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	Kommentare zu: Wie China die kritischen Roh&#173;stoffe dominiert	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Aug 2023 19:51:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336469</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 19:51:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[War da was mit Gallium – ein kritischer Rohstoff?

Panikmache.

Hier die richtige Sicht auf die Dinge:

https://www.handelsblatt.com/politik/international/rohstoffe-griechenland-koennte-bald-den-gallium-bedarf-der-eu-decken/29331274.html

Daraus:

„In den Bergen der griechischen Provinz Böotien schlummert ein Schatz. Hier betreibt das Unternehmen Aluminium of Greece die größten Bauxitminen Europas. Das Gestein enthält nicht nur Aluminiumerze. Das in Griechenland geförderte Bauxit ist auch besonders reich an Gallium.“

Ich versteh nicht, warum immer auf unseren Politikern herumgetrampelte wird. 

Was Griechenland und Gallium betriff, ist es jedenfalls Tatsache, dass Merkel in weiser Voraussicht dafür gesorgt hat, dass Griechenland nicht aus der EU/Eurozone ausgetreten ist. 😉

Was für ein Drama, wenn die Chinesen auch noch die Hand auf dem griechischen Gallium haben würden.

Nicht auszudenken, was das bedeuten würde. 

Ganz ruhig Leute, unser Wohlstand ist gesichert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War da was mit Gallium – ein kritischer Rohstoff?</p>
<p>Panikmache.</p>
<p>Hier die richtige Sicht auf die Dinge:</p>
<p><a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/rohstoffe-griechenland-koennte-bald-den-gallium-bedarf-der-eu-decken/29331274.html" rel="nofollow ugc">https://www.handelsblatt.com/politik/international/rohstoffe-griechenland-koennte-bald-den-gallium-bedarf-der-eu-decken/29331274.html</a></p>
<p>Daraus:</p>
<p>„In den Bergen der griechischen Provinz Böotien schlummert ein Schatz. Hier betreibt das Unternehmen Aluminium of Greece die größten Bauxitminen Europas. Das Gestein enthält nicht nur Aluminiumerze. Das in Griechenland geförderte Bauxit ist auch besonders reich an Gallium.“</p>
<p>Ich versteh nicht, warum immer auf unseren Politikern herumgetrampelte wird. </p>
<p>Was Griechenland und Gallium betriff, ist es jedenfalls Tatsache, dass Merkel in weiser Voraussicht dafür gesorgt hat, dass Griechenland nicht aus der EU/Eurozone ausgetreten ist. 😉</p>
<p>Was für ein Drama, wenn die Chinesen auch noch die Hand auf dem griechischen Gallium haben würden.</p>
<p>Nicht auszudenken, was das bedeuten würde. </p>
<p>Ganz ruhig Leute, unser Wohlstand ist gesichert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 18:33:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336372&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@Ott: Die Oder nützt Ihnen nicht so viel. Sie müssen die Elbe via Moldau mit der Donau verbinden. Von Budweis nach Linz sind es nur 75 km.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336372">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@Ott: Die Oder nützt Ihnen nicht so viel. Sie müssen die Elbe via Moldau mit der Donau verbinden. Von Budweis nach Linz sind es nur 75 km.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 16:48:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@Beobac

&quot;Ich sehe einfach nicht, dass außer in einer “Kriegswirtschaft” in D Uran gefördert werden wird.&quot;

Da reicht vielleicht schon ein Wirtschaftskrieg. Oder natürlich ein echter verlorener Weltkrieg, woraufhin die Besatzungsmacht so viel Uran abbauen lässt, wie man irgendwie unter Akkord-Arbeitsbedingungen organisieren kann, um das eigene Atombombenprogramm ausreichend zu versorgen, so wie das die Sowjetunion in den 1950ern und 1960ern hier tat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396">Gnomae</a>.</p>
<p>@Beobac</p>
<p>&#8220;Ich sehe einfach nicht, dass außer in einer “Kriegswirtschaft” in D Uran gefördert werden wird.&#8221;</p>
<p>Da reicht vielleicht schon ein Wirtschaftskrieg. Oder natürlich ein echter verlorener Weltkrieg, woraufhin die Besatzungsmacht so viel Uran abbauen lässt, wie man irgendwie unter Akkord-Arbeitsbedingungen organisieren kann, um das eigene Atombombenprogramm ausreichend zu versorgen, so wie das die Sowjetunion in den 1950ern und 1960ern hier tat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 16:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336372&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@JürgenWärmeP

&quot;Also fangt doch mal an zu graben. Der Hafen sucht neue Geschäftsfelder: Massengutabraum zum Transport und Verklappen vor Neufundland (über der Titanic) oder im Asoffschen Meer (unter der Brücke).&quot;

Ihre freundliche und konstruktive Wortmeldung aus Hamburg illustriert sehr schön, wieso wir nach einem Säxit wohl doch zusammen mit Tschechien und Österreich die alten Pläne für den Donau-Oder-Elbe-Kanal umsetzen müssten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336372">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@JürgenWärmeP</p>
<p>&#8220;Also fangt doch mal an zu graben. Der Hafen sucht neue Geschäftsfelder: Massengutabraum zum Transport und Verklappen vor Neufundland (über der Titanic) oder im Asoffschen Meer (unter der Brücke).&#8221;</p>
<p>Ihre freundliche und konstruktive Wortmeldung aus Hamburg illustriert sehr schön, wieso wir nach einem Säxit wohl doch zusammen mit Tschechien und Österreich die alten Pläne für den Donau-Oder-Elbe-Kanal umsetzen müssten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336435</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:14:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336372&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@ RO &quot;... da brauchen wir gute Beziehungen in alle anderen Himmelsrichtungen&quot;. Gibt&#039;s doch. Die Freie und Hansestadt Hamburg und Dresden sind Partnerstädte und haben eine wasserreiche Verbindung, die man nicht einfach umlenken kann. Also fangt doch mal an zu graben. Der Hafen sucht neue Geschäftsfelder: Massengutabraum zum Transport und Verklappen vor Neufundland (über der Titanic) oder im Asoffschen Meer (unter der Brücke).  Man braucht nur ne durchdachte Strategie, schon läuft die Sache. So einfach lassen sich Rohstoffprobleme lösen und Asiaten austrixen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336372">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@ RO &#8220;&#8230; da brauchen wir gute Beziehungen in alle anderen Himmelsrichtungen&#8221;. Gibt&#8217;s doch. Die Freie und Hansestadt Hamburg und Dresden sind Partnerstädte und haben eine wasserreiche Verbindung, die man nicht einfach umlenken kann. Also fangt doch mal an zu graben. Der Hafen sucht neue Geschäftsfelder: Massengutabraum zum Transport und Verklappen vor Neufundland (über der Titanic) oder im Asoffschen Meer (unter der Brücke).  Man braucht nur ne durchdachte Strategie, schon läuft die Sache. So einfach lassen sich Rohstoffprobleme lösen und Asiaten austrixen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 14:17:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27966#comment-336429</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@Bauer: Ihr Argument würde aber nur gelten, wenn das überall auf der Welt etwa gleichzeitig geschieht. Dem ist aber nicht so. Die relevanten Vorkommen mit viel größeren Mengen und mit höheren Konzentrationen sind in Kasachstan, Kanada (ganz viel noch im Boden), Namibia und Australien. Und meist open-pit und damit kostengünstig, was in D von der Geologie her nicht geht. Dumm nur, dass das namibische Uran fast vollständig von China gefördert wird, da war der Westen selber schuld. Ich sehe einfach nicht, dass außer in einer &quot;Kriegswirtschaft&quot; in D Uran gefördert werden wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396">Gnomae</a>.</p>
<p>@Bauer: Ihr Argument würde aber nur gelten, wenn das überall auf der Welt etwa gleichzeitig geschieht. Dem ist aber nicht so. Die relevanten Vorkommen mit viel größeren Mengen und mit höheren Konzentrationen sind in Kasachstan, Kanada (ganz viel noch im Boden), Namibia und Australien. Und meist open-pit und damit kostengünstig, was in D von der Geologie her nicht geht. Dumm nur, dass das namibische Uran fast vollständig von China gefördert wird, da war der Westen selber schuld. Ich sehe einfach nicht, dass außer in einer &#8220;Kriegswirtschaft&#8221; in D Uran gefördert werden wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336423</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 14:01:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@ Beobachter

&#062;&#062; &quot;“Deutschland hat keine wirtschaftlich abbaubaren Uranvorkommen mehr.”

Machen Sie endlich einmal Ihrem Namen Ehre und beobachten Sie die Realität.

Die Förderung jedweder Rohstoffe unterliegt demselben Gesetz. Die am leichtesten erreichbaren (=billigsten) Lagerstätten werden zuerst ausgebeutet - IMMER. Mit zunehmender Nachfrage oder geringerer Ergiebigkeit dringt die Ausbeutung in die &#039;magereren&#039; Lagerstätten vor. Da gleichzeitig auch der Marktpreis steigt, bleibt das Gleichgewicht &#039;Erlös minus Kosten plus x&#039; gewahrt und das Ende (Erschöpfung) wird immer weiter hinausgeschoben. 

Noch kein Rohstoff (Gold können Sie dazuzählen) ist jemals total ausgeschöpft worden. Die Dummheit allerdings auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396">Gnomae</a>.</p>
<p>@ Beobachter</p>
<p>&gt;&gt; &#8220;“Deutschland hat keine wirtschaftlich abbaubaren Uranvorkommen mehr.”</p>
<p>Machen Sie endlich einmal Ihrem Namen Ehre und beobachten Sie die Realität.</p>
<p>Die Förderung jedweder Rohstoffe unterliegt demselben Gesetz. Die am leichtesten erreichbaren (=billigsten) Lagerstätten werden zuerst ausgebeutet &#8211; IMMER. Mit zunehmender Nachfrage oder geringerer Ergiebigkeit dringt die Ausbeutung in die &#8216;magereren&#8217; Lagerstätten vor. Da gleichzeitig auch der Marktpreis steigt, bleibt das Gleichgewicht &#8216;Erlös minus Kosten plus x&#8217; gewahrt und das Ende (Erschöpfung) wird immer weiter hinausgeschoben. </p>
<p>Noch kein Rohstoff (Gold können Sie dazuzählen) ist jemals total ausgeschöpft worden. Die Dummheit allerdings auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336410</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 11:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: Es klingt sehr nach langfristiger Strategie!

Strategien sind nicht befristet. Sie werden so lange verfolgt, wie es die Rahmenbedingungen erlauben, die Strategien zugrunde liegen. Die können sich gar nicht oder auch sehr schnell ändern. Entsprechend ist eine Strategie anzupassen, um nicht komplett fehlzulaufen.

Etwas anderes ist es, eine Strategie zu haben, diese langfristig zu verfolgen und von den Folgen &quot;überrascht&quot; zu werden. 

In Bezug auf die Bundeswehr hatten die maßgebenden Parteien eine solche „gemeinsame“ Strategie, um sie in diversen Konstellationen langfristig umzusetzen. Ansatz: Niederwirtschaften = „Sparen“ wegen fehlendem Gegner. Ergebnis: Mangelwirtschaft in Kombination mit teilweiser Dysfunktion im Verteidigungsfall. Folge, wenn es erkennbar schief läuft: operative Panik, hohe Kosten, Konfusion. 

Dumm, so zu handeln. 

In Bezug auf einen besonderen „kritischen Rohstoffe“ gab es auch so eine mit der Wirtschaft abgekartete Strategie: Russengas. Ergebnis: bekannt. Folge, wenn es erkennbar schief läuft: operative Panik, hohe Kosten, Konfusion. 

Dumm, so zu handeln.  

In Bezug auf „kritische Rohstoffe“ für Zukunftstechnologie ist nicht zu erwarten, dass es eine strategische Grundlage gibt, die tragfähig ist. Wo es die schon nicht für den Verteidigungsfall und die Energieversorgung gab/gibt. Ergebnis: erwartbar so, wie bei den benannten Beispielen. Prognostizierte Folge, sobald es erkennbar schief läuft: operative Panik, hohe Kosten, Konfusion. 

Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen.

Dumm, so zu handeln.

Dumm, Leute zu wählen, die so dämlich handeln.

Allerdings:   Strategieentwicklung setzt etwas voraus, was wählbare Parteienvertreter nicht haben: klare (nicht aus operativen Gründen wechselnde) Zielsetzungen und einen zeitlichen Horizont über die Legislaturperiode hinaus. 

Diese Voraussetzung bringen Chinesen mit, denn da gibt’s nicht viel zu wählen, und die Welt beherrschen wollen sie auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: Es klingt sehr nach langfristiger Strategie!</p>
<p>Strategien sind nicht befristet. Sie werden so lange verfolgt, wie es die Rahmenbedingungen erlauben, die Strategien zugrunde liegen. Die können sich gar nicht oder auch sehr schnell ändern. Entsprechend ist eine Strategie anzupassen, um nicht komplett fehlzulaufen.</p>
<p>Etwas anderes ist es, eine Strategie zu haben, diese langfristig zu verfolgen und von den Folgen &#8220;überrascht&#8221; zu werden. </p>
<p>In Bezug auf die Bundeswehr hatten die maßgebenden Parteien eine solche „gemeinsame“ Strategie, um sie in diversen Konstellationen langfristig umzusetzen. Ansatz: Niederwirtschaften = „Sparen“ wegen fehlendem Gegner. Ergebnis: Mangelwirtschaft in Kombination mit teilweiser Dysfunktion im Verteidigungsfall. Folge, wenn es erkennbar schief läuft: operative Panik, hohe Kosten, Konfusion. </p>
<p>Dumm, so zu handeln. </p>
<p>In Bezug auf einen besonderen „kritischen Rohstoffe“ gab es auch so eine mit der Wirtschaft abgekartete Strategie: Russengas. Ergebnis: bekannt. Folge, wenn es erkennbar schief läuft: operative Panik, hohe Kosten, Konfusion. </p>
<p>Dumm, so zu handeln.  </p>
<p>In Bezug auf „kritische Rohstoffe“ für Zukunftstechnologie ist nicht zu erwarten, dass es eine strategische Grundlage gibt, die tragfähig ist. Wo es die schon nicht für den Verteidigungsfall und die Energieversorgung gab/gibt. Ergebnis: erwartbar so, wie bei den benannten Beispielen. Prognostizierte Folge, sobald es erkennbar schief läuft: operative Panik, hohe Kosten, Konfusion. </p>
<p>Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen.</p>
<p>Dumm, so zu handeln.</p>
<p>Dumm, Leute zu wählen, die so dämlich handeln.</p>
<p>Allerdings:   Strategieentwicklung setzt etwas voraus, was wählbare Parteienvertreter nicht haben: klare (nicht aus operativen Gründen wechselnde) Zielsetzungen und einen zeitlichen Horizont über die Legislaturperiode hinaus. </p>
<p>Diese Voraussetzung bringen Chinesen mit, denn da gibt’s nicht viel zu wählen, und die Welt beherrschen wollen sie auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 11:01:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie kommen die Rohstoffe ins Wetter :

Quellen, Erklärungen, Akteure ...
&quot;Wetter &#038; Nahrung als WAFFE: “Wir werden vergiftet&quot; // Tom-Oliver Regenauer
Flavio von Witzleben&quot;
https://youtu.be/2_dHboQUTk0

&quot;Geoengineering existiert nicht nur in China sondern auch bei uns im Westen. Auch hier werden Experimente zur Beeinflussung der Atmosphäre durchgeführt - und das schon seit mehreren Jahrzehnten. Solar Radiation Management oder Carbon Dioxide Removal sind hierbei die einschlägigen Fachbegriffe, nach denen man recherchieren sollte. 

Im Interview geht der Journalist und Publizist Tom-Oliver Regenauer auf die Geschichte des Geoengineering ein und erläutert, inwiefern bereits schon seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Westen, allen voran in den USA, das Wetter manipuliert wird. Darüber hinaus geht er im Gespräch darauf ein, wie gleiches auch für den Nahrungsmittelsektor gilt, denn auch hier werden seit Jahrzehnten gentechnische Experimente durchgeführt, die nicht zum Wohle der Menschheit sind.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommen die Rohstoffe ins Wetter :</p>
<p>Quellen, Erklärungen, Akteure &#8230;<br />
&#8220;Wetter &amp; Nahrung als WAFFE: “Wir werden vergiftet&#8221; // Tom-Oliver Regenauer<br />
Flavio von Witzleben&#8221;<br />
<a href="https://youtu.be/2_dHboQUTk0" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/2_dHboQUTk0</a></p>
<p>&#8220;Geoengineering existiert nicht nur in China sondern auch bei uns im Westen. Auch hier werden Experimente zur Beeinflussung der Atmosphäre durchgeführt &#8211; und das schon seit mehreren Jahrzehnten. Solar Radiation Management oder Carbon Dioxide Removal sind hierbei die einschlägigen Fachbegriffe, nach denen man recherchieren sollte. </p>
<p>Im Interview geht der Journalist und Publizist Tom-Oliver Regenauer auf die Geschichte des Geoengineering ein und erläutert, inwiefern bereits schon seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Westen, allen voran in den USA, das Wetter manipuliert wird. Darüber hinaus geht er im Gespräch darauf ein, wie gleiches auch für den Nahrungsmittelsektor gilt, denn auch hier werden seit Jahrzehnten gentechnische Experimente durchgeführt, die nicht zum Wohle der Menschheit sind.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 10:54:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27966#comment-336407</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336372&quot;&gt;Dr. Lucie Fischer&lt;/a&gt;.

@Doc Fischer

&quot;Wenn die KPCH beschliessen würde, die begehrten ” seltene Erden” nur noch gegen physisches Gold &#038; Silber rauszurücken- welche Folgen hätte das für das angeschlagene Werte-Dollar-Währungs-System? Ist diese Option denkbar?&quot;

Das wäre quasi wie ein chinesischer Tritt ans Schienbein der USA. Kurzfristig ginge der Preis durch die Decke und die USA ständen plötzlich unter großem Druck, ihre eigenen Lagerstätten in Rekordtempo zu entwickeln - koste es, was es wolle. Ich würde erwarten, dass sie das schon noch schaffen und dass dann auch Umweltbedenken und Indianerbefindlichkeiten plötzlich gar keine Rolle mehr spielen, so ähnlich wie wir das seit 2022 in Deutschland bei den LNG-Terminals sehen, aber es wäre viel teurer als der Bezug aus China. 

Trotzdem wäre das nur ein Warnschuss im Handelskrieg, es gibt Waren, wo ein chinesischer Exportstopp für den Westen noch viel schmerzhafter wäre - Medikamente zum Beispiel, oder industrielle Vorprodukte, die in deutsche Lieferketten für die Industrieproduktion fest integriert sind. 

&quot;Könnte der Freistaat Sachsen -finanziell autonom- dann die EU mit Fasnachtsgruss verlassen?&quot;

Leicht wird das nicht, den Säxit stellen sich auch die &quot;Freien Sachsen&quot; viel zu einfach vor. Selbst wenn die Marktsituation so wäre, dass wir mit Rohstoffexporten wieder reich werden könnten, haben wir keinen eigenen Zugang zum Meer und keinen eigenen Hersteller großer Bergbaumaschinen. Und besonders unsere Nachbarn in der Großstadt in dem Sumpfgebiet nördlich von uns werden extrem unkooperativ sein, da brauchen wir gute Beziehungen in alle anderen Himmelsrichtungen. 

Allerdings sind die &quot;Freien Sachsen&quot; sehr effektiv darin, den Staatsfunk und die Staatsparteien zur Weißglut zu bringen. Sie können sogar schwarz-rot-goldene Fahnen zu denen einschicken, wenn Sie welche übrig haben, und bekommen dafür die grün-weiße Fahne mit dem historischen königlich-sächsischen Wappen zurück. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336372">Dr. Lucie Fischer</a>.</p>
<p>@Doc Fischer</p>
<p>&#8220;Wenn die KPCH beschliessen würde, die begehrten ” seltene Erden” nur noch gegen physisches Gold &amp; Silber rauszurücken- welche Folgen hätte das für das angeschlagene Werte-Dollar-Währungs-System? Ist diese Option denkbar?&#8221;</p>
<p>Das wäre quasi wie ein chinesischer Tritt ans Schienbein der USA. Kurzfristig ginge der Preis durch die Decke und die USA ständen plötzlich unter großem Druck, ihre eigenen Lagerstätten in Rekordtempo zu entwickeln &#8211; koste es, was es wolle. Ich würde erwarten, dass sie das schon noch schaffen und dass dann auch Umweltbedenken und Indianerbefindlichkeiten plötzlich gar keine Rolle mehr spielen, so ähnlich wie wir das seit 2022 in Deutschland bei den LNG-Terminals sehen, aber es wäre viel teurer als der Bezug aus China. </p>
<p>Trotzdem wäre das nur ein Warnschuss im Handelskrieg, es gibt Waren, wo ein chinesischer Exportstopp für den Westen noch viel schmerzhafter wäre &#8211; Medikamente zum Beispiel, oder industrielle Vorprodukte, die in deutsche Lieferketten für die Industrieproduktion fest integriert sind. </p>
<p>&#8220;Könnte der Freistaat Sachsen -finanziell autonom- dann die EU mit Fasnachtsgruss verlassen?&#8221;</p>
<p>Leicht wird das nicht, den Säxit stellen sich auch die &#8220;Freien Sachsen&#8221; viel zu einfach vor. Selbst wenn die Marktsituation so wäre, dass wir mit Rohstoffexporten wieder reich werden könnten, haben wir keinen eigenen Zugang zum Meer und keinen eigenen Hersteller großer Bergbaumaschinen. Und besonders unsere Nachbarn in der Großstadt in dem Sumpfgebiet nördlich von uns werden extrem unkooperativ sein, da brauchen wir gute Beziehungen in alle anderen Himmelsrichtungen. </p>
<p>Allerdings sind die &#8220;Freien Sachsen&#8221; sehr effektiv darin, den Staatsfunk und die Staatsparteien zur Weißglut zu bringen. Sie können sogar schwarz-rot-goldene Fahnen zu denen einschicken, wenn Sie welche übrig haben, und bekommen dafür die grün-weiße Fahne mit dem historischen königlich-sächsischen Wappen zurück. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beobachter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 10:51:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@Ott: Mag sein dass die 100.000 t noch im Berg sind. Aber die Wismut hat die nicht ohne Grund drin gelassen. Und die Erträge ihrer Bergwerke gingen schon ab den 1970er Jahren zurück, ohne dass als Kompensation neue Vorkommen erschlossen wurden.  Warten wir&#039;s ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396">Gnomae</a>.</p>
<p>@Ott: Mag sein dass die 100.000 t noch im Berg sind. Aber die Wismut hat die nicht ohne Grund drin gelassen. Und die Erträge ihrer Bergwerke gingen schon ab den 1970er Jahren zurück, ohne dass als Kompensation neue Vorkommen erschlossen wurden.  Warten wir&#8217;s ab.</p>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 10:31:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27966#comment-336404</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@Beobachter

&quot;Deutschland hat keine wirtschaftlich abbaubaren Uranvorkommen mehr.&quot;

Das stimmt nicht, hier im Erzgebirge dürften schon noch ungefähr 100.000 Tonnen Uran im Berg liegen. Selbst die von der Wismut erschlossenen Lagerstätten wurden nicht alle komplett ausgebeutet bevor die DDR zusammenbrach. Vielleicht wird das einmal ein energiepolitischer Trumpf, wenn sich hier tatsächlich einmal eine Autonomiebewegung entwickelt, die sich von der Idiotenregierung in Berlin lossagen will. ;)

Und wie wir hier mittlerweile ja gelernt haben, hängt die Wirtschaftlichkeit alleine davon ab, wie hoch man den CO2-Preis festsetzt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wie-china-die-kritischen-rohstoffe-dominiert/#comment-336396">Gnomae</a>.</p>
<p>@Beobachter</p>
<p>&#8220;Deutschland hat keine wirtschaftlich abbaubaren Uranvorkommen mehr.&#8221;</p>
<p>Das stimmt nicht, hier im Erzgebirge dürften schon noch ungefähr 100.000 Tonnen Uran im Berg liegen. Selbst die von der Wismut erschlossenen Lagerstätten wurden nicht alle komplett ausgebeutet bevor die DDR zusammenbrach. Vielleicht wird das einmal ein energiepolitischer Trumpf, wenn sich hier tatsächlich einmal eine Autonomiebewegung entwickelt, die sich von der Idiotenregierung in Berlin lossagen will. ;)</p>
<p>Und wie wir hier mittlerweile ja gelernt haben, hängt die Wirtschaftlichkeit alleine davon ab, wie hoch man den CO2-Preis festsetzt&#8230;</p>
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