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	Kommentare zu: Zinsen: Trendwende ja oder nein?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2017 10:26:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Bakwahn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zinsen-trendwende-ja-oder-nein/#comment-21874</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bakwahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 10:26:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Möglicherweise off-topc. Dafür entschuldige ich mich schon mal.
Meister Bofinger hat auf dem Blog Oekonomenstimme einen Aufsatz zum Maastricht-Vertrag geschrieben: 25 Jahre Maastricht-Vertrag
Ein verlogen-optimistisches Machwerk, das die gewaltigen Nachteile für Deutschland des zur Weich- und Ramschwährung verkommenen Euro verschweigt oder kleinredet und gar nicht erst erwähnt.
Man müßte diesem Typ mal die Gegenrechnung aufmachen.
Der Maastricht-Vertrag existierte von Anfang an nur auf dem Papier. Sämtliche Regeln sind nach Belieben gebrochen worden, und kein einziger Vertragsbruch wurde sanktioniert.
Seit sieben Jahren retten wir Griechenland und den Euro. Über die Hälfte seiner Lebenszeit existiert und überlebt der Euro im Rettungsmodus mit gigantischen Rettungsschirmen und Geldschöpfungen der EZB in mittlerweile Billionenhöhe. Rekordarbeitslosigkeiten in den südlichen Krisenländern, soziale Katastrophen, ganze Jugendgenerationen werden dem Projekt “Eurorettung” geopfert, Firmenpleiten; die Schuldenstände der Krisenländer sind heute höher als bei Ausbruch der Krise. Streitereien und Entzweiungen der Länder untereinander, Beleidigungen und Erpressungen etc. Schuldenschnitte durch die EZB – versteckte und offene - und das Wahlvolk wehrt sich nicht.

Was ist das für eine kranke Währung! Weg mit ihr!
Das einzige, was mich jetzt noch aufrecht hält ist nicht – wie Herbert Grönemeyer einst sang – &#039;ne Currywurst, sondern das herrlich warme Wasser des Golfes und mein Chang-Bier am Abend an der Strandbar.

Live vom Golf von Siam
Bakwahn
Hamburg Bangkok Düsseldorf

Hier der Link:
http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/01/25-jahre-maastricht-vertrag/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise off-topc. Dafür entschuldige ich mich schon mal.<br />
Meister Bofinger hat auf dem Blog Oekonomenstimme einen Aufsatz zum Maastricht-Vertrag geschrieben: 25 Jahre Maastricht-Vertrag<br />
Ein verlogen-optimistisches Machwerk, das die gewaltigen Nachteile für Deutschland des zur Weich- und Ramschwährung verkommenen Euro verschweigt oder kleinredet und gar nicht erst erwähnt.<br />
Man müßte diesem Typ mal die Gegenrechnung aufmachen.<br />
Der Maastricht-Vertrag existierte von Anfang an nur auf dem Papier. Sämtliche Regeln sind nach Belieben gebrochen worden, und kein einziger Vertragsbruch wurde sanktioniert.<br />
Seit sieben Jahren retten wir Griechenland und den Euro. Über die Hälfte seiner Lebenszeit existiert und überlebt der Euro im Rettungsmodus mit gigantischen Rettungsschirmen und Geldschöpfungen der EZB in mittlerweile Billionenhöhe. Rekordarbeitslosigkeiten in den südlichen Krisenländern, soziale Katastrophen, ganze Jugendgenerationen werden dem Projekt “Eurorettung” geopfert, Firmenpleiten; die Schuldenstände der Krisenländer sind heute höher als bei Ausbruch der Krise. Streitereien und Entzweiungen der Länder untereinander, Beleidigungen und Erpressungen etc. Schuldenschnitte durch die EZB – versteckte und offene &#8211; und das Wahlvolk wehrt sich nicht.</p>
<p>Was ist das für eine kranke Währung! Weg mit ihr!<br />
Das einzige, was mich jetzt noch aufrecht hält ist nicht – wie Herbert Grönemeyer einst sang – &#8216;ne Currywurst, sondern das herrlich warme Wasser des Golfes und mein Chang-Bier am Abend an der Strandbar.</p>
<p>Live vom Golf von Siam<br />
Bakwahn<br />
Hamburg Bangkok Düsseldorf</p>
<p>Hier der Link:<br />
<a href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/01/25-jahre-maastricht-vertrag/" rel="nofollow ugc">http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/01/25-jahre-maastricht-vertrag/</a></p>
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		<title>
		Von: Bagehot		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zinsen-trendwende-ja-oder-nein/#comment-21855</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bagehot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 10:05:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Paul,Schmelzing schreibt

„Looking back over eight centuries of data...&quot;

Ich würde ja doch die Qualität dieser Daten bezweifeln wollen.Von einem organisierten, liquiden Anleihe-Handel mit laufenden Kursstellungen können wir wohl erste seit Beginn des 19. Jahrhunderts sprechen.

Zwar gab es erste Vorläufer der heutigen Bonds schon im Hochmittelalter, insbesondere in Oberitalien, später auch in Süddeutschland und Spanien.

Doch die Emission von Renten- und Pfandbriefen waren seinerzeit Ausnahmen. Überdies gab es Jahrhundertelang keinen organisierten Handel, weil es schlicht noch keine Börsen gab.

In Großbritannien setzte der Anleihehandel über die Börse, wenn mir recht ist, Anfang des 19. Jahrhunderts ein. In Frankfurt startete der Bond-Handel 1830. 

Doch damals waren die regionalen und nationalen Märkte aufgrund der mangelhaften Kommunikation noch vollkommen isoliert.. Dies änderte sich erst mit der Verlegung von Telegraphenleitungen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.
. 
Wie der Doktorand Schmeelzing für die Jahrhunderte zuvor &quot;global risk free rates&quot; zu ermitteln in der Lage war, ist mir leider ein Rätsel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul,Schmelzing schreibt</p>
<p>„Looking back over eight centuries of data&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich würde ja doch die Qualität dieser Daten bezweifeln wollen.Von einem organisierten, liquiden Anleihe-Handel mit laufenden Kursstellungen können wir wohl erste seit Beginn des 19. Jahrhunderts sprechen.</p>
<p>Zwar gab es erste Vorläufer der heutigen Bonds schon im Hochmittelalter, insbesondere in Oberitalien, später auch in Süddeutschland und Spanien.</p>
<p>Doch die Emission von Renten- und Pfandbriefen waren seinerzeit Ausnahmen. Überdies gab es Jahrhundertelang keinen organisierten Handel, weil es schlicht noch keine Börsen gab.</p>
<p>In Großbritannien setzte der Anleihehandel über die Börse, wenn mir recht ist, Anfang des 19. Jahrhunderts ein. In Frankfurt startete der Bond-Handel 1830. </p>
<p>Doch damals waren die regionalen und nationalen Märkte aufgrund der mangelhaften Kommunikation noch vollkommen isoliert.. Dies änderte sich erst mit der Verlegung von Telegraphenleitungen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.<br />
.<br />
Wie der Doktorand Schmeelzing für die Jahrhunderte zuvor &#8220;global risk free rates&#8221; zu ermitteln in der Lage war, ist mir leider ein Rätsel.</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/zinsen-trendwende-ja-oder-nein/#comment-21854</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 09:26:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu diesem Thema passt gut das Interview mit dem Altmonetaristen Alan Meltzer: http://macromarketmusings.blogspot.be/2017/01/macro-musings-podcast-allan-meltzer.html?m=1

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema passt gut das Interview mit dem Altmonetaristen Alan Meltzer: <a href="http://macromarketmusings.blogspot.be/2017/01/macro-musings-podcast-allan-meltzer.html?m=1" rel="nofollow ugc">http://macromarketmusings.blogspot.be/2017/01/macro-musings-podcast-allan-meltzer.html?m=1</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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