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	Kommentare zu: STELTERS MAILBOX: War Draghi für die Reichen „pures Gold wert“?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Jan 2020 12:31:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Paul		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-105652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 12:31:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101864&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Die Frage ist nur auf welcher Seite wollen wir stehen, auf der Seite der freien Welt wie wir sie verstehen oder in den Machtbereich und Abhängigkeiten Putins und der Chinesen geraten da ist meine Entscheidung eindeutig, dann lieber auf Seiten des freien Westens. Länder wie das Baltikum und die früheren Ostblockstaaten haben dies erkannt und haben sich klar entschieden, die wissen warum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101864">Michael</a>.</p>
<p>Die Frage ist nur auf welcher Seite wollen wir stehen, auf der Seite der freien Welt wie wir sie verstehen oder in den Machtbereich und Abhängigkeiten Putins und der Chinesen geraten da ist meine Entscheidung eindeutig, dann lieber auf Seiten des freien Westens. Länder wie das Baltikum und die früheren Ostblockstaaten haben dies erkannt und haben sich klar entschieden, die wissen warum.</p>
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		<title>
		Von: Felix Schroeder		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-102153</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Schroeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 20:12:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Zinspolitik kann wirtschaftliche Zielsetzungen unterstützen oder erschweren. Im Euroraum ist das Problem aber weniger die Zinspolitik, als der Euro an sich, der einfach nicht funktionieren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinspolitik kann wirtschaftliche Zielsetzungen unterstützen oder erschweren. Im Euroraum ist das Problem aber weniger die Zinspolitik, als der Euro an sich, der einfach nicht funktionieren kann.</p>
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		<title>
		Von: globalvoterorg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-102004</link>

		<dc:creator><![CDATA[globalvoterorg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 11:46:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach wie vor, kritisieren wir den Diskussionsansatz!  Der Finanztsunamis (QE) ist eine Vorwärtsverteidigung der Finanzkrake (FED/EZB/BIZ), um ihre kriminelle MachtMatrix zu erhalten. Sie verlängert, gegen alle Rechtsstaatlichkeit und die Menschengemeinschaft, ihr Privileg: &quot;Der Herr der Druckerpresse&quot; zu sein. D.h, das Problem liegt viel tiefer. Es wird, augenscheinlich, daß Kapital/Vermögen (Haben) nichts bedeutet, wenn die Liquidität (Machen) nicht besteht! Dieser einfache Zusammenhang wird ausgeblendet! Die MACHT liegt in der Liquidität!!! (Siehe, die EZB) Der Reichtum ist, so, pure Illusion! Deshalb ist der Denkansatz, hier, verkehrt. Es gibt, nur, diejenigen, die mehr oder weniger Liquidität haben. Das System, welches an der Geldillusion Interesse hat (Draghi), fördert die Liquidität der &quot;Vasallen&quot;. Sie werden mit einer Art &quot;Schweigegeld&quot;, der &quot;Party der Reichen&quot;
&quot;hinter die Fichte&quot; geführt. Für die &quot;Linken&quot; ein gefundenes &quot;Fressen&quot; aus reiner, makroökonomischer Ignoranz. (Diese, haben noch nie was von Wirtschaft/Finanzen verstanden!) &quot;Teile und Herrsche&quot;, Methode, welche die Finanzkrake, perfekt, kann und steuert mit den Politdarstellern und der MSM/TV. DIESE, Liquiditätsschwemme (QE) ist der konkrete Beweis, daß die MachtMatrix, alle roten Linien, überschritten hat. Wir, ALLE, stehen vor einer Generalenteignung oder einem Krieg, was, immer, das Gleiche war. Da bleibt KEINES &quot;Reichen&quot; &quot;Auge&quot; trocken. Sprich, ungeschoren! Wann, wird das diskutiert, was Sache ist!?
Wir leben in einer IllusionsMatrix. Außer, der Opfer, sind wir die Protagonisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor, kritisieren wir den Diskussionsansatz!  Der Finanztsunamis (QE) ist eine Vorwärtsverteidigung der Finanzkrake (FED/EZB/BIZ), um ihre kriminelle MachtMatrix zu erhalten. Sie verlängert, gegen alle Rechtsstaatlichkeit und die Menschengemeinschaft, ihr Privileg: &#8220;Der Herr der Druckerpresse&#8221; zu sein. D.h, das Problem liegt viel tiefer. Es wird, augenscheinlich, daß Kapital/Vermögen (Haben) nichts bedeutet, wenn die Liquidität (Machen) nicht besteht! Dieser einfache Zusammenhang wird ausgeblendet! Die MACHT liegt in der Liquidität!!! (Siehe, die EZB) Der Reichtum ist, so, pure Illusion! Deshalb ist der Denkansatz, hier, verkehrt. Es gibt, nur, diejenigen, die mehr oder weniger Liquidität haben. Das System, welches an der Geldillusion Interesse hat (Draghi), fördert die Liquidität der &#8220;Vasallen&#8221;. Sie werden mit einer Art &#8220;Schweigegeld&#8221;, der &#8220;Party der Reichen&#8221;<br />
&#8220;hinter die Fichte&#8221; geführt. Für die &#8220;Linken&#8221; ein gefundenes &#8220;Fressen&#8221; aus reiner, makroökonomischer Ignoranz. (Diese, haben noch nie was von Wirtschaft/Finanzen verstanden!) &#8220;Teile und Herrsche&#8221;, Methode, welche die Finanzkrake, perfekt, kann und steuert mit den Politdarstellern und der MSM/TV. DIESE, Liquiditätsschwemme (QE) ist der konkrete Beweis, daß die MachtMatrix, alle roten Linien, überschritten hat. Wir, ALLE, stehen vor einer Generalenteignung oder einem Krieg, was, immer, das Gleiche war. Da bleibt KEINES &#8220;Reichen&#8221; &#8220;Auge&#8221; trocken. Sprich, ungeschoren! Wann, wird das diskutiert, was Sache ist!?<br />
Wir leben in einer IllusionsMatrix. Außer, der Opfer, sind wir die Protagonisten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meldungen und Nachrichten vom 13.12.2019 &#124; das-bewegt-die-welt.de		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101984</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meldungen und Nachrichten vom 13.12.2019 &#124; das-bewegt-die-welt.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 09:58:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] STELTERS MAILBOX: War Draghi für die Reichen „pures Gold wert“?  [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] STELTERS MAILBOX: War Draghi für die Reichen „pures Gold wert“?  [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101864</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 18:38:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem sich heute die USA wieder in das Nordstream Geschäft einmischt, dürfte mittlerweile dem Letzten klar sein, dass auf die USA kein Verlass ist und diese nur vorgeben unsere Freunde zu sein, wenn sie selbst davon profitieren. 

Die deutsche Altparteienregierung ist allerdings viel zu unfähig, um dies zu erkennen und endlich die deutschen Goldreserven nach Hause zu holen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich heute die USA wieder in das Nordstream Geschäft einmischt, dürfte mittlerweile dem Letzten klar sein, dass auf die USA kein Verlass ist und diese nur vorgeben unsere Freunde zu sein, wenn sie selbst davon profitieren. </p>
<p>Die deutsche Altparteienregierung ist allerdings viel zu unfähig, um dies zu erkennen und endlich die deutschen Goldreserven nach Hause zu holen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 16:46:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass die Immobilienbewertung wahrscheinlich nur zeitlich begrenzt höher ist, ist allerdings nur ein sehr geringer Trost.

Alle Mittelschichteinkommler sind in dieser Zeit zu Vermögensunterschichtlern degradiert. Eine Familie, die genau in diesen 10-20 Jahren Zeithorizont gerne in einem Eigenheim wohnen würde, hat keine Chance. Es sei denn Vermögen ist schon vorhanden.

Ansonsten gehe ich konform. Die Politik hat sträflichst Wohnungsbau vernachlässigt. Völlig unverständlich, da es uns JETZT wirtschaftlich gut geht und obendrein eine Kreditaufnahme zu geringsten Zinsen erfolgen könnte. Gut finde ich auch die Erwähnung der direkten Konkurrenz zwischen deutschen Unterschichtlern und den ärmeren Zuwanderen. In den Medien wird das meist ja nicht erwähnt (wahrscheinlich, weil die Artikelschreiber in anderen Vierteln wohnen und nicht über Genügend Empathie verfügen, sich die Situation dort vorzustellen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Immobilienbewertung wahrscheinlich nur zeitlich begrenzt höher ist, ist allerdings nur ein sehr geringer Trost.</p>
<p>Alle Mittelschichteinkommler sind in dieser Zeit zu Vermögensunterschichtlern degradiert. Eine Familie, die genau in diesen 10-20 Jahren Zeithorizont gerne in einem Eigenheim wohnen würde, hat keine Chance. Es sei denn Vermögen ist schon vorhanden.</p>
<p>Ansonsten gehe ich konform. Die Politik hat sträflichst Wohnungsbau vernachlässigt. Völlig unverständlich, da es uns JETZT wirtschaftlich gut geht und obendrein eine Kreditaufnahme zu geringsten Zinsen erfolgen könnte. Gut finde ich auch die Erwähnung der direkten Konkurrenz zwischen deutschen Unterschichtlern und den ärmeren Zuwanderen. In den Medien wird das meist ja nicht erwähnt (wahrscheinlich, weil die Artikelschreiber in anderen Vierteln wohnen und nicht über Genügend Empathie verfügen, sich die Situation dort vorzustellen).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101834</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 14:26:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101822&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Stimmt, wie waere es mit:
realer Gesamt-Ertrag = Verkaufspreis - Anschaffungspreis + Unterwegszahlungen - Steuern - Kosten - Inflation
OK, so?
Sonst noch was?
- warum Nur-Cash-Flow-Betrachtung &quot;richtiger&quot; sein sollte (was ist mit non-cash-flow-Assets)?
- warum reale Wertentwicklung nicht stetig/tendenziell nach oben stattfinden koennte (im aufblasbaren Schuld-Geld-Luftballon)?
LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101822">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Stimmt, wie waere es mit:<br />
realer Gesamt-Ertrag = Verkaufspreis &#8211; Anschaffungspreis + Unterwegszahlungen &#8211; Steuern &#8211; Kosten &#8211; Inflation<br />
OK, so?<br />
Sonst noch was?<br />
&#8211; warum Nur-Cash-Flow-Betrachtung &#8220;richtiger&#8221; sein sollte (was ist mit non-cash-flow-Assets)?<br />
&#8211; warum reale Wertentwicklung nicht stetig/tendenziell nach oben stattfinden koennte (im aufblasbaren Schuld-Geld-Luftballon)?<br />
LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 13:21:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17445#comment-101822</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101798&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@ Joerg

&#062;Viele Assets haben doch einen zusammengesetzten Ertrag aus Ausschuettungen/Mietertrag und Preis?&#062;

Ein höherer Preis ist kein höherer Ertrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101798">Joerg</a>.</p>
<p>@ Joerg</p>
<p>&gt;Viele Assets haben doch einen zusammengesetzten Ertrag aus Ausschuettungen/Mietertrag und Preis?&gt;</p>
<p>Ein höherer Preis ist kein höherer Ertrag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101819</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 13:16:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr differenzierte, aufklärende Darlegung und Argumentation auf Basis des anerkannt substanziellen Papers der Uni Bonn. 

Aus meiner Sicht die wichtigsten Feststellungen für die gesellschaftliche Debatte:

a) die Mietsteigerungen werden NICHT durch Preissteigerungen der Immobilien verursacht und daher auch nicht durch das niedrige Zinsumfeld inkl. Geldpolitik der Notenbank, sondern durch realwirtschaftliche Veränderungen, die sowohl auf der Angebots- wie der Nachfrageseite auszumachen sind. 

Die Geldpolitik muss kritisiert werden für das, was sie bewirkt, wenn es negativ ist.

Es vergiftet aber, wenn untauglich auf sie eingeprügelt wird. 

Daher ist die Klarstellung wichtig. 

b) Preissteigerungen (Bewertungszuwächse) von Immobilien sind keine Gewinnsteigerungen (Einkommenssteigerungen), wie an den gefallenen Mietrenditen TROTZ gestiegener Mieten zu erkennen ist. 

Demzufolge sind zumindest diejenigen, die mit gestiegenem Nominalwert ihrer Immobilien einen Vermögenszuwachs erzielen konnten, nicht dadurch reicher geworden, dass die Armen ärmer geworden sind. 

Der Vermögenszuwachs aufgrund von Preissteigerungen bei Immobilien taugt nichts für eine Umverteilungsstory „von unten nach oben“.

Wenn jemand den Verkaufserlös einer höher bewerteter Immobilien konsumiert, ist er durch Mehrkonsum natürlich in einer vergleichsweise vorteilhafteren Position denjenigen gegenüber, die keine Immobilien haben. 

Dass der Zuwachs in Wert sich in einem Zuwachs an Konsum zeigen kann,  ist nicht zu unterschlagen und wird hier auch thematisiert. 

Da muss man dann aber darüber diskutieren, warum jene keine Immobilie haben und möglicherweise auch keine haben konnten, als die Preise viel niedriger waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr differenzierte, aufklärende Darlegung und Argumentation auf Basis des anerkannt substanziellen Papers der Uni Bonn. </p>
<p>Aus meiner Sicht die wichtigsten Feststellungen für die gesellschaftliche Debatte:</p>
<p>a) die Mietsteigerungen werden NICHT durch Preissteigerungen der Immobilien verursacht und daher auch nicht durch das niedrige Zinsumfeld inkl. Geldpolitik der Notenbank, sondern durch realwirtschaftliche Veränderungen, die sowohl auf der Angebots- wie der Nachfrageseite auszumachen sind. </p>
<p>Die Geldpolitik muss kritisiert werden für das, was sie bewirkt, wenn es negativ ist.</p>
<p>Es vergiftet aber, wenn untauglich auf sie eingeprügelt wird. </p>
<p>Daher ist die Klarstellung wichtig. </p>
<p>b) Preissteigerungen (Bewertungszuwächse) von Immobilien sind keine Gewinnsteigerungen (Einkommenssteigerungen), wie an den gefallenen Mietrenditen TROTZ gestiegener Mieten zu erkennen ist. </p>
<p>Demzufolge sind zumindest diejenigen, die mit gestiegenem Nominalwert ihrer Immobilien einen Vermögenszuwachs erzielen konnten, nicht dadurch reicher geworden, dass die Armen ärmer geworden sind. </p>
<p>Der Vermögenszuwachs aufgrund von Preissteigerungen bei Immobilien taugt nichts für eine Umverteilungsstory „von unten nach oben“.</p>
<p>Wenn jemand den Verkaufserlös einer höher bewerteter Immobilien konsumiert, ist er durch Mehrkonsum natürlich in einer vergleichsweise vorteilhafteren Position denjenigen gegenüber, die keine Immobilien haben. </p>
<p>Dass der Zuwachs in Wert sich in einem Zuwachs an Konsum zeigen kann,  ist nicht zu unterschlagen und wird hier auch thematisiert. </p>
<p>Da muss man dann aber darüber diskutieren, warum jene keine Immobilie haben und möglicherweise auch keine haben konnten, als die Preise viel niedriger waren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101798</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 11:15:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, vielen Dank fuer den Input, Daniel.

So richtig verstehe ich das alleinige Schielen auf Cash Flow aber nicht.

Viele Assets haben doch einen zusammengesetzten Ertrag aus Ausschuettungen/Mietertrag und Preis?
Es gibt Aktien die Dividenden zahlen oder aber nicht (zB BekshireH. oder Wachstumsaktien).
Es gibt BuyBacks, die den Wert steigen lassen und Anlegernachfrage, die den Wert steigen lassen (auch mittel-langfristige hoehere Bewertungsniveaus sind moeglich).
Dasselbe mit manchen Kunstobjekten, die ueber Jahrzehnte nur eine Richtung kennen (ohne Ertrag, nur Preissteigerung durch konstante/leicht steigende Nachfrage).

Ich kann nicht verstehen, wieso das schlechter/unsicherer sein soll und wieso bei einer insgesamt positiven Aufwaertsbewegung im Kurs ueber Jahre oder Jahrzehnte, dies weniger werthaltig sein soll, als zB Dividenden-ausschuettende Aktien?
Wer erklaert es mir?

Wenn die Preis-Inflation halbwegs stetig bleibt (zB durch Nachfrage der Myriaden von mittelstand-erreichenden Weltbuergern) und/oder durch 0 oder negative Zinsen flankiert wird (der Ballon wird langsam aufgepumpt), muss es kein boeses Ende nehmen?!

Wie schon oben im Artikel geschrieben, ist der persoenliche Investmentpfad entscheidend: wenn es keinen Reset des Geldsystems gibt (zB weil die Notenbanken alles in Balance halten) kann man sehr wohl eine auskoemmliche Entnahmephase aus den gestiegenen Assetpreisen erfahren?!

Ist der Punkt/die Wahrheit nicht vielmehr, dass man eben bei Negativ-Zinsen keine sinnvolle Bewertung vornehmen kann? Deshalb kann man auch nicht wissen, wann Ueberbewertung im &quot;Negativ-Zins-System&quot; anfaengt?

Zurueck zum Immobilienmarkt: bei langfristigen negativen Zinsen (zB -0,5% f 10jaehrige), kann auch eine Mini-Mietrendite von nur +0,1% p.a. wesentlich attraktiver sein, als Zins-Papiere. Dann waere da noch viel Luft (auch wenn es sich verkehrt und pervers anfuehlt)?

Kommt es also nicht auf die Relation an? und die Abschaetzung/Spekulation, wie lange die Negativ-Zins-Phase dauern kann?

Was, wenn das alles viel laenger dauert mit den neg. Zinsen? noch 20, 30, 40 Jahre? Dann kann es gut gehen mit dem Profitieren aus der Vermoegenspreisinflation?
Da keiner den Zeitpunkt kennt, &quot;kann&quot; man zwar die Party schon verlassen, aber vielleicht war es in der Rueckschau viel, viel zu frueh?

LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, vielen Dank fuer den Input, Daniel.</p>
<p>So richtig verstehe ich das alleinige Schielen auf Cash Flow aber nicht.</p>
<p>Viele Assets haben doch einen zusammengesetzten Ertrag aus Ausschuettungen/Mietertrag und Preis?<br />
Es gibt Aktien die Dividenden zahlen oder aber nicht (zB BekshireH. oder Wachstumsaktien).<br />
Es gibt BuyBacks, die den Wert steigen lassen und Anlegernachfrage, die den Wert steigen lassen (auch mittel-langfristige hoehere Bewertungsniveaus sind moeglich).<br />
Dasselbe mit manchen Kunstobjekten, die ueber Jahrzehnte nur eine Richtung kennen (ohne Ertrag, nur Preissteigerung durch konstante/leicht steigende Nachfrage).</p>
<p>Ich kann nicht verstehen, wieso das schlechter/unsicherer sein soll und wieso bei einer insgesamt positiven Aufwaertsbewegung im Kurs ueber Jahre oder Jahrzehnte, dies weniger werthaltig sein soll, als zB Dividenden-ausschuettende Aktien?<br />
Wer erklaert es mir?</p>
<p>Wenn die Preis-Inflation halbwegs stetig bleibt (zB durch Nachfrage der Myriaden von mittelstand-erreichenden Weltbuergern) und/oder durch 0 oder negative Zinsen flankiert wird (der Ballon wird langsam aufgepumpt), muss es kein boeses Ende nehmen?!</p>
<p>Wie schon oben im Artikel geschrieben, ist der persoenliche Investmentpfad entscheidend: wenn es keinen Reset des Geldsystems gibt (zB weil die Notenbanken alles in Balance halten) kann man sehr wohl eine auskoemmliche Entnahmephase aus den gestiegenen Assetpreisen erfahren?!</p>
<p>Ist der Punkt/die Wahrheit nicht vielmehr, dass man eben bei Negativ-Zinsen keine sinnvolle Bewertung vornehmen kann? Deshalb kann man auch nicht wissen, wann Ueberbewertung im &#8220;Negativ-Zins-System&#8221; anfaengt?</p>
<p>Zurueck zum Immobilienmarkt: bei langfristigen negativen Zinsen (zB -0,5% f 10jaehrige), kann auch eine Mini-Mietrendite von nur +0,1% p.a. wesentlich attraktiver sein, als Zins-Papiere. Dann waere da noch viel Luft (auch wenn es sich verkehrt und pervers anfuehlt)?</p>
<p>Kommt es also nicht auf die Relation an? und die Abschaetzung/Spekulation, wie lange die Negativ-Zins-Phase dauern kann?</p>
<p>Was, wenn das alles viel laenger dauert mit den neg. Zinsen? noch 20, 30, 40 Jahre? Dann kann es gut gehen mit dem Profitieren aus der Vermoegenspreisinflation?<br />
Da keiner den Zeitpunkt kennt, &#8220;kann&#8221; man zwar die Party schon verlassen, aber vielleicht war es in der Rueckschau viel, viel zu frueh?</p>
<p>LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 10:48:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?p=17445#comment-101791</guid>

					<description><![CDATA[Ich stimme der Analyse von Herrn Dr. Stelter mit der Einschränkung zu, dass die Reichen relativ gesehen in Bezug auf die übrigen kurzfristig schon reicher geworden sind, dieses aber nicht bleiben, falls sie nicht rechtzeitig umschichten. Dazu ein Beispiel:

Im Jahr 2009 hat ein Reicher Immobilien im Wert von 10 Mio. € und ein Mittelschichtbürger ein Bankkonto mit 100.000 €, also 1 % des Reichenvermögens. Aufgrund der von Herrn Dr. Stelter benannten Umstände (Zinsrückgang, Flucht in Sachwerte, etc.) erhöht sich das Momentanvermögen des Reichen auf 20 Millionen Euro, das erheblichen Rückschlagrisiken unterliegt (&quot;asset bubble&quot;), während sich das Geldvermögen des Mittelschichtlers nur auf z.B. 110.000 € erhöht hat. Relativ gesehen sinkt sein Vermögen auf 0,55 %. Wenn die Immobilienblase platz, würde sich das Verhältnis wieder normalisieren und der Reiche hätte nichts gewonnen. Wenn er aber jetzt seine Immobilien verkauft und in relativ gesehen voraussichtlich wertstabile Anlagen umschichtet, z.B. US$ oder Gold, bleibt sein relativer Vermögensvorteil für sich alleine betrachtet auch nach 2019 erhalten. Der Trick funktioniert aber nicht mit dem Aggregat aller Reichen, weil ich für jeden Verkäufer einen Käufer benötige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme der Analyse von Herrn Dr. Stelter mit der Einschränkung zu, dass die Reichen relativ gesehen in Bezug auf die übrigen kurzfristig schon reicher geworden sind, dieses aber nicht bleiben, falls sie nicht rechtzeitig umschichten. Dazu ein Beispiel:</p>
<p>Im Jahr 2009 hat ein Reicher Immobilien im Wert von 10 Mio. € und ein Mittelschichtbürger ein Bankkonto mit 100.000 €, also 1 % des Reichenvermögens. Aufgrund der von Herrn Dr. Stelter benannten Umstände (Zinsrückgang, Flucht in Sachwerte, etc.) erhöht sich das Momentanvermögen des Reichen auf 20 Millionen Euro, das erheblichen Rückschlagrisiken unterliegt (&#8220;asset bubble&#8221;), während sich das Geldvermögen des Mittelschichtlers nur auf z.B. 110.000 € erhöht hat. Relativ gesehen sinkt sein Vermögen auf 0,55 %. Wenn die Immobilienblase platz, würde sich das Verhältnis wieder normalisieren und der Reiche hätte nichts gewonnen. Wenn er aber jetzt seine Immobilien verkauft und in relativ gesehen voraussichtlich wertstabile Anlagen umschichtet, z.B. US$ oder Gold, bleibt sein relativer Vermögensvorteil für sich alleine betrachtet auch nach 2019 erhalten. Der Trick funktioniert aber nicht mit dem Aggregat aller Reichen, weil ich für jeden Verkäufer einen Käufer benötige.</p>
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		<title>
		Von: Lejero		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-mailbox-war-draghi-fuer-die-reichen-pures-gold-wert/#comment-101766</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lejero]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 09:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich teile die Einschätzung, dass die Reichen effektiv nicht reicher geworden sind. Aber ich denke, dass die unteren 50% in der Vermögensverteilung real ärmer geworden sind, denn wie Sie sagen haben diese praktisch keine bestehendes Vermögen und wenn dieses aufgebaut werden soll müssen sie real mehr zahlen. Insofern geht die Schere doch weiter auseinander, was für unsere Gesellschaft eine schwere Belastung bedeutet.
Richtig Angst und Bange wird mir allerdings aktuell bei den europäischen Aktivitäten wie Klimanotstand und geplantem Aufkauf klimaneutraler Anleihen und Aktien. Hier wird schon mal alles vorbereitet, um die Geldschleuse richtig aufzumachen, und dies bei gleichzeitig maximaler Wählerberuhigung. Vor diesem Hintergrund bin ich bei Sachwerten absolut bullish, Problem ist aber, dass auch damit die schon Vermögenden nicht real reicher werden, aber auf Jahre hinaus weiter auf die unteren 50% der Druck erhöht wird und die Schere noch weiter auseinander gehen wird. Das kann nur zu noch massiveren Einschnitten in das Eigentum führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile die Einschätzung, dass die Reichen effektiv nicht reicher geworden sind. Aber ich denke, dass die unteren 50% in der Vermögensverteilung real ärmer geworden sind, denn wie Sie sagen haben diese praktisch keine bestehendes Vermögen und wenn dieses aufgebaut werden soll müssen sie real mehr zahlen. Insofern geht die Schere doch weiter auseinander, was für unsere Gesellschaft eine schwere Belastung bedeutet.<br />
Richtig Angst und Bange wird mir allerdings aktuell bei den europäischen Aktivitäten wie Klimanotstand und geplantem Aufkauf klimaneutraler Anleihen und Aktien. Hier wird schon mal alles vorbereitet, um die Geldschleuse richtig aufzumachen, und dies bei gleichzeitig maximaler Wählerberuhigung. Vor diesem Hintergrund bin ich bei Sachwerten absolut bullish, Problem ist aber, dass auch damit die schon Vermögenden nicht real reicher werden, aber auf Jahre hinaus weiter auf die unteren 50% der Druck erhöht wird und die Schere noch weiter auseinander gehen wird. Das kann nur zu noch massiveren Einschnitten in das Eigentum führen.</p>
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