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	Kommentare zu: Das Ende der schulden&#173;finan&#173;zierten Wohlstands&#173;illusion	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Hans Kolpak		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-34222</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Kolpak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 05:37:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In diesem Zusammenhang habe ich mir vor zehn Jahren Gedanken über eine einfache Steuer gemacht, die in Ansätzen an die Zeit vor 1914 erinnert.

Nur wer Geld hat, kann Geld ausgeben. Nur wer Geld ausgibt, zahlt Steuern. Jegliche Einkommen, Vermögen und Erbschaften bleiben steuerfrei. Fast der gesamte Behördenwasserkopf zur Umverteilung entfällt, der mit seinen Personalkosten den Löwenanteil der eingenommenen Steuern verschlingt.

Wofür brauchen wir parasitäre Parteien und Lobbyisten, die Wahlgeschenke austeilen? Förderungen und Subventionen gibt es keine mehr. Wieso muss ich langfristig nutzbare Wirtschaftsgüter im Laufe mehrerer Jahre &quot;abschreiben&quot;. Ich als Freiberufler und Unternehmer habe doch das Geld im Jahr des Kaufes ausgegeben! Das allein ist schon Betrug! Da ich nur im Rahmen meiner Gewinne investiere, gibt es auch keine Kredite.

Ich bleibe in meinen utopischen Überlegungen bewusst einfach, weil es Aufgabe von Fachleuten ist, die Änderungen im Laufe von 30 Jahren herbeizuführen. Irgendwann wären es weniger als fünf Prozent Umsatzsteuer bei Wegfall aller anderen Steuern. Der überschuldete Sozialstaat mit seinen ungedeckten Krediten ist gescheitert.

Der internationale Handel sollte frei von Steuern, Zöllen und frei von jeglichen staatlichen Einmischungen sein! Dann wird der Bruttopreis halt zu einem Nettopreis. Wir sind eine Menschheit! Das unternehmerische Risiko liegt immer beim Hersteller oder Händler. Dann kommen wir automatisch dorthin, dass Arbeiter in Asien, Afrika und Südamerika gut bezahlt werden. Heute werden sie ausgebeutet.

Vor Bismarck haben die Menschen selbst Vorsorge treffen müssen. Das funktioniert aber nur ohne Inflation! Seit 1918 werden wir nur noch betrogen! Sie werden meine Ausführungen auf bot . li interessant finden. Angestellte können ebenso wie Unternehmer und Freiberufler den Moloch austricksen, wenn sie schuldenfrei bleiben.

Noch einen Unfug möchte ich erwähnen: Der Länderfinanzausgleich der BRD beruht auf der sozialistischen Lüge von Gleichheit und Gerechtigkeit. Beides gibt es nicht! Das gleiche Spiel findet auf EU-Ebene statt, um Deutschland auszusaugen. Die Steuerhoheit gehört in Gemeindehand. Dann gibt es halt weltweit reiche  oder arme Gemeinden, aber keine Staaten mehr, die sich in Wirtschaftskriegen verzetteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang habe ich mir vor zehn Jahren Gedanken über eine einfache Steuer gemacht, die in Ansätzen an die Zeit vor 1914 erinnert.</p>
<p>Nur wer Geld hat, kann Geld ausgeben. Nur wer Geld ausgibt, zahlt Steuern. Jegliche Einkommen, Vermögen und Erbschaften bleiben steuerfrei. Fast der gesamte Behördenwasserkopf zur Umverteilung entfällt, der mit seinen Personalkosten den Löwenanteil der eingenommenen Steuern verschlingt.</p>
<p>Wofür brauchen wir parasitäre Parteien und Lobbyisten, die Wahlgeschenke austeilen? Förderungen und Subventionen gibt es keine mehr. Wieso muss ich langfristig nutzbare Wirtschaftsgüter im Laufe mehrerer Jahre &#8220;abschreiben&#8221;. Ich als Freiberufler und Unternehmer habe doch das Geld im Jahr des Kaufes ausgegeben! Das allein ist schon Betrug! Da ich nur im Rahmen meiner Gewinne investiere, gibt es auch keine Kredite.</p>
<p>Ich bleibe in meinen utopischen Überlegungen bewusst einfach, weil es Aufgabe von Fachleuten ist, die Änderungen im Laufe von 30 Jahren herbeizuführen. Irgendwann wären es weniger als fünf Prozent Umsatzsteuer bei Wegfall aller anderen Steuern. Der überschuldete Sozialstaat mit seinen ungedeckten Krediten ist gescheitert.</p>
<p>Der internationale Handel sollte frei von Steuern, Zöllen und frei von jeglichen staatlichen Einmischungen sein! Dann wird der Bruttopreis halt zu einem Nettopreis. Wir sind eine Menschheit! Das unternehmerische Risiko liegt immer beim Hersteller oder Händler. Dann kommen wir automatisch dorthin, dass Arbeiter in Asien, Afrika und Südamerika gut bezahlt werden. Heute werden sie ausgebeutet.</p>
<p>Vor Bismarck haben die Menschen selbst Vorsorge treffen müssen. Das funktioniert aber nur ohne Inflation! Seit 1918 werden wir nur noch betrogen! Sie werden meine Ausführungen auf bot . li interessant finden. Angestellte können ebenso wie Unternehmer und Freiberufler den Moloch austricksen, wenn sie schuldenfrei bleiben.</p>
<p>Noch einen Unfug möchte ich erwähnen: Der Länderfinanzausgleich der BRD beruht auf der sozialistischen Lüge von Gleichheit und Gerechtigkeit. Beides gibt es nicht! Das gleiche Spiel findet auf EU-Ebene statt, um Deutschland auszusaugen. Die Steuerhoheit gehört in Gemeindehand. Dann gibt es halt weltweit reiche  oder arme Gemeinden, aber keine Staaten mehr, die sich in Wirtschaftskriegen verzetteln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Klaus Weber		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-26671</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 13:12:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Ihren angedachten Lösungskonzepten denken Sie darüber nach:
- Arbeitnehmer müssten länger arbeiten und sich weiter qualifizieren. 
- Erhöhung der Zahl der Erwerbstätigen.  
- längere Lebensarbeitszeit
- höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen
Ich denke, dass parallele Entwicklungen in Automatisierung und Künstliche Intelligenz diesen Ansatz konterkarieren. Evtl. stehen wir am Ende des Zeitalters der Erwerbsarbeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ihren angedachten Lösungskonzepten denken Sie darüber nach:<br />
&#8211; Arbeitnehmer müssten länger arbeiten und sich weiter qualifizieren.<br />
&#8211; Erhöhung der Zahl der Erwerbstätigen.<br />
&#8211; längere Lebensarbeitszeit<br />
&#8211; höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen<br />
Ich denke, dass parallele Entwicklungen in Automatisierung und Künstliche Intelligenz diesen Ansatz konterkarieren. Evtl. stehen wir am Ende des Zeitalters der Erwerbsarbeit!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Was die Kandidaten beim TV-Duell verschwiegen - Das Pressebüro		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-26035</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was die Kandidaten beim TV-Duell verschwiegen - Das Pressebüro]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 04:51:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Think beyond the obvious [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Think beyond the obvious [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dix.Doblat		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23768</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dix.Doblat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 06:56:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23735&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Eine ausführliche kritische Würdigung des Berichts findet sich hier:
http://norberthaering.de/de/27-german/news/818-bundesbank-geldschoepfung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23735">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Eine ausführliche kritische Würdigung des Berichts findet sich hier:<br />
<a href="http://norberthaering.de/de/27-german/news/818-bundesbank-geldschoepfung" rel="nofollow ugc">http://norberthaering.de/de/27-german/news/818-bundesbank-geldschoepfung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23749</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 07:41:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?p=7288#comment-23749</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23747&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Das mag alles stimmen. Das ändert jedoch nichts daran, dass die (drei) unterschiedlichen Theorien je nach &quot;Epoche&quot; unterschiedlich bewertet werden. Siehe auch Richard Werner, der eine seriöse und ausführliche historische Abhandlung dazu geschrieben hatte. Beispiel-Link für eine deutsche Übersetzung (PDF-Link):
https://www.kreditopferhilfe.net/geld-aus-dem-nichts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23747">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Das mag alles stimmen. Das ändert jedoch nichts daran, dass die (drei) unterschiedlichen Theorien je nach &#8220;Epoche&#8221; unterschiedlich bewertet werden. Siehe auch Richard Werner, der eine seriöse und ausführliche historische Abhandlung dazu geschrieben hatte. Beispiel-Link für eine deutsche Übersetzung (PDF-Link):<br />
<a href="https://www.kreditopferhilfe.net/geld-aus-dem-nichts" rel="nofollow ugc">https://www.kreditopferhilfe.net/geld-aus-dem-nichts</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23748</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 07:35:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23739&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

100% d&#039;accord.

Schön übrigens, dass Sie Kalecki zitieren. Kommt ziemlich selten vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23739">Horst</a>.</p>
<p>100% d&#8217;accord.</p>
<p>Schön übrigens, dass Sie Kalecki zitieren. Kommt ziemlich selten vor&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frank Präuner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23747</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Präuner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 06:34:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23735&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Wau, was für eine Erkenntnis, wenn ich mich nicht irre, hat dies schon Ludwig von Mises in seinem Werk &quot;Theorie des Geldes und der Umlaufmittel&quot; im Jahre 1912 postuliert, daß Banken keine reinen Intermediäre sind, sondern selbst Geld schößpfen können!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23735">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Wau, was für eine Erkenntnis, wenn ich mich nicht irre, hat dies schon Ludwig von Mises in seinem Werk &#8220;Theorie des Geldes und der Umlaufmittel&#8221; im Jahre 1912 postuliert, daß Banken keine reinen Intermediäre sind, sondern selbst Geld schößpfen können!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 07:29:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23735&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Das ist schon bemerkenswert - in der Tat. Im Rahmen verschiedener immobilienwirtschaftlicher Kolloquien habe ich immer wieder darauf hingewiesen, erntete lediglich großes Kopfschütteln.

Nun wäre es an der Zeit, zu untersuchen, welche Auswirkungen diese Praxis auf die Vergabe von Immobilien-Kredite ausübt - die (beinahe) einzige Form für Private, Kredite zu erhalten aufgrund von Pfandrechten seitens der Geschäftsbanken.

Aber - ich kann mich noch gut an einen Kommentar von Braunberger erinnern; in diesem hat er Sie ziemlich zurecht gestutzt hat, als Sie darauf hinwiesen, indem er schrieb, dies sei gängige Praxis und jeder Banker wüsste um die Entstehung von Krediten.

Nun ja, daraus folgere ich, dass die BuBa dies ebenso bereits vor 9 und 99 Jahren (hier natürlich nicht die BuBa, sondern deren vergleichbare Vorgängerinstitution (Reichsbank)) wusste um diesen Prozess.

Was also ist passiert, dass man diesen nun richtigstellt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23735">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Das ist schon bemerkenswert &#8211; in der Tat. Im Rahmen verschiedener immobilienwirtschaftlicher Kolloquien habe ich immer wieder darauf hingewiesen, erntete lediglich großes Kopfschütteln.</p>
<p>Nun wäre es an der Zeit, zu untersuchen, welche Auswirkungen diese Praxis auf die Vergabe von Immobilien-Kredite ausübt &#8211; die (beinahe) einzige Form für Private, Kredite zu erhalten aufgrund von Pfandrechten seitens der Geschäftsbanken.</p>
<p>Aber &#8211; ich kann mich noch gut an einen Kommentar von Braunberger erinnern; in diesem hat er Sie ziemlich zurecht gestutzt hat, als Sie darauf hinwiesen, indem er schrieb, dies sei gängige Praxis und jeder Banker wüsste um die Entstehung von Krediten.</p>
<p>Nun ja, daraus folgere ich, dass die BuBa dies ebenso bereits vor 9 und 99 Jahren (hier natürlich nicht die BuBa, sondern deren vergleichbare Vorgängerinstitution (Reichsbank)) wusste um diesen Prozess.</p>
<p>Was also ist passiert, dass man diesen nun richtigstellt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 07:19:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23738&quot;&gt;Philip Kohlbacher&lt;/a&gt;.

&quot;Die Privaten können sich nur dann entschulden, wenn der Staat seine Verschuldung massiv erhöht.&quot;

Die Privaten können sich nur dann entschulden, wenn der Staat (1) und das Ausland (2) ihre Verschuldungen erhöhen und die Unternehmen Guthaben abbauen (1 in Gestalt des Fin.Min. mag sich nicht weiter verschulden; 2 ist wohl an seine Grenzen gekommen). Bleiben ergo nur die Unternehmen und die von M.S immer wieder genannten 1% bis 5% der Privaten.

Da aber letztendlich die Staatsschulden ebenso pro Kopf ausgewiesen werden, können sich die Privaten NIE voll und ganz entschulden (denn die Schulden des Staates sind die Schulden seiner Bürger). 

„Die Kapitalisten verdienen, was sie ausgeben, und die Arbeiter geben aus, was sie verdienen.“
Michal Kalecki

Der in diesem Zitat enthaltene Grundsatz der Geldschleife blendet zwar das Ausland, den Staat und die Banken aus, verliert jedoch nichts von dem Wechselspiel der Wirkmechanismen. Statt Kapitalisten könnte man daher Unternehmen, statt Arbeiter Private einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23738">Philip Kohlbacher</a>.</p>
<p>&#8220;Die Privaten können sich nur dann entschulden, wenn der Staat seine Verschuldung massiv erhöht.&#8221;</p>
<p>Die Privaten können sich nur dann entschulden, wenn der Staat (1) und das Ausland (2) ihre Verschuldungen erhöhen und die Unternehmen Guthaben abbauen (1 in Gestalt des Fin.Min. mag sich nicht weiter verschulden; 2 ist wohl an seine Grenzen gekommen). Bleiben ergo nur die Unternehmen und die von M.S immer wieder genannten 1% bis 5% der Privaten.</p>
<p>Da aber letztendlich die Staatsschulden ebenso pro Kopf ausgewiesen werden, können sich die Privaten NIE voll und ganz entschulden (denn die Schulden des Staates sind die Schulden seiner Bürger). </p>
<p>„Die Kapitalisten verdienen, was sie ausgeben, und die Arbeiter geben aus, was sie verdienen.“<br />
Michal Kalecki</p>
<p>Der in diesem Zitat enthaltene Grundsatz der Geldschleife blendet zwar das Ausland, den Staat und die Banken aus, verliert jedoch nichts von dem Wechselspiel der Wirkmechanismen. Statt Kapitalisten könnte man daher Unternehmen, statt Arbeiter Private einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Philip Kohlbacher		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philip Kohlbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 07:02:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meines Erachtens führt es auf einen Irrweg, alle Schulden, die des Staates und die der Privaten gleichermaßen, als Problem zu sehen. 

Die Privaten können sich nur dann entschulden, wenn der Staat seine Verschuldung massiv erhöht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Erachtens führt es auf einen Irrweg, alle Schulden, die des Staates und die der Privaten gleichermaßen, als Problem zu sehen. </p>
<p>Die Privaten können sich nur dann entschulden, wenn der Staat seine Verschuldung massiv erhöht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bill		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bill]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 19:17:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[da den Schulden ja immer auch gleichhohe Guthaben entgegenstehen könnten sich die Staaten zum Zwecke des Schuldenabbaus ja auch auf einen tieferen Zugriff auf die Guthaben der Firmen und der 1% erlauben.
Nicht einfach, sicher nicht, aber vielleicht doch besser als den totalen Schuldenkollaps zu riskieren, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>da den Schulden ja immer auch gleichhohe Guthaben entgegenstehen könnten sich die Staaten zum Zwecke des Schuldenabbaus ja auch auf einen tieferen Zugriff auf die Guthaben der Firmen und der 1% erlauben.<br />
Nicht einfach, sicher nicht, aber vielleicht doch besser als den totalen Schuldenkollaps zu riskieren, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aktuelle Nachrichten und Meldungen vom 29. April 2017 &#124; das-bewegt-die-welt.de		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/das-ende-der-schuldenfinanzierten-wohlstandsillusion/#comment-23736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aktuelle Nachrichten und Meldungen vom 29. April 2017 &#124; das-bewegt-die-welt.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 12:43:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?p=7288#comment-23736</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Das Ende der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion  ( Ja, die Wohlstandillusion&#8230;&#8230;&#8230;. wer will davon schon was hören? ) [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Ende der schuldenfinanzierten Wohlstandsillusion  ( Ja, die Wohlstandillusion&#8230;&#8230;&#8230;. wer will davon schon was hören? ) [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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