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	Kommentare zu: Zur Erinnerung: Die demo&#173;grafische Ent&#173;wicklung wird zum bestim&#173;menden Faktor	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 19:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162209&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

&#062;Nette Idee, funktioniert in der Praxis aber nicht.&#062;

Wird man sehen.

Menschen sind jedenfalls sehr anpassungsfähig, vor allem wenn es um die Alternativen schlecht bestellt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162209">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>&gt;Nette Idee, funktioniert in der Praxis aber nicht.&gt;</p>
<p>Wird man sehen.</p>
<p>Menschen sind jedenfalls sehr anpassungsfähig, vor allem wenn es um die Alternativen schlecht bestellt ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 13:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162209&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;a) Ältere Menschen – auch eine beachtlich Anzahl von Frauen – würden sich lieber von einem männlichen Afrikaner gut pflegen lassen als von einem deutschen nachlässig.&quot;

Eine sehr theoretische Betrachtung. Männliche afrikanische Migranten haben eher selten  Interesse an Altenpflege, das gilt dort nämlich als Frauenarbeit. 

Und wenn die männlichen afrikanischen Migranten dazu noch fundamentalistisch muslimisch sind (was im Sub-Sahara-Afrika gar nicht mal so selten ist), lehnen die Pflegetätigkeiten bei alten Frauen schon aus religiösen Gründen ab, ist ja &quot;haram&quot;. 

Einen nach Deutschland zugewanderten Altenpfleger aus Mali sehen Sie wahrscheinlich eher in einer &quot;Wir schaffen das&quot;-Propagandabroschüre der Bundesregierung als in der Realität. 

Nette Idee, funktioniert in der Praxis aber nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162209">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;a) Ältere Menschen – auch eine beachtlich Anzahl von Frauen – würden sich lieber von einem männlichen Afrikaner gut pflegen lassen als von einem deutschen nachlässig.&#8221;</p>
<p>Eine sehr theoretische Betrachtung. Männliche afrikanische Migranten haben eher selten  Interesse an Altenpflege, das gilt dort nämlich als Frauenarbeit. </p>
<p>Und wenn die männlichen afrikanischen Migranten dazu noch fundamentalistisch muslimisch sind (was im Sub-Sahara-Afrika gar nicht mal so selten ist), lehnen die Pflegetätigkeiten bei alten Frauen schon aus religiösen Gründen ab, ist ja &#8220;haram&#8221;. </p>
<p>Einen nach Deutschland zugewanderten Altenpfleger aus Mali sehen Sie wahrscheinlich eher in einer &#8220;Wir schaffen das&#8221;-Propagandabroschüre der Bundesregierung als in der Realität. </p>
<p>Nette Idee, funktioniert in der Praxis aber nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:35:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162209&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ markus

&#062;Sie unterstellen damit aber, dass dieses Dienstleistungsdefizit nicht durch Migration abgefangen werden kann, wie es die Politik propagiert.&#062;

Ja.

Ich unterstelle, dass es NICHT hinreichend durch Migration kompensiert werden wird. 

Ich gebe zu, dass das eine GEWAGTE Annahme ist. 

Die Politik setzt in der Tat auf Einwanderung von Pflegekräften, habe ich ja auch gesagt. Da sie aber die Zuwanderung von anderen, nicht derart oder anderweitig qualifizierte Menschen nicht wirklich konsequent begrenzt – auch auf Druck von Teilen der Bevölkerung – entsteht bei vielen  der Eindruck, Fremde im eigenen Land zu sein.

Die Politik fördert somit eine IDENTITÄTSKRISE in der Gesellschaft.

Das Destabilisierungspotenzial ist ihr bewusst („Sept. 2015 darf sich nicht wiederholen“).

ANDERERSEITS:

Die junge Generation, vor allem in den Großstädten, wächst ANDERS auf als ihre Eltern und Großeltern, ist viel kosmopolitisch geprägter, fühlt sich „überall zu Hause“, also auch unter Einwanderern (wenn sie der Lebensgewohnheit nach „passen“), beherrscht heute durchweg ein leidliches Englisch etc. 

Sie ist damit OFFENER und ANPASSUNGSFÄHIGER als die Älteren.

Es wird vermutlich einen Mittelweg geben, also mit einer kontinuierlich beachtlichen Anzahl von zuwandernden Pflegekräften. 

Zwei Einstellungen, die ich in Gesprächen ausgemacht habe und die tendenziell prägend sein könnten:

a) Ältere Menschen – auch eine beachtlich Anzahl von Frauen – würden sich lieber von einem männlichen Afrikaner gut pflegen lassen als von einem deutschen nachlässig.

b) Eingewanderte Pflegekräfte haben Zeitverträge und werden nach Ablauf anders tätig, eröffnen z. B. ein Restaurant mit starkem Community-Bezug für andere aus dem gleichen Herkunftsland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162209">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ markus</p>
<p>&gt;Sie unterstellen damit aber, dass dieses Dienstleistungsdefizit nicht durch Migration abgefangen werden kann, wie es die Politik propagiert.&gt;</p>
<p>Ja.</p>
<p>Ich unterstelle, dass es NICHT hinreichend durch Migration kompensiert werden wird. </p>
<p>Ich gebe zu, dass das eine GEWAGTE Annahme ist. </p>
<p>Die Politik setzt in der Tat auf Einwanderung von Pflegekräften, habe ich ja auch gesagt. Da sie aber die Zuwanderung von anderen, nicht derart oder anderweitig qualifizierte Menschen nicht wirklich konsequent begrenzt – auch auf Druck von Teilen der Bevölkerung – entsteht bei vielen  der Eindruck, Fremde im eigenen Land zu sein.</p>
<p>Die Politik fördert somit eine IDENTITÄTSKRISE in der Gesellschaft.</p>
<p>Das Destabilisierungspotenzial ist ihr bewusst („Sept. 2015 darf sich nicht wiederholen“).</p>
<p>ANDERERSEITS:</p>
<p>Die junge Generation, vor allem in den Großstädten, wächst ANDERS auf als ihre Eltern und Großeltern, ist viel kosmopolitisch geprägter, fühlt sich „überall zu Hause“, also auch unter Einwanderern (wenn sie der Lebensgewohnheit nach „passen“), beherrscht heute durchweg ein leidliches Englisch etc. </p>
<p>Sie ist damit OFFENER und ANPASSUNGSFÄHIGER als die Älteren.</p>
<p>Es wird vermutlich einen Mittelweg geben, also mit einer kontinuierlich beachtlichen Anzahl von zuwandernden Pflegekräften. </p>
<p>Zwei Einstellungen, die ich in Gesprächen ausgemacht habe und die tendenziell prägend sein könnten:</p>
<p>a) Ältere Menschen – auch eine beachtlich Anzahl von Frauen – würden sich lieber von einem männlichen Afrikaner gut pflegen lassen als von einem deutschen nachlässig.</p>
<p>b) Eingewanderte Pflegekräfte haben Zeitverträge und werden nach Ablauf anders tätig, eröffnen z. B. ein Restaurant mit starkem Community-Bezug für andere aus dem gleichen Herkunftsland.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162269</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 03:05:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20237#comment-162269</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162209&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT:
Sie unterstellen damit aber, dass dieses Dienstleistungsdefizit nicht durch Migration abgefangen werden kann, wie es die Politik propagiert.

Anstatt ihren eigenen Kindern eine Inflation und damit eine Aufwertung ihrer Arbeitskraft zu gönnen, setzt der Großteil der Bevölkerung und damit die Politik auf Einwanderung. Dass das bei überwiegen männlichen teils traumatisierten Einwanderern nicht ganz wie gewünscht funktionieren wird, steht auf einem anderen Blatt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162209">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT:<br />
Sie unterstellen damit aber, dass dieses Dienstleistungsdefizit nicht durch Migration abgefangen werden kann, wie es die Politik propagiert.</p>
<p>Anstatt ihren eigenen Kindern eine Inflation und damit eine Aufwertung ihrer Arbeitskraft zu gönnen, setzt der Großteil der Bevölkerung und damit die Politik auf Einwanderung. Dass das bei überwiegen männlichen teils traumatisierten Einwanderern nicht ganz wie gewünscht funktionieren wird, steht auf einem anderen Blatt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162268</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 02:51:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162224&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Eine 30% fremdfinanzierte Immobilie (allerdings in keinem Problemviertel) hört sich für mich sehr gut an. Das würde ich mir wünschen und davon träumen sicher auch viele andere. Auf jeden Fall wesentlich besser als zu mieten oder vor kurzem eine Immobilie mit hohem Fremdfinanzierungsanteil gekauft zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162224">Richard Ott</a>.</p>
<p>Eine 30% fremdfinanzierte Immobilie (allerdings in keinem Problemviertel) hört sich für mich sehr gut an. Das würde ich mir wünschen und davon träumen sicher auch viele andere. Auf jeden Fall wesentlich besser als zu mieten oder vor kurzem eine Immobilie mit hohem Fremdfinanzierungsanteil gekauft zu haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162253</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 20:40:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20237#comment-162253</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162250&quot;&gt;Heinz&lt;/a&gt;.

@ Heinz

Ich hatte gesagt:

&#062;Die Pflege der Alten war NIE ein Luxus.
Auch sehr arme Gesellschaften mit einem geringen Surplus aufgrund von „Hardskills“ pflegen ihre Alten.&#062;

Der zweite Satz unterstellt, dass man es sich LEISTEN konnte, die Alten zu pflegen bzw. – für die Vergangenheit angebrachter – sie im Alter zu ernähren.

Ob dafür die Eigentumsökonomie VORAUSSETZUNG ist, weiß ich nicht. 

Ich sehe allerdings auch nicht, dass sie Voraussetzung sein MUSS. 

NOTWENDIGE Voraussetzung ist auf jedenfalls ein Surplus, d. h. ein Überschuss über das Existenzminimum der Jüngeren, die für die Alten aufkommen. 

Dass es in geschichtlichen Frühzeiten NICHT immer erwirtschaftet werden konnte, dass eine größere Zahl von „Alten“ aus den verschiedensten Gründen durchweg frühzeitig, d. h. in einem Alter, in dem sie noch zu ihrem Lebensunterhalt beitragen konnten, STARBEN, oder dass sie aus wiederum unterschiedlichen Gründen NICHT am Leben erhalten werden konnten (Krieg und Flucht z. B.) ist sicher richtig und besagt, dass „über ein Surplus verfügend“ NICHT hinreichend ist für die Lebenserhaltung der Alten. 

Mit Blick auf Ihre Angaben ist wohl auch richtig, dass es Gesellschaften gab, in denen man die Alten sterben ließ, obwohl man zumindest mit Nahrung ihr Leben hätte verlängern können.

Auch wenn ich in obigen zweiten Satz nicht „ ...  ALLE sehr armen Gesellschaften …“ gesagt habe, ist ihr Einwand berechtigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162250">Heinz</a>.</p>
<p>@ Heinz</p>
<p>Ich hatte gesagt:</p>
<p>&gt;Die Pflege der Alten war NIE ein Luxus.<br />
Auch sehr arme Gesellschaften mit einem geringen Surplus aufgrund von „Hardskills“ pflegen ihre Alten.&gt;</p>
<p>Der zweite Satz unterstellt, dass man es sich LEISTEN konnte, die Alten zu pflegen bzw. – für die Vergangenheit angebrachter – sie im Alter zu ernähren.</p>
<p>Ob dafür die Eigentumsökonomie VORAUSSETZUNG ist, weiß ich nicht. </p>
<p>Ich sehe allerdings auch nicht, dass sie Voraussetzung sein MUSS. </p>
<p>NOTWENDIGE Voraussetzung ist auf jedenfalls ein Surplus, d. h. ein Überschuss über das Existenzminimum der Jüngeren, die für die Alten aufkommen. </p>
<p>Dass es in geschichtlichen Frühzeiten NICHT immer erwirtschaftet werden konnte, dass eine größere Zahl von „Alten“ aus den verschiedensten Gründen durchweg frühzeitig, d. h. in einem Alter, in dem sie noch zu ihrem Lebensunterhalt beitragen konnten, STARBEN, oder dass sie aus wiederum unterschiedlichen Gründen NICHT am Leben erhalten werden konnten (Krieg und Flucht z. B.) ist sicher richtig und besagt, dass „über ein Surplus verfügend“ NICHT hinreichend ist für die Lebenserhaltung der Alten. </p>
<p>Mit Blick auf Ihre Angaben ist wohl auch richtig, dass es Gesellschaften gab, in denen man die Alten sterben ließ, obwohl man zumindest mit Nahrung ihr Leben hätte verlängern können.</p>
<p>Auch wenn ich in obigen zweiten Satz nicht „ &#8230;  ALLE sehr armen Gesellschaften …“ gesagt habe, ist ihr Einwand berechtigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 19:56:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20237#comment-162251</guid>

					<description><![CDATA[Sorry! Aber die Annahmen des Autors entsprechen einfach nicht der ökonomischen Realität, wie ich sie wahrnehme. Sofern es sich nicht um ein Phänomen der „selbstorganisierten Kritikalität“ SOK(1) handelt, wird es nix mit der Inflation und schon gar nicht weltweit. 
Grundsätzlich glaube ich, dass sich die Wirtschaft eher nach thermodynamischen Prinzipien weiterwickelt, als nach von diversen Ökonomen vertretenen Theorien. Ich glaube auch, dass die von Hr. Stelter immer wieder demographische Effekte zu vernachlässigen sind.  
So wie es beim Wetter Tiefdruck und Hochdruckgebiete gibt, gibt es in der Ökonomie Low-Regionen und Boom-Regionen. In den Boom-Regionen gibt es Inflation und höhere Einkommen und in den Low-Regionen sinkende Gehälter und sinkende Preise für Assets. Menschen und Ressourcen werden aus den Low-Regionen in die Boom-Regionen strömen und in dem einen Region, die Vermögensinflation verstärken, die Lohninflation abschwächen und im umgekehrten Fall, die Lohndepression verringern und die Vermögeninflation verstärken. Ich denke nicht, dass sich die rust belts in der USA, zumindest nicht in den nächsten 2 oder 3 Jahrzehnten, erholen werden. Irgendwann wird sich ein prekäres Gleichgewicht einstellen, wie in den bible belts. 
Sofern es keine staatlich aufgestellte künstliche Hürden gibt, werden die Leute von den Low-Regionen in die Boost-Regionen wandern und so löst sich das demographische Problem von allein. Das gilt auch für innerhalb von Europa oder Deutschland. Die Leute gehen dorthin wo es Geld und Jobs gibt. Aus diesem Grund bin auch ganz gespannt auf seine Einschätzung der Lage für Berlin in seinem Podcast am nächsten Sonntag (Low oder Boom).  
Die entscheidende Frage ist daher nicht die Demographie sondern Boom oder Low. Selbst, wenn ich SOK berücksichtige, in Form einer „steileren“ Neigungswinkel durch technologische Durchbrüche oder flacheren Winkel, verursacht durch Naturkatastrophen, Krieg oder Seuchen, wird es immer Regionen geben, die vom Schicksal ein wenig begünstigter sind. 
Für Deutschland sehe ich eine eher düstere Zukunft (Low), da es offensichtlich ist, dass es in Europa Länder gibt, die eine wesentlich intelligentere Migrationspolitik betreiben als dieses. Weltweit bin auch eher skeptisch und hängt mit der Antwort auf die Frage ab: Was bedeutet es, wenn immer mehr Kapital in Unternehmen fließt, deren Ertrag negativ ist? Der Bau der Pyramiden in Ägypten, hat sicher für Vollbeschäftigung gesorgt. Letztlich war ihr Ertrag volkswirtschaftlich gesehen negativ. Was letztendlich in einem Verlust der Zentralmacht resultierte. Indem die Zentralmacht erodiert, ging auch das Gewaltmonopol verloren und zu viele Ressourcen wurden in der Bewältigung lokaler Konflikte verschwendet. 
Es wird immer behauptet, dass man aus der Geschichte nichts lernen kann. Ich bin der eher der Meinung, dass diese Geisteshaltung Menschen zu Eigen ist, die aus der Geschichte nichts lernen wollen;-)

 (1) https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00000104/critisand.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry! Aber die Annahmen des Autors entsprechen einfach nicht der ökonomischen Realität, wie ich sie wahrnehme. Sofern es sich nicht um ein Phänomen der „selbstorganisierten Kritikalität“ SOK(1) handelt, wird es nix mit der Inflation und schon gar nicht weltweit.<br />
Grundsätzlich glaube ich, dass sich die Wirtschaft eher nach thermodynamischen Prinzipien weiterwickelt, als nach von diversen Ökonomen vertretenen Theorien. Ich glaube auch, dass die von Hr. Stelter immer wieder demographische Effekte zu vernachlässigen sind.<br />
So wie es beim Wetter Tiefdruck und Hochdruckgebiete gibt, gibt es in der Ökonomie Low-Regionen und Boom-Regionen. In den Boom-Regionen gibt es Inflation und höhere Einkommen und in den Low-Regionen sinkende Gehälter und sinkende Preise für Assets. Menschen und Ressourcen werden aus den Low-Regionen in die Boom-Regionen strömen und in dem einen Region, die Vermögensinflation verstärken, die Lohninflation abschwächen und im umgekehrten Fall, die Lohndepression verringern und die Vermögeninflation verstärken. Ich denke nicht, dass sich die rust belts in der USA, zumindest nicht in den nächsten 2 oder 3 Jahrzehnten, erholen werden. Irgendwann wird sich ein prekäres Gleichgewicht einstellen, wie in den bible belts.<br />
Sofern es keine staatlich aufgestellte künstliche Hürden gibt, werden die Leute von den Low-Regionen in die Boost-Regionen wandern und so löst sich das demographische Problem von allein. Das gilt auch für innerhalb von Europa oder Deutschland. Die Leute gehen dorthin wo es Geld und Jobs gibt. Aus diesem Grund bin auch ganz gespannt auf seine Einschätzung der Lage für Berlin in seinem Podcast am nächsten Sonntag (Low oder Boom).<br />
Die entscheidende Frage ist daher nicht die Demographie sondern Boom oder Low. Selbst, wenn ich SOK berücksichtige, in Form einer „steileren“ Neigungswinkel durch technologische Durchbrüche oder flacheren Winkel, verursacht durch Naturkatastrophen, Krieg oder Seuchen, wird es immer Regionen geben, die vom Schicksal ein wenig begünstigter sind.<br />
Für Deutschland sehe ich eine eher düstere Zukunft (Low), da es offensichtlich ist, dass es in Europa Länder gibt, die eine wesentlich intelligentere Migrationspolitik betreiben als dieses. Weltweit bin auch eher skeptisch und hängt mit der Antwort auf die Frage ab: Was bedeutet es, wenn immer mehr Kapital in Unternehmen fließt, deren Ertrag negativ ist? Der Bau der Pyramiden in Ägypten, hat sicher für Vollbeschäftigung gesorgt. Letztlich war ihr Ertrag volkswirtschaftlich gesehen negativ. Was letztendlich in einem Verlust der Zentralmacht resultierte. Indem die Zentralmacht erodiert, ging auch das Gewaltmonopol verloren und zu viele Ressourcen wurden in der Bewältigung lokaler Konflikte verschwendet.<br />
Es wird immer behauptet, dass man aus der Geschichte nichts lernen kann. Ich bin der eher der Meinung, dass diese Geisteshaltung Menschen zu Eigen ist, die aus der Geschichte nichts lernen wollen;-)</p>
<p> (1) <a href="https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00000104/critisand.html" rel="nofollow ugc">https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00000104/critisand.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 19:55:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Tischler 
&quot;Die Pflege der Alten war NIE ein Luxus.&quot;
Mir zumindest sind andere anthropologische Beobachtungen bekannt. Erst, mit der Eigentumsökonimie, war es möglich, dass zahnlose Greise ihre Söhne über den Tiber sandten (Heinsohn) Vorher war es eher üblich unnütze Fresser zu entsorgen. Siehe den Umgang diverser Völker in der Antike mit ihren Senioren, wie den Galatern, oder auch zeitgenössischer, die diverser Indianerstämme, wie der Sioux.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tischler<br />
&#8220;Die Pflege der Alten war NIE ein Luxus.&#8221;<br />
Mir zumindest sind andere anthropologische Beobachtungen bekannt. Erst, mit der Eigentumsökonimie, war es möglich, dass zahnlose Greise ihre Söhne über den Tiber sandten (Heinsohn) Vorher war es eher üblich unnütze Fresser zu entsorgen. Siehe den Umgang diverser Völker in der Antike mit ihren Senioren, wie den Galatern, oder auch zeitgenössischer, die diverser Indianerstämme, wie der Sioux.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162232</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 15:29:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: &quot;during the next few decades there will be an intensifying shortage of labour that will drive up real wages and reduce inequality. Meanwhile, as this is accompanied by a revival of aggregate demand, there will be upward pressure on inflation and interest rates.“ – bto: So ist es!

Und das ist die alles entscheidende Wende unserer Zeit. Der deflationäre Druck der Integration Osteuropas und Ostasiens in den Weltarbeitsmarkt hat Inflationsraten und Nominalzinsen gesenkt, der demografische Druck erhöht Inflation und nominale Zinsen wieder, vermutlich über Jahrzehnte. Nur dass der Verschuldungsgrad 2020 um Welten über 1990 liegt. Und jetzt wird es spannend werden, wie Inflation und Nominalzinsen interagieren, wenn finanzielle Repression nicht schneller ist als der Zinsanstieg...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: &#8220;during the next few decades there will be an intensifying shortage of labour that will drive up real wages and reduce inequality. Meanwhile, as this is accompanied by a revival of aggregate demand, there will be upward pressure on inflation and interest rates.“ – bto: So ist es!</p>
<p>Und das ist die alles entscheidende Wende unserer Zeit. Der deflationäre Druck der Integration Osteuropas und Ostasiens in den Weltarbeitsmarkt hat Inflationsraten und Nominalzinsen gesenkt, der demografische Druck erhöht Inflation und nominale Zinsen wieder, vermutlich über Jahrzehnte. Nur dass der Verschuldungsgrad 2020 um Welten über 1990 liegt. Und jetzt wird es spannend werden, wie Inflation und Nominalzinsen interagieren, wenn finanzielle Repression nicht schneller ist als der Zinsanstieg&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: namor		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162227</link>

		<dc:creator><![CDATA[namor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 15:07:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20237#comment-162227</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162224&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Danke an Felix und Ott,
meine Lebenszeit spielt weniger eine Rolle als meine noch jungen Nachkommen für die ich (vor-)sorgen will. Ich bin mir der Schwierigkeit einer Beantwortung der Frage bewusst. Mir scheint, viele Leser hier treibt aber diese Frage um. Und da dachte ich mir, ich stelle die Frage unter dem Demographieaspekt ein weiteres mal. Und nun bin ich bereits dankbar für Antworten und hoffe auf weitere Einschätzungen. 

Eine selbstgenutzte Immo steht im Raum, 30% fremdfinaziert über 10-15 Jahre verschulden. Wenn die Kinder in 15 Jahren außer Haus sind ist die Immo wieder zu groß. Also doch mieten und Aktien oder eine kleine Immo zum vermieten (zahle ich halt Steuern, dafür später durch Familie selbst nutzen) oder am Land wo ich Wurzeln habe ein kleines Haus mit großem Garten (bringt halt gar keine Rendite, dafür Worst-Case-tauglich). 

Mit der heraufdämmernden NWO wird das evtl ein Schachspiel gegen die Taube. Man Stellt die Figuren auf, macht den ersten Zug, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162224">Richard Ott</a>.</p>
<p>Danke an Felix und Ott,<br />
meine Lebenszeit spielt weniger eine Rolle als meine noch jungen Nachkommen für die ich (vor-)sorgen will. Ich bin mir der Schwierigkeit einer Beantwortung der Frage bewusst. Mir scheint, viele Leser hier treibt aber diese Frage um. Und da dachte ich mir, ich stelle die Frage unter dem Demographieaspekt ein weiteres mal. Und nun bin ich bereits dankbar für Antworten und hoffe auf weitere Einschätzungen. </p>
<p>Eine selbstgenutzte Immo steht im Raum, 30% fremdfinaziert über 10-15 Jahre verschulden. Wenn die Kinder in 15 Jahren außer Haus sind ist die Immo wieder zu groß. Also doch mieten und Aktien oder eine kleine Immo zum vermieten (zahle ich halt Steuern, dafür später durch Familie selbst nutzen) oder am Land wo ich Wurzeln habe ein kleines Haus mit großem Garten (bringt halt gar keine Rendite, dafür Worst-Case-tauglich). </p>
<p>Mit der heraufdämmernden NWO wird das evtl ein Schachspiel gegen die Taube. Man Stellt die Figuren auf, macht den ersten Zug, &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 14:33:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20237#comment-162224</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162214&quot;&gt;Namor&lt;/a&gt;.

@Namor

&quot;Aber interpretiere ich nun die von mir Eingangs zitierte Aussage richtig als „Cash halten“?&quot;

Wie fast immer in solchen Fällen lässt sich die Frage nicht sinnvoll beantworten, wenn sie so pauschal gestellt ist. Das ist wie wenn Sie in einem Schachforum fragen ob es eine gute Idee ist, einen Läufer auf das Feld C4 zu stellen, das hängt entscheidend davon ab, wo die anderen Figuren stehen. 

Wie viel Cash Sie vernünftigerweise jetzt halten sollten, hängt davon ab, wie alt Sie sind, welche anderen Assets und Versorgungsansprüche Sie haben und was Sie in Ihrem Leben noch für Pläne haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162214">Namor</a>.</p>
<p>@Namor</p>
<p>&#8220;Aber interpretiere ich nun die von mir Eingangs zitierte Aussage richtig als „Cash halten“?&#8221;</p>
<p>Wie fast immer in solchen Fällen lässt sich die Frage nicht sinnvoll beantworten, wenn sie so pauschal gestellt ist. Das ist wie wenn Sie in einem Schachforum fragen ob es eine gute Idee ist, einen Läufer auf das Feld C4 zu stellen, das hängt entscheidend davon ab, wo die anderen Figuren stehen. </p>
<p>Wie viel Cash Sie vernünftigerweise jetzt halten sollten, hängt davon ab, wie alt Sie sind, welche anderen Assets und Versorgungsansprüche Sie haben und was Sie in Ihrem Leben noch für Pläne haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162221</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 14:05:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20237#comment-162221</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162215&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Felix

&#062;Pflegekräfte (ob gut oder schlecht) kann sich nur eine Gesellschaft auf Dauer leisten, die mit Hardskills genug Geld verdient um sich diese Art von Luxus zu leisten.&#062;

Die Pflege der Alten war NIE ein Luxus.

Auch sehr arme Gesellschaften mit einem geringen Surplus aufgrund von „Hardskills“ pflegen ihre Alten. 

Die zunehmende Altenpflege ist eine unverzichtbare, SEHR wesentliche Aufgabe, der sich auch unsere Gesellschaft stellen muss.

Wir werden sie erfüllen – so oder so, ob dabei wie von vielen gewünscht, ist eine offene Frage. 

Wenn man sie mit „Luxus“ erfüllen will, also mit den dafür GEEIGNETSTEN Menschen und Einrichtungen STATE-OF-THE-ART für viele oder gar die allermeisten Bedürftigen,  dann – aber NUR dann – muss man die Bildung so sehr forcieren, wie Herr Naumann und Herr Hoffmeister und wir alle, denke ich, es uns wünschen.   

Wenn man auf eine derartige Pflege verzichten WILL, dann muss man die Bildung nicht so sehr forcieren – zwar immer noch und weit mehr als wir es tun, weil sie für den allgemeinen Wohlstand bestimmend ist, aber nicht so sehr wegen der Pflege. 

Kurzum:

Es kommt auf unsere Ziele an. 

DARAUS ergeben sich die Maßnahmen und die dafür erforderlichen Qualifikationen.

Es ist nicht dienlich irgendeine Qualifikation als Ziel auszurufen. 

Qualifikation ist IMMER an ein vorgängiges FÜR WAS gebunden.

Das schließt natürlich nicht aus, dass man sich anhand BESTEHENDER Qualifikationen auch Ziele setzen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zur-erinnerung-die-demografische-entwicklung-wird-zum-bestimmenden-faktor/#comment-162215">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Felix</p>
<p>&gt;Pflegekräfte (ob gut oder schlecht) kann sich nur eine Gesellschaft auf Dauer leisten, die mit Hardskills genug Geld verdient um sich diese Art von Luxus zu leisten.&gt;</p>
<p>Die Pflege der Alten war NIE ein Luxus.</p>
<p>Auch sehr arme Gesellschaften mit einem geringen Surplus aufgrund von „Hardskills“ pflegen ihre Alten. </p>
<p>Die zunehmende Altenpflege ist eine unverzichtbare, SEHR wesentliche Aufgabe, der sich auch unsere Gesellschaft stellen muss.</p>
<p>Wir werden sie erfüllen – so oder so, ob dabei wie von vielen gewünscht, ist eine offene Frage. </p>
<p>Wenn man sie mit „Luxus“ erfüllen will, also mit den dafür GEEIGNETSTEN Menschen und Einrichtungen STATE-OF-THE-ART für viele oder gar die allermeisten Bedürftigen,  dann – aber NUR dann – muss man die Bildung so sehr forcieren, wie Herr Naumann und Herr Hoffmeister und wir alle, denke ich, es uns wünschen.   </p>
<p>Wenn man auf eine derartige Pflege verzichten WILL, dann muss man die Bildung nicht so sehr forcieren – zwar immer noch und weit mehr als wir es tun, weil sie für den allgemeinen Wohlstand bestimmend ist, aber nicht so sehr wegen der Pflege. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Es kommt auf unsere Ziele an. </p>
<p>DARAUS ergeben sich die Maßnahmen und die dafür erforderlichen Qualifikationen.</p>
<p>Es ist nicht dienlich irgendeine Qualifikation als Ziel auszurufen. </p>
<p>Qualifikation ist IMMER an ein vorgängiges FÜR WAS gebunden.</p>
<p>Das schließt natürlich nicht aus, dass man sich anhand BESTEHENDER Qualifikationen auch Ziele setzen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
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