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	Kommentare zu: &#8220;Why the end of austerity would be an earthquake for markets&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Aug 2016 20:44:18 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Ondoron		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/why-the-end-of-austerity-would-be-an-earthquake-for-markets/#comment-18940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 11:53:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Beitrag zeigt doch nur, dass der keynesianische Konstruktivismus dabei ist zu scheitern. Die planwirtschaftlich Denkenden - so eben auch die Zentralbanken und damit assoziierten Entitäten - können sich das natürlich nicht eingestehen. Das Paradigma des Keynesianismus kollabiert gerade. Mal sehen, was kommt; die Wohlstandsblase oder Wohlstandsillusion wird bald im Orkus verschwinden.

Die Linken meinen immer noch, mehr Keynesismus hülfe. Dabei ist der Gegenpol zum Schuldensaldo kein wirklicher Reichtum, wenn er sich nicht in harten Assets materialisiert hat, sondern nur virtuell. Wenn das System kollabiert, dann wird sich gähnende Armut zeigen - nicht nur bei denjenigen, die heute schon arm sind.

Die geopolitische und auch die lokalpolitische Sicht wird hier meistens ausgeblendet. Wohin werden uns die Politiker führen mit ihren Allmachtsvorstellungen des &quot;Primats der Politik&quot;? In Europa wohl in den Eurosozialismus oder noch schlimmer, einen neuen Totalitarismus, wie es in Europa seit den NationalSOZIALISTEN oder den RotSOZIALISTEN im Osten nicht mehr der Fall war. 

Warum nur kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, Merkel und Schäuble (u.a.) wären früher auch gut im Politbüro aufgehoben gewesen???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag zeigt doch nur, dass der keynesianische Konstruktivismus dabei ist zu scheitern. Die planwirtschaftlich Denkenden &#8211; so eben auch die Zentralbanken und damit assoziierten Entitäten &#8211; können sich das natürlich nicht eingestehen. Das Paradigma des Keynesianismus kollabiert gerade. Mal sehen, was kommt; die Wohlstandsblase oder Wohlstandsillusion wird bald im Orkus verschwinden.</p>
<p>Die Linken meinen immer noch, mehr Keynesismus hülfe. Dabei ist der Gegenpol zum Schuldensaldo kein wirklicher Reichtum, wenn er sich nicht in harten Assets materialisiert hat, sondern nur virtuell. Wenn das System kollabiert, dann wird sich gähnende Armut zeigen &#8211; nicht nur bei denjenigen, die heute schon arm sind.</p>
<p>Die geopolitische und auch die lokalpolitische Sicht wird hier meistens ausgeblendet. Wohin werden uns die Politiker führen mit ihren Allmachtsvorstellungen des &#8220;Primats der Politik&#8221;? In Europa wohl in den Eurosozialismus oder noch schlimmer, einen neuen Totalitarismus, wie es in Europa seit den NationalSOZIALISTEN oder den RotSOZIALISTEN im Osten nicht mehr der Fall war. </p>
<p>Warum nur kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, Merkel und Schäuble (u.a.) wären früher auch gut im Politbüro aufgehoben gewesen???</p>
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		<title>
		Von: Christian Müller		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 10:20:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man hat einfach die Erfahrung gemacht, dass nicht alle zugleich sparen und mit Sparen Schulden abbauen können. Was für eine schwäbische Hausfrau für sich alleine betrachtet sinnvoll sein mag, können nicht alle schwäbischen Hausfrauen zugleich tun.  Irgendwann werden dies auch die schwäbischen Oberhausfrauen merken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat einfach die Erfahrung gemacht, dass nicht alle zugleich sparen und mit Sparen Schulden abbauen können. Was für eine schwäbische Hausfrau für sich alleine betrachtet sinnvoll sein mag, können nicht alle schwäbischen Hausfrauen zugleich tun.  Irgendwann werden dies auch die schwäbischen Oberhausfrauen merken&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Stefan Bohle		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/why-the-end-of-austerity-would-be-an-earthquake-for-markets/#comment-18937</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bohle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 08:40:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde bemerkenswert, dass hier &quot;end of austerity&quot; mit &quot;helicopter money&quot; gleichgesetzt wird. Welche Verschiebung der Definitionen. Früher einmal wurde &quot;Austerität&quot; mit &quot;Schuldenabbau&quot; gleichgesetzt. Den hat es so ziemlich nirgends gegeben, insbesondere nicht in den einschlägigen Schuldenwirtschaften West- und Südeuropas.
Nun ändert sich die Definition von Austerität also dahingehend, dass jegliche Wirtschaftspolitik, die nicht auf Konjunkturprogramme aus der Notenpresse setzt, als &quot;Austeritätspolitik&quot; betrachtet wird. So kapert man Begriffe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde bemerkenswert, dass hier &#8220;end of austerity&#8221; mit &#8220;helicopter money&#8221; gleichgesetzt wird. Welche Verschiebung der Definitionen. Früher einmal wurde &#8220;Austerität&#8221; mit &#8220;Schuldenabbau&#8221; gleichgesetzt. Den hat es so ziemlich nirgends gegeben, insbesondere nicht in den einschlägigen Schuldenwirtschaften West- und Südeuropas.<br />
Nun ändert sich die Definition von Austerität also dahingehend, dass jegliche Wirtschaftspolitik, die nicht auf Konjunkturprogramme aus der Notenpresse setzt, als &#8220;Austeritätspolitik&#8221; betrachtet wird. So kapert man Begriffe!</p>
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