist so hoch, dass er entsprechend meiner hier wiederholt geäußerten Skepsis,  solche Diskussionen überhaupt in Gang zu bringen zu können, als zu hoch eingeschätzt werden muss. </p>
<p>Ich wünsche mir daher, dass eine solche Rede als Maßstab für das verstanden wird, was zumindest ansatzweise erforderlich ist, um mehrheitlich GEWOLLT statt von den Umständen ERZWUNGEN, zu einem gesamtgesellschaftlich verträglichen Miteinander zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21177</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 11:52:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Thiel-Rede im Original:   https://youtu.be/AfYLEPRiIyE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Thiel-Rede im Original:   <a href="https://youtu.be/AfYLEPRiIyE" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/AfYLEPRiIyE</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 11:45:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist so wie Sie es beschreiben. Und läßt sich um so Manches noch ergänzen, die (Fehl-)Ausgaben der Sozialversicherung haben Sie noch gar nicht ins Blickfeld genommen, von den Steuerverschwendungen ...... ach, egal. 
&quot;.....dass sich die politischen Eliten der Realität stellen.&quot;  Da musste ich allerdings laut lachen! 
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so wie Sie es beschreiben. Und läßt sich um so Manches noch ergänzen, die (Fehl-)Ausgaben der Sozialversicherung haben Sie noch gar nicht ins Blickfeld genommen, von den Steuerverschwendungen &#8230;&#8230; ach, egal.<br />
&#8220;&#8230;..dass sich die politischen Eliten der Realität stellen.&#8221;  Da musste ich allerdings laut lachen!<br />
LG</p>
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		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21173</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 09:56:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus dem Artikel:

&quot;So kritisch ich die Leistung der politischen Elite der USA sehe, die USA haben noch immer eine wachsende Erwerbsbevölkerung, technologische Führerschaft in den Schlüsselindustrien der Zukunft, die besten Universitäten, das stärkste Militär und den alles entscheidenden Vorteil: Sie sind und bleiben das attraktivste Einwanderungsland der Welt.

Deshalb können die USA das Versagen der politischen Elite verkraften. Deutschland kann das definitiv nicht. Diese Wahl ist die letzte Möglichkeit für einen Kurswechsel.“


Hauptsächlich liegt diese Führerschaft aber daran,dass die USA  (noch)  führend in den Finanzkriegen sind. Aber auch diese &quot;Führeschaft&quot; schwindet ,wie auch die &quot;Schlüsselindustrien&quot;, ,rapide in Richtung China.


Herr Prof. Stadermann schreibt dazu treffend:

&quot;Auf dem Planeten Erde unterdrücken das Finanzzentrum in New York und das politische Zentrum in Washington der USA systematisch jeden Versuch, sie dem Wettbewerb auszusetzen. Das geschieht mit Institutionen, die fast überall auf dem Planeten einen guten Namen haben. Ob Care, ERP-Programm, Weltbank, IWF oder BIZ alle verfälschen den Wettbewerb auf den Märkten zugunsten der USA.&quot;

http://www.unser-geld.com/home/der-freihandel-amerikas/

weico]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Artikel:</p>
<p>&#8220;So kritisch ich die Leistung der politischen Elite der USA sehe, die USA haben noch immer eine wachsende Erwerbsbevölkerung, technologische Führerschaft in den Schlüsselindustrien der Zukunft, die besten Universitäten, das stärkste Militär und den alles entscheidenden Vorteil: Sie sind und bleiben das attraktivste Einwanderungsland der Welt.</p>
<p>Deshalb können die USA das Versagen der politischen Elite verkraften. Deutschland kann das definitiv nicht. Diese Wahl ist die letzte Möglichkeit für einen Kurswechsel.“</p>
<p>Hauptsächlich liegt diese Führerschaft aber daran,dass die USA  (noch)  führend in den Finanzkriegen sind. Aber auch diese &#8220;Führeschaft&#8221; schwindet ,wie auch die &#8220;Schlüsselindustrien&#8221;, ,rapide in Richtung China.</p>
<p>Herr Prof. Stadermann schreibt dazu treffend:</p>
<p>&#8220;Auf dem Planeten Erde unterdrücken das Finanzzentrum in New York und das politische Zentrum in Washington der USA systematisch jeden Versuch, sie dem Wettbewerb auszusetzen. Das geschieht mit Institutionen, die fast überall auf dem Planeten einen guten Namen haben. Ob Care, ERP-Programm, Weltbank, IWF oder BIZ alle verfälschen den Wettbewerb auf den Märkten zugunsten der USA.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unser-geld.com/home/der-freihandel-amerikas/" rel="nofollow ugc">http://www.unser-geld.com/home/der-freihandel-amerikas/</a></p>
<p>weico</p>
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		<title>
		Von: Dr. Peter Dauerer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-koennte-peter-thiel-zu-deutschland-sagen/#comment-21172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Dauerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 09:38:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Dr. Stelter,

zuerst viel Lob und besten Dank für Ihre Seite.

&quot;In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.&quot; George Orwell

Dass Sie in diesem Sinne einmal ein Revolutionär werden, haben Sie sich vor zwei Dekaden wohl auch nicht vorstellen können.

Dass sich in Deutschland mit den Fetischen EU, EURO und Migrantenaufnahme irgendetwas ändern wird in absehbarer Zeit und OHNE vorherigen Zusammenbruch, glaube ich nicht. Gemeinsam bis zum Endsieg!

Wer von den Lesern oder auch Sie ist optimistischer?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dr. Stelter,</p>
<p>zuerst viel Lob und besten Dank für Ihre Seite.</p>
<p>&#8220;In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.&#8221; George Orwell</p>
<p>Dass Sie in diesem Sinne einmal ein Revolutionär werden, haben Sie sich vor zwei Dekaden wohl auch nicht vorstellen können.</p>
<p>Dass sich in Deutschland mit den Fetischen EU, EURO und Migrantenaufnahme irgendetwas ändern wird in absehbarer Zeit und OHNE vorherigen Zusammenbruch, glaube ich nicht. Gemeinsam bis zum Endsieg!</p>
<p>Wer von den Lesern oder auch Sie ist optimistischer?</p>
]]></content:encoded>
		
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