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	Kommentare zu: Zinsen und Aktien – die Korrelation ist nicht eindeutig	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Wolfgang Selig		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 21:02:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Müsste es nicht sogar heißen, &quot;einen stabilen Trigger-Punkt kann es in diesen Zeiten nicht mehr geben&quot;? Der Unterschied zwischen &quot;Great Repression&quot; und &quot;Taper Tantrum&quot; zeigt doch, dass die statistische Durchschnittslinie in den letzten 9 Jahren überhaupt nicht mehr aussagekräftig ist. Würde man die Daten vor 2008 aus der Regressionsanalyse rausnehmen, wäre das Ergebnis der letzten Jahre doch annähernd eine Parallele zur Ordinate. Auf gut deutsch: auch wenn der Zins konstant bleibt, schwankt die Korrelation heftig hin und her. Und für die Zukunft: Was ist, wenn die Inflationserwartungen anziehen bzw. die Verbraucherpreise selbst? Angenommen, die Geldumlaufgeschwindigkeit steigt deutlich, da das breite Vertrauen in das Geld wegbricht? Dann kann es doch gut sein, dass die börsennotierten Unternehmen in großem Stil Preiserhöhungen durchsetzen können, woraufhin etliche Anleger aufgrund der fallenden KGVs im großen Stil von Bonds in Aktien umschichten. Dann steigen Bondrenditen (durch fallende Anleihekurse) UND Aktienkurse. Dann sind aber auch die historischen Erkenntnisse für Nominalzinsen über 5 % ganz schnell nicht mehr hilfreich für Anlageentscheidungen. Ich halte eine solche Analyse der BoA ohne Einbeziehung der Erwartungen der Marktteilnehmer für ziemlich wenig hilfreich. Sie zeigt nur, dass die Nachkriegserfahrungswerte als Entscheidungsgrundlage nicht mehr reichen.]]></description>
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