<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Deutschland vor dem Wirtschafts&#173;sturm	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Nov 2019 11:55:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 08:00:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98585</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98494&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@Herr Krause

Äußerungen von Männern von vor 1000 Jahren sind immer strukturell sexistisch und rassistisch. 

Haben Sie vielleicht auch einen schönen aktuellen Kalenderspruch über Gott von einer kommunistischen muslimischen transsexuellen Person of Colour aus Nigeria?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98494">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@Herr Krause</p>
<p>Äußerungen von Männern von vor 1000 Jahren sind immer strukturell sexistisch und rassistisch. </p>
<p>Haben Sie vielleicht auch einen schönen aktuellen Kalenderspruch über Gott von einer kommunistischen muslimischen transsexuellen Person of Colour aus Nigeria?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 22:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98550</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-97959&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Letzter Punkt zu dem Polit-Thema, sind sowieso schon weit O.T.

&#062;Es gibt noch eine andere Möglichkeit als einfach nur abzuwarten und die Wahlniederlagen zu hinzunehmen: Merkel gibt auch ihr Amt als Bundeskanzlerin auf,…&#062;

Die gibt es.

Sie liegt aber in der Hand der SPD:

Wenn die aus der Koalition aussteigt, dann wird es Neuwahlen ohne Merkel als Kanzlerkandidatin geben. 

Das ist ein Ausstieg, der Merkel das Gesicht wahren lässt, die CDU davon entlastet, die Leute an die Wahlurne getrieben zu haben und außerdem die Kandidatenfrage löst: 

AKK würde es werden, selbst bei den niedrigen Umfragewerten.

Eine programmatische Positionierung bräuchte die CDU nicht.

Denn sie würde sich als die verlässliche Partei der Mitte darstellen. 

Die CDU/CSU würde damit vermutlich die stärkste Partei. 

Denn sie würde angesichts einer nach links abgedrifteten SPD einen Lagerwahlkampf inszenieren, bei dem sich die Grünen zur einen oder anderen Seite hin positionieren müssten, was ihnen vermutlich schwerfallen würde insbesondere bei den verlockenden Anbiederungen von SPD und Die Linke, die einem Habeck zur Kanzlerschaft verhülfen, wenn die Grünen nach links abbiegen würden und es eine linke Mehrheit im Bundestag gäbe.

Ich glaube, dass viele in der CDU der SPD die Daumen drücken, dass sie aussteigt. 

Kevin muss noch etwas auf die Tube drücken, dann klappt es vielleicht. 

Er hat jedenfalls die STÄRKSTE Trumpfkarte:

Die SPD hat in der Koalition wie die Brunnenputer geschuftet, aber TROTZDEM an Wählerstimmen verloren.

Warum bei diesem Sachverhalt weiter in der Koalition bleiben?

Noch mehr Wählerstimmen verlieren?

Logisch ist das nicht, wenn man nicht in der Versenkung verschwinden will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-97959">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Letzter Punkt zu dem Polit-Thema, sind sowieso schon weit O.T.</p>
<p>&gt;Es gibt noch eine andere Möglichkeit als einfach nur abzuwarten und die Wahlniederlagen zu hinzunehmen: Merkel gibt auch ihr Amt als Bundeskanzlerin auf,…&gt;</p>
<p>Die gibt es.</p>
<p>Sie liegt aber in der Hand der SPD:</p>
<p>Wenn die aus der Koalition aussteigt, dann wird es Neuwahlen ohne Merkel als Kanzlerkandidatin geben. </p>
<p>Das ist ein Ausstieg, der Merkel das Gesicht wahren lässt, die CDU davon entlastet, die Leute an die Wahlurne getrieben zu haben und außerdem die Kandidatenfrage löst: </p>
<p>AKK würde es werden, selbst bei den niedrigen Umfragewerten.</p>
<p>Eine programmatische Positionierung bräuchte die CDU nicht.</p>
<p>Denn sie würde sich als die verlässliche Partei der Mitte darstellen. </p>
<p>Die CDU/CSU würde damit vermutlich die stärkste Partei. </p>
<p>Denn sie würde angesichts einer nach links abgedrifteten SPD einen Lagerwahlkampf inszenieren, bei dem sich die Grünen zur einen oder anderen Seite hin positionieren müssten, was ihnen vermutlich schwerfallen würde insbesondere bei den verlockenden Anbiederungen von SPD und Die Linke, die einem Habeck zur Kanzlerschaft verhülfen, wenn die Grünen nach links abbiegen würden und es eine linke Mehrheit im Bundestag gäbe.</p>
<p>Ich glaube, dass viele in der CDU der SPD die Daumen drücken, dass sie aussteigt. </p>
<p>Kevin muss noch etwas auf die Tube drücken, dann klappt es vielleicht. </p>
<p>Er hat jedenfalls die STÄRKSTE Trumpfkarte:</p>
<p>Die SPD hat in der Koalition wie die Brunnenputer geschuftet, aber TROTZDEM an Wählerstimmen verloren.</p>
<p>Warum bei diesem Sachverhalt weiter in der Koalition bleiben?</p>
<p>Noch mehr Wählerstimmen verlieren?</p>
<p>Logisch ist das nicht, wenn man nicht in der Versenkung verschwinden will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 20:22:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98527</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-97959&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Die SPD als grenzenlose Zuwanderungs-Partei.&quot;

Wenn es nur nach den Jusos ginge, wäre die SPD das tatsächlich, und das ist keine polemische Übertreibung: &quot;Im [Juso-]Grundsatzprogramm wird ein &#039;globales Recht auf Migration&#039; festgeschrieben. &#039;Für uns ist klar, dass alle Menschen unabhängig ihrer Herkunft dort leben können sollen, wo sie möchten&#039;, heißt es. Die EU oder die Bundesrepublik sollen &#039;humanitäre Visa&#039; einführen, die &#039;gebührenfrei und unbürokratisch&#039; in den Botschaften zu Verfügung gestellt werden. Außerdem müsse der sichere Transport in die EU organisiert und finanziert werden.&quot;

https://www.welt.de/politik/deutschland/article203788664/Juso-Bundeskongress-Mich-fuckt-die-Gesellschaft-irgendwie-total-ab.html

Zu den alternativen Handlungsoptionen der CDU-Parteiführung: &quot;praktisch wäre es eine Programmatik der Abkehr von Merkel und damit eine Programmatik gegen die von ihr praktizierte Politik. Das wäre politischer Selbstmord, solange sie die höchste Zustimmung in der Bevölkerung hat. Erst wenn Merkel dramatisch in den Umfragewerten fällt, kann die CDU sich neu ausrichten.&quot;

Es gibt noch eine andere Möglichkeit als einfach nur abzuwarten und die Wahlniederlagen zu hinzunehmen: Merkel gibt auch ihr Amt als Bundeskanzlerin auf, das gibt zwar eine Tränenflut in der CDU und bei den merkeltreuen Medien wie man es zuletzt beim Tod von Josef Stalin in der Sowjetunion und der DDR gesehen hat, aber irgendwann sind die Tränen getrocknet und dann ist der Weg für eine Neuausrichtung frei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-97959">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Die SPD als grenzenlose Zuwanderungs-Partei.&#8221;</p>
<p>Wenn es nur nach den Jusos ginge, wäre die SPD das tatsächlich, und das ist keine polemische Übertreibung: &#8220;Im [Juso-]Grundsatzprogramm wird ein &#8216;globales Recht auf Migration&#8217; festgeschrieben. &#8216;Für uns ist klar, dass alle Menschen unabhängig ihrer Herkunft dort leben können sollen, wo sie möchten&#8217;, heißt es. Die EU oder die Bundesrepublik sollen &#8216;humanitäre Visa&#8217; einführen, die &#8216;gebührenfrei und unbürokratisch&#8217; in den Botschaften zu Verfügung gestellt werden. Außerdem müsse der sichere Transport in die EU organisiert und finanziert werden.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article203788664/Juso-Bundeskongress-Mich-fuckt-die-Gesellschaft-irgendwie-total-ab.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/politik/deutschland/article203788664/Juso-Bundeskongress-Mich-fuckt-die-Gesellschaft-irgendwie-total-ab.html</a></p>
<p>Zu den alternativen Handlungsoptionen der CDU-Parteiführung: &#8220;praktisch wäre es eine Programmatik der Abkehr von Merkel und damit eine Programmatik gegen die von ihr praktizierte Politik. Das wäre politischer Selbstmord, solange sie die höchste Zustimmung in der Bevölkerung hat. Erst wenn Merkel dramatisch in den Umfragewerten fällt, kann die CDU sich neu ausrichten.&#8221;</p>
<p>Es gibt noch eine andere Möglichkeit als einfach nur abzuwarten und die Wahlniederlagen zu hinzunehmen: Merkel gibt auch ihr Amt als Bundeskanzlerin auf, das gibt zwar eine Tränenflut in der CDU und bei den merkeltreuen Medien wie man es zuletzt beim Tod von Josef Stalin in der Sowjetunion und der DDR gesehen hat, aber irgendwann sind die Tränen getrocknet und dann ist der Weg für eine Neuausrichtung frei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98494</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 16:54:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98494</guid>

					<description><![CDATA[@ Dietmar Tischer
Mein Wissen ist ein BEGRÜNDETES, keine erfahrbares, ohne allerdings Erfahrung auszuschließen. 

Wer Gott kennt, der beschreibt ihn nicht. Wer Gott beschreibt, der kennt ihn nicht.

Al-Hallādsch (858 - 922), voller Name Abū l-Mughīth al-Husain ibn Mansūr al-Hallādsch, kontroverser Sufi und Dichter persischer Herkunft aus Fars, der ausschließlich in arabischer Sprache schrieb]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dietmar Tischer<br />
Mein Wissen ist ein BEGRÜNDETES, keine erfahrbares, ohne allerdings Erfahrung auszuschließen. </p>
<p>Wer Gott kennt, der beschreibt ihn nicht. Wer Gott beschreibt, der kennt ihn nicht.</p>
<p>Al-Hallādsch (858 &#8211; 922), voller Name Abū l-Mughīth al-Husain ibn Mansūr al-Hallādsch, kontroverser Sufi und Dichter persischer Herkunft aus Fars, der ausschließlich in arabischer Sprache schrieb</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98488</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 16:20:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98488</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98422&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Moin @Dietmar,

wie muesste fuer dich dein pers. Gottes-Beweis aussehen? 
Also wann wuerdest DU an Gott glauben(koennen) oder es nicht mehr leugnen koennen? 
Was muesste ER mit dir anstellen? 
Bzw wie wuerdest du dein aufmerksam-durch-die-Welt-laufen erfahren wollen, damit du glauben koenntest?
Waere ueberhaupt soviel Offenheit von deiner Seite aus moeglich? Oder waerest du zu festgelegt/voreingenommen?

Ist es nicht vielmehr: Du wuerdest gar nicht an Gott glauben wollen (aus Stolz), selbst wenn es ihn gaebe?

LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98422">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Moin @Dietmar,</p>
<p>wie muesste fuer dich dein pers. Gottes-Beweis aussehen?<br />
Also wann wuerdest DU an Gott glauben(koennen) oder es nicht mehr leugnen koennen?<br />
Was muesste ER mit dir anstellen?<br />
Bzw wie wuerdest du dein aufmerksam-durch-die-Welt-laufen erfahren wollen, damit du glauben koenntest?<br />
Waere ueberhaupt soviel Offenheit von deiner Seite aus moeglich? Oder waerest du zu festgelegt/voreingenommen?</p>
<p>Ist es nicht vielmehr: Du wuerdest gar nicht an Gott glauben wollen (aus Stolz), selbst wenn es ihn gaebe?</p>
<p>LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98478</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 15:08:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98478</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98422&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dieter Krause

Ich habe BEHAUPTET, dass es den lieben Gott nicht gibt.

Ich habe nicht gesagt, dass ich es WEISS – es SO weiß, wie ich weiß, dass mir an diesem Blog heute  um 15:30 jemand mit dem Absender „Dieter Krause“ auf ein Post geantwortet hat. 

Mein Wissen ist ein BEGRÜNDETES, keine erfahrbares, ohne allerdings Erfahrung auszuschließen.  

Laufen Sie  doch mal aufmerksam durch die Welt und  lesen sie den unter „Beschreibung“ eingerückten kurzen Text. 

Denkende Menschen bringt er zur Vernunft: 


https://de.wikipedia.org/wiki/Russells_Teekanne

Ich verweise lediglich noch darauf, dass bei Ihren VIELEN „richtig“ (richtige Bücher, richtige Leute, und nochmals richtige Leute, richtige Stelle)  es eine ANMASSUNG ist, mich und andere vor mir geradezu eine Ewigkeit HOFFEN zu lassen, dass Gott endlich mal …erleuchtet … 
 
Der Gott der Gläubigen sollte endlich mal liefern! 

Die Erleuchtung erhalte ich von meinen LED-Lampen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98422">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dieter Krause</p>
<p>Ich habe BEHAUPTET, dass es den lieben Gott nicht gibt.</p>
<p>Ich habe nicht gesagt, dass ich es WEISS – es SO weiß, wie ich weiß, dass mir an diesem Blog heute  um 15:30 jemand mit dem Absender „Dieter Krause“ auf ein Post geantwortet hat. </p>
<p>Mein Wissen ist ein BEGRÜNDETES, keine erfahrbares, ohne allerdings Erfahrung auszuschließen.  </p>
<p>Laufen Sie  doch mal aufmerksam durch die Welt und  lesen sie den unter „Beschreibung“ eingerückten kurzen Text. </p>
<p>Denkende Menschen bringt er zur Vernunft: </p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Russells_Teekanne" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Russells_Teekanne</a></p>
<p>Ich verweise lediglich noch darauf, dass bei Ihren VIELEN „richtig“ (richtige Bücher, richtige Leute, und nochmals richtige Leute, richtige Stelle)  es eine ANMASSUNG ist, mich und andere vor mir geradezu eine Ewigkeit HOFFEN zu lassen, dass Gott endlich mal …erleuchtet … </p>
<p>Der Gott der Gläubigen sollte endlich mal liefern! </p>
<p>Die Erleuchtung erhalte ich von meinen LED-Lampen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98475</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 14:59:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98475</guid>

					<description><![CDATA[@ Dr. Stelter
Zu Zeiten der D-Mark stand die deutsche Wirtschaft unter konstantem Aufwertungsdruck. Die Währung der Haupthandelspartner, der französische Franc, die italienische Lira oder auch der US-Dollar werteten in schöner Regelmäßigkeit gegenüber der Mark ab. In der Folge war die deutsche Wirtschaft zu anhaltenden Produktivitätszuwächsen gezwungen. So wuchs die Produktivität in den Jahren vor der Euroeinführung deutlich schneller als in der Zeit danach.

WARUM stand zu Zeiten der D-Mark die deutsche Wirtschaft unter Aufwertungsdruck? - Weil Deutschland schon damals Lohndumping betrieben hat - und die anderen Länder einfach mit einer höheren Inflationsrate gearbeitet haben (bis zu 26% in Italien und Griechenland), weil sie durch ein derartiges Gelddrucken einfach gut ihre politischen Geschenke bezahlen konnten. In Italien hatte das aber den Effekt, dass es damals extrem hohe Investitionsraten gab (auch im &quot;inflationsverseuchten&quot; Italien ist damals die Wirtschaft (und die Industrie) stark gewachsen und hat auch wie verrückt investiert), da das Geld sonst zu stark an Wert verloren hätte. In Deutschland dagegen konnte man es auch mal ein paar Jahre ohne großen WEertverlust (oder gar mit Wertzuwächsen durch die Aufwertung der DM) auf der Bank parken - nicht so in Italien (war natürlich noch die Zeit vor der Liberalisierung der Geldmärkte). -  Sie, Herr Stelter, suggerieren mit Ihrem Statement oben, dass die anderen europäischen Länder zu D-Zeiten wirtschaftlich angeblich nicht so leistungsfähig waren. Mit ganz anderen politischen Modellen haben die aber auch fast die deutschen Wachstumsraten nach 1955 geschafft (Italien, Frankreich - sogar das faschistische Spoanien war voll mit dabei)! Es ist eben alles etwas Komplizierter als wie Sie es hier darstellen...

Im übrigen kann man das alles auch in dem exzellenten Buch DEUTSCHLAND - EIN WIRTSCHAFTSMÄRCHEN der taz-Wirtschaftsredakteurin Ulrike Herrmann nachlesen (mit Ludwig Erhard als großem ökonomischen Wirrkopf - Adenauer hat die viel besser ökonomischen Entscheidungen getroffen, weil er immer auch - oder besser: vor allem - politisch dachte):

Gleich am Anfang ihres Buches macht Ulrike Herrmann klar, dass sie nicht nur das „Deutsche Wirtschaftswunder“ zwischen 1948 und 1973 entzaubern will. Sie zielt auch auf die Gegenwart. Die taz-Journalistin schreibt:

„Deutschland ist ein reiches Land, und dennoch hält sich die Erzählung: Früher war alles besser. Nicht wenige Deutsche würden gern zur D-Mark zurückkehren, trauern der Bundesbank hinterher oder träumen von einer Welt, in der wieder der Goldstandard gilt. Die AfD hat diese Nostalgie längst für sich entdeckt und propagiert den Mythos, dass die Bundesrepublik mühelos auf den Euro verzichten könnte. Die Märchen sind keineswegs harmlos. Sie haben konkrete Folgen und schädigen Millionen Bürger.“ Ulrike Herrmann will aktuelle Irrmeinungen entkräften, indem sie die Vergangenheit des „Deutschen Wirtschaftswunders“ gründlich seziert. Verständlich und faktenreich mixt sie dazu historische Analysen und Politikerbiographien und garniert sie mit zum Teil bissigen Kommentaren.

Die Symbolfigur wird demontiert - Im Focus steht hauptsächlich Ludwig Erhard. Nach Herrmann beschönigte dieser zum einen seine Vergangenheit in der NS-Zeit. Zum andern verkörpere er gleichermaßen die Mythen wie die Fehlentwicklungen des deutschen Wirtschaftswunders. Zum Beispiel bei der Einführung der D-Mark.

„Ganz allein soll er die Währungsreform gestemmt und die ‚soziale Marktwirtschaft‘ erfunden haben. In diesem Heldennarrativ ist Erhard ein überragender Ökonom und Staatsmann, der Deutschland aus tiefster Not errettet hat. Diese Legende wird zwar bis heute gern verbreitet, ist aber trotzdem falsch. Die Deutsche Mark ist keine deutsche Erfindung, sondern wurde von den Amerikanern durchgesetzt. In Deutschland kursierten damals knapp 250 Reformvorschläge. Es waren die Amerikaner, die diese Ideen sichteten, sortierten und in ein Konzept gossen.“

Ludwig Erhard habe sogar kurzfristig den Erfolg der Währungsreform durch eine falsche Preispolitik gefährdet, die gewaltige Proteste hervorrief. Herrmann benennt ausführlich die Vorbedingungen und äußeren Einflüsse, die das deutsche Wirtschaftswunder tatsächlich ermöglichten. Das Wirtschaftswachstum hatte bereits vor der Währungsreform angezogen. Denn die deutschen Industrieanlagen waren im Zweiten Weltkrieg keineswegs völlig zerstört worden und konnten rasch wieder instand gesetzt werden.

Die Rolle der USA, der Montanunion und des Außenhandels - Neben amerikanischen Nahrungsmittellieferungen und dem Marschallplan war es dann vor allem die europäische Zahlungsunion von 1950, die der Wirtschaft auf die Beine half. Die USA zwangen die europäischen Staaten, im Zahlungsverkehr miteinander zu kooperieren und einander Kredite zu gewähren:

„Die Zahlungsunion war ungemein effizient. Der westdeutsche Außenhandel explodierte. 1950 hatten Exporte nur 8,6 Prozent der Wirtschaftsleistung ausgemacht; 1960 waren es schon 15,8 Prozent. Vor allem aber konnten Waren jetzt wieder frei in Westeuropa zirkulieren, so dass Fertigprodukte, Maschinen, Rohstoffe und Nahrungsmittel mühelos dort eintrafen, wo sie benötigt wurden. Ohne die Europäische Zahlungsunion hätte es das westdeutsche ‚Wirtschaftswunder‘ nicht gegeben. Dieses raffinierte System konnte 1950 jedoch nur starten, weil die USA eine Anschubfinanzierung von 450 Millionen Dollar zusagten.“

Die weiteren Triebkräfte des Wirtschaftswachstums hießen: Montanunion, Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und die international ansteigende Güternachfrage nach dem Koreakrieg von 1950 bis 1953. Und nicht nur in Deutschland ging es aufwärts. Ein „Wirtschaftswunder“ erlebten damals auch Frankreich, Österreich oder Italien. Für Herrmann spricht das dafür, dass es nicht allein die freie Marktwirtschaft war, die das Wachstum begünstigte. Denn Frankreich und Österreich setzten stärker als Deutschland auf Verstaatlichungen und Wirtschaftslenkung. Letztlich sei die viel gepriesene soziale Marktwirtschaft in Deutschland gar nicht so sozial gewesen: Zwar gab es eine erfolgreiche Rentenreform. Auch stiegen seit den 50er Jahren die Löhne und Gehälter – die Gewinne aber noch viel stärker und parallel dazu die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen.

Die ewige Exportnation? - Was aber sagt uns das für die Gegenwart? Herrmann schildert, wie ab 1958 und dann verstärkt seit den 70er Jahren die wirtschaftliche Dynamik abnahm und die Krisen wiederkehrten. Und sie benennt mehrere Faktoren, die bis heute aus der Wirtschaftswunderzeit negativ nachwirken sollen. Dazu gehören eine Zinspolitik der Bundesbank, die zu stark auf Inflationsbekämpfung setze und das Dogma des sparsamen Staats. Verhängnisvolle Züge nähme aber vor allem die einseitige Exportorientierung Deutschlands an.

„Es nutzt den Deutschen nichts, auf ihren Exportüberschüssen zu beharren, denn die ökonomische Logik ist stärker: Wenn die Bundesrepublik stets mehr exportiert, als sie importiert, dann können die anderen Länder deutsche Waren nur kaufen, indem sie Kredite aufnehmen – bei den Deutschen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einige Importländer überschuldet sind und die Darlehen nicht mehr bedienen können. Das deutsche Auslandsvermögen verschwindet ins Nichts.“

Viele der Kritikpunkte am deutschen Wirtschaftswunder sind bereits bekannt, doch Ulrike Herrmann spitzt sie radikal zu. Anhänger der sozialen Marktwirtschaft werden einwenden, dass sie die Verdienste deutscher Politik allzu gering einschätze. Im Buch räumt Herrmann selbst ein, dass Konrad Adenauer oft zukunftsweisendere Entscheidungen getroffen hätte als Ludwig Erhard. Und ihre ökonomischen Alternativvorschläge bleiben skizzenhaft. Das betrifft allerdings nur Details, die den Wert des Buches nicht mindern. Denn es untergräbt stichhaltig den Mythos, das reiche Exportland Deutschland sei ein soziales Musterexemplar und könne auch ohne Europa auf eigenen Beinen stehen.

Ulrike Herrmann: Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen. Warum es kein Wunder ist, das wir reich geworden sind, 
 Westend Verlag, 320 Seiten, 24,00 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dr. Stelter<br />
Zu Zeiten der D-Mark stand die deutsche Wirtschaft unter konstantem Aufwertungsdruck. Die Währung der Haupthandelspartner, der französische Franc, die italienische Lira oder auch der US-Dollar werteten in schöner Regelmäßigkeit gegenüber der Mark ab. In der Folge war die deutsche Wirtschaft zu anhaltenden Produktivitätszuwächsen gezwungen. So wuchs die Produktivität in den Jahren vor der Euroeinführung deutlich schneller als in der Zeit danach.</p>
<p>WARUM stand zu Zeiten der D-Mark die deutsche Wirtschaft unter Aufwertungsdruck? &#8211; Weil Deutschland schon damals Lohndumping betrieben hat &#8211; und die anderen Länder einfach mit einer höheren Inflationsrate gearbeitet haben (bis zu 26% in Italien und Griechenland), weil sie durch ein derartiges Gelddrucken einfach gut ihre politischen Geschenke bezahlen konnten. In Italien hatte das aber den Effekt, dass es damals extrem hohe Investitionsraten gab (auch im &#8220;inflationsverseuchten&#8221; Italien ist damals die Wirtschaft (und die Industrie) stark gewachsen und hat auch wie verrückt investiert), da das Geld sonst zu stark an Wert verloren hätte. In Deutschland dagegen konnte man es auch mal ein paar Jahre ohne großen WEertverlust (oder gar mit Wertzuwächsen durch die Aufwertung der DM) auf der Bank parken &#8211; nicht so in Italien (war natürlich noch die Zeit vor der Liberalisierung der Geldmärkte). &#8211;  Sie, Herr Stelter, suggerieren mit Ihrem Statement oben, dass die anderen europäischen Länder zu D-Zeiten wirtschaftlich angeblich nicht so leistungsfähig waren. Mit ganz anderen politischen Modellen haben die aber auch fast die deutschen Wachstumsraten nach 1955 geschafft (Italien, Frankreich &#8211; sogar das faschistische Spoanien war voll mit dabei)! Es ist eben alles etwas Komplizierter als wie Sie es hier darstellen&#8230;</p>
<p>Im übrigen kann man das alles auch in dem exzellenten Buch DEUTSCHLAND &#8211; EIN WIRTSCHAFTSMÄRCHEN der taz-Wirtschaftsredakteurin Ulrike Herrmann nachlesen (mit Ludwig Erhard als großem ökonomischen Wirrkopf &#8211; Adenauer hat die viel besser ökonomischen Entscheidungen getroffen, weil er immer auch &#8211; oder besser: vor allem &#8211; politisch dachte):</p>
<p>Gleich am Anfang ihres Buches macht Ulrike Herrmann klar, dass sie nicht nur das „Deutsche Wirtschaftswunder“ zwischen 1948 und 1973 entzaubern will. Sie zielt auch auf die Gegenwart. Die taz-Journalistin schreibt:</p>
<p>„Deutschland ist ein reiches Land, und dennoch hält sich die Erzählung: Früher war alles besser. Nicht wenige Deutsche würden gern zur D-Mark zurückkehren, trauern der Bundesbank hinterher oder träumen von einer Welt, in der wieder der Goldstandard gilt. Die AfD hat diese Nostalgie längst für sich entdeckt und propagiert den Mythos, dass die Bundesrepublik mühelos auf den Euro verzichten könnte. Die Märchen sind keineswegs harmlos. Sie haben konkrete Folgen und schädigen Millionen Bürger.“ Ulrike Herrmann will aktuelle Irrmeinungen entkräften, indem sie die Vergangenheit des „Deutschen Wirtschaftswunders“ gründlich seziert. Verständlich und faktenreich mixt sie dazu historische Analysen und Politikerbiographien und garniert sie mit zum Teil bissigen Kommentaren.</p>
<p>Die Symbolfigur wird demontiert &#8211; Im Focus steht hauptsächlich Ludwig Erhard. Nach Herrmann beschönigte dieser zum einen seine Vergangenheit in der NS-Zeit. Zum andern verkörpere er gleichermaßen die Mythen wie die Fehlentwicklungen des deutschen Wirtschaftswunders. Zum Beispiel bei der Einführung der D-Mark.</p>
<p>„Ganz allein soll er die Währungsreform gestemmt und die ‚soziale Marktwirtschaft‘ erfunden haben. In diesem Heldennarrativ ist Erhard ein überragender Ökonom und Staatsmann, der Deutschland aus tiefster Not errettet hat. Diese Legende wird zwar bis heute gern verbreitet, ist aber trotzdem falsch. Die Deutsche Mark ist keine deutsche Erfindung, sondern wurde von den Amerikanern durchgesetzt. In Deutschland kursierten damals knapp 250 Reformvorschläge. Es waren die Amerikaner, die diese Ideen sichteten, sortierten und in ein Konzept gossen.“</p>
<p>Ludwig Erhard habe sogar kurzfristig den Erfolg der Währungsreform durch eine falsche Preispolitik gefährdet, die gewaltige Proteste hervorrief. Herrmann benennt ausführlich die Vorbedingungen und äußeren Einflüsse, die das deutsche Wirtschaftswunder tatsächlich ermöglichten. Das Wirtschaftswachstum hatte bereits vor der Währungsreform angezogen. Denn die deutschen Industrieanlagen waren im Zweiten Weltkrieg keineswegs völlig zerstört worden und konnten rasch wieder instand gesetzt werden.</p>
<p>Die Rolle der USA, der Montanunion und des Außenhandels &#8211; Neben amerikanischen Nahrungsmittellieferungen und dem Marschallplan war es dann vor allem die europäische Zahlungsunion von 1950, die der Wirtschaft auf die Beine half. Die USA zwangen die europäischen Staaten, im Zahlungsverkehr miteinander zu kooperieren und einander Kredite zu gewähren:</p>
<p>„Die Zahlungsunion war ungemein effizient. Der westdeutsche Außenhandel explodierte. 1950 hatten Exporte nur 8,6 Prozent der Wirtschaftsleistung ausgemacht; 1960 waren es schon 15,8 Prozent. Vor allem aber konnten Waren jetzt wieder frei in Westeuropa zirkulieren, so dass Fertigprodukte, Maschinen, Rohstoffe und Nahrungsmittel mühelos dort eintrafen, wo sie benötigt wurden. Ohne die Europäische Zahlungsunion hätte es das westdeutsche ‚Wirtschaftswunder‘ nicht gegeben. Dieses raffinierte System konnte 1950 jedoch nur starten, weil die USA eine Anschubfinanzierung von 450 Millionen Dollar zusagten.“</p>
<p>Die weiteren Triebkräfte des Wirtschaftswachstums hießen: Montanunion, Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und die international ansteigende Güternachfrage nach dem Koreakrieg von 1950 bis 1953. Und nicht nur in Deutschland ging es aufwärts. Ein „Wirtschaftswunder“ erlebten damals auch Frankreich, Österreich oder Italien. Für Herrmann spricht das dafür, dass es nicht allein die freie Marktwirtschaft war, die das Wachstum begünstigte. Denn Frankreich und Österreich setzten stärker als Deutschland auf Verstaatlichungen und Wirtschaftslenkung. Letztlich sei die viel gepriesene soziale Marktwirtschaft in Deutschland gar nicht so sozial gewesen: Zwar gab es eine erfolgreiche Rentenreform. Auch stiegen seit den 50er Jahren die Löhne und Gehälter – die Gewinne aber noch viel stärker und parallel dazu die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen.</p>
<p>Die ewige Exportnation? &#8211; Was aber sagt uns das für die Gegenwart? Herrmann schildert, wie ab 1958 und dann verstärkt seit den 70er Jahren die wirtschaftliche Dynamik abnahm und die Krisen wiederkehrten. Und sie benennt mehrere Faktoren, die bis heute aus der Wirtschaftswunderzeit negativ nachwirken sollen. Dazu gehören eine Zinspolitik der Bundesbank, die zu stark auf Inflationsbekämpfung setze und das Dogma des sparsamen Staats. Verhängnisvolle Züge nähme aber vor allem die einseitige Exportorientierung Deutschlands an.</p>
<p>„Es nutzt den Deutschen nichts, auf ihren Exportüberschüssen zu beharren, denn die ökonomische Logik ist stärker: Wenn die Bundesrepublik stets mehr exportiert, als sie importiert, dann können die anderen Länder deutsche Waren nur kaufen, indem sie Kredite aufnehmen – bei den Deutschen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einige Importländer überschuldet sind und die Darlehen nicht mehr bedienen können. Das deutsche Auslandsvermögen verschwindet ins Nichts.“</p>
<p>Viele der Kritikpunkte am deutschen Wirtschaftswunder sind bereits bekannt, doch Ulrike Herrmann spitzt sie radikal zu. Anhänger der sozialen Marktwirtschaft werden einwenden, dass sie die Verdienste deutscher Politik allzu gering einschätze. Im Buch räumt Herrmann selbst ein, dass Konrad Adenauer oft zukunftsweisendere Entscheidungen getroffen hätte als Ludwig Erhard. Und ihre ökonomischen Alternativvorschläge bleiben skizzenhaft. Das betrifft allerdings nur Details, die den Wert des Buches nicht mindern. Denn es untergräbt stichhaltig den Mythos, das reiche Exportland Deutschland sei ein soziales Musterexemplar und könne auch ohne Europa auf eigenen Beinen stehen.</p>
<p>Ulrike Herrmann: Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen. Warum es kein Wunder ist, das wir reich geworden sind,<br />
 Westend Verlag, 320 Seiten, 24,00 Euro.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 14:30:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98470</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98422&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer
Das kann nur der liebe Gott, den es nicht gibt, vollbringen.

Woher wissen Sie eigentlich, Herr Tischer, dass es den &quot;lieben Gott&quot; nicht gibt? Sie scheinen mir in diesem Bliog eben immer mal die Grenzen des Sag- und Beweisbaren zu überschreiten oder? 

Noch ein Nachtrag: Den Gott aus Ihren Kopf - den gibt es bestimmt nicht! Aber wenn Sie mal aufmerksam durch die Welt laufen würden (und die richtigen Bücher gelesen und mit den richtigen Leuten gesprochen hätten), würden Sie sagen: Ich hoffe, dass Gott jetzt endlich mal die richtigen Leute an den richtigen Stellen erleuchtet und bei Ihnen ein anständiges Synapsen-Feuerwerk mit einer erstklassigen Lösung des Problems zündet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98422">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer<br />
Das kann nur der liebe Gott, den es nicht gibt, vollbringen.</p>
<p>Woher wissen Sie eigentlich, Herr Tischer, dass es den &#8220;lieben Gott&#8221; nicht gibt? Sie scheinen mir in diesem Bliog eben immer mal die Grenzen des Sag- und Beweisbaren zu überschreiten oder? </p>
<p>Noch ein Nachtrag: Den Gott aus Ihren Kopf &#8211; den gibt es bestimmt nicht! Aber wenn Sie mal aufmerksam durch die Welt laufen würden (und die richtigen Bücher gelesen und mit den richtigen Leuten gesprochen hätten), würden Sie sagen: Ich hoffe, dass Gott jetzt endlich mal die richtigen Leute an den richtigen Stellen erleuchtet und bei Ihnen ein anständiges Synapsen-Feuerwerk mit einer erstklassigen Lösung des Problems zündet!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bily		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bily]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 14:05:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98464</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98422&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

genau der Stocki hat keene Ahnung und er stinkt ihm, dass er nicht darauf gekommen ist und kein Buch geschrieben hat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98422">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>genau der Stocki hat keene Ahnung und er stinkt ihm, dass er nicht darauf gekommen ist und kein Buch geschrieben hat</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98433</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 11:27:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98433</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98407&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Schade, Herr Dr. Stelter, Sie haben sich von den beiden schwäbischen Buben vor den Karren spannen lassen, die damit werben, dass 2023 der größte Crash aller Zeiten eintreten wird. 

Es ist Zeit zu differenzieren - der Club der 100 ist eng umkämpft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98407">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Schade, Herr Dr. Stelter, Sie haben sich von den beiden schwäbischen Buben vor den Karren spannen lassen, die damit werben, dass 2023 der größte Crash aller Zeiten eintreten wird. </p>
<p>Es ist Zeit zu differenzieren &#8211; der Club der 100 ist eng umkämpft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 10:52:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98428</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-97959&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@  Richard Ott 

Ihr Szenario für CDU und AfD ist nicht abwegig.

Die CDU bräuchte aber programmatisch noch nicht einmal weiter nach links zu rücken. 

Sie muss nur auf die Kevin-SPD einprügeln, um konservativer als zuvor WAHRGENOMMEN zu werden. 

Das Thema: Die SPD als Enteignungs-Partei.

Auch die AfD muss nur das tun. 

Ihr Thema: Die SPD als grenzenlose Zuwanderungs-Partei.

Das hilft beiden Parteien, solange die SPD noch in der Regierung ist.

Noch ein Punkt in der ganzen Debatte über die CDU:

Merkel musste als Vorsitzende Dampf aus dem Kessel nehmen, nachdem die CDU im Kernland Hessen ein desaströses Ergebnis eingefahren hatte.

Sie gab den Parteivorsitz auf. 

AKK oder jeder andere, auch Merz oder Spahn, könnte die CDU nun PROGRAMMATISCH anders aufstellen, um den Wählerschwund aufzuhalten.

Nur THEORETISCH.

Denn praktisch wäre es ein Programmatik der Abkehr von Merkel und damit eine Programmatik gegen die von ihr praktizierte Politik.

Das wäre politischer Selbstmord, solange sie die höchste Zustimmung in der Bevölkerung hat. 

Erst wenn Merkel dramatisch in den Umfragewerten fällt, kann die CDU sich neu ausrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-97959">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@  Richard Ott </p>
<p>Ihr Szenario für CDU und AfD ist nicht abwegig.</p>
<p>Die CDU bräuchte aber programmatisch noch nicht einmal weiter nach links zu rücken. </p>
<p>Sie muss nur auf die Kevin-SPD einprügeln, um konservativer als zuvor WAHRGENOMMEN zu werden. </p>
<p>Das Thema: Die SPD als Enteignungs-Partei.</p>
<p>Auch die AfD muss nur das tun. </p>
<p>Ihr Thema: Die SPD als grenzenlose Zuwanderungs-Partei.</p>
<p>Das hilft beiden Parteien, solange die SPD noch in der Regierung ist.</p>
<p>Noch ein Punkt in der ganzen Debatte über die CDU:</p>
<p>Merkel musste als Vorsitzende Dampf aus dem Kessel nehmen, nachdem die CDU im Kernland Hessen ein desaströses Ergebnis eingefahren hatte.</p>
<p>Sie gab den Parteivorsitz auf. </p>
<p>AKK oder jeder andere, auch Merz oder Spahn, könnte die CDU nun PROGRAMMATISCH anders aufstellen, um den Wählerschwund aufzuhalten.</p>
<p>Nur THEORETISCH.</p>
<p>Denn praktisch wäre es ein Programmatik der Abkehr von Merkel und damit eine Programmatik gegen die von ihr praktizierte Politik.</p>
<p>Das wäre politischer Selbstmord, solange sie die höchste Zustimmung in der Bevölkerung hat. </p>
<p>Erst wenn Merkel dramatisch in den Umfragewerten fällt, kann die CDU sich neu ausrichten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 10:33:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17065#comment-98424</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98407&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

Nun lassen Sie dem Herrn Stöcker doch sein Glaubensbekenntnis. Die christliche Trinitätslehre düfen Sie auch nicht mit logischem Denken kaputtanalysieren, so verliert das Heilige sein Mysterium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/deutschland-vor-dem-wirtschaftssturm/#comment-98407">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>Nun lassen Sie dem Herrn Stöcker doch sein Glaubensbekenntnis. Die christliche Trinitätslehre düfen Sie auch nicht mit logischem Denken kaputtanalysieren, so verliert das Heilige sein Mysterium.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
