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	Kommentare zu: Wo bitte ist Deutschland neoliberal?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2017 19:58:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: DiStefano		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21562</link>

		<dc:creator><![CDATA[DiStefano]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 19:58:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Stelter,
wo bitte ist Deutschland neoliberal, fragen Sie. 
Wo bitte schaut der Stelter hin, hab ich bei der Überschrift überlegt.
In den letzten 40 Jahren hat sich die Mehrwertsteuer von 11 auf 19% erhöht, die Einkommensteuer ist von 56% auf 44%/47% (inkl. Soli) gesunken und die Körperschaftssteuer gar auf 15%. Wie die Verteilungswirkungen aussehen, brauch ich Ihnen nicht zu erklären…
10% der Deutschen besitzen fast 2/3 des Vermögens, über 40% haben nichts und viele davon Schulden. Das Medianvermögen in Deutschland liegt laut EZB Studie im Eurolandvergleich ganz unten. Fast 25% der Menschen sind prekär im Niedriglohnsektor beschäftigt, die Tendenz geht zum Drittjob alternativ zu keinem Job.
Seit den 80er Jahren herrscht das Dogma des Marktfundamentalismus, hat in D zwar etwas länger gedauert, aber kam dann mit Macht. Dass Rot-Grün das Lambsdorff Papier aus 1982 letztlich endgültig umsetzten, kann man getrost als Treppenwitz bezeichnen, ändert aber nichts an der Tatsache.
Thatcher und Reagan setzen in Gang, was die „Chicagoboys“ und von Hayek forderten. Welches Ergebnis ist rausgekommen aus Privatisierung, Liberalisierung, Deregulierung und Freihandel:
In den westlichen Industrienationen hat sich seither 
•	die Arbeitslosigkeit im Schnitt mehr als verdoppelt, 
•	die Staatsverschuldungsquote fast verdreifacht, 
•	die Privatverschuldungsquote nahezu versechsfacht, 
•	das Privatvermögen in der Hand weniger hat sich entsprechend entwickelt
•	die Amplituden der Finanzkrisen haben schwindelerregende Höhen erreicht
•	das Wachstum hat sich halbiert und 
•	vom Wachstumskuchen landet das meiste beim oberen Prozent. 
Die bürgerliche Mitte fühlt sich oder ist abgehängt, die Habenichtse haben noch weniger und da ist es nur logisch, dass diese Gruppen befürchten, durch Zuwanderung noch mehr abgeben zu müssen.
Erhofft hat man sich aus den ganzen neoliberalen steuerlichen und wirtschaftspolitischen Maßnahmen, dass die Investitionen angeregt werden.  Und erst recht müsste dies bei dem aktuellen Zinsniveau funktionieren. Das war wohl ein Theoriefehler. Macht nix, die Theorie ist doch schlüssig. Dass sie im Widerspruch zur Realität steht, hat man wohl übersehen. Also weiter wie bisher?
Nein, die Unternehmen investieren, wenn Sie der Ansicht sind, dass sie Ihre Produkte verkaufen können. Und verkaufen können Sie nur, wenn außer dem oberen Drittel auch die Anderen Geld in der Tasche haben, aber 20 Jahre Lohndumping bleiben nicht ohne Wirkung. Investitionen gehen nur noch in den Exportsektor, der Staat zieht auch den Schwanz ein. Und wir haben ja nicht nur Waren, sondern auch Arbeitslosigkeit und Schulden exportiert.
Und was macht unser Kassenwart? Er wartet hinsichtlich der Investitionsfreudigkeit der Unternehmen weiterhin auf die „Confidence Fairy“ eines „soliden“ Haushalts. Da kann er auch gleich auf Godot, die Zahnfee oder den Weihnachtsmann warten. Die kommen alle nicht. 
Wirtschaft ist ganz einfach. Wird mehr Geld ausgegeben, gibt es Wachstum. Wird weniger ausgegeben, gibt es Rezession. Und alles Geld was es zum Ausgeben gibt, kann in einem Kreditgeldsystem nur durch Kredite entstehen. Nutzt man diese Kredite jedoch zu selbstreferenziellen Glasperlenspielen mit Schuldentürmen in den Banktürmen, dann kommt das System ins Wanken. Nutzt man die Kredite hingegen zu produktiven Investitionen, dann verbessert sich der Kapitalstock einer Volkswirtschaft. Und nur darum kann es gehen, wenn man für künftige Generationen vorsorgen möchte.
Kommen Sie raus aus Ihrer Blase, lieber Herr Stelter und schauen Sie sich im wahren Leben um. Neoliberalismus ist all überall zu finden. Auch sie werden ihn erkennen, da bin ich ganz sicher.

Grüsse DiStefano]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stelter,<br />
wo bitte ist Deutschland neoliberal, fragen Sie.<br />
Wo bitte schaut der Stelter hin, hab ich bei der Überschrift überlegt.<br />
In den letzten 40 Jahren hat sich die Mehrwertsteuer von 11 auf 19% erhöht, die Einkommensteuer ist von 56% auf 44%/47% (inkl. Soli) gesunken und die Körperschaftssteuer gar auf 15%. Wie die Verteilungswirkungen aussehen, brauch ich Ihnen nicht zu erklären…<br />
10% der Deutschen besitzen fast 2/3 des Vermögens, über 40% haben nichts und viele davon Schulden. Das Medianvermögen in Deutschland liegt laut EZB Studie im Eurolandvergleich ganz unten. Fast 25% der Menschen sind prekär im Niedriglohnsektor beschäftigt, die Tendenz geht zum Drittjob alternativ zu keinem Job.<br />
Seit den 80er Jahren herrscht das Dogma des Marktfundamentalismus, hat in D zwar etwas länger gedauert, aber kam dann mit Macht. Dass Rot-Grün das Lambsdorff Papier aus 1982 letztlich endgültig umsetzten, kann man getrost als Treppenwitz bezeichnen, ändert aber nichts an der Tatsache.<br />
Thatcher und Reagan setzen in Gang, was die „Chicagoboys“ und von Hayek forderten. Welches Ergebnis ist rausgekommen aus Privatisierung, Liberalisierung, Deregulierung und Freihandel:<br />
In den westlichen Industrienationen hat sich seither<br />
•	die Arbeitslosigkeit im Schnitt mehr als verdoppelt,<br />
•	die Staatsverschuldungsquote fast verdreifacht,<br />
•	die Privatverschuldungsquote nahezu versechsfacht,<br />
•	das Privatvermögen in der Hand weniger hat sich entsprechend entwickelt<br />
•	die Amplituden der Finanzkrisen haben schwindelerregende Höhen erreicht<br />
•	das Wachstum hat sich halbiert und<br />
•	vom Wachstumskuchen landet das meiste beim oberen Prozent.<br />
Die bürgerliche Mitte fühlt sich oder ist abgehängt, die Habenichtse haben noch weniger und da ist es nur logisch, dass diese Gruppen befürchten, durch Zuwanderung noch mehr abgeben zu müssen.<br />
Erhofft hat man sich aus den ganzen neoliberalen steuerlichen und wirtschaftspolitischen Maßnahmen, dass die Investitionen angeregt werden.  Und erst recht müsste dies bei dem aktuellen Zinsniveau funktionieren. Das war wohl ein Theoriefehler. Macht nix, die Theorie ist doch schlüssig. Dass sie im Widerspruch zur Realität steht, hat man wohl übersehen. Also weiter wie bisher?<br />
Nein, die Unternehmen investieren, wenn Sie der Ansicht sind, dass sie Ihre Produkte verkaufen können. Und verkaufen können Sie nur, wenn außer dem oberen Drittel auch die Anderen Geld in der Tasche haben, aber 20 Jahre Lohndumping bleiben nicht ohne Wirkung. Investitionen gehen nur noch in den Exportsektor, der Staat zieht auch den Schwanz ein. Und wir haben ja nicht nur Waren, sondern auch Arbeitslosigkeit und Schulden exportiert.<br />
Und was macht unser Kassenwart? Er wartet hinsichtlich der Investitionsfreudigkeit der Unternehmen weiterhin auf die „Confidence Fairy“ eines „soliden“ Haushalts. Da kann er auch gleich auf Godot, die Zahnfee oder den Weihnachtsmann warten. Die kommen alle nicht.<br />
Wirtschaft ist ganz einfach. Wird mehr Geld ausgegeben, gibt es Wachstum. Wird weniger ausgegeben, gibt es Rezession. Und alles Geld was es zum Ausgeben gibt, kann in einem Kreditgeldsystem nur durch Kredite entstehen. Nutzt man diese Kredite jedoch zu selbstreferenziellen Glasperlenspielen mit Schuldentürmen in den Banktürmen, dann kommt das System ins Wanken. Nutzt man die Kredite hingegen zu produktiven Investitionen, dann verbessert sich der Kapitalstock einer Volkswirtschaft. Und nur darum kann es gehen, wenn man für künftige Generationen vorsorgen möchte.<br />
Kommen Sie raus aus Ihrer Blase, lieber Herr Stelter und schauen Sie sich im wahren Leben um. Neoliberalismus ist all überall zu finden. Auch sie werden ihn erkennen, da bin ich ganz sicher.</p>
<p>Grüsse DiStefano</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: prestele		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21561</link>

		<dc:creator><![CDATA[prestele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 19:26:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Stelter,
sollte Ihnen entgangen sein, dass der Grenzsteuersatz deutlich reduziert, die Vermögenssteuer abgeschafft und gleichzeitig der Mehrwertsteuersatz angehoben wurde? Sollte Ihnen entgangen sein, dass die Beiträge zur Sozialversicherung sehr einseitig erhoben werden und Selbständige, Beamte und Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze nicht beteiligt sind?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stelter,<br />
sollte Ihnen entgangen sein, dass der Grenzsteuersatz deutlich reduziert, die Vermögenssteuer abgeschafft und gleichzeitig der Mehrwertsteuersatz angehoben wurde? Sollte Ihnen entgangen sein, dass die Beiträge zur Sozialversicherung sehr einseitig erhoben werden und Selbständige, Beamte und Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze nicht beteiligt sind?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21558</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 09:23:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Statt sich mit der realen Welt zu beschäftigen, lieben andere die Mathturbation. Die geistigen Ergüsse der AEA bekommen nach über 50 Jahren autopoietischer Nabelschau ersten zaghaften Gegenwind: http://blogs.faz.net/fazit/2017/01/10/wahrheit-wird-ueberbewertet-8349/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt sich mit der realen Welt zu beschäftigen, lieben andere die Mathturbation. Die geistigen Ergüsse der AEA bekommen nach über 50 Jahren autopoietischer Nabelschau ersten zaghaften Gegenwind: <a href="http://blogs.faz.net/fazit/2017/01/10/wahrheit-wird-ueberbewertet-8349/" rel="nofollow ugc">http://blogs.faz.net/fazit/2017/01/10/wahrheit-wird-ueberbewertet-8349/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 20:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als ehemaliger FDP-Verächter aus genau den Gründen, die der geschätzte Jochen Fricke nennt, ist es mir heute ein Bedürfnis, diese Partei zu verteidigen: Die FDP hat für ihre Kurzsichtigkeit und Inkonsequenz mit vielen Wahlniederlagen und Mandatsverlusten geblutet. Vielleicht hat sie dabei sogar etwas dazugelernt. 
Ob es nun Marktradikalismus (Fricke) war oder eine dubiose Kreuzung davon mit Staatswirtschaft  und Finanzmafia, die man landläufig Neoliberalismus nennt, sei einmal dahingestellt. Inzwischen sind wir aber so tief im letzteren angekommen, dass ein wenig Marktwirtschaft und Liberalismus durchaus wieder zu einem Heilmittel werden könnte. Ich hätte 2013 nicht gedacht, dass ich heute auf den Wiedereinzug der FDP in den Bundestag hoffen würde, und sei es allein als Stimme für Meinungsfreiheit und gegen offene Zensurbestrebungen aus dem großen sozialdemokratischen Verbund. Die FDP wird gebraucht, aber als liberaler Quertreiber, eher nicht als Regierungspartei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ehemaliger FDP-Verächter aus genau den Gründen, die der geschätzte Jochen Fricke nennt, ist es mir heute ein Bedürfnis, diese Partei zu verteidigen: Die FDP hat für ihre Kurzsichtigkeit und Inkonsequenz mit vielen Wahlniederlagen und Mandatsverlusten geblutet. Vielleicht hat sie dabei sogar etwas dazugelernt.<br />
Ob es nun Marktradikalismus (Fricke) war oder eine dubiose Kreuzung davon mit Staatswirtschaft  und Finanzmafia, die man landläufig Neoliberalismus nennt, sei einmal dahingestellt. Inzwischen sind wir aber so tief im letzteren angekommen, dass ein wenig Marktwirtschaft und Liberalismus durchaus wieder zu einem Heilmittel werden könnte. Ich hätte 2013 nicht gedacht, dass ich heute auf den Wiedereinzug der FDP in den Bundestag hoffen würde, und sei es allein als Stimme für Meinungsfreiheit und gegen offene Zensurbestrebungen aus dem großen sozialdemokratischen Verbund. Die FDP wird gebraucht, aber als liberaler Quertreiber, eher nicht als Regierungspartei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 17:48:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21548&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Natürlich ist die Frage erlaubt! ich sehe die Notwendigen auch nicht unbedingt. Es gingh mir nur um die Begründung die ich nicht teile. Was das Zusammenrücken betrifft, so sehe ich das genauso. Siehe meine 10 Thesen zu 2017.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21548">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Natürlich ist die Frage erlaubt! ich sehe die Notwendigen auch nicht unbedingt. Es gingh mir nur um die Begründung die ich nicht teile. Was das Zusammenrücken betrifft, so sehe ich das genauso. Siehe meine 10 Thesen zu 2017.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 17:01:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Politisch war die FDP von jeher ein Mehrheitsbeschaffer (auch im Sept.82). Die Frage ist erlaubt, wem eine 5,0%FDP nutzen soll. CDU? SPD? Beiden? Eher letzteres. Das Zusammenrücken der Etablierten hat schon länger begonnen, jetzt wird es bunt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politisch war die FDP von jeher ein Mehrheitsbeschaffer (auch im Sept.82). Die Frage ist erlaubt, wem eine 5,0%FDP nutzen soll. CDU? SPD? Beiden? Eher letzteres. Das Zusammenrücken der Etablierten hat schon länger begonnen, jetzt wird es bunt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wo-bitte-ist-deutschland-neo-liberal/#comment-21543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 15:02:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die neoliberale Indoktrination wirkt auf sehr subtile Weise: http://www.free21.org/wp-content/uploads/2016/02/02-Wernicke-Mausfeld-Th5a.pdf.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neoliberale Indoktrination wirkt auf sehr subtile Weise: <a href="http://www.free21.org/wp-content/uploads/2016/02/02-Wernicke-Mausfeld-Th5a.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.free21.org/wp-content/uploads/2016/02/02-Wernicke-Mausfeld-Th5a.pdf</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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