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	Kommentare zu: Zur Party bei den Junk Bonds	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Nov 2017 11:11:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: brunch68		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29084</link>

		<dc:creator><![CDATA[brunch68]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 11:11:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988&quot;&gt;brunch68&lt;/a&gt;.

Okay, also keine Antwort, wie Sie KONKRET Nyse Margin Debt und 200 Tage Linie miteinander verbinden. Die ganzen Statistiken, Grafiken etc. kenne ich natürlich alle. Handelssystem auf Basis 200MA auch. Wir sollten es dann dabei lassen.
Und bitte nicht missverstehen, ich wünsche Ihnen selbstverständlich ein gutes Gespür für zukünftige Marktentwicklungen, möchte nur meine Skepsis gegenüber &quot;einfachen&quot; Systemen zum Ausdruck bringen. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988">brunch68</a>.</p>
<p>Okay, also keine Antwort, wie Sie KONKRET Nyse Margin Debt und 200 Tage Linie miteinander verbinden. Die ganzen Statistiken, Grafiken etc. kenne ich natürlich alle. Handelssystem auf Basis 200MA auch. Wir sollten es dann dabei lassen.<br />
Und bitte nicht missverstehen, ich wünsche Ihnen selbstverständlich ein gutes Gespür für zukünftige Marktentwicklungen, möchte nur meine Skepsis gegenüber &#8220;einfachen&#8221; Systemen zum Ausdruck bringen. :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29080</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 10:34:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29020&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

&#062;Die Bedeutung ökonomischen Lehrbuchwissens tritt zunehmend in den Hintergrund angesichts sich zuspitzender „anomalies, deformations and mispricings“ – die Folge der monetären Planwirtschaft.&#062;

Das kann man so sagen.

Die führenden Leute des Lehrbuchwissens, etwa Blanchard und Summers, sind – Artisten in der Zirkuskuppel: rastlos – nahezu verzweifelt auf der Suche nach Nachfrage.

Und die Teilnehmer mit praktischen Marktkenntnissen?

Die wissen auch nichts – wie lange es wie weiter geht, wann sie was kaufen oder verkaufen sollen.

Ihr Gegensatz ist zwar eine schöne Konstruktion, geht aber an der Wirklichkeit vorbei.

&#062;Interessant dürfte es schon im kommenden Jahr werden, wenn der globale QE-Impuls negativ wird ..&#062;

Das allerdings, und m. A. n. nicht nur im kommenden Jahr, sondern auch darüber hinaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29020">jobi</a>.</p>
<p>&gt;Die Bedeutung ökonomischen Lehrbuchwissens tritt zunehmend in den Hintergrund angesichts sich zuspitzender „anomalies, deformations and mispricings“ – die Folge der monetären Planwirtschaft.&gt;</p>
<p>Das kann man so sagen.</p>
<p>Die führenden Leute des Lehrbuchwissens, etwa Blanchard und Summers, sind – Artisten in der Zirkuskuppel: rastlos – nahezu verzweifelt auf der Suche nach Nachfrage.</p>
<p>Und die Teilnehmer mit praktischen Marktkenntnissen?</p>
<p>Die wissen auch nichts – wie lange es wie weiter geht, wann sie was kaufen oder verkaufen sollen.</p>
<p>Ihr Gegensatz ist zwar eine schöne Konstruktion, geht aber an der Wirklichkeit vorbei.</p>
<p>&gt;Interessant dürfte es schon im kommenden Jahr werden, wenn der globale QE-Impuls negativ wird ..&gt;</p>
<p>Das allerdings, und m. A. n. nicht nur im kommenden Jahr, sondern auch darüber hinaus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 05:42:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29020&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

Sehe ich genauso.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29020">jobi</a>.</p>
<p>Sehe ich genauso.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lombardkredit		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lombardkredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 19:22:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988&quot;&gt;brunch68&lt;/a&gt;.

Schauen Sie sich das Konzept für die Vergangenheit an:

https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2017/10/27/a-look-at-nyse-margin-debt-and-the-market

https://www.boerse.de/indizes/Dow-Jones/US2605661048

https://www.boerse.de/indizes/Dax/DE0008469008

Systembedingt als Trendfolgekonzept werden Sie etwas zu spät nach einer Baisse wieder in den Markt einsteigen und auch etwas zu spät wieder aussteigen. Wobei man dies noch optimieren kann, z. B. zusätzlich Beachtung der Kursentwicklung des japanischen Yen als klassische Finanzierungswährung, Enntwicklung der Energie- und Rohstoffpreise und noch vieles mehr.

Wichtig ist, daß Sie so zu einem großen Teil der Hausse investiert und zu den verlustreichsten Tagen regelmäßig am Ende einer Baisse desinvestiert sind.  

Auf jeden Fall ist das Konzept einfach und trotzdem so sicher, daß es ein berufstätiger Investor in seiner knappen Freizeit anwenden kann.

Die 200 - Tage - Linie ist auch nützlich um zu entscheiden, in welcher Währung man investiert ist, da die Investitionswährung auch ein Risiko bzw. eine Erträgnisquelle darstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988">brunch68</a>.</p>
<p>Schauen Sie sich das Konzept für die Vergangenheit an:</p>
<p><a href="https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2017/10/27/a-look-at-nyse-margin-debt-and-the-market" rel="nofollow ugc">https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2017/10/27/a-look-at-nyse-margin-debt-and-the-market</a></p>
<p><a href="https://www.boerse.de/indizes/Dow-Jones/US2605661048" rel="nofollow ugc">https://www.boerse.de/indizes/Dow-Jones/US2605661048</a></p>
<p><a href="https://www.boerse.de/indizes/Dax/DE0008469008" rel="nofollow ugc">https://www.boerse.de/indizes/Dax/DE0008469008</a></p>
<p>Systembedingt als Trendfolgekonzept werden Sie etwas zu spät nach einer Baisse wieder in den Markt einsteigen und auch etwas zu spät wieder aussteigen. Wobei man dies noch optimieren kann, z. B. zusätzlich Beachtung der Kursentwicklung des japanischen Yen als klassische Finanzierungswährung, Enntwicklung der Energie- und Rohstoffpreise und noch vieles mehr.</p>
<p>Wichtig ist, daß Sie so zu einem großen Teil der Hausse investiert und zu den verlustreichsten Tagen regelmäßig am Ende einer Baisse desinvestiert sind.  </p>
<p>Auf jeden Fall ist das Konzept einfach und trotzdem so sicher, daß es ein berufstätiger Investor in seiner knappen Freizeit anwenden kann.</p>
<p>Die 200 &#8211; Tage &#8211; Linie ist auch nützlich um zu entscheiden, in welcher Währung man investiert ist, da die Investitionswährung auch ein Risiko bzw. eine Erträgnisquelle darstellt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29020</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 18:22:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schön zu sehen: es überwiegen jetzt Beiträge von Teilnehmern mit praktischen Marktkenntnissen !
Die Bedeutung ökonomischen Lehrbuchwissens tritt zunehmend in den Hintergrund angesichts sich zuspitzender &quot;anomalies, deformations and mispricings&quot; - die Folge der monetären Planwirtschaft.
Interessant dürfte es schon im kommenden Jahr werden, wenn der globale QE-Impuls negativ wird ..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön zu sehen: es überwiegen jetzt Beiträge von Teilnehmern mit praktischen Marktkenntnissen !<br />
Die Bedeutung ökonomischen Lehrbuchwissens tritt zunehmend in den Hintergrund angesichts sich zuspitzender &#8220;anomalies, deformations and mispricings&#8221; &#8211; die Folge der monetären Planwirtschaft.<br />
Interessant dürfte es schon im kommenden Jahr werden, wenn der globale QE-Impuls negativ wird ..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brunch68		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29016</link>

		<dc:creator><![CDATA[brunch68]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 17:43:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988&quot;&gt;brunch68&lt;/a&gt;.

@Lombardkredit
Was heißt denn bei Ihnen &quot;unter Beachtung der 200 Tage Linie&quot;?
Einfaches Kreuzen vom Kurs mit der 200 Tage Linie per Tagesschlusskurs? Und wie binden Sie dann die Entwicklung der Margin Debt ein? Ich kann da kein Konzept erkennen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988">brunch68</a>.</p>
<p>@Lombardkredit<br />
Was heißt denn bei Ihnen &#8220;unter Beachtung der 200 Tage Linie&#8221;?<br />
Einfaches Kreuzen vom Kurs mit der 200 Tage Linie per Tagesschlusskurs? Und wie binden Sie dann die Entwicklung der Margin Debt ein? Ich kann da kein Konzept erkennen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lombardkredit		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29005</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lombardkredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 14:52:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9406#comment-29005</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988&quot;&gt;brunch68&lt;/a&gt;.

Unter Beachtung der 200 - Tage - Linie hätten Sie ungefähr im März 2016 in den amerikanischen und ab Juli 2016 wieder in den deutschen Markt investiert nach einer Desinvestition um den August 2015 (Dow) bzw. Juni 2015 (DAX).

Die aktuelle Datenlage verbietet zumindest eine Neuinvestitionen bzw. macht je nach weiterer Entwicklung einen Ausstieg ratsam.

Wenn man die verheerenden Verluste nicht erleiden muß, wie sie üblicherweise am Ende einer Baisse entstehen, ist es doch ganz glücklich.

Falls Sie marktnähere Indikatoren kennen freut es mich, wenn Sie diese hier verraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988">brunch68</a>.</p>
<p>Unter Beachtung der 200 &#8211; Tage &#8211; Linie hätten Sie ungefähr im März 2016 in den amerikanischen und ab Juli 2016 wieder in den deutschen Markt investiert nach einer Desinvestition um den August 2015 (Dow) bzw. Juni 2015 (DAX).</p>
<p>Die aktuelle Datenlage verbietet zumindest eine Neuinvestitionen bzw. macht je nach weiterer Entwicklung einen Ausstieg ratsam.</p>
<p>Wenn man die verheerenden Verluste nicht erleiden muß, wie sie üblicherweise am Ende einer Baisse entstehen, ist es doch ganz glücklich.</p>
<p>Falls Sie marktnähere Indikatoren kennen freut es mich, wenn Sie diese hier verraten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brunch68		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-29002</link>

		<dc:creator><![CDATA[brunch68]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 14:38:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9406#comment-29002</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988&quot;&gt;brunch68&lt;/a&gt;.

@Lombardkredit
Wir haben heute den 22.11. und die aktuellen Daten zur Margin Debt sind per 30.9., es sind also fast zwei Monate Zeitverzögerung.das macht m.E. schon einen Unterschied
&quot;Aktuell ist Vorsicht geboten, da sich die amerikanischen Wertpapierkredite auf historischem Allzeithöchstand befinden und seit 6 Monaten stagnieren.&quot;
Ich stimme zu, dass wenn die Margin Debt zunächst einige Monate rückläufig ist/oder stagniert und der Markt weiter steigt oder stabil bleibt, das Risiko einer Marktkorrektur gestiegen ist. Aufgrund der Zeitverzögerung der Daten erachte ich es aber für kaum nutzbar. 2015 ging die Margin Debt deutlicher zurück, es gab auch den Rückgang an den Aktienmärkten, aber mit der Zeitverzögerung war es nicht wirklich nutzbar. Insbesondere den anschließende Dreh an den Aktienmärkten nach oben, hätte man viel zu spät anhand der Margin Debt realisiert.
Für mich sind die Daten ganz nett, aber bieten keinen wirklichen Mehrwert.
Wenn jetzt die nächsten Tage die Margin Debt per Ende Oktober veröffentlicht wird und es einen deutlicheren Anstieg gäbe, so dass der Seitwärtstrend der Margin Debt gebrochen wäre, wären dann ihre Warnsignale weg ?
Für einen Blow Off fehlt mir ein steiler % Anstieg der Margin Debt ggü. Vorjahr. https://twitter.com/macrodidact/status/932965328505602049
Fallen kann der Aktienmarkt natürlich auch ohne den Blow Off. Die Margin Debt zu beobachten bringt da aber m.E. insgesamt relativ wenig Vorteile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988">brunch68</a>.</p>
<p>@Lombardkredit<br />
Wir haben heute den 22.11. und die aktuellen Daten zur Margin Debt sind per 30.9., es sind also fast zwei Monate Zeitverzögerung.das macht m.E. schon einen Unterschied<br />
&#8220;Aktuell ist Vorsicht geboten, da sich die amerikanischen Wertpapierkredite auf historischem Allzeithöchstand befinden und seit 6 Monaten stagnieren.&#8221;<br />
Ich stimme zu, dass wenn die Margin Debt zunächst einige Monate rückläufig ist/oder stagniert und der Markt weiter steigt oder stabil bleibt, das Risiko einer Marktkorrektur gestiegen ist. Aufgrund der Zeitverzögerung der Daten erachte ich es aber für kaum nutzbar. 2015 ging die Margin Debt deutlicher zurück, es gab auch den Rückgang an den Aktienmärkten, aber mit der Zeitverzögerung war es nicht wirklich nutzbar. Insbesondere den anschließende Dreh an den Aktienmärkten nach oben, hätte man viel zu spät anhand der Margin Debt realisiert.<br />
Für mich sind die Daten ganz nett, aber bieten keinen wirklichen Mehrwert.<br />
Wenn jetzt die nächsten Tage die Margin Debt per Ende Oktober veröffentlicht wird und es einen deutlicheren Anstieg gäbe, so dass der Seitwärtstrend der Margin Debt gebrochen wäre, wären dann ihre Warnsignale weg ?<br />
Für einen Blow Off fehlt mir ein steiler % Anstieg der Margin Debt ggü. Vorjahr. <a href="https://twitter.com/macrodidact/status/932965328505602049" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/macrodidact/status/932965328505602049</a><br />
Fallen kann der Aktienmarkt natürlich auch ohne den Blow Off. Die Margin Debt zu beobachten bringt da aber m.E. insgesamt relativ wenig Vorteile.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paul Ziegler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28998</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 13:29:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;North American issuers estimated to place more than $125 billion in the euro-debt market during 2017&quot;
das erinnert frappant an 2009-11, als massenhaft europäische, chinesische, brasilianische, etc. Emittenten USD-Bonds verausgabt haben mit dem Ergebnis, dass der Dollar ab 2014 stark stieg (ja, ich weiß, dafür es mehrere Ursachen, aber diese erscheint mir die wichtigste zu sein, weil es die Dollar-Nachfrage nahezu unabhängig von Kurs, Sentiment, etc. stimuliert)

Nun also das gleiche in Euro.. Scheint mir, als hätten unsere Notenbanker noch einen Pfeil im Köcher?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;North American issuers estimated to place more than $125 billion in the euro-debt market during 2017&#8221;<br />
das erinnert frappant an 2009-11, als massenhaft europäische, chinesische, brasilianische, etc. Emittenten USD-Bonds verausgabt haben mit dem Ergebnis, dass der Dollar ab 2014 stark stieg (ja, ich weiß, dafür es mehrere Ursachen, aber diese erscheint mir die wichtigste zu sein, weil es die Dollar-Nachfrage nahezu unabhängig von Kurs, Sentiment, etc. stimuliert)</p>
<p>Nun also das gleiche in Euro.. Scheint mir, als hätten unsere Notenbanker noch einen Pfeil im Köcher?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lombardkredit		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lombardkredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 13:03:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9406#comment-28996</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988&quot;&gt;brunch68&lt;/a&gt;.

Die Richtung der Entwicklung der amerikanischen Wertpapierkredite (zunehmend / abnehmend)  - Nyse Margin Debt - sowie deren Steigerungrate sind ein guter, gering nachlaufender Konjunkturindikator (wegen 1 Monat Zeitverzögerung bis zur Veröffentlichung):

https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2017/10/27/a-look-at-nyse-margin-debt-and-the-market

http://www.nyxdata.com/nysedata/asp/factbook/viewer_edition.asp?mode=table&#038;key=3153&#038;category=8

Aktuell ist Vorsicht geboten, da sich die amerikanischen Wertpapierkredite auf historischem Allzeithöchstand befinden und seit 6 Monaten stagnieren.

Dies und die 200 - Tage - Linie der großen amerikanischen Indizes ist quasi die Grundaustattung für alle, die nicht nur blind investieren wollen.

Im Grunde gilt dies auch für alle europäischen Börsen, da sich diese im Einklang mit der amerikanischen entwickeln.

Durch Beachtung der amerikanischen Wertpapierkredite kann ein Investor in amerikanische Indizes größere Verluste relativ sicher vermeiden, d. h. er profitiert von den Überrenditen der Haussephasen und ist in den Baissephasen nicht im Aktienmarkt investiert, so daß ihm die Überrenditen der Haussephasen im wesentlichen sicher verbleiben.

Monatliche Kontrolle - eben so, wie ein Vermieter den monatlichen Geldeingang seiner Mieter prüft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28988">brunch68</a>.</p>
<p>Die Richtung der Entwicklung der amerikanischen Wertpapierkredite (zunehmend / abnehmend)  &#8211; Nyse Margin Debt &#8211; sowie deren Steigerungrate sind ein guter, gering nachlaufender Konjunkturindikator (wegen 1 Monat Zeitverzögerung bis zur Veröffentlichung):</p>
<p><a href="https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2017/10/27/a-look-at-nyse-margin-debt-and-the-market" rel="nofollow ugc">https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2017/10/27/a-look-at-nyse-margin-debt-and-the-market</a></p>
<p><a href="http://www.nyxdata.com/nysedata/asp/factbook/viewer_edition.asp?mode=table&#038;key=3153&#038;category=8" rel="nofollow ugc">http://www.nyxdata.com/nysedata/asp/factbook/viewer_edition.asp?mode=table&#038;key=3153&#038;category=8</a></p>
<p>Aktuell ist Vorsicht geboten, da sich die amerikanischen Wertpapierkredite auf historischem Allzeithöchstand befinden und seit 6 Monaten stagnieren.</p>
<p>Dies und die 200 &#8211; Tage &#8211; Linie der großen amerikanischen Indizes ist quasi die Grundaustattung für alle, die nicht nur blind investieren wollen.</p>
<p>Im Grunde gilt dies auch für alle europäischen Börsen, da sich diese im Einklang mit der amerikanischen entwickeln.</p>
<p>Durch Beachtung der amerikanischen Wertpapierkredite kann ein Investor in amerikanische Indizes größere Verluste relativ sicher vermeiden, d. h. er profitiert von den Überrenditen der Haussephasen und ist in den Baissephasen nicht im Aktienmarkt investiert, so daß ihm die Überrenditen der Haussephasen im wesentlichen sicher verbleiben.</p>
<p>Monatliche Kontrolle &#8211; eben so, wie ein Vermieter den monatlichen Geldeingang seiner Mieter prüft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 12:33:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9406#comment-28992</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28989&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Warum die Deutsche Wohnen ältere Wohnungen einzeln verkauft und Neubauten erwirbt bzw. errichtet? Weil der Endkäufer der Wohnung normalerweise als Laie einen überhöhten Preis zahlt bzw. als Mieter den Umzugsaufwand scheut bzw. das Risiko einer Eigenbedarfskündigung vermeiden will und seine Einbauten bewahren will. Der Unterschied liegt in der Einschätzung des Restwerts der Wohnung, der nicht vorhandenen Instandhaltungsrücklage beim Verkauf sowie der Tatsache, dass gerade ältere Erwerber nicht verstehen, dass Wohnungen im Gegensatz zu Grundstücken ABNUTZBARE Wirtschaftsgüter sind. Wenn ich eine 60er-Jahre Wohnung zu einem Topp-Preis verkaufe, bin ich vor allem die Sanierungsverpflichtungen los, wenn in den nächsten 10 bis 20 Jahren Dach, Fenster, Balkone, haustechnische Leitungen u.a. mit hohen fünfstelligen Beträgen je Wohnung daherkommen. Dem 65jährigen Erwerber ist das egal nach dem Motto &quot;für mich reichts noch&quot;. Dem Erben in 20 Jahren ist es auch egal nach dem Motto &quot;einem geschenkten Gaul...&quot;. Und die deutsche Wohnen hat kein Ergebnisrisiko, denn Instandhaltungsaufwendungen sind nicht aktivierungsfähig, auch wenn sie groß sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28989">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Warum die Deutsche Wohnen ältere Wohnungen einzeln verkauft und Neubauten erwirbt bzw. errichtet? Weil der Endkäufer der Wohnung normalerweise als Laie einen überhöhten Preis zahlt bzw. als Mieter den Umzugsaufwand scheut bzw. das Risiko einer Eigenbedarfskündigung vermeiden will und seine Einbauten bewahren will. Der Unterschied liegt in der Einschätzung des Restwerts der Wohnung, der nicht vorhandenen Instandhaltungsrücklage beim Verkauf sowie der Tatsache, dass gerade ältere Erwerber nicht verstehen, dass Wohnungen im Gegensatz zu Grundstücken ABNUTZBARE Wirtschaftsgüter sind. Wenn ich eine 60er-Jahre Wohnung zu einem Topp-Preis verkaufe, bin ich vor allem die Sanierungsverpflichtungen los, wenn in den nächsten 10 bis 20 Jahren Dach, Fenster, Balkone, haustechnische Leitungen u.a. mit hohen fünfstelligen Beträgen je Wohnung daherkommen. Dem 65jährigen Erwerber ist das egal nach dem Motto &#8220;für mich reichts noch&#8221;. Dem Erben in 20 Jahren ist es auch egal nach dem Motto &#8220;einem geschenkten Gaul&#8230;&#8221;. Und die deutsche Wohnen hat kein Ergebnisrisiko, denn Instandhaltungsaufwendungen sind nicht aktivierungsfähig, auch wenn sie groß sind.</p>
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		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 12:01:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28967&quot;&gt;818879&lt;/a&gt;.

Dem Grunde nach haben Sie recht: Renditejäger legen nach wie vor in Mietobjekte an. Nur welche erweisen sich als lukrativ? &#062;Es wird quasi in eine nachgelagerte Wohlstandsverwendung investiert, hoffend, dass die benötigten Mieter und deren Einkommen bzw. Renten zur Mietzahlung quasi selbstverständlich vorhanden sind.&#062;  Wenn sie das tun, nämlich in Neubauten investieren, begeben sie sich auf unsicheres Terrain: Dann sind die Mieten notwendigerweise hoch und die Kundschaft wird demgemäß rar und/oder sie sieht sich mittelfristig nach eher billigeren Räumlichkeiten um  - denn die gibt es ja: Es sind jene eher einfachen Gebäude der 60-iger Jahre, aktuell -noch-mietpreisgebremst und damit bezahlbar - und durchaus renditestark, wenn man günstig eingekauft hat. Insofern verstehe ich nicht, dass z.B. Deutsche Wohnen massenhaft Wohnungen mittlerer Lagen einzeln abverkauft und den Erlös in Neubauten steckt, die zwar höhere Erträge verheißen, dafür aber riskanter zu vermieten sind. Das macht man nur dann, wenn man fest daran glaubt, dass die Gesamtentwicklung (Vermögenspreisinflation!) noch VIEL Luft nach oben hat. Und das ist ja auch so. 
Dass Investitionen in die Realwirtschaft trotz des billigen Geldes stagnieren und die Infrastruktur leidet, ist unbestritten. Die Immobilien der 60-iger bis sogar 90-iger Jahre betrifft das aber nicht. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-party-bei-den-junk-bonds/#comment-28967">818879</a>.</p>
<p>Dem Grunde nach haben Sie recht: Renditejäger legen nach wie vor in Mietobjekte an. Nur welche erweisen sich als lukrativ? &gt;Es wird quasi in eine nachgelagerte Wohlstandsverwendung investiert, hoffend, dass die benötigten Mieter und deren Einkommen bzw. Renten zur Mietzahlung quasi selbstverständlich vorhanden sind.&gt;  Wenn sie das tun, nämlich in Neubauten investieren, begeben sie sich auf unsicheres Terrain: Dann sind die Mieten notwendigerweise hoch und die Kundschaft wird demgemäß rar und/oder sie sieht sich mittelfristig nach eher billigeren Räumlichkeiten um  &#8211; denn die gibt es ja: Es sind jene eher einfachen Gebäude der 60-iger Jahre, aktuell -noch-mietpreisgebremst und damit bezahlbar &#8211; und durchaus renditestark, wenn man günstig eingekauft hat. Insofern verstehe ich nicht, dass z.B. Deutsche Wohnen massenhaft Wohnungen mittlerer Lagen einzeln abverkauft und den Erlös in Neubauten steckt, die zwar höhere Erträge verheißen, dafür aber riskanter zu vermieten sind. Das macht man nur dann, wenn man fest daran glaubt, dass die Gesamtentwicklung (Vermögenspreisinflation!) noch VIEL Luft nach oben hat. Und das ist ja auch so.<br />
Dass Investitionen in die Realwirtschaft trotz des billigen Geldes stagnieren und die Infrastruktur leidet, ist unbestritten. Die Immobilien der 60-iger bis sogar 90-iger Jahre betrifft das aber nicht. LG</p>
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