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	Kommentare zu: Ungerechtes Deutschland? – Ein tieferer Blick auf die Daten	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2020 21:54:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Cornelius Doerries		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-153585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cornelius Doerries]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 21:54:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter, 

zunächst einmal vielen vielen Dank für Ihren Podcast. Ich bin selber Ökonom und bei den Debatten bzw. Inhalten in &quot;den normalen Medien&quot; über volkswirtschaftliche Themen bekomme ich teils das kalte Grausen. Also nochmals, vielen vielen Dank für Ihre Arbeit! 

Ich möchte mit meinem Beitrag nur auf ein kleines Detail hinweisen. Die Daten im oben zitierten Spiegelartikel stammen von Civey, einem Meinungsforschungsinstitut, dass rein online seine Daten erhebt, auf ausgewählten Seiten. Die Belastbarkeit der Daten bzw. dee Erhebungsmethode ist heftig umstritten und wurde auch schon im Deutschlandfunk diskutiert. https://www.deutschlandfunk.de/methodenstreit-der-meinungsforschung-was-ist-repraesentativ.724.de.html?dram:article_id=434924

Mit freundlichen Grüßen

Cornelius Doerries]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter, </p>
<p>zunächst einmal vielen vielen Dank für Ihren Podcast. Ich bin selber Ökonom und bei den Debatten bzw. Inhalten in &#8220;den normalen Medien&#8221; über volkswirtschaftliche Themen bekomme ich teils das kalte Grausen. Also nochmals, vielen vielen Dank für Ihre Arbeit! </p>
<p>Ich möchte mit meinem Beitrag nur auf ein kleines Detail hinweisen. Die Daten im oben zitierten Spiegelartikel stammen von Civey, einem Meinungsforschungsinstitut, dass rein online seine Daten erhebt, auf ausgewählten Seiten. Die Belastbarkeit der Daten bzw. dee Erhebungsmethode ist heftig umstritten und wurde auch schon im Deutschlandfunk diskutiert. <a href="https://www.deutschlandfunk.de/methodenstreit-der-meinungsforschung-was-ist-repraesentativ.724.de.html?dram:article_id=434924" rel="nofollow ugc">https://www.deutschlandfunk.de/methodenstreit-der-meinungsforschung-was-ist-repraesentativ.724.de.html?dram:article_id=434924</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Cornelius Doerries</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-122444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 05:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, dass ihn Ihrer Analyse ein Fehler steckt:

Sie rechnen zukünftige Rentenforderungen zum Vermögen (nicht nur Pensionen, oder?). Dann müssten Sie aber auch die noch zu erwartenden Pflichtbeiträge davon abziehen. Da die Verzinsung dieser &quot;Investition&quot; sehr gering sein dürfte, denke ich, dass das Rentensystem unser Vermögen eher schmälert als vergrößert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass ihn Ihrer Analyse ein Fehler steckt:</p>
<p>Sie rechnen zukünftige Rentenforderungen zum Vermögen (nicht nur Pensionen, oder?). Dann müssten Sie aber auch die noch zu erwartenden Pflichtbeiträge davon abziehen. Da die Verzinsung dieser &#8220;Investition&#8221; sehr gering sein dürfte, denke ich, dass das Rentensystem unser Vermögen eher schmälert als vergrößert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121649</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 11:07:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121649</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@Hr. Palmer: Eine wirklich ernst gemeinte Frage: Halten Sie Ihre eigenen Beiträge für qualitativ hochwertig? Mich interessiert Ihre Sicht tatsächlich – auch wenn Sie sich denken können, was ich bzgl. der Qualität denke – sonst würde ich die Frage ja nicht stellen.

Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob &quot;Meinungsmacher&quot; nicht einen abwertenden Beiklang hat. Positiv am unermüdlichen Tun des Herrn Dr. Stelter ist für mich, dass er Fakten zu seinen Meinungen liefert (und seine Meinungen vermutlich auch auf Fakten basierend bildet).

Insofern sehe ich seinen Gesamtbeitrag als einen in der Tradition der Aufklärung. Es gibt eine Reihe von gelernten und in der Breite der deutschen Bevölkerung nicht hinterfragten Meinungen / Einstellungen, die dringend reformbedürftig sind.

Aus Wikipedia zum Thema Aufklärung: „Der Gebrauch des englischen Verbs „to enlighten“ und des Partizips „enlightened“ war seit dem 17. Jahrhundert üblich. Sie bedeuten „Verständnis schaffen“ und „aufgeklärt“ im Sinne von „über eine Sache erhellend informiert“.“

Erhellend informiert: Das trifft es sehr gut, finde ich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@Hr. Palmer: Eine wirklich ernst gemeinte Frage: Halten Sie Ihre eigenen Beiträge für qualitativ hochwertig? Mich interessiert Ihre Sicht tatsächlich – auch wenn Sie sich denken können, was ich bzgl. der Qualität denke – sonst würde ich die Frage ja nicht stellen.</p>
<p>Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob &#8220;Meinungsmacher&#8221; nicht einen abwertenden Beiklang hat. Positiv am unermüdlichen Tun des Herrn Dr. Stelter ist für mich, dass er Fakten zu seinen Meinungen liefert (und seine Meinungen vermutlich auch auf Fakten basierend bildet).</p>
<p>Insofern sehe ich seinen Gesamtbeitrag als einen in der Tradition der Aufklärung. Es gibt eine Reihe von gelernten und in der Breite der deutschen Bevölkerung nicht hinterfragten Meinungen / Einstellungen, die dringend reformbedürftig sind.</p>
<p>Aus Wikipedia zum Thema Aufklärung: „Der Gebrauch des englischen Verbs „to enlighten“ und des Partizips „enlightened“ war seit dem 17. Jahrhundert üblich. Sie bedeuten „Verständnis schaffen“ und „aufgeklärt“ im Sinne von „über eine Sache erhellend informiert“.“</p>
<p>Erhellend informiert: Das trifft es sehr gut, finde ich!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolf Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolf Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 07:07:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121603</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Dr.Stelter, 
anstatt Ihre wertvolle Zeit auf Entgegnungen unqualifizierter Beiträge der ach so schlauen Leser Ihres Blogs zu verschwenden, sollten Sie die Kommentarfunktion abschalten.

Schreiben Sie lieber ein neues Buch und verfassen Leitartikel in seriösen Medien, so wie Sie das auch jetzt wieder im Manager-Magazin getan haben.

Sie sind ein Meinungsmacher 1.Qualifikation.

Diejenigen, die hier immer wieder Unsinn verzapfen, gehören nicht dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Lieber Herr Dr.Stelter,<br />
anstatt Ihre wertvolle Zeit auf Entgegnungen unqualifizierter Beiträge der ach so schlauen Leser Ihres Blogs zu verschwenden, sollten Sie die Kommentarfunktion abschalten.</p>
<p>Schreiben Sie lieber ein neues Buch und verfassen Leitartikel in seriösen Medien, so wie Sie das auch jetzt wieder im Manager-Magazin getan haben.</p>
<p>Sie sind ein Meinungsmacher 1.Qualifikation.</p>
<p>Diejenigen, die hier immer wieder Unsinn verzapfen, gehören nicht dazu.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2020 13:18:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121444</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@Horst und Hr. Tischer [Kinderzahlen abhängig von ÖD/freier Wirtschaft] 

Dazu hätte ich auch gerne einmal repräsentative Zahlen. Es ist genau auch meine Beobachtung im privaten Umfeld, dass die Paare, bei denen wenigsten einer im ÖD [&quot;Beamten-Konzern&quot; geht auch] ist, i.d.R. 2 Kinder haben, die anderen 0 oder 1.

Es liegt meines Erachtens an Jobsicherheit, Teilzeit-Vereinbarkeit, durch den Job erforderte Mobilität und vor allem auch Leistungsdruck (z.B. messbar dadurch wie einfach es ist, kurzfristig auszufallen oder einmal am Stück ein oder mehr Wochen zu fehlen), wieviele Kinder in die Welt gesetzt werden.

Auf dem Papier sind die Rechte zwar gleich, aber die Praxis, inwieweit man die Rechte ohne (befürchtete oder reale) negative Konsequenzen in Anspruch nehmen kann, ist völlig unterschiedlich. Mein Modell: Psychischer Druck und ungewisse berufliche Zukunft  -&#062; weniger Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@Horst und Hr. Tischer [Kinderzahlen abhängig von ÖD/freier Wirtschaft] </p>
<p>Dazu hätte ich auch gerne einmal repräsentative Zahlen. Es ist genau auch meine Beobachtung im privaten Umfeld, dass die Paare, bei denen wenigsten einer im ÖD [&#8220;Beamten-Konzern&#8221; geht auch] ist, i.d.R. 2 Kinder haben, die anderen 0 oder 1.</p>
<p>Es liegt meines Erachtens an Jobsicherheit, Teilzeit-Vereinbarkeit, durch den Job erforderte Mobilität und vor allem auch Leistungsdruck (z.B. messbar dadurch wie einfach es ist, kurzfristig auszufallen oder einmal am Stück ein oder mehr Wochen zu fehlen), wieviele Kinder in die Welt gesetzt werden.</p>
<p>Auf dem Papier sind die Rechte zwar gleich, aber die Praxis, inwieweit man die Rechte ohne (befürchtete oder reale) negative Konsequenzen in Anspruch nehmen kann, ist völlig unterschiedlich. Mein Modell: Psychischer Druck und ungewisse berufliche Zukunft  -&gt; weniger Kinder.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121408</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2020 09:44:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Chancengleichheit hängt ab von einer „[…] Reform des Steuer- und Transfersystems […] als Gesamtheit […] zu einem integrierten System von Steuern, Transfers und Sozialabgaben [… ].“

Genau so ist es.

Es fragt sich nur, welches „integrierte System“ die größtmögliche Chancengleichheit bietet. 

Bevor nun wieder über Sachinhalte diskutiert wird, sollte die Frage der Strukturierung eines funktionsfähigen Systems von Steuern, Transfers und Sozialabgaben geklärt werden. Wie ist es strukturiert, auf welche Lebensdauer soll es ausgelegt werden, welche Systemgrenzen werden gesehen, wie geht das System mit „Betriebsunfällen“ um, wie erfolgt die Anpassung an Veränderungen von äußeren Umständen, wie wird mit laufenden Prozessen und Strukturen umgegangen usw.usw.?

Vielleicht sollten wir uns mal ein Beispiel an der Systemgestaltung „Infektionsschutz“ nehmen, weil’s gerade so schön passt:
-	auf das Überleben der größtmöglichen Zahl von Betroffenen ausgerichtet;
-	zeitlich unbegrenzt wirksam;
-	mit dem Präventions- und Minimierungsprinzip arbeitend, 
-	mit Profis an den systemrelevanten Schaltstellen, die selbst unwissende Politiker einnorden können;
-	mit verschiedenen Betriebsmodi, 
-	mit eingeübten Prozessen, schnell reagierend,
-	im internationalen Erfahrungsaustausch
-	hochwirksam, im Zweifel mit massiven (temporären) Durchgriffsrechten, die von Betroffenen und Gerichten auch verstanden werden;
-	chancenerhöhend + risikomindernd (wer sich an Empfehlungen hält),
und frei von idiologischen Quacksalbereien.

Wenn das Ziel der Reform des Steuer- und Transfersystems „Chancengleichheit“ sein soll, so muss es nicht zwangsläufig „Einkommens- und Vermögensgleichheit“ bedeuten. Es könnte auch „Risiko- und Chancengleichheit“ als Zielstellung haben. Unendliche Diskussionen darüber sind programmiert und führen nur zu suboptimalen Ergebnissen (Kompromissen).

Deswegen sollen die „Lebensfähigkeit“ als Primärziel vorangestellt werden, die des Individuums und des Gesamtsystems. Für ein solches sozio-ökonomisches System gibt es schon sehr hilfreiche invariante Strukturmuster, so dass die Diskussion nicht bei Null anfangen müsste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chancengleichheit hängt ab von einer „[…] Reform des Steuer- und Transfersystems […] als Gesamtheit […] zu einem integrierten System von Steuern, Transfers und Sozialabgaben [… ].“</p>
<p>Genau so ist es.</p>
<p>Es fragt sich nur, welches „integrierte System“ die größtmögliche Chancengleichheit bietet. </p>
<p>Bevor nun wieder über Sachinhalte diskutiert wird, sollte die Frage der Strukturierung eines funktionsfähigen Systems von Steuern, Transfers und Sozialabgaben geklärt werden. Wie ist es strukturiert, auf welche Lebensdauer soll es ausgelegt werden, welche Systemgrenzen werden gesehen, wie geht das System mit „Betriebsunfällen“ um, wie erfolgt die Anpassung an Veränderungen von äußeren Umständen, wie wird mit laufenden Prozessen und Strukturen umgegangen usw.usw.?</p>
<p>Vielleicht sollten wir uns mal ein Beispiel an der Systemgestaltung „Infektionsschutz“ nehmen, weil’s gerade so schön passt:<br />
&#8211;	auf das Überleben der größtmöglichen Zahl von Betroffenen ausgerichtet;<br />
&#8211;	zeitlich unbegrenzt wirksam;<br />
&#8211;	mit dem Präventions- und Minimierungsprinzip arbeitend,<br />
&#8211;	mit Profis an den systemrelevanten Schaltstellen, die selbst unwissende Politiker einnorden können;<br />
&#8211;	mit verschiedenen Betriebsmodi,<br />
&#8211;	mit eingeübten Prozessen, schnell reagierend,<br />
&#8211;	im internationalen Erfahrungsaustausch<br />
&#8211;	hochwirksam, im Zweifel mit massiven (temporären) Durchgriffsrechten, die von Betroffenen und Gerichten auch verstanden werden;<br />
&#8211;	chancenerhöhend + risikomindernd (wer sich an Empfehlungen hält),<br />
und frei von idiologischen Quacksalbereien.</p>
<p>Wenn das Ziel der Reform des Steuer- und Transfersystems „Chancengleichheit“ sein soll, so muss es nicht zwangsläufig „Einkommens- und Vermögensgleichheit“ bedeuten. Es könnte auch „Risiko- und Chancengleichheit“ als Zielstellung haben. Unendliche Diskussionen darüber sind programmiert und führen nur zu suboptimalen Ergebnissen (Kompromissen).</p>
<p>Deswegen sollen die „Lebensfähigkeit“ als Primärziel vorangestellt werden, die des Individuums und des Gesamtsystems. Für ein solches sozio-ökonomisches System gibt es schon sehr hilfreiche invariante Strukturmuster, so dass die Diskussion nicht bei Null anfangen müsste.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121400</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2020 09:08:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121400</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

1793 entdeckte C.K.Sprengel die Fremdbestäubung der Blumen. Seine Beobachtung wurde erst nach der Erkenntnis durch C. Darwin 1862 wiederentdeckt.

Eigentumsökonomie ist nicht der zentrale Lehrstoff für BWL/VWL sondern gilt als &quot;originelle Theorie&quot; (vgl. FAZ). Der abgeleitete Debitismus ist heterodox und wird abgelehnt.

Tatsachenwahrheit schert sich nicht um Studien, Empirie oder Lehrmeinungen. Forschung sollte das nie vergessen. Dennoch glauben viele Mitbewohner Tatsachen erst, wenn irgendein Gelehrter bestätigt was man mit einfacher Beobachtung (außerhalb eigenen wünschens) sehen kann. 

Natürlich beeinflusst gefühlte Sicherheit die Fertilität der Damenwelt, deshalb stirbt die Selbstständigkeit aus (*) und prosperiert abhängige Karriere in volkseigenen Betrieben.....die Krise ab 2020 wird das einmal mehr bestätigen. 

(* wo kein Risiko herrscht sind Rücklagen unerwünscht. D.h. Umsicht wird steuerlich bestraft, was sich direkt auf die Krisenstärke auswirken muss. Jede Rezession seit 1945 ließ den privaten Sektor schrumpfen und den staatsabhängigen wachsen, der Zusammenhang mit Wahlverhalten ist noch nicht erforscht...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>1793 entdeckte C.K.Sprengel die Fremdbestäubung der Blumen. Seine Beobachtung wurde erst nach der Erkenntnis durch C. Darwin 1862 wiederentdeckt.</p>
<p>Eigentumsökonomie ist nicht der zentrale Lehrstoff für BWL/VWL sondern gilt als &#8220;originelle Theorie&#8221; (vgl. FAZ). Der abgeleitete Debitismus ist heterodox und wird abgelehnt.</p>
<p>Tatsachenwahrheit schert sich nicht um Studien, Empirie oder Lehrmeinungen. Forschung sollte das nie vergessen. Dennoch glauben viele Mitbewohner Tatsachen erst, wenn irgendein Gelehrter bestätigt was man mit einfacher Beobachtung (außerhalb eigenen wünschens) sehen kann. </p>
<p>Natürlich beeinflusst gefühlte Sicherheit die Fertilität der Damenwelt, deshalb stirbt die Selbstständigkeit aus (*) und prosperiert abhängige Karriere in volkseigenen Betrieben&#8230;..die Krise ab 2020 wird das einmal mehr bestätigen. </p>
<p>(* wo kein Risiko herrscht sind Rücklagen unerwünscht. D.h. Umsicht wird steuerlich bestraft, was sich direkt auf die Krisenstärke auswirken muss. Jede Rezession seit 1945 ließ den privaten Sektor schrumpfen und den staatsabhängigen wachsen, der Zusammenhang mit Wahlverhalten ist noch nicht erforscht&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2020 07:14:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121382</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

https://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/2018/zdf_2018.pdf

Eine solche Studie habe ich leider nicht zur Hand.  Meine Aussage kann ich daher nur mit denjenigen Beobachtungen abgleichen, die ich in meinem privaten Umfeld vornehme.

Hier gilt: verbeamtet/öffentlicher Dienst 2 Kinder und mehr, freie Wirtschaft weniger als 2 Kinder.

Ausnahme: Freie Berufe, sehr oft ebenfalls mehr als 2 Kinder.

Sicher, meine Beobachtung ist nicht repräsentativ sein. Erstaunlich jedoch, da ich sie so oft vornehme, ist für mich die hohe Korrelation zwischen Status im Beruf und Anzahl der Kinder.

Darüber hinaus wäre zu bedenken, dass, eine solche statistische Erhebung, diese auch nur ein verzerrtes Bild daneben würde da es vielmals genügt, dass der Partner/Ehemann dem Beamtenstatus, bestenfalls in einer hohen Besoldungsstufe, zuzuordnen ist.

Auf Seite 20 der beigefügten Studie jedenfalls, finden Sie ein Indiz, hier in Höhe der Besoldung/Zuschläge bei mindestens zwei Kindern. Meiner Ansicht nach wird mit diesem Zuschlag durchaus eine Motivation geschaffen, mindestens zwei Kinder, damit also 0,6 Kinder mehr je Familie, in die Welt zu setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184">Daniel Stelter</a>.</p>
<p><a href="https://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/2018/zdf_2018.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/2018/zdf_2018.pdf</a></p>
<p>Eine solche Studie habe ich leider nicht zur Hand.  Meine Aussage kann ich daher nur mit denjenigen Beobachtungen abgleichen, die ich in meinem privaten Umfeld vornehme.</p>
<p>Hier gilt: verbeamtet/öffentlicher Dienst 2 Kinder und mehr, freie Wirtschaft weniger als 2 Kinder.</p>
<p>Ausnahme: Freie Berufe, sehr oft ebenfalls mehr als 2 Kinder.</p>
<p>Sicher, meine Beobachtung ist nicht repräsentativ sein. Erstaunlich jedoch, da ich sie so oft vornehme, ist für mich die hohe Korrelation zwischen Status im Beruf und Anzahl der Kinder.</p>
<p>Darüber hinaus wäre zu bedenken, dass, eine solche statistische Erhebung, diese auch nur ein verzerrtes Bild daneben würde da es vielmals genügt, dass der Partner/Ehemann dem Beamtenstatus, bestenfalls in einer hohen Besoldungsstufe, zuzuordnen ist.</p>
<p>Auf Seite 20 der beigefügten Studie jedenfalls, finden Sie ein Indiz, hier in Höhe der Besoldung/Zuschläge bei mindestens zwei Kindern. Meiner Ansicht nach wird mit diesem Zuschlag durchaus eine Motivation geschaffen, mindestens zwei Kinder, damit also 0,6 Kinder mehr je Familie, in die Welt zu setzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 23:14:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121317</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@ Horst 

Das mit dem ausgebildeten Verstand junger Leute lassen wir mal.

Früher haben junge Menschen – mit oder ohne ausgebildeten Verstand – mehr auf Ihre Eltern gehört als sie es heute tun. Die Eltern haben damals Ihre Kinder ganz sicher nicht so sehr zu einer „Staatsausbildung“ motiviert, sondern mehr auf die Chancen in der wachsenden „freien Wirtschaft“ verwiesen. Etwas anders war es meiner Erinnerung nach bei jungen Frauen, die sehr oft Lehrerinnen werden wollten, weil Akademikerinnen damals, in den 60er Jahren, in der Privatwirtschaft eher als Exoten angesehen wurden, denn als gleichwertige Leistungsträger.  

Ich will das nicht weiter vertiefen, ist O.T.

Aber es passt zu dem, was Sie sagen: 

&#062;Unterschied zu heute: Der von so vielen heiß geliebte freie Markt bietet nicht mehr in demjenigen Umfang eine Kontinuität der Arbeitsplatzsicherheit wie in früheren Zeiten.&#062;

Da gebe ich Ihnen Recht. 

Es mag ein  wesentlicher oder sogar der wesentliche Grund dafür sein, dass junge Menschen heute mehr Sicherheit suchen als ihre Alterskohorte es früher tat. 

Ich habe die jungen Leute von heute mit ihrem Sicherheitsbedürfnis nicht kritisiert, sondern nur darauf verwiesen, dass man mit Blick darauf den Ideologie-Verdacht von Dr. Stelter kontern könnte. 

&#062;Und in Anbetracht der sehr geringen Geburtenraten in Deutschland, ist es sogar förderlich, dass es zumindest im öffentlichen Dienst überwiegend noch sicherer Arbeitsverhältnisse gibt, die ein vollständiges Absacken der Geburtenraten verhindern.&#062;

Habe noch nie gehört, dass die Geburtenrate von Frauen im Öffentlichen Dienst höher ist als die von Frauen, die in der Privatwirtschaft tätig sind. 

Haben Sie eine Quelle, die den in Ihrer Aussage angedeuteten Sachverhalt anhand empirischer Untersuchungen belegen kann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@ Horst </p>
<p>Das mit dem ausgebildeten Verstand junger Leute lassen wir mal.</p>
<p>Früher haben junge Menschen – mit oder ohne ausgebildeten Verstand – mehr auf Ihre Eltern gehört als sie es heute tun. Die Eltern haben damals Ihre Kinder ganz sicher nicht so sehr zu einer „Staatsausbildung“ motiviert, sondern mehr auf die Chancen in der wachsenden „freien Wirtschaft“ verwiesen. Etwas anders war es meiner Erinnerung nach bei jungen Frauen, die sehr oft Lehrerinnen werden wollten, weil Akademikerinnen damals, in den 60er Jahren, in der Privatwirtschaft eher als Exoten angesehen wurden, denn als gleichwertige Leistungsträger.  </p>
<p>Ich will das nicht weiter vertiefen, ist O.T.</p>
<p>Aber es passt zu dem, was Sie sagen: </p>
<p>&gt;Unterschied zu heute: Der von so vielen heiß geliebte freie Markt bietet nicht mehr in demjenigen Umfang eine Kontinuität der Arbeitsplatzsicherheit wie in früheren Zeiten.&gt;</p>
<p>Da gebe ich Ihnen Recht. </p>
<p>Es mag ein  wesentlicher oder sogar der wesentliche Grund dafür sein, dass junge Menschen heute mehr Sicherheit suchen als ihre Alterskohorte es früher tat. </p>
<p>Ich habe die jungen Leute von heute mit ihrem Sicherheitsbedürfnis nicht kritisiert, sondern nur darauf verwiesen, dass man mit Blick darauf den Ideologie-Verdacht von Dr. Stelter kontern könnte. </p>
<p>&gt;Und in Anbetracht der sehr geringen Geburtenraten in Deutschland, ist es sogar förderlich, dass es zumindest im öffentlichen Dienst überwiegend noch sicherer Arbeitsverhältnisse gibt, die ein vollständiges Absacken der Geburtenraten verhindern.&gt;</p>
<p>Habe noch nie gehört, dass die Geburtenrate von Frauen im Öffentlichen Dienst höher ist als die von Frauen, die in der Privatwirtschaft tätig sind. </p>
<p>Haben Sie eine Quelle, die den in Ihrer Aussage angedeuteten Sachverhalt anhand empirischer Untersuchungen belegen kann?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 20:56:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121293</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

“Möglichst angenehm und schmerzfrei das Tor für die Wärmehallen der Nation (Unis) geöffnet zu bekommen, um dann nach ein paar weiteren Jahren mit Sub-Exzellenz in den Staatsdienst abzubiegen.„

Es liegt in der Natur der Psychologie aller Lebewesen, den Weg zu wählen, auf dem mit dem geringsten Widerstand zu rechnen ist.

In diesem Fall sind Menschen demzufolge keine Ausnahme in aller Regel, Heranwachsende noch viel weniger aufgrund eines noch nicht vollständig ausgebildeten Verstandes, Der ständig sich auf der Suche befindet nach Orientierung, Halt und Stabilität.

Das durfte bei Ihnen vor 60 Jahren nicht anders gewesen sein, als Sie sich in dieser Alterskohorte befanden. Unterschied zu heute: Der von so vielen heiß geliebte freie Markt bietet nicht mehr in demjenigen Umfang eine Kontinuität der Arbeitsplatzsicherheit wie in früheren Zeiten. Daher ist es aus Sicht der jungen Menschen und unter Bezugnahme der genannten Punkte mehr als verständlich, sich für diesen Weg zu entscheiden.

Und in Anbetracht der sehr geringen Geburtenraten in Deutschland, ist es sogar förderlich, dass es zumindest im öffentlichen Dienst überwiegend noch sicherer Arbeitsverhältnisse gibt, die ein vollständiges Absacken der Geburtenraten verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>“Möglichst angenehm und schmerzfrei das Tor für die Wärmehallen der Nation (Unis) geöffnet zu bekommen, um dann nach ein paar weiteren Jahren mit Sub-Exzellenz in den Staatsdienst abzubiegen.„</p>
<p>Es liegt in der Natur der Psychologie aller Lebewesen, den Weg zu wählen, auf dem mit dem geringsten Widerstand zu rechnen ist.</p>
<p>In diesem Fall sind Menschen demzufolge keine Ausnahme in aller Regel, Heranwachsende noch viel weniger aufgrund eines noch nicht vollständig ausgebildeten Verstandes, Der ständig sich auf der Suche befindet nach Orientierung, Halt und Stabilität.</p>
<p>Das durfte bei Ihnen vor 60 Jahren nicht anders gewesen sein, als Sie sich in dieser Alterskohorte befanden. Unterschied zu heute: Der von so vielen heiß geliebte freie Markt bietet nicht mehr in demjenigen Umfang eine Kontinuität der Arbeitsplatzsicherheit wie in früheren Zeiten. Daher ist es aus Sicht der jungen Menschen und unter Bezugnahme der genannten Punkte mehr als verständlich, sich für diesen Weg zu entscheiden.</p>
<p>Und in Anbetracht der sehr geringen Geburtenraten in Deutschland, ist es sogar förderlich, dass es zumindest im öffentlichen Dienst überwiegend noch sicherer Arbeitsverhältnisse gibt, die ein vollständiges Absacken der Geburtenraten verhindern.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 19:08:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121273</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@ Horst 

Ist doch in Ordnung gegen Dr. Stelter anzutreten, aber da müssen Sie mehr liefern, wenn Sie einen Fuß auf den Boden bekommen wollen.

Ist doch nicht so schwer, geben Sie sich einfach etwas Mühe. 

Klar ist jedenfalls:

Er liegt völlig daneben mit „ideologischer Ausrichtung“. 

Was er nicht begreift: 

Der internationale Vergleich MISST das FALSCHE, nämlich nicht das, auf das es für viele bei UNS ankommt auf dem Weg zum Abitur:

Möglichst angenehm  und schmerzfrei das Tor für die Wärmehallen der Nation (Unis) geöffnet zu bekommen, um dann nach ein paar weiteren Jahren mit Sub-Exzellenz  in den Staatsdienst abzubiegen. 

Das Bildungsziel Gott sei Dank nicht aller, aber zu vieler ist es, in amtlich garantierte SICHERHEIT zu gelangen. 

Dies mit Einser -Noten zu erreichen, ist nun wirklich nicht Ideologie, zumal wenn das Lehrpersonal, das bereits diese Sicherheit genießt, dabei wohlwollend hilft.  

Es ist lediglich die Wahrnehmung von Chancen, die eine saturierte Gesellschaft wie unsere bietet.

Wenn es schon derartig attraktive Chancen gibt, muss man sie auch wahrnehmen.

Oder etwa nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121184">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@ Horst </p>
<p>Ist doch in Ordnung gegen Dr. Stelter anzutreten, aber da müssen Sie mehr liefern, wenn Sie einen Fuß auf den Boden bekommen wollen.</p>
<p>Ist doch nicht so schwer, geben Sie sich einfach etwas Mühe. </p>
<p>Klar ist jedenfalls:</p>
<p>Er liegt völlig daneben mit „ideologischer Ausrichtung“. </p>
<p>Was er nicht begreift: </p>
<p>Der internationale Vergleich MISST das FALSCHE, nämlich nicht das, auf das es für viele bei UNS ankommt auf dem Weg zum Abitur:</p>
<p>Möglichst angenehm  und schmerzfrei das Tor für die Wärmehallen der Nation (Unis) geöffnet zu bekommen, um dann nach ein paar weiteren Jahren mit Sub-Exzellenz  in den Staatsdienst abzubiegen. </p>
<p>Das Bildungsziel Gott sei Dank nicht aller, aber zu vieler ist es, in amtlich garantierte SICHERHEIT zu gelangen. </p>
<p>Dies mit Einser -Noten zu erreichen, ist nun wirklich nicht Ideologie, zumal wenn das Lehrpersonal, das bereits diese Sicherheit genießt, dabei wohlwollend hilft.  </p>
<p>Es ist lediglich die Wahrnehmung von Chancen, die eine saturierte Gesellschaft wie unsere bietet.</p>
<p>Wenn es schon derartig attraktive Chancen gibt, muss man sie auch wahrnehmen.</p>
<p>Oder etwa nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121262</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 18:32:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=18202#comment-121262</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121235&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Horst 

Fratzscher ein Stück weiter - auf welchen Irrwegen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/#comment-121235">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Horst </p>
<p>Fratzscher ein Stück weiter &#8211; auf welchen Irrwegen?</p>
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