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	Kommentare zu: EZB Politik: Enteignung oder nicht?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Sep 2018 11:05:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 11:05:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier mein Urteil – ein VALIDES, behaupte ich, weil auf Fakten beruhend – zu dem, was die Währungsunion bewirkt:

Die Währungsunion bindet Staaten mit unterschiedlichen Volkswirtschaften an eine Währung derart, dass sie keine nationale Hoheit haben, über deren Auf- oder Abwertung erforderliche Anpassungsprozesse erfolgen zu lassen.

Sie haben nur noch die Option der inneren Anpassung durch Restrukturierung. Diese ist aus bekannten Gründen und wie nachgewiesen nicht oder nicht hinreichend möglich.

Daher kommt es zu makroökonomischen Sachverhalten wie hoher Arbeitslosigkeit, speziell auch der jungen Generation.

Sie verliert damit weitreichend die Kompetenz zur Wertschöpfung. 

Das ist angesichts des internationalen Wettbewerbs und anderer Wirkmechanismen wie etwa der demografischen Entwicklung fatal.

Denn der Verfall in gesamtgesellschaftliche Armut wird dadurch beschleunigt.

Es wird zu verstärkten innereuropäischen Migrationsbewegungen kommen – auch nach Deutschland –, die möglicherweise nicht mehr beherrschbar sind.

Es ist nicht zwangsläufig, aber auch nicht ausgeschlossen, dass es bei dieser Entwicklung in Europa zu kriegerischen nationalen Konflikten kommt.

Ich habe nichts an den Haaren herbeigezogen, die schon lange anhaltende Jugendarbeitslosigkeit der Peripherieländer bis in den hohen zweistelligen Bereich ist Fakt. 

Wenn das so ist, wie ich es dargestellt habe, hat die Antwort, WER die Errungenschaften der Nachkriegszeit in Trümmer legt, andere Adressaten als die, die M. Schieritz benennt, weil sie nicht seiner Meinung sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mein Urteil – ein VALIDES, behaupte ich, weil auf Fakten beruhend – zu dem, was die Währungsunion bewirkt:</p>
<p>Die Währungsunion bindet Staaten mit unterschiedlichen Volkswirtschaften an eine Währung derart, dass sie keine nationale Hoheit haben, über deren Auf- oder Abwertung erforderliche Anpassungsprozesse erfolgen zu lassen.</p>
<p>Sie haben nur noch die Option der inneren Anpassung durch Restrukturierung. Diese ist aus bekannten Gründen und wie nachgewiesen nicht oder nicht hinreichend möglich.</p>
<p>Daher kommt es zu makroökonomischen Sachverhalten wie hoher Arbeitslosigkeit, speziell auch der jungen Generation.</p>
<p>Sie verliert damit weitreichend die Kompetenz zur Wertschöpfung. </p>
<p>Das ist angesichts des internationalen Wettbewerbs und anderer Wirkmechanismen wie etwa der demografischen Entwicklung fatal.</p>
<p>Denn der Verfall in gesamtgesellschaftliche Armut wird dadurch beschleunigt.</p>
<p>Es wird zu verstärkten innereuropäischen Migrationsbewegungen kommen – auch nach Deutschland –, die möglicherweise nicht mehr beherrschbar sind.</p>
<p>Es ist nicht zwangsläufig, aber auch nicht ausgeschlossen, dass es bei dieser Entwicklung in Europa zu kriegerischen nationalen Konflikten kommt.</p>
<p>Ich habe nichts an den Haaren herbeigezogen, die schon lange anhaltende Jugendarbeitslosigkeit der Peripherieländer bis in den hohen zweistelligen Bereich ist Fakt. </p>
<p>Wenn das so ist, wie ich es dargestellt habe, hat die Antwort, WER die Errungenschaften der Nachkriegszeit in Trümmer legt, andere Adressaten als die, die M. Schieritz benennt, weil sie nicht seiner Meinung sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46815</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 06:39:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46813&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@Axel Jung:

Jeder ist natürlich irgendwie ein Ideologe, da jeder seine Weltsicht hat (die er gerne umgesetzt sehen möchte). Die Frage ist, inwieweit die unterschiedlichen Ideologien bei Umsetzung in der Praxis den Realitäten gerecht werden. Wenn ein &quot;Experte&quot; wie Herr Schieritz wahrheitswidrig Behauptungen in die Welt setzt, um die Menschen bewusst über Tatsachen zu täuschen, dann ist das nicht nur Ideologie, sondern Demagogie. Und das hat dann mit einer objektiven Beurteilung des Sachverhalts, wie man sie von einem &quot;Experten&quot; erwarten muss und darf, nichts mehr zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46813">Axel Jung</a>.</p>
<p>@Axel Jung:</p>
<p>Jeder ist natürlich irgendwie ein Ideologe, da jeder seine Weltsicht hat (die er gerne umgesetzt sehen möchte). Die Frage ist, inwieweit die unterschiedlichen Ideologien bei Umsetzung in der Praxis den Realitäten gerecht werden. Wenn ein &#8220;Experte&#8221; wie Herr Schieritz wahrheitswidrig Behauptungen in die Welt setzt, um die Menschen bewusst über Tatsachen zu täuschen, dann ist das nicht nur Ideologie, sondern Demagogie. Und das hat dann mit einer objektiven Beurteilung des Sachverhalts, wie man sie von einem &#8220;Experten&#8221; erwarten muss und darf, nichts mehr zu tun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel Jung		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 05:13:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon lustig: Ideologen scheinen irgendwie immer &quot;die Anderen&quot; zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lustig: Ideologen scheinen irgendwie immer &#8220;die Anderen&#8221; zu sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kurt Brand		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46811</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Brand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 04:55:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat: „Ressentiments schüren gegen die EZB, den Euro und die Europäische Union im Allgemeinen, um den Prozess der europäischen Einigung zu delegitimieren.“

Dieser Satz dokumentiert pure Ideologie - und die hat weder im Journalismus, noch in den Wirtschaftswissenschaften etwas verloren. Was nicht sein darf, darf nicht sein. Und was nicht passt, wird passend gemacht. Alles andere hat sich unterzuordnen.

Dieses Ideologie dominiert die meisten Einlassungen von Schieritz, Fratzscher, Dullien und anderen Euro-Jubelpersern. Leider tun sie damit sich und ihrer jeweiligen Zunft keinen Gefallen, sondern schüren die Verdrossenheit an einer EZB, deren Handeln primär darauf ausgerichtet ist, den Staatsbankrott von überschuldeten Staaten im Süden der Eurozone zu verhindern - whatever taxpayer&#039;s money it takes und ungeachtet dessen, was in den EU-Verträgen steht.

Diese Ideologie ist undemokratisch und wird sich mittel- bis langfristig rächen. Der fehlkonstruierte Euro hat die europäische Völkerverständigung bereits um 40 Jahre zurückgeworfen. Was muss denn noch geschehen, damit die Politik endlich das Scheitern des Versuchs anerkennt, Staaten mit unterschiedlicher Wirtschafts- und Währungskultur in eine gemeinsame Währung zu zwingen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: „Ressentiments schüren gegen die EZB, den Euro und die Europäische Union im Allgemeinen, um den Prozess der europäischen Einigung zu delegitimieren.“</p>
<p>Dieser Satz dokumentiert pure Ideologie &#8211; und die hat weder im Journalismus, noch in den Wirtschaftswissenschaften etwas verloren. Was nicht sein darf, darf nicht sein. Und was nicht passt, wird passend gemacht. Alles andere hat sich unterzuordnen.</p>
<p>Dieses Ideologie dominiert die meisten Einlassungen von Schieritz, Fratzscher, Dullien und anderen Euro-Jubelpersern. Leider tun sie damit sich und ihrer jeweiligen Zunft keinen Gefallen, sondern schüren die Verdrossenheit an einer EZB, deren Handeln primär darauf ausgerichtet ist, den Staatsbankrott von überschuldeten Staaten im Süden der Eurozone zu verhindern &#8211; whatever taxpayer&#8217;s money it takes und ungeachtet dessen, was in den EU-Verträgen steht.</p>
<p>Diese Ideologie ist undemokratisch und wird sich mittel- bis langfristig rächen. Der fehlkonstruierte Euro hat die europäische Völkerverständigung bereits um 40 Jahre zurückgeworfen. Was muss denn noch geschehen, damit die Politik endlich das Scheitern des Versuchs anerkennt, Staaten mit unterschiedlicher Wirtschafts- und Währungskultur in eine gemeinsame Währung zu zwingen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46810</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 04:49:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46799&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@Herrn Remmlinger: richtig. Es reicht m.E. aber auch, den typischen 30jährigen heute mit dem von 1988 zu vergleichen, z.B. in puncto Arbeit, Auto, Wohnsituation, etc. Ich rede natürlich nur vom Westen, nicht von der DDR. Da war die Situation anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46799">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@Herrn Remmlinger: richtig. Es reicht m.E. aber auch, den typischen 30jährigen heute mit dem von 1988 zu vergleichen, z.B. in puncto Arbeit, Auto, Wohnsituation, etc. Ich rede natürlich nur vom Westen, nicht von der DDR. Da war die Situation anders.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46801</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 22:54:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12261#comment-46801</guid>

					<description><![CDATA[Wieder einmal:  für und gegen die Eurozone.

Und wieder einmal der Reflex: gewonnen oder verloren durch die Eurozone. 

Und wieder einmal: Draghi und die EZB.

Und wieder einmal: eine POLITISCHE Diskussion, die auf einem Niveau stattfindet, auf dem sich Diskussionen nicht lohnen.

So bei M. Schieritz:

&#062;Und dennoch wird das Bild vom gebeutelten Sparer und der dadurch bedingten Altersarmut der Realität nicht gerecht.&#062;

Wer eine ökonomische Ausbildung erhalten hat und sich ihr verpflichtet fühlt, wird gerade einsetzende negative Realzinsen nicht mit Altersarmut in Verbindung bringen, wenn  er im gleichen Atemzug feststellt, dass das Geldvermögen von 4.546 Milliarden Euro (2010) auf 5.875 Milliarden Euro gestiegen ist (aktuell).     

Tut er es dennoch, wie M. Schieritz mit seiner obigen Aussage von einem „Bild“, ist er ein Demagoge. 

Nichts anders ist es, aus der Sorge vieler Menschen, im Alter arm zu sein, einen „Mythos vom Raub an den Deutschen“ zu konstruieren und ihn den Gegnern von Draghi und der EZB als Argumentationsmuster („Anhänger der Enteignungsthese“) zu unterstellen. 

Tiefer geht’s nimmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal:  für und gegen die Eurozone.</p>
<p>Und wieder einmal der Reflex: gewonnen oder verloren durch die Eurozone. </p>
<p>Und wieder einmal: Draghi und die EZB.</p>
<p>Und wieder einmal: eine POLITISCHE Diskussion, die auf einem Niveau stattfindet, auf dem sich Diskussionen nicht lohnen.</p>
<p>So bei M. Schieritz:</p>
<p>&gt;Und dennoch wird das Bild vom gebeutelten Sparer und der dadurch bedingten Altersarmut der Realität nicht gerecht.&gt;</p>
<p>Wer eine ökonomische Ausbildung erhalten hat und sich ihr verpflichtet fühlt, wird gerade einsetzende negative Realzinsen nicht mit Altersarmut in Verbindung bringen, wenn  er im gleichen Atemzug feststellt, dass das Geldvermögen von 4.546 Milliarden Euro (2010) auf 5.875 Milliarden Euro gestiegen ist (aktuell).     </p>
<p>Tut er es dennoch, wie M. Schieritz mit seiner obigen Aussage von einem „Bild“, ist er ein Demagoge. </p>
<p>Nichts anders ist es, aus der Sorge vieler Menschen, im Alter arm zu sein, einen „Mythos vom Raub an den Deutschen“ zu konstruieren und ihn den Gegnern von Draghi und der EZB als Argumentationsmuster („Anhänger der Enteignungsthese“) zu unterstellen. </p>
<p>Tiefer geht’s nimmer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46799</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 21:57:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Artikel von Mark Schieritz äußer sich auch Gunther Schnabl:
http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=23614#more-23614
Eine lesenswerte Ergänzung zum Beitrag von BTO. Schnabl schreibt u.a.
&quot;...Inflationszahlen, die von den statistischen Behörden unterschätzt werden. Würde man die Explosion von Immobilien- und Aktienpreisen, die stetig steigenden Steuer- und Abgabenbelastung sowie die immer schlechtere Qualität vieler Güter, Dienstleistungen und öffentlicher Güter in die Inflationsmessung mit einbeziehen, dann ergäben sich schon lange negative Realzinsen, negatives Wachstums und im Durchschnitt sinkende Reallöhne.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Artikel von Mark Schieritz äußer sich auch Gunther Schnabl:<br />
<a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=23614#more-23614" rel="nofollow ugc">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=23614#more-23614</a><br />
Eine lesenswerte Ergänzung zum Beitrag von BTO. Schnabl schreibt u.a.<br />
&#8220;&#8230;Inflationszahlen, die von den statistischen Behörden unterschätzt werden. Würde man die Explosion von Immobilien- und Aktienpreisen, die stetig steigenden Steuer- und Abgabenbelastung sowie die immer schlechtere Qualität vieler Güter, Dienstleistungen und öffentlicher Güter in die Inflationsmessung mit einbeziehen, dann ergäben sich schon lange negative Realzinsen, negatives Wachstums und im Durchschnitt sinkende Reallöhne.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46798</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 21:57:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12261#comment-46798</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46766&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Das mit den 100% Idioten gefällt mir, da nehme ich mich selbst nicht mit aus. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46766">troodon</a>.</p>
<p>Das mit den 100% Idioten gefällt mir, da nehme ich mich selbst nicht mit aus. ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46774</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 12:08:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buchgewinne bei Sachwerten (die zudem noch durch niedrige Zinsen getrieben wurde) = Mehrung des Reichtums? Das ist eine Milchmädchenrechnung, was schon viele erfahren mussten, insbesondere wenn sie die Sachwerte noch beliehen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchgewinne bei Sachwerten (die zudem noch durch niedrige Zinsen getrieben wurde) = Mehrung des Reichtums? Das ist eine Milchmädchenrechnung, was schon viele erfahren mussten, insbesondere wenn sie die Sachwerte noch beliehen haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46773</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 10:34:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46766&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

&quot;Offensichtlich meint er damit, dass nicht nur die 80%, sondern alle 100% Idioten seien.&quot;
Diese Sichtweise gefällt mir dann schon wieder.  Danke für den Hinweis.

Allerdings traue ich ihm diese Selbsteinschätzung nicht zu.

Und dies, obwohl er in  https://www.youtube.com/watch?v=joJffgKN0jM (ab ca. Min. 13) den Fehler macht, die bereits getätigten Abschreibungen auf Kredite bei griechischen Banken bei der Beurteilung derer Lebensfähigkeit außer Acht zu lassen. Das sollte ihm eigentlich nicht passieren... Ganz gleich, ob diese Banken nun tatsächlich solvent sind oder nicht.
Aber das ist ein anderer Themenkomplex und passt somit jetzt hier nicht her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46766">troodon</a>.</p>
<p>&#8220;Offensichtlich meint er damit, dass nicht nur die 80%, sondern alle 100% Idioten seien.&#8221;<br />
Diese Sichtweise gefällt mir dann schon wieder.  Danke für den Hinweis.</p>
<p>Allerdings traue ich ihm diese Selbsteinschätzung nicht zu.</p>
<p>Und dies, obwohl er in  <a href="https://www.youtube.com/watch?v=joJffgKN0jM" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=joJffgKN0jM</a> (ab ca. Min. 13) den Fehler macht, die bereits getätigten Abschreibungen auf Kredite bei griechischen Banken bei der Beurteilung derer Lebensfähigkeit außer Acht zu lassen. Das sollte ihm eigentlich nicht passieren&#8230; Ganz gleich, ob diese Banken nun tatsächlich solvent sind oder nicht.<br />
Aber das ist ein anderer Themenkomplex und passt somit jetzt hier nicht her.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46771</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 09:32:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12261#comment-46771</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46766&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon

Ich bin tendenziell bei Ihnen, weil ich derartige Polarisierungen für schädlich halte, wenn es um die Erörterung von problematischen Sachverhalten geht. 

Dr. Krall sagt aber:

&#062;Wieviel sollen denn die 20% noch für die anderen Idioten mittragen? “&#062;

Offensichtlich meint er damit, dass nicht nur die 80%, sondern alle 100% Idioten seien.

Das wäre eine Diskussionsgrundlage:

Das GESAMTE System ist idiotisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46766">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Ich bin tendenziell bei Ihnen, weil ich derartige Polarisierungen für schädlich halte, wenn es um die Erörterung von problematischen Sachverhalten geht. </p>
<p>Dr. Krall sagt aber:</p>
<p>&gt;Wieviel sollen denn die 20% noch für die anderen Idioten mittragen? “&gt;</p>
<p>Offensichtlich meint er damit, dass nicht nur die 80%, sondern alle 100% Idioten seien.</p>
<p>Das wäre eine Diskussionsgrundlage:</p>
<p>Das GESAMTE System ist idiotisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46766</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 08:13:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12261#comment-46766</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46763&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

&quot; Mir sind Personen wie Dr. Krall sympathischer!&quot;
Dr.Krall retweetet :
&quot;Die oberen 10% zahlen bereits 50% der Steuereinnahmen des deutschen Staates. Die oberen 20% zahlen sogar 67,7% der Steuern. Wieviel sollen denn die 20% noch für die anderen Idioten mittragen? &quot;
https://twitter.com/DissidentDer/status/1033967471026425858

Mir ist es nicht symphatisch, wenn man 80% als Idioten bezeichnet ...
Aber jedem das Seine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-wirkung-der-ezb-politik/#comment-46763">Ondoron</a>.</p>
<p>&#8221; Mir sind Personen wie Dr. Krall sympathischer!&#8221;<br />
Dr.Krall retweetet :<br />
&#8220;Die oberen 10% zahlen bereits 50% der Steuereinnahmen des deutschen Staates. Die oberen 20% zahlen sogar 67,7% der Steuern. Wieviel sollen denn die 20% noch für die anderen Idioten mittragen? &#8221;<br />
<a href="https://twitter.com/DissidentDer/status/1033967471026425858" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/DissidentDer/status/1033967471026425858</a></p>
<p>Mir ist es nicht symphatisch, wenn man 80% als Idioten bezeichnet &#8230;<br />
Aber jedem das Seine.</p>
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