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	Kommentare zu: Was tun mit dem Geld? (9) – Qualität ist das neue Value (I)	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: C. Cardoso		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/was-tun-mit-dem-geld-9-qualitaet-ist-das-neue-value-i/#comment-25640</link>

		<dc:creator><![CDATA[C. Cardoso]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 12:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und doch fährt der Normalbürger langfristig mit ETF´s besser als im allgemeinen mit irgendwelchen Fonds.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und doch fährt der Normalbürger langfristig mit ETF´s besser als im allgemeinen mit irgendwelchen Fonds.</p>
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		Von: OK		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[OK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 06:59:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kritik an der Ausführung und der momentanen Realität der Indexfonds ist berechtigt, wirkt sich aber m.E. hautpsächlich in Boomphasen negativ aus. Sicher, wenn der Index steigt (also die Boomwerte noch teurer werden), muss mein Indexfonds ebenfalls teuer nachkaufen. Wenn der Markt ins Laufen gerägt, wird auch der Indexfonds &quot;panisch&quot; und haut selbst bei Qualitätstiteln auf den Verkaufen-Knopf. Aber die Lösung, ein diversifiziertes (Betonung!) Portfolio selbst zu entwickeln, Rebalancing zu treiben und kritisch zu überwachen ist m.E. eine Herkules-Aufgabe, die ein Privatanleger nicht in effizienter Weise selbst erledigen kann. Hinzu kommt noch die Notwendigkeit, absolut abgebrüht zu agieren, was kaum jemand zustande bringt, wenn es gerade Gold regnet oder aber &quot;Blut auf den Straßen fließt&quot;. 
Wie gesagt, ich denke hierbei an ein ausreichend breit strukturiertes Portfolio. Für ein paar Aktien hie und da, die man sozusagen &quot;zum Spaß&quot; (aber natürlich schon aus fundierten Gründen) selbst aktiv kauft, gibt es aber schon Möglichkeiten der sinnvollen Qualitätsprüfung. Ich bin gestannt auf die Fortführung des Themas!
Für den Rest bleibe ich erstmal bei meiner Ansicht - es läuft auf die Frage heraus, ob ich passiv mitlaufe oder einen aktiven Manager betraue. Zynisch betrachtet also die Wahl zwischen Pest und Cholera.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik an der Ausführung und der momentanen Realität der Indexfonds ist berechtigt, wirkt sich aber m.E. hautpsächlich in Boomphasen negativ aus. Sicher, wenn der Index steigt (also die Boomwerte noch teurer werden), muss mein Indexfonds ebenfalls teuer nachkaufen. Wenn der Markt ins Laufen gerägt, wird auch der Indexfonds &#8220;panisch&#8221; und haut selbst bei Qualitätstiteln auf den Verkaufen-Knopf. Aber die Lösung, ein diversifiziertes (Betonung!) Portfolio selbst zu entwickeln, Rebalancing zu treiben und kritisch zu überwachen ist m.E. eine Herkules-Aufgabe, die ein Privatanleger nicht in effizienter Weise selbst erledigen kann. Hinzu kommt noch die Notwendigkeit, absolut abgebrüht zu agieren, was kaum jemand zustande bringt, wenn es gerade Gold regnet oder aber &#8220;Blut auf den Straßen fließt&#8221;.<br />
Wie gesagt, ich denke hierbei an ein ausreichend breit strukturiertes Portfolio. Für ein paar Aktien hie und da, die man sozusagen &#8220;zum Spaß&#8221; (aber natürlich schon aus fundierten Gründen) selbst aktiv kauft, gibt es aber schon Möglichkeiten der sinnvollen Qualitätsprüfung. Ich bin gestannt auf die Fortführung des Themas!<br />
Für den Rest bleibe ich erstmal bei meiner Ansicht &#8211; es läuft auf die Frage heraus, ob ich passiv mitlaufe oder einen aktiven Manager betraue. Zynisch betrachtet also die Wahl zwischen Pest und Cholera.</p>
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