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	Kommentare zu: Zur Bilanzschwäche der US Unternehmen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: NWHH		</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 11:40:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim 2. Link hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen  – die Entwicklung der Margen ist hier dokumentiert (S. 2 unten):

https://www.yardeni.com/pub/sp500marginnipa.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim 2. Link hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen  – die Entwicklung der Margen ist hier dokumentiert (S. 2 unten):</p>
<p><a href="https://www.yardeni.com/pub/sp500marginnipa.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.yardeni.com/pub/sp500marginnipa.pdf</a></p>
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		Von: NWHH		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NWHH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 11:38:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und das, obwohl die Zahl der gelisteten Unternehmen in den USA seit 1996 stark rückläufig ist (-46% seit 2016)

https://finance.yahoo.com/news/jp-startup-public-companies-fewer-000000709.html

Dieser Effekt muss also deutlich überkompensiert worden sein durch weniger, deutlich größere und profitablere Unternehmen.

Das Margen-Niveau gelisteter US-Unternehmen hat sich seit Mitte der 90er Jahre fast verdoppelt:

https://finance.yahoo.com/news/jp-startup-public-companies-fewer-000000709.html

Dies plus Umsatzwachstum erklärt nicht ganz die Versiebenfachung der Cash-Flows, viel fehlt allerdings nicht. Sollte SocGen eine per-share Betrachtung machen, dann ist der Rest einfach über (leveraged) share buybacks erklärbar.

Wer, wie ich, an Reversion-to-the-Mean bei Gewinnmargen glaubt in einer halbwegs funktionierenden Marktwirtschaft wie USA (Wettbewerbseffekt), erwartet mit Blick auf klassische Bewertungsindikatoren wie bspw. Marktkapitalisierung / GDP (Buffett&#039;s favorisierter Top-Down Indikator) mittelfristig niedrigere Börsenstände.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und das, obwohl die Zahl der gelisteten Unternehmen in den USA seit 1996 stark rückläufig ist (-46% seit 2016)</p>
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<p>Dieser Effekt muss also deutlich überkompensiert worden sein durch weniger, deutlich größere und profitablere Unternehmen.</p>
<p>Das Margen-Niveau gelisteter US-Unternehmen hat sich seit Mitte der 90er Jahre fast verdoppelt:</p>
<p><a href="https://finance.yahoo.com/news/jp-startup-public-companies-fewer-000000709.html" rel="nofollow ugc">https://finance.yahoo.com/news/jp-startup-public-companies-fewer-000000709.html</a></p>
<p>Dies plus Umsatzwachstum erklärt nicht ganz die Versiebenfachung der Cash-Flows, viel fehlt allerdings nicht. Sollte SocGen eine per-share Betrachtung machen, dann ist der Rest einfach über (leveraged) share buybacks erklärbar.</p>
<p>Wer, wie ich, an Reversion-to-the-Mean bei Gewinnmargen glaubt in einer halbwegs funktionierenden Marktwirtschaft wie USA (Wettbewerbseffekt), erwartet mit Blick auf klassische Bewertungsindikatoren wie bspw. Marktkapitalisierung / GDP (Buffett&#8217;s favorisierter Top-Down Indikator) mittelfristig niedrigere Börsenstände.</p>
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		Von: MSt		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 18:50:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ich faszinierend am ersten Chart finde: Cash Flows haben sich seit 1995 versiebenfacht! In nur etwas mehr als 20 Jahren. Wie ging denn das? Der GDP wird sich in der gleichen Zeit höchstens verdoppelt haben. Auf wessen Kosten ging der Rest?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich faszinierend am ersten Chart finde: Cash Flows haben sich seit 1995 versiebenfacht! In nur etwas mehr als 20 Jahren. Wie ging denn das? Der GDP wird sich in der gleichen Zeit höchstens verdoppelt haben. Auf wessen Kosten ging der Rest?</p>
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