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	Kommentare zu: White: Die Welt&#173;finanz&#173;märkte werden immer gefähr&#173;licher	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Dec 2020 09:19:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170257</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 09:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170196&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@ markus

Das

&quot;Ich denke, dass der Anteil des Lohns, der für lebensnotwendige Güter aufzuwenden ist, steigen wird.&quot;

gilt für die umfassende Subsistenzsicherung - die alles ist, was materiell und sozial zum alltäglichen Überleben benötigt wird: Nahrung, Kleidung, eine Behausung sowie Fürsorge und Geselligkeit - bis weit in den Mittelstand hinein, weil der Unterschied zwischen Arm und Reich aus systemisch-debitischen Gründen immer größer werden muss.
 
Abgesehen von Scheidemünzen entsteht alles Bar(Geld) aus Kredittiteln (Schuldtitel), die Zentralbanken im Rahmen ihrer wohldefinierten geldpolitischen Operationen von zugangsberechtigten Geschäftsbanken ankaufen. Damit sind Löhne und Gehälter nur aufgrund von Krediten vorstellbar, die den Unternehmen gewährt wurden – entweder von neu vergebenen oder von bereits existierenden Krediten.
                                                                                                                                                          
Da wir bis in die Mitte der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts hohe Inflationsraten hatten, gilt jetzt Joseph Clément Juglar’s (1819 – 1905) Erkenntnis: &quot;Keine Depression ohne vorangegangene Prosperität, keine Inflation ohne nachfolgende Deflation&quot; aus meinem Beitrag in &#039;faz fazit&#039; am 15. Mai 2020 um 07:08 Uhr.

Da jede Inflation kreditgetrieben ist und Kredite Anschlusskredite brauchen, stellt sich das Problem ausreichender Geldsummen aus diesen „new credits“, um den kapitalistischen Kettenbrief (‚Kredit auf Kredit‘) nicht reißen zu lassen. Vor allem in Phasen der Überschuldung fließt die Liquidität der Unternehmungen in die Bedienung und Tilgung ihrer Schulden und nicht in die Erhöhung der Löhne und Gehälter. Sobald die Geldsummen dieser „new credits“ nicht ausreichen, die bestehenden Schulden, die die Inflation ja verursacht haben, termingerecht zu bedienen, kommt es zu „deflationären“ Erscheinungen (Rabatte, sinkende Umsätze usw.) Ohne Arbeitslosenunterstützung und „Reformen“ (Hartz 4) würden Löhne und Gehälter sofort schlagartig fallen.
 
Natürlich können in technisch fortgeschrittenen Firmen mit hoher Innovationskraft, die ja auch vorfinanziert werden muss, und auch in den Dienstleistungssektor im Umfeld der Aktien-, Immobilien- und Vermögenmärkte, die ja wegen der gegenwärtigen Politik der Zentralbanken inflationiert werden, um die Beleihungsfähigkeit zusätzlich zwingend notwendig wachsender Kreditsummen im debitistischen Kettenbrief zu gewährleisten, höhere Gehälter gezahlt werden. Trotzdem bleibt der Deflation in den letzten Jahrzehnten die vorherrschende Erscheinung.

Quelle: https://blogs.faz.net/fazit/2020/06/09/warum-die-loehne-nicht-steigen-11456/#comment-8721]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170196">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@ markus</p>
<p>Das</p>
<p>&#8220;Ich denke, dass der Anteil des Lohns, der für lebensnotwendige Güter aufzuwenden ist, steigen wird.&#8221;</p>
<p>gilt für die umfassende Subsistenzsicherung &#8211; die alles ist, was materiell und sozial zum alltäglichen Überleben benötigt wird: Nahrung, Kleidung, eine Behausung sowie Fürsorge und Geselligkeit &#8211; bis weit in den Mittelstand hinein, weil der Unterschied zwischen Arm und Reich aus systemisch-debitischen Gründen immer größer werden muss.</p>
<p>Abgesehen von Scheidemünzen entsteht alles Bar(Geld) aus Kredittiteln (Schuldtitel), die Zentralbanken im Rahmen ihrer wohldefinierten geldpolitischen Operationen von zugangsberechtigten Geschäftsbanken ankaufen. Damit sind Löhne und Gehälter nur aufgrund von Krediten vorstellbar, die den Unternehmen gewährt wurden – entweder von neu vergebenen oder von bereits existierenden Krediten.</p>
<p>Da wir bis in die Mitte der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts hohe Inflationsraten hatten, gilt jetzt Joseph Clément Juglar’s (1819 – 1905) Erkenntnis: &#8220;Keine Depression ohne vorangegangene Prosperität, keine Inflation ohne nachfolgende Deflation&#8221; aus meinem Beitrag in &#8216;faz fazit&#8217; am 15. Mai 2020 um 07:08 Uhr.</p>
<p>Da jede Inflation kreditgetrieben ist und Kredite Anschlusskredite brauchen, stellt sich das Problem ausreichender Geldsummen aus diesen „new credits“, um den kapitalistischen Kettenbrief (‚Kredit auf Kredit‘) nicht reißen zu lassen. Vor allem in Phasen der Überschuldung fließt die Liquidität der Unternehmungen in die Bedienung und Tilgung ihrer Schulden und nicht in die Erhöhung der Löhne und Gehälter. Sobald die Geldsummen dieser „new credits“ nicht ausreichen, die bestehenden Schulden, die die Inflation ja verursacht haben, termingerecht zu bedienen, kommt es zu „deflationären“ Erscheinungen (Rabatte, sinkende Umsätze usw.) Ohne Arbeitslosenunterstützung und „Reformen“ (Hartz 4) würden Löhne und Gehälter sofort schlagartig fallen.</p>
<p>Natürlich können in technisch fortgeschrittenen Firmen mit hoher Innovationskraft, die ja auch vorfinanziert werden muss, und auch in den Dienstleistungssektor im Umfeld der Aktien-, Immobilien- und Vermögenmärkte, die ja wegen der gegenwärtigen Politik der Zentralbanken inflationiert werden, um die Beleihungsfähigkeit zusätzlich zwingend notwendig wachsender Kreditsummen im debitistischen Kettenbrief zu gewährleisten, höhere Gehälter gezahlt werden. Trotzdem bleibt der Deflation in den letzten Jahrzehnten die vorherrschende Erscheinung.</p>
<p>Quelle: <a href="https://blogs.faz.net/fazit/2020/06/09/warum-die-loehne-nicht-steigen-11456/#comment-8721" rel="nofollow ugc">https://blogs.faz.net/fazit/2020/06/09/warum-die-loehne-nicht-steigen-11456/#comment-8721</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170247</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 06:02:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20815#comment-170247</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170196&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

Dann sagen wir es mal anders:
Ich denke, dass der Anteil, des Lohns, der für lebensnotwendige Güter aufzuwenden ist, steigen wird. Und ich hoffe, dass der Anteil für Wohnzwecke sinken wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170196">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>Dann sagen wir es mal anders:<br />
Ich denke, dass der Anteil, des Lohns, der für lebensnotwendige Güter aufzuwenden ist, steigen wird. Und ich hoffe, dass der Anteil für Wohnzwecke sinken wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 09:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20815#comment-170196</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170195&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

@ markus

Dazu

&quot;Die Frage ist, ob das so bleibt bzw. ob es wirklich möglich ist, in einem solchen Umfeld Inflation zu erzeugen.&quot;

hat Paul C. Martin uns seine ausführlichen Betrachtungen mitgeteilt.

Im maßgeblichen Palgrave kommt der Begriff &#039;Deflation&#039; überhaupt nicht vor und zu &#039;Inflation&#039; steht da nur, dass die Geschichte neben Perioden steigender Preise auch zwischengesprenkelte Phasen fallender Preise kenne.

– Zum Diamantenen Thronjubiläum Queen Victorias 1897 war niemand anwesend, der sich noch an ansteigende Preise erinnern konnte. Das 19. Jh. kannte nach dem Napoleonischen Kriegen nur ein gesamthaft sinkendes Preisniveau, was damals als &#039;normal&#039; empfunden wurde.

– Die Preise in Babylon waren 1650 BC wieder so hoch wie 1800 BC, obwohl sie sich 1700 BC gegenüber 1750 BC verdreieinhalbfacht hatten.

– Die Preise für Gerste und Öl in Griechenland lagen 350 BC wieder so hoch wie ca. 300 BC, obwohl sie sich zwischendurch ca. verfünffacht hatten.

– So waren die Preise in Augsburg 1660 exakt wieder so hoch wie sie 1600 gewesen waren, obwohl sie sich zwischenzeitlich bis zu versechsfacht hatten.

– Die Preise in England waren 1825 wieder auf dem Niveau von 1770/75.

Langfristig herrschen in der ökonomischen Geschichte immer Deflationen vor.

Quelle: https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57813
 
Die jetzt steigenden Geldsummen aus den massiven Verschuldungssummen und Haftungsübernahmen der Staaten dienen zuvörderst dazu, die Refinanzierung des bisherigen weltweiten Geflechts der Finanzierungen termingerecht mithilfe der global tätigen Beraternetzwerke zu ermöglichen, damit das System nicht sofort implodiert. Die Staaten werden alternativlos mit Billionen € und $ gegensteuern, um eine deflationäre Deflation zu verhindern. Nur ein Bruchteil dieser Summen erreicht die Basis der Ökonomie zwecks Schaffung von ’new credits‘, die systemisch zwingend notwendig sind.

Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Geld und Preisen. Inflation wird immer angetrieben von zusätzlichen Netto-Neu-Verschuldungssummen. Das Preisniveau wird nur beeinflusst, wenn zusätzliche Kredite gewährt, also Schulden gemacht werden.

&quot;Es geht in der Weltwirtschaftsgeschichte ausschließlich um Fälligkeiten - und alle Fälligkeiten von morgen sind heute (!!!) schon bekannt. … Keine Inflation ohne vorangegangene Verschuldung, keine Deflation ohne vorangegangene Inflation. Keine manische Hausse ohne vorangegangene Disinflation, kein Crash ohne vorherigen manischen Exzess, usw. usw.&quot;

Quelle: https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=34609
 
Die unendlichen Diskussionen um Corona dienen dazu, die zukünftig heftigen Korrekturen, wirtschaftlichen Abbrüchen und gesellschaftlichen Verwerfungen zu dissimulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170195">markus</a>.</p>
<p>@ markus</p>
<p>Dazu</p>
<p>&#8220;Die Frage ist, ob das so bleibt bzw. ob es wirklich möglich ist, in einem solchen Umfeld Inflation zu erzeugen.&#8221;</p>
<p>hat Paul C. Martin uns seine ausführlichen Betrachtungen mitgeteilt.</p>
<p>Im maßgeblichen Palgrave kommt der Begriff &#8216;Deflation&#8217; überhaupt nicht vor und zu &#8216;Inflation&#8217; steht da nur, dass die Geschichte neben Perioden steigender Preise auch zwischengesprenkelte Phasen fallender Preise kenne.</p>
<p>– Zum Diamantenen Thronjubiläum Queen Victorias 1897 war niemand anwesend, der sich noch an ansteigende Preise erinnern konnte. Das 19. Jh. kannte nach dem Napoleonischen Kriegen nur ein gesamthaft sinkendes Preisniveau, was damals als &#8216;normal&#8217; empfunden wurde.</p>
<p>– Die Preise in Babylon waren 1650 BC wieder so hoch wie 1800 BC, obwohl sie sich 1700 BC gegenüber 1750 BC verdreieinhalbfacht hatten.</p>
<p>– Die Preise für Gerste und Öl in Griechenland lagen 350 BC wieder so hoch wie ca. 300 BC, obwohl sie sich zwischendurch ca. verfünffacht hatten.</p>
<p>– So waren die Preise in Augsburg 1660 exakt wieder so hoch wie sie 1600 gewesen waren, obwohl sie sich zwischenzeitlich bis zu versechsfacht hatten.</p>
<p>– Die Preise in England waren 1825 wieder auf dem Niveau von 1770/75.</p>
<p>Langfristig herrschen in der ökonomischen Geschichte immer Deflationen vor.</p>
<p>Quelle: <a href="https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57813" rel="nofollow ugc">https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57813</a></p>
<p>Die jetzt steigenden Geldsummen aus den massiven Verschuldungssummen und Haftungsübernahmen der Staaten dienen zuvörderst dazu, die Refinanzierung des bisherigen weltweiten Geflechts der Finanzierungen termingerecht mithilfe der global tätigen Beraternetzwerke zu ermöglichen, damit das System nicht sofort implodiert. Die Staaten werden alternativlos mit Billionen € und $ gegensteuern, um eine deflationäre Deflation zu verhindern. Nur ein Bruchteil dieser Summen erreicht die Basis der Ökonomie zwecks Schaffung von ’new credits‘, die systemisch zwingend notwendig sind.</p>
<p>Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Geld und Preisen. Inflation wird immer angetrieben von zusätzlichen Netto-Neu-Verschuldungssummen. Das Preisniveau wird nur beeinflusst, wenn zusätzliche Kredite gewährt, also Schulden gemacht werden.</p>
<p>&#8220;Es geht in der Weltwirtschaftsgeschichte ausschließlich um Fälligkeiten &#8211; und alle Fälligkeiten von morgen sind heute (!!!) schon bekannt. … Keine Inflation ohne vorangegangene Verschuldung, keine Deflation ohne vorangegangene Inflation. Keine manische Hausse ohne vorangegangene Disinflation, kein Crash ohne vorherigen manischen Exzess, usw. usw.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=34609" rel="nofollow ugc">https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=34609</a></p>
<p>Die unendlichen Diskussionen um Corona dienen dazu, die zukünftig heftigen Korrekturen, wirtschaftlichen Abbrüchen und gesellschaftlichen Verwerfungen zu dissimulieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170195</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 05:06:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20815#comment-170195</guid>

					<description><![CDATA[Treffend dazu aktuell auf zerohedge:

https://www.zerohedge.com/economics/fed-floundering-punishing-young-poor-retired

&quot;Die Frage ist, ob das so bleibt bzw. ob es wirklich möglich ist, in einem solchen Umfeld Inflation zu erzeugen.&quot;

Ich denke, die (Normal-Güter-)Inflation wird kommen. Allein schon wegen der Weltdemographie bzw. dem Verhältnis 15-65 Jahre zu Rest , die zwar noch am steigen aber in den produktiven Zentren der Welt am sinken ist. In Japan konnte man das länger durchhalten, weil es das erste Land war und andere Länder kompensiert haben. Das bricht nun langsam weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Treffend dazu aktuell auf zerohedge:</p>
<p><a href="https://www.zerohedge.com/economics/fed-floundering-punishing-young-poor-retired" rel="nofollow ugc">https://www.zerohedge.com/economics/fed-floundering-punishing-young-poor-retired</a></p>
<p>&#8220;Die Frage ist, ob das so bleibt bzw. ob es wirklich möglich ist, in einem solchen Umfeld Inflation zu erzeugen.&#8221;</p>
<p>Ich denke, die (Normal-Güter-)Inflation wird kommen. Allein schon wegen der Weltdemographie bzw. dem Verhältnis 15-65 Jahre zu Rest , die zwar noch am steigen aber in den produktiven Zentren der Welt am sinken ist. In Japan konnte man das länger durchhalten, weil es das erste Land war und andere Länder kompensiert haben. Das bricht nun langsam weg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170170</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:32:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20815#comment-170170</guid>

					<description><![CDATA[Die größte Creditbubble aller Zeiten wird enden wie alle vor ihr in der Geschichte.

Die offene Frage ist, welches Ereignis den Minsky-Moment auslösen wird.

Mein Favorit: die von White erwähnten &quot;$10 trillion credit beyond US jurisdiction&quot; in Kombination mit einer Trendumkehr beim US-Dollar.

Bis dahin gilt es, diszipliert zu bleiben und den Optionswert zu erkennen, der im Halten von Cash liegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Creditbubble aller Zeiten wird enden wie alle vor ihr in der Geschichte.</p>
<p>Die offene Frage ist, welches Ereignis den Minsky-Moment auslösen wird.</p>
<p>Mein Favorit: die von White erwähnten &#8220;$10 trillion credit beyond US jurisdiction&#8221; in Kombination mit einer Trendumkehr beim US-Dollar.</p>
<p>Bis dahin gilt es, diszipliert zu bleiben und den Optionswert zu erkennen, der im Halten von Cash liegt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Bodenheimer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Bodenheimer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 15:39:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr gute Analyse des Ist-Zustandes, aber wo bleibt der Plan, wie wir als Gewinner aus dieser Situation herauskommen?

.z.B.
- Rückholung der Goldreserven der Bundesbank aus den USA
- Einführung eines Staatsfonds am Beispiel der Schweizer SNB oder Norwegen Pensionsfonds
- sofortige Auflösung der Taget II Salden
- Austritt Deutschlands aus dem Euro und der europäischen Union
- Rückkehr zu einer soliden Währung
- Bildungs und Technologieoffensive
- schonungslose Nennung der Verantwortlichen und Prüfung inwieweit gegen diese rechtlich vorgegangen werden kann
…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Analyse des Ist-Zustandes, aber wo bleibt der Plan, wie wir als Gewinner aus dieser Situation herauskommen?</p>
<p>.z.B.<br />
&#8211; Rückholung der Goldreserven der Bundesbank aus den USA<br />
&#8211; Einführung eines Staatsfonds am Beispiel der Schweizer SNB oder Norwegen Pensionsfonds<br />
&#8211; sofortige Auflösung der Taget II Salden<br />
&#8211; Austritt Deutschlands aus dem Euro und der europäischen Union<br />
&#8211; Rückkehr zu einer soliden Währung<br />
&#8211; Bildungs und Technologieoffensive<br />
&#8211; schonungslose Nennung der Verantwortlichen und Prüfung inwieweit gegen diese rechtlich vorgegangen werden kann<br />
…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170143</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 10:25:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20815#comment-170143</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170139&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@ weico  11:09
genau, das ist der kern/knackpunkt:
es liegt an den führungskräften/ staatslenkern. sie müssen diese rahmenbedingungen setzen (das volk in der demokratie ist hierzu viel langsam und unwissend etc.), dass eine leistungsgesellschaft nicht verloren geht, möglichst keine ausbeutung herrscht und ein gewisses maß an humanität gegeben ist.
ein volk ist niemals in der lage ihre machthaber, rechtzeitig vor falscher entwicklung zu bremsen oder sogar dies zu verhindern. deshalb ist es angewiesen, dass ihre gewählten vertreter, &quot;das richtige tun&quot;!. das volk kann/wird, wenn überhaupt nur zu spät reagieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170139">weico</a>.</p>
<p>@ weico  11:09<br />
genau, das ist der kern/knackpunkt:<br />
es liegt an den führungskräften/ staatslenkern. sie müssen diese rahmenbedingungen setzen (das volk in der demokratie ist hierzu viel langsam und unwissend etc.), dass eine leistungsgesellschaft nicht verloren geht, möglichst keine ausbeutung herrscht und ein gewisses maß an humanität gegeben ist.<br />
ein volk ist niemals in der lage ihre machthaber, rechtzeitig vor falscher entwicklung zu bremsen oder sogar dies zu verhindern. deshalb ist es angewiesen, dass ihre gewählten vertreter, &#8220;das richtige tun&#8221;!. das volk kann/wird, wenn überhaupt nur zu spät reagieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170139</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 10:09:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20815#comment-170139</guid>

					<description><![CDATA[Das das Thema &quot;Demografie&quot; mehrfach angesprochen wurde,verweise ich auf Ihre Buchbesprechung :

https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/

Die Lösung(en) wäre eigentlich vorhanden und ganz einfach umsetzbar...aber in einer leistungsfeindlichen und sozial-humanistischen Vollkasko-Gesellschaft schlicht REAL nicht durchführbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das das Thema &#8220;Demografie&#8221; mehrfach angesprochen wurde,verweise ich auf Ihre Buchbesprechung :</p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/buchhinweis-wettkampf-um-die-klugen/</a></p>
<p>Die Lösung(en) wäre eigentlich vorhanden und ganz einfach umsetzbar&#8230;aber in einer leistungsfeindlichen und sozial-humanistischen Vollkasko-Gesellschaft schlicht REAL nicht durchführbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/white-die-weltfinanzmaerkte-werden-immer-gefaehrlicher/#comment-170137</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 10:00:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20815#comment-170137</guid>

					<description><![CDATA[offensichtlich sind die kapitalismus-freunde genauso ideologisiert, wie  anderseits die sozialisten.
oder wer erkennt, dass dieses kreditgeldsystem letztlich zu einen neuen sozialismus führt?
ich dachte immer, dass die kapitalisten keinen sozialismus wollen. da muss ich mich geirrt haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>offensichtlich sind die kapitalismus-freunde genauso ideologisiert, wie  anderseits die sozialisten.<br />
oder wer erkennt, dass dieses kreditgeldsystem letztlich zu einen neuen sozialismus führt?<br />
ich dachte immer, dass die kapitalisten keinen sozialismus wollen. da muss ich mich geirrt haben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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