<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wie kommen wir weg von der Droge billigen Geldes?	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Jan 2016 07:05:48 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16456</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 07:05:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4888#comment-16456</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16454&quot;&gt;Björn M.&lt;/a&gt;.

Danke für Ihre Antwort und Ihre Hoffnung, von der ich mir wünsche, dass sie eintritt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16454">Björn M.</a>.</p>
<p>Danke für Ihre Antwort und Ihre Hoffnung, von der ich mir wünsche, dass sie eintritt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16455</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 04:53:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4888#comment-16455</guid>

					<description><![CDATA[William (Bill) White hatte ich jüngst hier kommentiert: http://www.querschuesse.de/crash-oder-kein-crash-die-systemkrise-der-globalen-wirtschaft-in-einem-chart/#comment-93017

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>William (Bill) White hatte ich jüngst hier kommentiert: <a href="http://www.querschuesse.de/crash-oder-kein-crash-die-systemkrise-der-globalen-wirtschaft-in-einem-chart/#comment-93017" rel="nofollow ugc">http://www.querschuesse.de/crash-oder-kein-crash-die-systemkrise-der-globalen-wirtschaft-in-einem-chart/#comment-93017</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16454</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 13:29:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4888#comment-16454</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16453&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

In einem Papiergeldsystem ist die Wahrscheinlichkeit eines &quot;ungeordneten Szenarios&quot;, also der Abwicklung und Pleite der meisten Schuldner eher unwahrscheinlich. In diesem Szenario gewinnt nun mal niemand, auch nicht die die aktuell am meisten profitieren.

Da auch die Ideen von Silvio Gesell erhebliche Nebenwirkungen haben, die in dem aktuellen System nicht funktionieren würden (Also ein dicker Starfzins), bleibt als wahrscheinlichste Lösung das Helikoptergeld. Und da langfristig meist die naheliegenden Lösungen gewählt werden, sollte man sich schon heute auf mögliche Auswirkungen vorbereiten.

Unter der Annahme, dass negatives EK der Notenbank akzeptiert wird, würde Helikoptergeld kein neues Schuldverhältnis schaffen (Ansonsten wäre ja eine Rekapitalisierung nötig und damit neue Staatsschulden). Die Auswirkungen sind vor allem aus diesem Grund nur sehr schwer zu greifen, da die Effekte mehr als nur eine Ebene haben, auf die diese Wirken. Ein echter Preisschub würde daher sehr wahrscheinlich und sehr wahrscheinlich dürfte es schwer sein, diesen dann zu kontrollieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16453">Johannes</a>.</p>
<p>In einem Papiergeldsystem ist die Wahrscheinlichkeit eines &#8220;ungeordneten Szenarios&#8221;, also der Abwicklung und Pleite der meisten Schuldner eher unwahrscheinlich. In diesem Szenario gewinnt nun mal niemand, auch nicht die die aktuell am meisten profitieren.</p>
<p>Da auch die Ideen von Silvio Gesell erhebliche Nebenwirkungen haben, die in dem aktuellen System nicht funktionieren würden (Also ein dicker Starfzins), bleibt als wahrscheinlichste Lösung das Helikoptergeld. Und da langfristig meist die naheliegenden Lösungen gewählt werden, sollte man sich schon heute auf mögliche Auswirkungen vorbereiten.</p>
<p>Unter der Annahme, dass negatives EK der Notenbank akzeptiert wird, würde Helikoptergeld kein neues Schuldverhältnis schaffen (Ansonsten wäre ja eine Rekapitalisierung nötig und damit neue Staatsschulden). Die Auswirkungen sind vor allem aus diesem Grund nur sehr schwer zu greifen, da die Effekte mehr als nur eine Ebene haben, auf die diese Wirken. Ein echter Preisschub würde daher sehr wahrscheinlich und sehr wahrscheinlich dürfte es schwer sein, diesen dann zu kontrollieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16453</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 12:38:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4888#comment-16453</guid>

					<description><![CDATA[Wie kommen wir weg von der Droge billigen Geldes?

Die, die am meisten davon profitieren, müsste von der Droge wegwollen und wegkommen. Ist dies zu erwarten.

Nein und deshalb ist ein &quot;ungeordnetes Szenario&quot; das wahrscheinlichste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommen wir weg von der Droge billigen Geldes?</p>
<p>Die, die am meisten davon profitieren, müsste von der Droge wegwollen und wegkommen. Ist dies zu erwarten.</p>
<p>Nein und deshalb ist ein &#8220;ungeordnetes Szenario&#8221; das wahrscheinlichste.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 12:12:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4888#comment-16451</guid>

					<description><![CDATA[Ja, möglicherweise noch lange, aber nicht ewig.

Wirtschaftliche Stagnation ist Makrosicht. Sie schließt nicht aus, dass eine erhebliche Anzahl von Akteuren im Systems zu Verlierern werden bzw. sich als solche verstehen.

Wo immer und wann immer, wenn daraus ein hinreichender Impuls für fundamentale Veränderungen erwächst, sieht die Welt anders aus. 

Mehr kann man nicht sagen, aber so viel schon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, möglicherweise noch lange, aber nicht ewig.</p>
<p>Wirtschaftliche Stagnation ist Makrosicht. Sie schließt nicht aus, dass eine erhebliche Anzahl von Akteuren im Systems zu Verlierern werden bzw. sich als solche verstehen.</p>
<p>Wo immer und wann immer, wenn daraus ein hinreichender Impuls für fundamentale Veränderungen erwächst, sieht die Welt anders aus. </p>
<p>Mehr kann man nicht sagen, aber so viel schon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 11:25:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4888#comment-16450</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16444&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Das kann aber noch lange dauern, bis es soweit ist! Kann, muss nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16444">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Das kann aber noch lange dauern, bis es soweit ist! Kann, muss nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-kommen-wir-weg-von-der-droge-billigen-geldes/#comment-16444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4888#comment-16444</guid>

					<description><![CDATA[Geldersparnisse, die vor allem  der demografischen Entwicklung zu verdanken sind (zu wenige Kinder, hohe Sättigung, Alterssparen), sind keine Symptome. Die Welt ist zu kompliziert, um sie nur mit monokausalen Wirkmechanismen erklären zu können. 

Abgesehen davon:

Akademische Überlegungen sind ja nicht verkehrt. Wenn es aber so ist, dass die Politik und die Zentralbanken letztlich als Lösung nur das befolgen, was keine unmittelbaren Verwerfungen hervorruft und sie dabei eine wachsende Verschuldung zulassen bzw. befördern, ist nach Lage der Dinge die Perspektive so eindeutig, wie White sie sieht:

„The world faces wave of epic debt defaults“

Diese Entwicklung wird nicht als geordnetes Verfahren ablaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geldersparnisse, die vor allem  der demografischen Entwicklung zu verdanken sind (zu wenige Kinder, hohe Sättigung, Alterssparen), sind keine Symptome. Die Welt ist zu kompliziert, um sie nur mit monokausalen Wirkmechanismen erklären zu können. </p>
<p>Abgesehen davon:</p>
<p>Akademische Überlegungen sind ja nicht verkehrt. Wenn es aber so ist, dass die Politik und die Zentralbanken letztlich als Lösung nur das befolgen, was keine unmittelbaren Verwerfungen hervorruft und sie dabei eine wachsende Verschuldung zulassen bzw. befördern, ist nach Lage der Dinge die Perspektive so eindeutig, wie White sie sieht:</p>
<p>„The world faces wave of epic debt defaults“</p>
<p>Diese Entwicklung wird nicht als geordnetes Verfahren ablaufen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
