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	Kommentare zu: &#8220;Worries over debt costs gnaw at corners of US stock markets&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Apr 2018 10:40:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/worries-over-debt-costs-gnaw-at-corners-of-us-stock-markets/#comment-37963</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 10:40:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neben Verbrauchern und Unternehmen, darf der Staat nicht zu kurz kommen bei der Betrachtung der Verschuldungsdimension.

Ab 2023 werden nach Berechnungen des Congressional Budget Office die Zinszahlungen der USA höher sein als die Verteidigungsausgaben. Hier:

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-04-11/cbo-warns-lawmakers-interest-spending-to-outpace-military-by-23 

Die jährlichen Zinszahlungen werden von 310 Mrd. Dollar (2018) auf voraussichtlich ca. 915 Mrd. Dollar (2028) steigen.

Eine Verdreifachung in nur 10 Jahren:

Das sagt alles, wohin die Reise geht – und dass sie im Desaster enden wird. 
 
Oh, beinahe hätte ich es vergessen:

Selbstverständlich wird die amerikanische FISKALPOLITIK es auch bei diesen Zahlen schaffen, dass Land auf die Reihe zu bringen. Ist doch nur ein Klacks. 

Hier die Economics dazu:

https://www.thebalance.com/interest-on-the-national-debt-4119024]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Verbrauchern und Unternehmen, darf der Staat nicht zu kurz kommen bei der Betrachtung der Verschuldungsdimension.</p>
<p>Ab 2023 werden nach Berechnungen des Congressional Budget Office die Zinszahlungen der USA höher sein als die Verteidigungsausgaben. Hier:</p>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-04-11/cbo-warns-lawmakers-interest-spending-to-outpace-military-by-23" rel="nofollow ugc">https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-04-11/cbo-warns-lawmakers-interest-spending-to-outpace-military-by-23</a> </p>
<p>Die jährlichen Zinszahlungen werden von 310 Mrd. Dollar (2018) auf voraussichtlich ca. 915 Mrd. Dollar (2028) steigen.</p>
<p>Eine Verdreifachung in nur 10 Jahren:</p>
<p>Das sagt alles, wohin die Reise geht – und dass sie im Desaster enden wird. </p>
<p>Oh, beinahe hätte ich es vergessen:</p>
<p>Selbstverständlich wird die amerikanische FISKALPOLITIK es auch bei diesen Zahlen schaffen, dass Land auf die Reihe zu bringen. Ist doch nur ein Klacks. </p>
<p>Hier die Economics dazu:</p>
<p><a href="https://www.thebalance.com/interest-on-the-national-debt-4119024" rel="nofollow ugc">https://www.thebalance.com/interest-on-the-national-debt-4119024</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Aktionär		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/worries-over-debt-costs-gnaw-at-corners-of-us-stock-markets/#comment-37958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aktionär]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 05:03:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Laut Blackrock sollte man sich keine Sorgen machen und voll in Aktien gehen ( Aufgrund der wohl fehlenden Alternativen ).

https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/der-6-3-billionen-dollar-manager-anleger-sollten-zu-100-prozent-in-aktien-investieren_H156791002_566903/

Daher kann man die Seite hier wohl nicht ernst nehmen und muss sie (leider) als Untergangspropheten abstempeln.
Egal was kommt, die Notenbanken richten es schon. Wer unendlich Geld zur Verfügung hat, kann einfach ALLES gerade biegen

So long]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Blackrock sollte man sich keine Sorgen machen und voll in Aktien gehen ( Aufgrund der wohl fehlenden Alternativen ).</p>
<p><a href="https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/der-6-3-billionen-dollar-manager-anleger-sollten-zu-100-prozent-in-aktien-investieren_H156791002_566903/" rel="nofollow ugc">https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/der-6-3-billionen-dollar-manager-anleger-sollten-zu-100-prozent-in-aktien-investieren_H156791002_566903/</a></p>
<p>Daher kann man die Seite hier wohl nicht ernst nehmen und muss sie (leider) als Untergangspropheten abstempeln.<br />
Egal was kommt, die Notenbanken richten es schon. Wer unendlich Geld zur Verfügung hat, kann einfach ALLES gerade biegen</p>
<p>So long</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/worries-over-debt-costs-gnaw-at-corners-of-us-stock-markets/#comment-37951</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 22:02:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/worries-over-debt-costs-gnaw-at-corners-of-us-stock-markets/#comment-37949&quot;&gt;Daniel&lt;/a&gt;.

Ich erkenne folgende Korrelationen:

Unternehmen mit einer wie angegeben bestimmten Verschuldungsqualität (blaue Punkte) schneiden der Wertentwicklung nach gegenüber dem S &#038; P 500 Index GERINGFÜGIG schlechter ab verglichen mit dem Durchschnitt jener Unternehmen, die eine normale Verschuldungsqualität aufweisen (rosa Punkte) UND sie weisen diese schlechtere Wertentwicklung bei weitem nicht so variierend auf  (liegen durchweg ENGER an der Linie) wie jene anderen Unternehmen, deren Wertentwicklung individuell sehr weit von der durchschnittlichen Wertentwicklung bezüglich des S &#038; P 500 abweichen kann (GROSSE Streuung der rosa Punkte).  

Ich finde, dass dies keine sehr signifikanten Korrelationen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/worries-over-debt-costs-gnaw-at-corners-of-us-stock-markets/#comment-37949">Daniel</a>.</p>
<p>Ich erkenne folgende Korrelationen:</p>
<p>Unternehmen mit einer wie angegeben bestimmten Verschuldungsqualität (blaue Punkte) schneiden der Wertentwicklung nach gegenüber dem S &amp; P 500 Index GERINGFÜGIG schlechter ab verglichen mit dem Durchschnitt jener Unternehmen, die eine normale Verschuldungsqualität aufweisen (rosa Punkte) UND sie weisen diese schlechtere Wertentwicklung bei weitem nicht so variierend auf  (liegen durchweg ENGER an der Linie) wie jene anderen Unternehmen, deren Wertentwicklung individuell sehr weit von der durchschnittlichen Wertentwicklung bezüglich des S &amp; P 500 abweichen kann (GROSSE Streuung der rosa Punkte).  </p>
<p>Ich finde, dass dies keine sehr signifikanten Korrelationen sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/worries-over-debt-costs-gnaw-at-corners-of-us-stock-markets/#comment-37949</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 20:49:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann auf dem zweiten Bild mit den Punkten keine Korrelation erkennen, die erwähnenswert wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann auf dem zweiten Bild mit den Punkten keine Korrelation erkennen, die erwähnenswert wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/worries-over-debt-costs-gnaw-at-corners-of-us-stock-markets/#comment-37947</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 19:59:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10955#comment-37947</guid>

					<description><![CDATA[Wenn jetzt mehr und mehr Studien von Kapitalmarktexperten kommen, die bewertungsbezogen thematisieren, dass Zinsen auch Kosten sind, beweist dies  

a) der Markt funktioniert nach wie vor  

und 

b) er funktioniert nach wie vor bei Finanzierungsbedingungen, die sich nicht aus dem Marktgeschehen ergeben, sondern ganz wesentliche von den Notenbanken gesetzt werden. 

Ob sich allerdings daraus allein schon die EMPFEHLUNG ableiten lässt, man müsse Aktien von Unternehmen mit geringer Verschuldung („strong balance sheet“) BESITZEN, wage ich zu bezweifeln.

Richtig ist nach den Erkenntnissen lediglich, dass sie bei steigenden Zinsen hinsichtlich der Wertentwicklung besser abschneiden werden, als die von Unternehmen mit hoher Verschuldung. 

Wenn aber Aktien von hoch verschuldeten Unternehmen unter Druck kommen, werden ganz sicher auch sie Wertverluste aufweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jetzt mehr und mehr Studien von Kapitalmarktexperten kommen, die bewertungsbezogen thematisieren, dass Zinsen auch Kosten sind, beweist dies  </p>
<p>a) der Markt funktioniert nach wie vor  </p>
<p>und </p>
<p>b) er funktioniert nach wie vor bei Finanzierungsbedingungen, die sich nicht aus dem Marktgeschehen ergeben, sondern ganz wesentliche von den Notenbanken gesetzt werden. </p>
<p>Ob sich allerdings daraus allein schon die EMPFEHLUNG ableiten lässt, man müsse Aktien von Unternehmen mit geringer Verschuldung („strong balance sheet“) BESITZEN, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Richtig ist nach den Erkenntnissen lediglich, dass sie bei steigenden Zinsen hinsichtlich der Wertentwicklung besser abschneiden werden, als die von Unternehmen mit hoher Verschuldung. </p>
<p>Wenn aber Aktien von hoch verschuldeten Unternehmen unter Druck kommen, werden ganz sicher auch sie Wertverluste aufweisen.</p>
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