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	Kommentare zu: Die High&#173;lights vom Sep&#173;tem&#173;ber	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2020 18:44:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dr. sc. Frank Latka, Diplom-Volswirt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. sc. Frank Latka, Diplom-Volswirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 18:44:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162975&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Da ich seit Jahren Beiträge von Dr. Stelter im Manager Magazin , FOCUS etc. lese, bin ich fast ein Fan von ihm bzw. Ihnen. Speziell seine Einschätzungen zum Euro-System teile ich. (Zu Währungskursen habe ich habilitiert, arbeitete 20 Jahre in der Außenwirtschaft und arbeite seit 30 Jahren in der Leasing- und Kreditbranche (Firmenkunden). Neben persönlichen Mails (kritische an M. Fratzscher, DIW!; zustimmende u. a. an IfW-Chef Felbermayer + Prof. Lars Feld - mit Re-Mails Letzterer) nutze ich auch LinkdIn - wie heute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162975">Alexander</a>.</p>
<p>Da ich seit Jahren Beiträge von Dr. Stelter im Manager Magazin , FOCUS etc. lese, bin ich fast ein Fan von ihm bzw. Ihnen. Speziell seine Einschätzungen zum Euro-System teile ich. (Zu Währungskursen habe ich habilitiert, arbeitete 20 Jahre in der Außenwirtschaft und arbeite seit 30 Jahren in der Leasing- und Kreditbranche (Firmenkunden). Neben persönlichen Mails (kritische an M. Fratzscher, DIW!; zustimmende u. a. an IfW-Chef Felbermayer + Prof. Lars Feld &#8211; mit Re-Mails Letzterer) nutze ich auch LinkdIn &#8211; wie heute.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163179</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 08:21:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Selig

&quot;Das sehe ich anders, für mich ist bewusstes Framing der Versuch von Manipulation und unbewusst ist es für mich kein echtes Framing&quot;

Unbewusst zu framen ist ungefähr so, wie wenn Sie unbewusst jedes Klebeband &quot;Tesafilm&quot; nennen. Darüber freut sich der Beiersdorf-Konzern natürlich sehr, das ist nämlich ein Beleg dafür, was für gute Arbeit seine Marketing-Abteilung geleistet hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Selig</p>
<p>&#8220;Das sehe ich anders, für mich ist bewusstes Framing der Versuch von Manipulation und unbewusst ist es für mich kein echtes Framing&#8221;</p>
<p>Unbewusst zu framen ist ungefähr so, wie wenn Sie unbewusst jedes Klebeband &#8220;Tesafilm&#8221; nennen. Darüber freut sich der Beiersdorf-Konzern natürlich sehr, das ist nämlich ein Beleg dafür, was für gute Arbeit seine Marketing-Abteilung geleistet hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163178</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 08:15:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Ott:

Sie schreiben: &quot;Framing ist eine Überzeugungstechnik.&quot;

Das sehe ich anders, für mich ist bewusstes Framing der Versuch von Manipulation und unbewusst ist es für mich kein echtes Framing.

Aber über den Begriff wird trefflich gestritten, wie sogar das eher nach links orientierte wikipedia zugibt:

&quot;In der Publizistik herrscht ein heterogenes Begriffsverständnis.&quot;

Und dabei möchte ich es gerne auch bewenden lassen, ich glaube, das interessiert die übrigen Foristen eher nicht so sehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Ott:</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Framing ist eine Überzeugungstechnik.&#8221;</p>
<p>Das sehe ich anders, für mich ist bewusstes Framing der Versuch von Manipulation und unbewusst ist es für mich kein echtes Framing.</p>
<p>Aber über den Begriff wird trefflich gestritten, wie sogar das eher nach links orientierte wikipedia zugibt:</p>
<p>&#8220;In der Publizistik herrscht ein heterogenes Begriffsverständnis.&#8221;</p>
<p>Und dabei möchte ich es gerne auch bewenden lassen, ich glaube, das interessiert die übrigen Foristen eher nicht so sehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 13:10:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-163121</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Selig

&quot;so häufig ich Ihre Beiträge schätze, aber den Framing-Vorwurf lasse ich an mir abperlen.&quot;

Framing ist eine Überzeugungstechnik. Wollen Sie mit Ihren Kommentaren nicht überzeugen? Oder weisen Sie das als &quot;Framing-Vorwurf&quot; zurück, weil &quot;Framing&quot; für Sie ein negatives Framing hat? ;) 

Ich glaube nicht, dass es bei Framing um individuelle &quot;Sprachwahrnehmung&quot; geht. Es geht darum, bestimmte Begriffe zu nutzen, weil die für die Überzeugung anderer als besonders effektiv angesehen werden. 

&quot;Die Linken wollen die Ökologieprobleme nutzen, um sozialistische Ideen mit verheerenden Folgen durchzusetzen.
Die Rechten wollen Ökologieprobleme kleinreden, um die externen Kosten der Umweltschäden nicht internalisieren zu müssen, bis die Natur komplett kaputt ist.&quot;

Das wesentliche Problem für Leute wie Sie, denen Ökologie wichtig ist, stellt sich so dar: Die Linken benutzen das Framing von der &quot;Klimakatastrophe&quot; und dem bösen &quot;Klimaleugner&quot;, um den sogenannten &quot;Klimawandel&quot; als das mit Abstand wichtigste und darüber hinaus &quot;unleugbare&quot; Umweltproblem darzustellen, das wir im Moment haben. Und um die angebliche &quot;Klimakatastrophe&quot; abzuwenden werden wirtschaftliche Ressourcen im Wert von vielen Billionen Euro mobilisiert, Kraftwerke stillgelegt, neue Energieversorgungsanlagen und Stromleitungen gebaut, alte funktionierende Autos stillgelegt, neue Autos mit neuen Antriebsarten gebaut, und so weiter - und das alles nur, um bestenfalls Maschinen und Infrastruktur mit den gleichen Fähigkeiten wie vorher zur Verfügung zu haben, nur mit besserer &quot;CO2-Bilanz&quot;.  

Glauben Sie, das ist eine sinnvolle Verwendung unserer Ressourcen und eine vernünftige Schwerpunktsetzung wenn Sie sich vorstellen, welche anderen Umweltprobleme man mit deutlich weniger Kosten beheben könnte? Wenn nicht, dann sollten Sie von den geframten Begriffen Abstand nehmen, sonst betreiben Sie das Geschäft Ihrer politischen Gegner. 

&quot;&#039;Klima-Holocaust&#039; wäre für mich nicht im Geringsten tolerabel, denn es verharmlost m.E. massiv die Verbrechen, für die das Wort bisher verwendet wurde, und setzt zweitens bewussten Vorsatz der Verursacher voraus.&quot;

Ach, der &quot;Nazi&quot; wird als Beschimpfung seit einigen Jahren auch schon inflationär verwendet. (Die Langform &quot;Nationalsozialist&quot; interessanterweise nicht - das ist auch schon wieder Framing, die Gründe dafür können Sie sich wahrscheinlich denken...) Da würde auch der &quot;Klimaholocaust&quot; ins Schema passen, zumal das Wort der ursprünglichen Wortbedeutung nach ja &quot;vollständig verbrannt&quot; bedeutet. Damit könnte man prima Stimmung machen, wenn mal wieder irgendwo Waldbrände sind, die natürlich nur auf die &quot;Klimakatastrophe&quot; zurückzuführen sein können - wer das abstreitet, wäre dann der gefürchtete &quot;Klimaholocaust-Leugner&quot;. Und moralische Skrupel hatten die Ökosozialisten noch nie, wenn es um Maßnahmen geht, die ihren eigenen Zielen nützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Selig</p>
<p>&#8220;so häufig ich Ihre Beiträge schätze, aber den Framing-Vorwurf lasse ich an mir abperlen.&#8221;</p>
<p>Framing ist eine Überzeugungstechnik. Wollen Sie mit Ihren Kommentaren nicht überzeugen? Oder weisen Sie das als &#8220;Framing-Vorwurf&#8221; zurück, weil &#8220;Framing&#8221; für Sie ein negatives Framing hat? ;) </p>
<p>Ich glaube nicht, dass es bei Framing um individuelle &#8220;Sprachwahrnehmung&#8221; geht. Es geht darum, bestimmte Begriffe zu nutzen, weil die für die Überzeugung anderer als besonders effektiv angesehen werden. </p>
<p>&#8220;Die Linken wollen die Ökologieprobleme nutzen, um sozialistische Ideen mit verheerenden Folgen durchzusetzen.<br />
Die Rechten wollen Ökologieprobleme kleinreden, um die externen Kosten der Umweltschäden nicht internalisieren zu müssen, bis die Natur komplett kaputt ist.&#8221;</p>
<p>Das wesentliche Problem für Leute wie Sie, denen Ökologie wichtig ist, stellt sich so dar: Die Linken benutzen das Framing von der &#8220;Klimakatastrophe&#8221; und dem bösen &#8220;Klimaleugner&#8221;, um den sogenannten &#8220;Klimawandel&#8221; als das mit Abstand wichtigste und darüber hinaus &#8220;unleugbare&#8221; Umweltproblem darzustellen, das wir im Moment haben. Und um die angebliche &#8220;Klimakatastrophe&#8221; abzuwenden werden wirtschaftliche Ressourcen im Wert von vielen Billionen Euro mobilisiert, Kraftwerke stillgelegt, neue Energieversorgungsanlagen und Stromleitungen gebaut, alte funktionierende Autos stillgelegt, neue Autos mit neuen Antriebsarten gebaut, und so weiter &#8211; und das alles nur, um bestenfalls Maschinen und Infrastruktur mit den gleichen Fähigkeiten wie vorher zur Verfügung zu haben, nur mit besserer &#8220;CO2-Bilanz&#8221;.  </p>
<p>Glauben Sie, das ist eine sinnvolle Verwendung unserer Ressourcen und eine vernünftige Schwerpunktsetzung wenn Sie sich vorstellen, welche anderen Umweltprobleme man mit deutlich weniger Kosten beheben könnte? Wenn nicht, dann sollten Sie von den geframten Begriffen Abstand nehmen, sonst betreiben Sie das Geschäft Ihrer politischen Gegner. </p>
<p>&#8220;&#8216;Klima-Holocaust&#8217; wäre für mich nicht im Geringsten tolerabel, denn es verharmlost m.E. massiv die Verbrechen, für die das Wort bisher verwendet wurde, und setzt zweitens bewussten Vorsatz der Verursacher voraus.&#8221;</p>
<p>Ach, der &#8220;Nazi&#8221; wird als Beschimpfung seit einigen Jahren auch schon inflationär verwendet. (Die Langform &#8220;Nationalsozialist&#8221; interessanterweise nicht &#8211; das ist auch schon wieder Framing, die Gründe dafür können Sie sich wahrscheinlich denken&#8230;) Da würde auch der &#8220;Klimaholocaust&#8221; ins Schema passen, zumal das Wort der ursprünglichen Wortbedeutung nach ja &#8220;vollständig verbrannt&#8221; bedeutet. Damit könnte man prima Stimmung machen, wenn mal wieder irgendwo Waldbrände sind, die natürlich nur auf die &#8220;Klimakatastrophe&#8221; zurückzuführen sein können &#8211; wer das abstreitet, wäre dann der gefürchtete &#8220;Klimaholocaust-Leugner&#8221;. Und moralische Skrupel hatten die Ökosozialisten noch nie, wenn es um Maßnahmen geht, die ihren eigenen Zielen nützen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 20:05:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-163072</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162949&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ jobi

Hans Albert hat anhand des Münchhausentrilemmas auf der logisch-semantischen Argumentationsebene zwar Recht damit, dass es keine LETZBEGRÜNDUNG, d. h. KEIN voraussetzungsloses Glauben geben kann, weil JEDE Voraussetzung wiederum eine Voraussetzung hat, also ein infiniter Regress besteht, dem man nicht entkommen kann.  

Um Letztbegründung – eine GRUNDSATZDISKUSSION  darüber – geht es bei der HIER zur Debatte stehenden Thematik jedoch nicht.

Es geht vielmehr um GLAUBEN und WISSEN in einem pragmatisch-lebensweltlichen KONTEXT, nämlich dem der KLIMAFORSCHUNG.

Dieser Begriff steht in der Aussage von Wolfgang Selig.

Er bezieht sich damit eindeutig auf etwas, das als VERFAHREN der Erkenntnisgewinnung bezüglich des Klimas NICHT grundsätzlich bestritten wird (was NICHT heißt, dass bestimmte Methodiken INNERHALB der Möglichkeiten dieses Verfahrens nicht bestritten werden können).

Wenn man dieses insoweit unstreitige Verfahren NICHT professionell betreiben kann, kann man KEIN Wissen beanspruchen, sondern nur einen Glauben haben – mit Bezug auf das KLIMA. 

Fazit:

Ihr Verweis auf das Münchhausentrilemma trifft nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162949">Felix</a>.</p>
<p>@ jobi</p>
<p>Hans Albert hat anhand des Münchhausentrilemmas auf der logisch-semantischen Argumentationsebene zwar Recht damit, dass es keine LETZBEGRÜNDUNG, d. h. KEIN voraussetzungsloses Glauben geben kann, weil JEDE Voraussetzung wiederum eine Voraussetzung hat, also ein infiniter Regress besteht, dem man nicht entkommen kann.  </p>
<p>Um Letztbegründung – eine GRUNDSATZDISKUSSION  darüber – geht es bei der HIER zur Debatte stehenden Thematik jedoch nicht.</p>
<p>Es geht vielmehr um GLAUBEN und WISSEN in einem pragmatisch-lebensweltlichen KONTEXT, nämlich dem der KLIMAFORSCHUNG.</p>
<p>Dieser Begriff steht in der Aussage von Wolfgang Selig.</p>
<p>Er bezieht sich damit eindeutig auf etwas, das als VERFAHREN der Erkenntnisgewinnung bezüglich des Klimas NICHT grundsätzlich bestritten wird (was NICHT heißt, dass bestimmte Methodiken INNERHALB der Möglichkeiten dieses Verfahrens nicht bestritten werden können).</p>
<p>Wenn man dieses insoweit unstreitige Verfahren NICHT professionell betreiben kann, kann man KEIN Wissen beanspruchen, sondern nur einen Glauben haben – mit Bezug auf das KLIMA. </p>
<p>Fazit:</p>
<p>Ihr Verweis auf das Münchhausentrilemma trifft nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163058</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 16:24:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-163058</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162949&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Herren Tischer + Selig
@Herrn Tischer

Sie wissen sicher besser als ich, dass eine Grundsatzdiskussion über Glauben und Wissen letzlich auf das Münchhausentrilemma hinausläuft.

@Herrn Selig

Ich hatte Ihre Aussage fälschlicherweise so interpretiert, dass jeder nicht hauptberuflich in der Klimaforschung Tätige deren Ergebnisse als vollumfängliche Wahrheit akzeptieren müsse.

Im letzten Beitrag haben Sie Ihre Meinung näher erläutert, die ich ohne Einschränkungen respektiere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162949">Felix</a>.</p>
<p>@Herren Tischer + Selig<br />
@Herrn Tischer</p>
<p>Sie wissen sicher besser als ich, dass eine Grundsatzdiskussion über Glauben und Wissen letzlich auf das Münchhausentrilemma hinausläuft.</p>
<p>@Herrn Selig</p>
<p>Ich hatte Ihre Aussage fälschlicherweise so interpretiert, dass jeder nicht hauptberuflich in der Klimaforschung Tätige deren Ergebnisse als vollumfängliche Wahrheit akzeptieren müsse.</p>
<p>Im letzten Beitrag haben Sie Ihre Meinung näher erläutert, die ich ohne Einschränkungen respektiere.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163037</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 08:39:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-163037</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Tischer &#038; Herrn Ott:
@Herrn Tischer:

Danke Herr Tischer, ich dachte schon, ich hätte mich so missverständlich ausgedrückt, dass mich gar niemand versteht.

@Herrn Ott: 

Sehr geehrter Herr Ott, 

so häufig ich Ihre Beiträge schätze, aber den Framing-Vorwurf lasse ich an mir abperlen. Auch &quot;Geisterfahrer&quot; anstelle von &quot;Falschfahrer&quot; ist Framing, aber es ist plakativ und damit einprägsam und wird nur deswegen vom Verkehrsfunk verwendet. Genauso wie &quot;Staatsmedien&quot; von den Kritikern des öffentlich-rechtlichen Medienbetriebs (die ich gut verstehen kann) oder &quot;Flugscham&quot; von der linken Seite (was ich auch, aber nicht ganz so gut verstehen kann).

Jeder benutzt Framing-Vokabular im weiteren Sinne, denn die sprachliche Wahrnehmung ist einfach unterschiedlich wie das Wissen, der Glaube, die Werte und die Erfahrungen der Rezipienten. &quot;Klimakatastrophe&quot; wäre für mich noch tolerabel, wenn ich mir die Bilder von den Gletscherschmelzen oder des Great Barrier Reef ansehe.  &quot;Klima-Holocaust&quot; wäre für mich nicht im Geringsten tolerabel, denn es verharmlost m.E. massiv die Verbrechen, für die das Wort bisher verwendet wurde, und setzt zweitens bewussten Vorsatz der Verursacher voraus. Und den sehe ich nicht einmal bei Kohlefans oder Ölscheichs. Ich gestehe Ihnen aber natürlich eine eigene Sprachwahrnehmung zu und kann nachvollziehen, warum Sie die Vokabel Klimawandelleugner nicht verwenden wollen, was natürlich Ihr gutes Recht ist. 

Ich bleibe bei meiner Meinung, die ich schon vor 30 Jahren hatte: 

Die Linken wollen die Ökologieprobleme nutzen, um sozialistische Ideen mit verheerenden Folgen durchzusetzen.
Die Rechten wollen Ökologieprobleme kleinreden, um die externen Kosten der Umweltschäden nicht internalisieren zu müssen, bis die Natur komplett kaputt ist. 

Und Politiker wie der von mir geschätzte junge Herbert Gruhl, der beides zusammendenken wollte und sich zwischen allen Lagern wieder fand, gibt es so gut wie gar nicht. Und diese Lager werden m.E. bleiben, egal ob ein Weltsozialismus zuerst jeglichen Wohlstand vernichtet hat oder der ökologische Raubbau die Natur. Oder, was ich persönlich glaube - beides gleichzeitig, denn die Umweltbilanz der sozialistischen Staaten war immer schon noch schlimmer als die der Kapitalisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Tischer &amp; Herrn Ott:<br />
@Herrn Tischer:</p>
<p>Danke Herr Tischer, ich dachte schon, ich hätte mich so missverständlich ausgedrückt, dass mich gar niemand versteht.</p>
<p>@Herrn Ott: </p>
<p>Sehr geehrter Herr Ott, </p>
<p>so häufig ich Ihre Beiträge schätze, aber den Framing-Vorwurf lasse ich an mir abperlen. Auch &#8220;Geisterfahrer&#8221; anstelle von &#8220;Falschfahrer&#8221; ist Framing, aber es ist plakativ und damit einprägsam und wird nur deswegen vom Verkehrsfunk verwendet. Genauso wie &#8220;Staatsmedien&#8221; von den Kritikern des öffentlich-rechtlichen Medienbetriebs (die ich gut verstehen kann) oder &#8220;Flugscham&#8221; von der linken Seite (was ich auch, aber nicht ganz so gut verstehen kann).</p>
<p>Jeder benutzt Framing-Vokabular im weiteren Sinne, denn die sprachliche Wahrnehmung ist einfach unterschiedlich wie das Wissen, der Glaube, die Werte und die Erfahrungen der Rezipienten. &#8220;Klimakatastrophe&#8221; wäre für mich noch tolerabel, wenn ich mir die Bilder von den Gletscherschmelzen oder des Great Barrier Reef ansehe.  &#8220;Klima-Holocaust&#8221; wäre für mich nicht im Geringsten tolerabel, denn es verharmlost m.E. massiv die Verbrechen, für die das Wort bisher verwendet wurde, und setzt zweitens bewussten Vorsatz der Verursacher voraus. Und den sehe ich nicht einmal bei Kohlefans oder Ölscheichs. Ich gestehe Ihnen aber natürlich eine eigene Sprachwahrnehmung zu und kann nachvollziehen, warum Sie die Vokabel Klimawandelleugner nicht verwenden wollen, was natürlich Ihr gutes Recht ist. </p>
<p>Ich bleibe bei meiner Meinung, die ich schon vor 30 Jahren hatte: </p>
<p>Die Linken wollen die Ökologieprobleme nutzen, um sozialistische Ideen mit verheerenden Folgen durchzusetzen.<br />
Die Rechten wollen Ökologieprobleme kleinreden, um die externen Kosten der Umweltschäden nicht internalisieren zu müssen, bis die Natur komplett kaputt ist. </p>
<p>Und Politiker wie der von mir geschätzte junge Herbert Gruhl, der beides zusammendenken wollte und sich zwischen allen Lagern wieder fand, gibt es so gut wie gar nicht. Und diese Lager werden m.E. bleiben, egal ob ein Weltsozialismus zuerst jeglichen Wohlstand vernichtet hat oder der ökologische Raubbau die Natur. Oder, was ich persönlich glaube &#8211; beides gleichzeitig, denn die Umweltbilanz der sozialistischen Staaten war immer schon noch schlimmer als die der Kapitalisten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163032</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 08:04:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-163032</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162975&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ruby

Marktkritik und Marktferne verhalten sich direkt proportional, dem intellektuell längst bedingungslos unterworfenen &quot;sozialwirtschaftlichen&quot; (Geldmonopol-) Markt  nun weiter verschlafene Entwicklungsphasen vorzuwerfen ist so bequem wie progressiv.

Der größte Fortschrittsglaube entspringt seinen Schmieden, den Denkfabriken und Bildungsstätten angetrieben von Marktfernen im Auftrag des Gemeinwohles. 
Die Produkte dieser Fabriken können wem glauben schenken, nachdem die Klugen des Landes schon in der Pre-Primarstufe die Elterntiere dekonstruierten und den größten Teil der Aktivstunden jedes Tages dominieren? Studenten sind per Definition seltsame Revolutionäre, wenn sie revoltieren ohne zu verstehen...

Echte Aufbruchsstimmung kommt erst auf, wenn man allen Teilnehmern jede Sicherheit nimmt um zu sehen, welche Chancen sich hinter der Zerstörung verbergen. 

Im 19. &#038; 20. Jahrhundert war Aufsteigsbildung das Credo der bürgerlichen Mitte. 
Ob das 21. Jahrhundert ebensolche Lebensentwürfe finanziert bezweifle ich aufgrund der Schwemme an Abschlüssen/Zertifikaten/Wissenschaftlern, die allesamt zutiefst kleinbürgerliche Lebensentwürfe träumen obwohl man sich extrem progessiv gibt. Wie lange lässt sich der Markt das noch gefallen?

(Bsp.: https://youtu.be/gIWrHlRb85Q )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162975">Alexander</a>.</p>
<p>@ruby</p>
<p>Marktkritik und Marktferne verhalten sich direkt proportional, dem intellektuell längst bedingungslos unterworfenen &#8220;sozialwirtschaftlichen&#8221; (Geldmonopol-) Markt  nun weiter verschlafene Entwicklungsphasen vorzuwerfen ist so bequem wie progressiv.</p>
<p>Der größte Fortschrittsglaube entspringt seinen Schmieden, den Denkfabriken und Bildungsstätten angetrieben von Marktfernen im Auftrag des Gemeinwohles.<br />
Die Produkte dieser Fabriken können wem glauben schenken, nachdem die Klugen des Landes schon in der Pre-Primarstufe die Elterntiere dekonstruierten und den größten Teil der Aktivstunden jedes Tages dominieren? Studenten sind per Definition seltsame Revolutionäre, wenn sie revoltieren ohne zu verstehen&#8230;</p>
<p>Echte Aufbruchsstimmung kommt erst auf, wenn man allen Teilnehmern jede Sicherheit nimmt um zu sehen, welche Chancen sich hinter der Zerstörung verbergen. </p>
<p>Im 19. &amp; 20. Jahrhundert war Aufsteigsbildung das Credo der bürgerlichen Mitte.<br />
Ob das 21. Jahrhundert ebensolche Lebensentwürfe finanziert bezweifle ich aufgrund der Schwemme an Abschlüssen/Zertifikaten/Wissenschaftlern, die allesamt zutiefst kleinbürgerliche Lebensentwürfe träumen obwohl man sich extrem progessiv gibt. Wie lange lässt sich der Markt das noch gefallen?</p>
<p>(Bsp.: <a href="https://youtu.be/gIWrHlRb85Q" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/gIWrHlRb85Q</a> )</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-163003</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 19:28:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-163003</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162975&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Alexander

&quot;Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.&quot;

Ineterssante Anknüpfungspunkte, die sicher anders enden als erhofft, in den beiden obigen Kommentaren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162975">Alexander</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>&#8220;Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.&#8221;</p>
<p>Ineterssante Anknüpfungspunkte, die sicher anders enden als erhofft, in den beiden obigen Kommentaren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162999</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 19:02:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-162999</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162938&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ jobi 

&#062;„Letztendlich sind alle, die Klimaforschung nicht hauptberuflich betreiben, Gläubige, denn sie müssen Dritten vertrauen.“

Nein Herr Selig, das müssen sie nicht.&#062;

Sie IRREN  und verwechseln etwas GRUNDSÄTZLICHES.

Wenn man NICHT Klimaforschung hauptberuflich oder professionell betreibt, kann man diesbezüglich NICHT wissen, d. h. einen fundiert BEGRÜNDETEN Glauben haben, sondern NUR glauben. 

Das ist so, weil den nur glauben Könnenden die KRITERIEN für eine fundierte Begründung ihres Glaubens fehlen. 

Da beißt die Maus keinen Faden ab. 

WAS man im RAHMEN eines behaupteten oder tatsächlichen Sachverhalts glaubt, etwa irgendeine Berechnung bis auf die Nachkommastelle, ist nachrangig mit Bezug auf den HANDLUNGSRELEVANTEN „Hauptglauben“, ob es einen anthropogen verursachten Klimawandel gibt oder nicht gibt. 

Was man als NUR-Gläubiger aber zweifelsfrei BEURTEILEN kann, ist das, auf was Sie verweisen, nämlich:

Sind die auf Basis von Wissen – hier: dass es einen anthropogen verursachten Klimawandel gibt, dem durch menschliches VERHALTEN schadensmindernd entgegengewirkt werden könne – verfolgten MASSNAHMEN zielführend oder sind sie es nicht?

Wenn sie zielführend sind, kann das Ziel ERREICHT werden, oder werden die Maßnahmen mit definitiv NICHT erreichbarer Zielsetzung BEGRÜNDET und daher mit TÄUSCHUNG verfolgt?

Wenn sie zielführend sind und zudem die Zielerreichung möglich ist, gibt es nicht VORTEILHAFTERE, weil u. a. KOSTENGÜNSTIGERE Maßnahmen?

Diese Fragen können Nur-Gläubige mit Bezug auf einen anthropogen verursachten Klimawandel sehr wohl beurteilen.

Kurzum:

Gläubigkeit schließt ein hinreichendes Beurteilungsvermögen für weichenstellende Entscheidungen und Maßnahmen NICHT aus.  

Verweigert man sich jedoch die NUR-Gläubigkeit, beansprucht also bei ALLEN relevanten Sachverhalten ein WISSEN auf Augenhöhe, führt das nur zu kommunikativer KONFRONTATION, die niemanden nützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162938">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ jobi </p>
<p>&gt;„Letztendlich sind alle, die Klimaforschung nicht hauptberuflich betreiben, Gläubige, denn sie müssen Dritten vertrauen.“</p>
<p>Nein Herr Selig, das müssen sie nicht.&gt;</p>
<p>Sie IRREN  und verwechseln etwas GRUNDSÄTZLICHES.</p>
<p>Wenn man NICHT Klimaforschung hauptberuflich oder professionell betreibt, kann man diesbezüglich NICHT wissen, d. h. einen fundiert BEGRÜNDETEN Glauben haben, sondern NUR glauben. </p>
<p>Das ist so, weil den nur glauben Könnenden die KRITERIEN für eine fundierte Begründung ihres Glaubens fehlen. </p>
<p>Da beißt die Maus keinen Faden ab. </p>
<p>WAS man im RAHMEN eines behaupteten oder tatsächlichen Sachverhalts glaubt, etwa irgendeine Berechnung bis auf die Nachkommastelle, ist nachrangig mit Bezug auf den HANDLUNGSRELEVANTEN „Hauptglauben“, ob es einen anthropogen verursachten Klimawandel gibt oder nicht gibt. </p>
<p>Was man als NUR-Gläubiger aber zweifelsfrei BEURTEILEN kann, ist das, auf was Sie verweisen, nämlich:</p>
<p>Sind die auf Basis von Wissen – hier: dass es einen anthropogen verursachten Klimawandel gibt, dem durch menschliches VERHALTEN schadensmindernd entgegengewirkt werden könne – verfolgten MASSNAHMEN zielführend oder sind sie es nicht?</p>
<p>Wenn sie zielführend sind, kann das Ziel ERREICHT werden, oder werden die Maßnahmen mit definitiv NICHT erreichbarer Zielsetzung BEGRÜNDET und daher mit TÄUSCHUNG verfolgt?</p>
<p>Wenn sie zielführend sind und zudem die Zielerreichung möglich ist, gibt es nicht VORTEILHAFTERE, weil u. a. KOSTENGÜNSTIGERE Maßnahmen?</p>
<p>Diese Fragen können Nur-Gläubige mit Bezug auf einen anthropogen verursachten Klimawandel sehr wohl beurteilen.</p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Gläubigkeit schließt ein hinreichendes Beurteilungsvermögen für weichenstellende Entscheidungen und Maßnahmen NICHT aus.  </p>
<p>Verweigert man sich jedoch die NUR-Gläubigkeit, beansprucht also bei ALLEN relevanten Sachverhalten ein WISSEN auf Augenhöhe, führt das nur zu kommunikativer KONFRONTATION, die niemanden nützt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162992</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 18:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-162992</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162938&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@Herr Selig

&quot;Letztendlich sind alle, die Klimaforschung nicht hauptberuflich betreiben, Gläubige, denn sie müssen Dritten vertrauen.&quot;

Nein Herr Selig, das müssen sie nicht.

Ich schätze Ihre Beiträge und halte Sie für einen &quot;pragmatischen Skeptiker&quot;, der Erkenntnisse, die aufgrund von Erfahrungen gewonnen wurden, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit als wahr betrachten. 

Die Klimaforschung behauptet allerdings nichts weniger, als die Zukunft mit ihren Modellen langfristig und auf die Nachkommastelle genau vorausberechnen zu können.

Besonders, wenn solche Art Erkenntnisse mit so radikalen politischen Forderungen verknüpft werden, deren Befolgen nach vernünftigem Ermessen nicht einmal zielführend wären, sollte man hellhörig werden.

Und immer wenn Skeptiker mit geradezu inquisatorischem Eifer ausgegrenzt werden sollen - spätestens dann sind mehr Skepsis und weniger Glauben angebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162938">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@Herr Selig</p>
<p>&#8220;Letztendlich sind alle, die Klimaforschung nicht hauptberuflich betreiben, Gläubige, denn sie müssen Dritten vertrauen.&#8221;</p>
<p>Nein Herr Selig, das müssen sie nicht.</p>
<p>Ich schätze Ihre Beiträge und halte Sie für einen &#8220;pragmatischen Skeptiker&#8221;, der Erkenntnisse, die aufgrund von Erfahrungen gewonnen wurden, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit als wahr betrachten. </p>
<p>Die Klimaforschung behauptet allerdings nichts weniger, als die Zukunft mit ihren Modellen langfristig und auf die Nachkommastelle genau vorausberechnen zu können.</p>
<p>Besonders, wenn solche Art Erkenntnisse mit so radikalen politischen Forderungen verknüpft werden, deren Befolgen nach vernünftigem Ermessen nicht einmal zielführend wären, sollte man hellhörig werden.</p>
<p>Und immer wenn Skeptiker mit geradezu inquisatorischem Eifer ausgegrenzt werden sollen &#8211; spätestens dann sind mehr Skepsis und weniger Glauben angebracht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162984</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 15:32:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=20306#comment-162984</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162975&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

An die unbestreitbare Überkapazität der deutschen Automobilindustrie, wie ihrer internationalen Konkurrenten, fügt sich nahtlos die Überkapazität im journalistischen Sektor und wird nach eingeleiteter Massenakademisierung nur noch durch die Überkapazität im wissenschaftlichen Bereich komplettiert.

Durch den politischen Druck der staatlichen &#038; privaten Finanzierungsfrage beobachtet man eine Inflation des Hirschfaktors (https://de.wikipedia.org/wiki/H-Index) wonach Karriere macht, wer genug Aufsehen erregt. Über die gegenseitigen Abhängigkeiten der Weisen kann der Laie die Qualität der Innovationen so wenig prüfen, wie man den Versprechungen von Innovationshändlern (Maschinenbau, Klimaökonomie, KI, autonomes fahren u.a.m.) einfach Glauben schenken muss. 

Wer schon länger hier lebt weis um die Einstiegsschwierigkeiten so mancher e-mobility Batteriekoryphäe nach dem Studium und um den Wert von zukunftsweisenden Aussagen über &quot;unausweichliche Entwicklungen&quot;.... nach Berufung an eine inflationären technischen (Hoch-)Schulen.

Sicher darf sich der abgehängte Nettosteuerzahler aus vergangenen Qualifikationen nur darin sein, weiter zahlen zu dürfen; über alles andere entscheiden seine zahlreichen Vormünder über die zahllosen Veröffentlichungen weltweit. 

China macht seine Sache richtig. Man kämpft mit harten Mitteln und bleibt freundlich friedlich UNVERBINDLICH. Welche Wahrheit aus China alternativ, politisch oder geostrategisch ausgesprochen wird - wäre Anlaß für neue jorunalistische Kolumnen - mal sehen was die think tanks (ECFR) als neues Ziel definieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/die-highlights-vom-september-2/#comment-162975">Alexander</a>.</p>
<p>An die unbestreitbare Überkapazität der deutschen Automobilindustrie, wie ihrer internationalen Konkurrenten, fügt sich nahtlos die Überkapazität im journalistischen Sektor und wird nach eingeleiteter Massenakademisierung nur noch durch die Überkapazität im wissenschaftlichen Bereich komplettiert.</p>
<p>Durch den politischen Druck der staatlichen &amp; privaten Finanzierungsfrage beobachtet man eine Inflation des Hirschfaktors (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H-Index" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/H-Index</a>) wonach Karriere macht, wer genug Aufsehen erregt. Über die gegenseitigen Abhängigkeiten der Weisen kann der Laie die Qualität der Innovationen so wenig prüfen, wie man den Versprechungen von Innovationshändlern (Maschinenbau, Klimaökonomie, KI, autonomes fahren u.a.m.) einfach Glauben schenken muss. </p>
<p>Wer schon länger hier lebt weis um die Einstiegsschwierigkeiten so mancher e-mobility Batteriekoryphäe nach dem Studium und um den Wert von zukunftsweisenden Aussagen über &#8220;unausweichliche Entwicklungen&#8221;&#8230;. nach Berufung an eine inflationären technischen (Hoch-)Schulen.</p>
<p>Sicher darf sich der abgehängte Nettosteuerzahler aus vergangenen Qualifikationen nur darin sein, weiter zahlen zu dürfen; über alles andere entscheiden seine zahlreichen Vormünder über die zahllosen Veröffentlichungen weltweit. </p>
<p>China macht seine Sache richtig. Man kämpft mit harten Mitteln und bleibt freundlich friedlich UNVERBINDLICH. Welche Wahrheit aus China alternativ, politisch oder geostrategisch ausgesprochen wird &#8211; wäre Anlaß für neue jorunalistische Kolumnen &#8211; mal sehen was die think tanks (ECFR) als neues Ziel definieren.</p>
]]></content:encoded>
		
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