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	Kommentare zu: 4000 Milliarden US-Dollar vor dem Transfer in die USA?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Sep 2017 14:48:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/write-off-donald-trump-and-the-dollar-at-your-peril/#comment-26077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 14:48:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[4 Billionen Dollar.....könnten auch eine Initialzündung füe &quot;Echte Werte&quot;, d.h. Rohstoffe sein, auf denen im Verhältnis zur globalen Geldmenge ja schon ein enormer Druck lastet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4 Billionen Dollar&#8230;..könnten auch eine Initialzündung füe &#8220;Echte Werte&#8221;, d.h. Rohstoffe sein, auf denen im Verhältnis zur globalen Geldmenge ja schon ein enormer Druck lastet&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Nobody		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nobody]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 13:16:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Glaubt irgendjemand wirklich, dass die Unternehmen das Geld tatsächlich transferieren müssen, um es einzusetzen. Wenn die US-Unternehmen wirklich hätten investieren wollen, hätten sie es längst getan. Wir leben nicht mehr im Zeitalter des Pony-Express. Mit Swaps wäre das schon lange möglich gewesen. Die Unternehmen investieren aus dem gleichen Grund nicht, aus dem sie eigene Aktien zurückkaufen: Mangel an realwirtschaftlichen Perspektiven. Das Wachstum in den USA ist ungenügend. Nur weil es nicht negativ ist (Rezession), heisst noch lange nicht, dass es gut ist. Es ist nur einfach nicht negativ. Die Produktivität fällt auch weil nicht investiert wird. Die Unternehmen sind klug genug kein Geld zu investieren. Es gibt kein Licht am Ende des Tunnels. Nur fortwährendes Siechtum. Die Notenbank in den USA gibt implizit zu, dass die Dinge schlecht stehen, wenn sie die Zinsen erhöht. Wenn Potentialwachstum mit eff. Wachstum übereinstimmen, hat die Geldpolitik neutral zu sein. Wenn Janet Yellen also die Zinsen bei ca. 2% GDP YoY erhöht, gibt sie implizit zu, dass das Potential ebenfalls um den Wert liegt. Während historisch eher ein Wert von 3.5-4% möglich war. Zu tiefe Zinsen verlängern das Leiden. Sie kürzen es nicht ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt irgendjemand wirklich, dass die Unternehmen das Geld tatsächlich transferieren müssen, um es einzusetzen. Wenn die US-Unternehmen wirklich hätten investieren wollen, hätten sie es längst getan. Wir leben nicht mehr im Zeitalter des Pony-Express. Mit Swaps wäre das schon lange möglich gewesen. Die Unternehmen investieren aus dem gleichen Grund nicht, aus dem sie eigene Aktien zurückkaufen: Mangel an realwirtschaftlichen Perspektiven. Das Wachstum in den USA ist ungenügend. Nur weil es nicht negativ ist (Rezession), heisst noch lange nicht, dass es gut ist. Es ist nur einfach nicht negativ. Die Produktivität fällt auch weil nicht investiert wird. Die Unternehmen sind klug genug kein Geld zu investieren. Es gibt kein Licht am Ende des Tunnels. Nur fortwährendes Siechtum. Die Notenbank in den USA gibt implizit zu, dass die Dinge schlecht stehen, wenn sie die Zinsen erhöht. Wenn Potentialwachstum mit eff. Wachstum übereinstimmen, hat die Geldpolitik neutral zu sein. Wenn Janet Yellen also die Zinsen bei ca. 2% GDP YoY erhöht, gibt sie implizit zu, dass das Potential ebenfalls um den Wert liegt. Während historisch eher ein Wert von 3.5-4% möglich war. Zu tiefe Zinsen verlängern das Leiden. Sie kürzen es nicht ab.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/write-off-donald-trump-and-the-dollar-at-your-peril/#comment-26074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 12:11:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/write-off-donald-trump-and-the-dollar-at-your-peril/#comment-26073&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

zu A) ---? 
- Abwertung der Schwellenlandwährungen mit Verlust an Devisenreserven
- Verlust an Kaufkraft als Abnehmer von dt. Investitionsgütern in den BRICS+Türkei
- Rezession in den Schwellenländern, steigende Staatsdefizite, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Inflationsdruck..

zu B) ---?
- Anlagenotstand in den USA, steigende Vermögenspreise
- Inflationsdruck durch steigende Vermögenspreise
- Notwendigkeit von Zinserhöhungen wg. Inflation
- weitere Dollaraufwertung, weitere Repatriierung von Dollar
- Verlust von Exportvorteilen wg. Aufwertung
- Zinsdruck auf Schuldner
- mehr Rettungsprogramme mit allen Auswirkungen auf Vermögenspreise

c) Der Druck auf das System Trump nimmt zu und die USA hören nicht auf Kriege zu führen...

Dabei muss Trump versuchen die Inlandsinvestitionen in Gang zu bringen, wenn ihm jemals die Reindustrialisierung gelingen soll. 

Was würde eigentlich die BRD mit ihren Target2 Guthaben machen, wenn sie heim ins Reich der Gutmenschen kämen und nach Anlage suchten? Nur der Aufwertungsdruck bliebe erspart, denn Target2 hängen am Euro wie die PI(I)GS

Geldanlage in den Schwellenländern erscheint mir (noch) nicht gegeben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/write-off-donald-trump-and-the-dollar-at-your-peril/#comment-26073">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>zu A) &#8212;?<br />
&#8211; Abwertung der Schwellenlandwährungen mit Verlust an Devisenreserven<br />
&#8211; Verlust an Kaufkraft als Abnehmer von dt. Investitionsgütern in den BRICS+Türkei<br />
&#8211; Rezession in den Schwellenländern, steigende Staatsdefizite, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Inflationsdruck..</p>
<p>zu B) &#8212;?<br />
&#8211; Anlagenotstand in den USA, steigende Vermögenspreise<br />
&#8211; Inflationsdruck durch steigende Vermögenspreise<br />
&#8211; Notwendigkeit von Zinserhöhungen wg. Inflation<br />
&#8211; weitere Dollaraufwertung, weitere Repatriierung von Dollar<br />
&#8211; Verlust von Exportvorteilen wg. Aufwertung<br />
&#8211; Zinsdruck auf Schuldner<br />
&#8211; mehr Rettungsprogramme mit allen Auswirkungen auf Vermögenspreise</p>
<p>c) Der Druck auf das System Trump nimmt zu und die USA hören nicht auf Kriege zu führen&#8230;</p>
<p>Dabei muss Trump versuchen die Inlandsinvestitionen in Gang zu bringen, wenn ihm jemals die Reindustrialisierung gelingen soll. </p>
<p>Was würde eigentlich die BRD mit ihren Target2 Guthaben machen, wenn sie heim ins Reich der Gutmenschen kämen und nach Anlage suchten? Nur der Aufwertungsdruck bliebe erspart, denn Target2 hängen am Euro wie die PI(I)GS</p>
<p>Geldanlage in den Schwellenländern erscheint mir (noch) nicht gegeben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/write-off-donald-trump-and-the-dollar-at-your-peril/#comment-26073</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 10:01:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein interessanter Aspekt, brillant dargelegt von A. Evans-Pritchard.

Das Szenario ist komplex, wenn es tatsächlich zu einem Transfer von liquidem Vermögen in den angedeuteten Größenordnungen kommt UND das Geld keine wesentliche Nachfrage in der Realwirtschaft bewirkt (wovon auszugehen ist). 

Meiner Einschätzung nach wären das die wichtigsten Folgen:

a) Destabilisierung vor allem der Finanzmärkte, aber auch der Realwirtschaft  in den Entwicklungsländern

b) Aufwertung des Dollars mit zumindest zeitweise erheblichen Auswirkungen auf die Handelsbeziehungen

c) Weiteres Öffnen der Vermögensschere in USA mit weiter zunehmender Spaltung und Destabilisierung der Gesellschaft

Unterm Strich:

Verschärfung der Krisenanfälligkeit.

Verhinderung des obigen Repatriierungs-Szenarios:

WETTBEWERB der Regionen und Länder um die NIEDRIGSTEN Unternehmenssteuern …

Sage niemand, das System hätte nicht Mittel und Maßnahmen für „Lösungen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Aspekt, brillant dargelegt von A. Evans-Pritchard.</p>
<p>Das Szenario ist komplex, wenn es tatsächlich zu einem Transfer von liquidem Vermögen in den angedeuteten Größenordnungen kommt UND das Geld keine wesentliche Nachfrage in der Realwirtschaft bewirkt (wovon auszugehen ist). </p>
<p>Meiner Einschätzung nach wären das die wichtigsten Folgen:</p>
<p>a) Destabilisierung vor allem der Finanzmärkte, aber auch der Realwirtschaft  in den Entwicklungsländern</p>
<p>b) Aufwertung des Dollars mit zumindest zeitweise erheblichen Auswirkungen auf die Handelsbeziehungen</p>
<p>c) Weiteres Öffnen der Vermögensschere in USA mit weiter zunehmender Spaltung und Destabilisierung der Gesellschaft</p>
<p>Unterm Strich:</p>
<p>Verschärfung der Krisenanfälligkeit.</p>
<p>Verhinderung des obigen Repatriierungs-Szenarios:</p>
<p>WETTBEWERB der Regionen und Länder um die NIEDRIGSTEN Unternehmenssteuern …</p>
<p>Sage niemand, das System hätte nicht Mittel und Maßnahmen für „Lösungen“.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/write-off-donald-trump-and-the-dollar-at-your-peril/#comment-26071</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 08:38:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und der Schuldenstand der US-Regierung hat am Freitag 20 Tsd. Milliarden USD überschritten:
https://www.fms.treas.gov/fmsweb/viewDTSFiles?dir=w&#038;fname=17090800.pdf

Vor Kurzem (tm) waren es noch 17 Tsd. Milliarden USD. Wer Urlaub in den USA macht wird auffallen, wie massiv die Preise in den letzten 10 bis 15 Jahren gestiegen sind. An der Kaufkraft des Euros in Deutschland und des Dollars in den USA gemessen, wäre das Währungspaar besser bei einem EUR zu zwei USD aufgestellt (imho).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und der Schuldenstand der US-Regierung hat am Freitag 20 Tsd. Milliarden USD überschritten:<br />
<a href="https://www.fms.treas.gov/fmsweb/viewDTSFiles?dir=w&#038;fname=17090800.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.fms.treas.gov/fmsweb/viewDTSFiles?dir=w&#038;fname=17090800.pdf</a></p>
<p>Vor Kurzem &#8482; waren es noch 17 Tsd. Milliarden USD. Wer Urlaub in den USA macht wird auffallen, wie massiv die Preise in den letzten 10 bis 15 Jahren gestiegen sind. An der Kaufkraft des Euros in Deutschland und des Dollars in den USA gemessen, wäre das Währungspaar besser bei einem EUR zu zwei USD aufgestellt (imho).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/write-off-donald-trump-and-the-dollar-at-your-peril/#comment-26070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 08:08:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Frage dazu: ließe sich die Wirkung dieser Rückführung von 4 Billionen US Dollar auch in Form einer Zinserhöhung ausdrücken? Sprich um wieviel müsste das FED die Zinsen erhöhen, damit in etwas derselben Effekt erreicht wird? 

Und: bliebe für das FED nach Anlaufen der Aktion überhaupt noch Raum für weitere Zinserhöhungen wie angekündigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage dazu: ließe sich die Wirkung dieser Rückführung von 4 Billionen US Dollar auch in Form einer Zinserhöhung ausdrücken? Sprich um wieviel müsste das FED die Zinsen erhöhen, damit in etwas derselben Effekt erreicht wird? </p>
<p>Und: bliebe für das FED nach Anlaufen der Aktion überhaupt noch Raum für weitere Zinserhöhungen wie angekündigt.</p>
]]></content:encoded>
		
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