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	Kommentare zu: Back to Mesopotamia – aktuell wie nie	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: thinkSelf		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128698</link>

		<dc:creator><![CDATA[thinkSelf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2020 09:11:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128273&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

&quot;...mehrere Großbanken auf einmal nicht gerettet werden können.&quot; Das ist schlicht Unfug. Es können beliebig viele und beliebig große Banken beliebig oft gerettet werden. Banken schieben nur Informationen hin und her. Und wenn alle Kredite der Welt gleichzeitig ausfallen? Völlig egal. Dann erklärt man einfach, dass die Kredite in 100 Millionen Jahren zurückgezahlt werden und rechnet jedes Jahr noch ordentlich Verzugszinsen drauf.
Das man diese eigentlich uneinbringlichen Forderungen aus dem Vermögen streichen muss,steht zwar in irgendwelchen Regularien, aber erstens: Regularien kann man ändern und zweitens interessieren die ohnehin niemand.

Und warum sollte es zu einer Inflation kommen? Die globale Produktionskapazität wird selbst durch den Bankrott von 25% aller Unternehmen physisch nicht verändert. Gleichzeitig fällt aber die Massenkaufkraft weiter. Auf jeden Fall fällt sie schneller, als die Produktionskapazitäten. 1000 Milliardäre erzeugen keinen Versorgungsengpass bei Nudeln oder Müsli. Und die Arbeitnehmer haben schon seit langem die Macht verloren, ihre Gehälter deutlich nach oben zu drücken. In vielen Bereichen sind diese in den letzten Jahrzehnten (außer beim Staat) real deutlich gefallen.

Erst wenn der Staat anfängt die Einkommensverluste in der breiten Masse zu 100% und auf Dauer auszugleichen, wird es zur Inflation kommen.

Der eigentliche strukturelle Bruch ist etwas anderes. Nachdem nun die FED auch alle Schrottkredite direkt aufkauft, wird sich die Zombifizierung der Wirtschaft beschleunigt fortsetzen und damit ein langsamer und dauerhafter zivilisatorischer Niedergangsprozess festgeschrieben.

Viel schlimmer wird sich allerdings die Aushebelung des Grundsatzes &quot;Pacta sunt servanda&quot; auswirken. Denn in einer solchen Gesellschaft sind nur noch zeitsynchrone Tauschaktionen möglich, sprich Tauschhandel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128273">Gnomae</a>.</p>
<p>&#8220;&#8230;mehrere Großbanken auf einmal nicht gerettet werden können.&#8221; Das ist schlicht Unfug. Es können beliebig viele und beliebig große Banken beliebig oft gerettet werden. Banken schieben nur Informationen hin und her. Und wenn alle Kredite der Welt gleichzeitig ausfallen? Völlig egal. Dann erklärt man einfach, dass die Kredite in 100 Millionen Jahren zurückgezahlt werden und rechnet jedes Jahr noch ordentlich Verzugszinsen drauf.<br />
Das man diese eigentlich uneinbringlichen Forderungen aus dem Vermögen streichen muss,steht zwar in irgendwelchen Regularien, aber erstens: Regularien kann man ändern und zweitens interessieren die ohnehin niemand.</p>
<p>Und warum sollte es zu einer Inflation kommen? Die globale Produktionskapazität wird selbst durch den Bankrott von 25% aller Unternehmen physisch nicht verändert. Gleichzeitig fällt aber die Massenkaufkraft weiter. Auf jeden Fall fällt sie schneller, als die Produktionskapazitäten. 1000 Milliardäre erzeugen keinen Versorgungsengpass bei Nudeln oder Müsli. Und die Arbeitnehmer haben schon seit langem die Macht verloren, ihre Gehälter deutlich nach oben zu drücken. In vielen Bereichen sind diese in den letzten Jahrzehnten (außer beim Staat) real deutlich gefallen.</p>
<p>Erst wenn der Staat anfängt die Einkommensverluste in der breiten Masse zu 100% und auf Dauer auszugleichen, wird es zur Inflation kommen.</p>
<p>Der eigentliche strukturelle Bruch ist etwas anderes. Nachdem nun die FED auch alle Schrottkredite direkt aufkauft, wird sich die Zombifizierung der Wirtschaft beschleunigt fortsetzen und damit ein langsamer und dauerhafter zivilisatorischer Niedergangsprozess festgeschrieben.</p>
<p>Viel schlimmer wird sich allerdings die Aushebelung des Grundsatzes &#8220;Pacta sunt servanda&#8221; auswirken. Denn in einer solchen Gesellschaft sind nur noch zeitsynchrone Tauschaktionen möglich, sprich Tauschhandel.</p>
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		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128523</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 16:53:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128194&quot;&gt;Bauer&lt;/a&gt;.

@R. Ott (05:54):
Da bin ich - ausnahmsweise - völlig mit Ihnen einer Meinung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128194">Bauer</a>.</p>
<p>@R. Ott (05:54):<br />
Da bin ich &#8211; ausnahmsweise &#8211; völlig mit Ihnen einer Meinung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128340</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 03:54:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128194&quot;&gt;Bauer&lt;/a&gt;.

@Bauer

Dann können die Italiener ja einen Lastenausgleich in ihrem eigenen Land beschließen (genug freies Immobilienvermögen wäre vorhanden) - und die ganze Coronabonds-Debatte ist damit erledigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128194">Bauer</a>.</p>
<p>@Bauer</p>
<p>Dann können die Italiener ja einen Lastenausgleich in ihrem eigenen Land beschließen (genug freies Immobilienvermögen wäre vorhanden) &#8211; und die ganze Coronabonds-Debatte ist damit erledigt.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Gnomae		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gnomae]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 20:31:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne konkrete Exitpläne dürfte es schwer sein, den wirtschaftlichen Totalschaden durch die Maßnahmen abzusehen. Bereits aus diesem Grunde sollte jegliche gemeinschaftliche Haftung für Schulden anderer europäischer Länder absolut abgelehnt werden. Bei Verlängerung der Maßnahmen, wie sie ja die WHO vorschlägt, dürfte es sich mit der Weltwirtschaft wie mit Schrödingers Katze verhalten. Sie ist entweder tod oder lebendig. Den Zustand werden wir erst ab dem 15. Juli abschätzen können, wenn die Berichte der Unternehmen für das 2. Quartal veröffentlich werden. Fordert die Angebots- und Nachfragekrise dann eine hohe Zahl an Insolvenzen, ist mit einer Bankenkrise zu rechnen, da bei massiven Kreditausfällen mehrere Großbanken auf einmal nicht gerettet werden können. In diesem Szenario dürfte eine Währungsreform unausweichlich sein. Ferner könnte sich die Pandemie dann in eine Bankenkrise ausweiten, wie jene aus dem Jahre 1857 in Amerika, mit verheerenden Folgen für die Arbeitnehmer. Statistisch ausgeschlossen sind zwei &quot;schwarze Schwäne&quot; in einem Wirtschaftsjahr jedenfalls nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne konkrete Exitpläne dürfte es schwer sein, den wirtschaftlichen Totalschaden durch die Maßnahmen abzusehen. Bereits aus diesem Grunde sollte jegliche gemeinschaftliche Haftung für Schulden anderer europäischer Länder absolut abgelehnt werden. Bei Verlängerung der Maßnahmen, wie sie ja die WHO vorschlägt, dürfte es sich mit der Weltwirtschaft wie mit Schrödingers Katze verhalten. Sie ist entweder tod oder lebendig. Den Zustand werden wir erst ab dem 15. Juli abschätzen können, wenn die Berichte der Unternehmen für das 2. Quartal veröffentlich werden. Fordert die Angebots- und Nachfragekrise dann eine hohe Zahl an Insolvenzen, ist mit einer Bankenkrise zu rechnen, da bei massiven Kreditausfällen mehrere Großbanken auf einmal nicht gerettet werden können. In diesem Szenario dürfte eine Währungsreform unausweichlich sein. Ferner könnte sich die Pandemie dann in eine Bankenkrise ausweiten, wie jene aus dem Jahre 1857 in Amerika, mit verheerenden Folgen für die Arbeitnehmer. Statistisch ausgeschlossen sind zwei &#8220;schwarze Schwäne&#8221; in einem Wirtschaftsjahr jedenfalls nicht.</p>
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		<title>
		Von: AJ		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128211</link>

		<dc:creator><![CDATA[AJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 16:09:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Thema &quot;Schuldenerlass/Mesopatamien&quot; eine Leseempfehlung fürs Osterwochenende (falls so kurzfristig nicht bestellbar, lohnt die Lektüre natürlich auch noch zu einem späteren Zeitpunkt): .Michael Hudson, ..and forgive them their debts ( https://www.amazon.de/Forgive-Them-Their-Debts-Foreclosure/dp/3981826035/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&#038;qid=1586361616&#038;sr=8-2 ).
Wem der Autor suspekt vorkommen sollte, der sei darauf verwiesen, dass die Financial Times den Titel unter den besten Büchern 2018 im Bereich &quot;Economy&quot; führt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &#8220;Schuldenerlass/Mesopatamien&#8221; eine Leseempfehlung fürs Osterwochenende (falls so kurzfristig nicht bestellbar, lohnt die Lektüre natürlich auch noch zu einem späteren Zeitpunkt): .Michael Hudson, ..and forgive them their debts ( <a href="https://www.amazon.de/Forgive-Them-Their-Debts-Foreclosure/dp/3981826035/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&#038;qid=1586361616&#038;sr=8-2" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/Forgive-Them-Their-Debts-Foreclosure/dp/3981826035/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&#038;qid=1586361616&#038;sr=8-2</a> ).<br />
Wem der Autor suspekt vorkommen sollte, der sei darauf verwiesen, dass die Financial Times den Titel unter den besten Büchern 2018 im Bereich &#8220;Economy&#8221; führt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: siggi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128198</link>

		<dc:creator><![CDATA[siggi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 15:18:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
Dr. Paul C. Martin, der Begründer des Debitismus, ist am 03.03.2020 verstorben.
https://old.reddit.com/r/Debitismus_Forum/comments/fx8450/dr_paul_c_martin_dottore_ist_am_03_april/
Das ist sicherlich auch hier von Interesse.
MfG
siggi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Dr. Paul C. Martin, der Begründer des Debitismus, ist am 03.03.2020 verstorben.<br />
<a href="https://old.reddit.com/r/Debitismus_Forum/comments/fx8450/dr_paul_c_martin_dottore_ist_am_03_april/" rel="nofollow ugc">https://old.reddit.com/r/Debitismus_Forum/comments/fx8450/dr_paul_c_martin_dottore_ist_am_03_april/</a><br />
Das ist sicherlich auch hier von Interesse.<br />
MfG<br />
siggi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 14:58:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128071&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ R, Ott

&#062;&#062; &quot;Wir doch auch, man muss nur ein bisschen weiter zurückgehen als nur bis 1949. &quot;

Na, ich weiss es anders. Mit der Währungsreform 1948 (10 RM = 1 DM) war es vorbei mit der Inflationierung der Kriegszeit. Siehe meinen Beitrag weiter oben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128071">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ R, Ott</p>
<p>&gt;&gt; &#8220;Wir doch auch, man muss nur ein bisschen weiter zurückgehen als nur bis 1949. &#8221;</p>
<p>Na, ich weiss es anders. Mit der Währungsreform 1948 (10 RM = 1 DM) war es vorbei mit der Inflationierung der Kriegszeit. Siehe meinen Beitrag weiter oben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 11:31:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128119&quot;&gt;Bauer&lt;/a&gt;.

... und da habe ich noch was versäumt zu erwähnen:

Fritz Schäffer hat mit dem Juliusturm die Kreditfähigkeit der BRD wieder hergestellt. Ohne Investitionen aus dem Ausland wäre der Schweiss der Bevölkerung weitgehend verpufft.

Was geschieht heute? Alle Vorschläge sollten unter diesem Gesichtspunkt geprüft werden. Und da genügt es nicht, Einäugiger unter Blinden zu sein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128119">Bauer</a>.</p>
<p>&#8230; und da habe ich noch was versäumt zu erwähnen:</p>
<p>Fritz Schäffer hat mit dem Juliusturm die Kreditfähigkeit der BRD wieder hergestellt. Ohne Investitionen aus dem Ausland wäre der Schweiss der Bevölkerung weitgehend verpufft.</p>
<p>Was geschieht heute? Alle Vorschläge sollten unter diesem Gesichtspunkt geprüft werden. Und da genügt es nicht, Einäugiger unter Blinden zu sein!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128140</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 11:17:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die EU und der Euro werden keine zentralen Bonds herausgeben, weil dadurch die Nationalstaaten &quot;kastriert&quot; sind davon eigene Fiskalpolitik verkaufen zu können.
https://klauskastner.blogspot.com/2020/04/eurobonds-and-other-creative-ideas.html?spref=tw&#038;m=1
Nett mal drüber diskutiert zu haben. See you in Paradise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU und der Euro werden keine zentralen Bonds herausgeben, weil dadurch die Nationalstaaten &#8220;kastriert&#8221; sind davon eigene Fiskalpolitik verkaufen zu können.<br />
<a href="https://klauskastner.blogspot.com/2020/04/eurobonds-and-other-creative-ideas.html?spref=tw&#038;m=1" rel="nofollow ugc">https://klauskastner.blogspot.com/2020/04/eurobonds-and-other-creative-ideas.html?spref=tw&#038;m=1</a><br />
Nett mal drüber diskutiert zu haben. See you in Paradise.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 10:01:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich &quot;Vermögensabgabe&quot; lese, denke ich unwillkürlich an &quot;Lastenausgleich&quot;, den es sofort nach Gründung der Bundesrepublik 1949 gab. Das war eine 5% Zwangshypothek auf Grundeigentum mit 30 Jahren Laufzeit und stetiger Annuität. Richtig angewandt wäre er schon auch heute eine erwägenswerte Lösung, jedoch nur unter Beachtung der damaligen Umstände. Ein direkter Vergleich hinkt da doch gewaltig, denn:

- Voraus ging eine Währungsreform 10:1, die den gewaltigen Geldüberhang beseitigte. Gleichzeitig wurden auch alle Geldvermögen und inländischen Schulden ebenso abgewertet. Jeder Erwachsene verfügte am 20.06.1948 (?) über 40 DM Bargeld. Punktum.

- Damit kamen Produktion und Handel unmittelbar in Gang. Die Zigarettenwährung war obsolet. Die Warenhortung endete und die Schaufenster füllten sich, zunächst mit dem notwendigen, später mit dem angenehmen. Die Warenbewirtschaftung wurde in rascher Folge zurückgeführt und aufgehoben.

- Von den Mitteln des Lastenausgleichs wurde NICHTS verteilt, sondern die geerbten Staatsschulden abgebaut. Der damalige erste Finanzminister Fritz Schäffer konnte sogar mit den entstehenden Haushaltsüberschüssen den Juliusturm füllen, der damals in aller Munde war. In der Spitze dürfte es sich da um rd. 20 Milliarden Euro nach heutiger Kaufkraft gehandelt haben. Damit wurden die Begehrlichkeiten der Auslandsgläubiger im Zaum gehalten und der Wiederaufabau der Infrastruktur anschubfinanziert.

- Die DM wurde in kürzester Frist das Synonym für eine werthaltige Währung und brachte selbst den Dollar in Schwierigkeiten. Der heute noch vorhandene Goldschatz der BuBa hatte seinen Ursprung damals.

Man könnte natürlich heute ähnliche Überlegungen anstellen, aber dazu müsste D als erstes den Euro verlassen und in Brüssel entsprechend hart agieren. Das wird jedoch nicht passieren.

Was da hier und heute diskutiert wird, führt nur noch weiter in die Irre. Rette sich wer kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich &#8220;Vermögensabgabe&#8221; lese, denke ich unwillkürlich an &#8220;Lastenausgleich&#8221;, den es sofort nach Gründung der Bundesrepublik 1949 gab. Das war eine 5% Zwangshypothek auf Grundeigentum mit 30 Jahren Laufzeit und stetiger Annuität. Richtig angewandt wäre er schon auch heute eine erwägenswerte Lösung, jedoch nur unter Beachtung der damaligen Umstände. Ein direkter Vergleich hinkt da doch gewaltig, denn:</p>
<p>&#8211; Voraus ging eine Währungsreform 10:1, die den gewaltigen Geldüberhang beseitigte. Gleichzeitig wurden auch alle Geldvermögen und inländischen Schulden ebenso abgewertet. Jeder Erwachsene verfügte am 20.06.1948 (?) über 40 DM Bargeld. Punktum.</p>
<p>&#8211; Damit kamen Produktion und Handel unmittelbar in Gang. Die Zigarettenwährung war obsolet. Die Warenhortung endete und die Schaufenster füllten sich, zunächst mit dem notwendigen, später mit dem angenehmen. Die Warenbewirtschaftung wurde in rascher Folge zurückgeführt und aufgehoben.</p>
<p>&#8211; Von den Mitteln des Lastenausgleichs wurde NICHTS verteilt, sondern die geerbten Staatsschulden abgebaut. Der damalige erste Finanzminister Fritz Schäffer konnte sogar mit den entstehenden Haushaltsüberschüssen den Juliusturm füllen, der damals in aller Munde war. In der Spitze dürfte es sich da um rd. 20 Milliarden Euro nach heutiger Kaufkraft gehandelt haben. Damit wurden die Begehrlichkeiten der Auslandsgläubiger im Zaum gehalten und der Wiederaufabau der Infrastruktur anschubfinanziert.</p>
<p>&#8211; Die DM wurde in kürzester Frist das Synonym für eine werthaltige Währung und brachte selbst den Dollar in Schwierigkeiten. Der heute noch vorhandene Goldschatz der BuBa hatte seinen Ursprung damals.</p>
<p>Man könnte natürlich heute ähnliche Überlegungen anstellen, aber dazu müsste D als erstes den Euro verlassen und in Brüssel entsprechend hart agieren. Das wird jedoch nicht passieren.</p>
<p>Was da hier und heute diskutiert wird, führt nur noch weiter in die Irre. Rette sich wer kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Back to Mesopotamia – aktuell wie nie - Firmenweb &#124; Business News im Minutentakt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128114</link>

		<dc:creator><![CDATA[Back to Mesopotamia – aktuell wie nie - Firmenweb &#124; Business News im Minutentakt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 09:45:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18538#comment-128114</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] &#8226; Weiterlesen &#8226; [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &bull; Weiterlesen &bull; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 09:23:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18538#comment-128103</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128092&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

@ Markus

Fairer? - nur sehr theoretisch. Man kann so etwas einmal in einem größeren Zeitraum machen, wenn es der Kultur eines Landes entspricht (war früher so: sparsam &#038; vernünftig), einen sachlichen Grund gibt (verlorener Krieg),  und die Menschen wenig Energie haben, sich zu wehren, weil sie mit dem Überleben beschäftigt sind (verlorener Krieg). Außerdem würde man unterstellen, dass man sich damit selbst hilft (seiner Familie, seinem &quot;Clan&quot;, dem eigenen Staatsvolk, kurzum denen, die auch mit denen solidarisch sind, die zur Spende gebeten werden). 
Das sind alles Voraussetzungen, die bei uns nicht (mehr) vorliegen. Würde man die alltägliche Misere, die sich nun eben mal in Form von Corona in der Vordergrund schiebt, mit einer solchen Zwangsabgabe behandeln, würde das den Widerstand der Steuerzahler und die Flucht der Leistungsträger beschleunigen erheblich anfachen. Warum sollte ein Selbständiger, der sein Geschäft sowieso nach Corona neu aufbauen muss, dass in einem solchen Land tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/back-to-mesopotamia-aktuell-wie-nie/#comment-128092">markus</a>.</p>
<p>@ Markus</p>
<p>Fairer? &#8211; nur sehr theoretisch. Man kann so etwas einmal in einem größeren Zeitraum machen, wenn es der Kultur eines Landes entspricht (war früher so: sparsam &amp; vernünftig), einen sachlichen Grund gibt (verlorener Krieg),  und die Menschen wenig Energie haben, sich zu wehren, weil sie mit dem Überleben beschäftigt sind (verlorener Krieg). Außerdem würde man unterstellen, dass man sich damit selbst hilft (seiner Familie, seinem &#8220;Clan&#8221;, dem eigenen Staatsvolk, kurzum denen, die auch mit denen solidarisch sind, die zur Spende gebeten werden).<br />
Das sind alles Voraussetzungen, die bei uns nicht (mehr) vorliegen. Würde man die alltägliche Misere, die sich nun eben mal in Form von Corona in der Vordergrund schiebt, mit einer solchen Zwangsabgabe behandeln, würde das den Widerstand der Steuerzahler und die Flucht der Leistungsträger beschleunigen erheblich anfachen. Warum sollte ein Selbständiger, der sein Geschäft sowieso nach Corona neu aufbauen muss, dass in einem solchen Land tun?</p>
]]></content:encoded>
		
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