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	Kommentare zu: „When Is The Crash Going To Happen?“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 13 Jan 2016 13:24:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16326&quot;&gt;Stefan Bohle&lt;/a&gt;.

Ja, das kann es. Deshalb empfehle ich auch – im Unterschied zur RBS –, nicht alles zu verkaufen. Man muss aber wissen, dass alle Werte auf der massiven Verschuldung basieren (was Piketty und Co. nicht verstehen). Deshalb besteht die Gefahr, dass im Zuge des Deleveraging Assetpreise deutlich fallen, trotz der Geldpolitik. Ein Crash ist deshalb sehr wohl möglich. Geld sicher zu parken, wäre für dieses Szenario nicht falsch. Ich würde sagen, Cash und Gold (plus Goldminen) sind die bessere Antwort zurzeit.
LG

Dst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16326">Stefan Bohle</a>.</p>
<p>Ja, das kann es. Deshalb empfehle ich auch – im Unterschied zur RBS –, nicht alles zu verkaufen. Man muss aber wissen, dass alle Werte auf der massiven Verschuldung basieren (was Piketty und Co. nicht verstehen). Deshalb besteht die Gefahr, dass im Zuge des Deleveraging Assetpreise deutlich fallen, trotz der Geldpolitik. Ein Crash ist deshalb sehr wohl möglich. Geld sicher zu parken, wäre für dieses Szenario nicht falsch. Ich würde sagen, Cash und Gold (plus Goldminen) sind die bessere Antwort zurzeit.<br />
LG</p>
<p>Dst</p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:20:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16325&quot;&gt;D. Krämer&lt;/a&gt;.

Man kann taktisch die Aktienquote reduzieren und Cash erhöhen. Cash dann aber sicher parken. Auf jeden Fall wächst die Volatilität und man kann eventuell günstiger wieder einsteigen. Wenn Sie bei 25 Prozent guter Aktien liegen mit einem langen Zeithorizont, würde ich einfach halten. JA, dann kann es sein, dass Sie am Jahresende schlechter dastehen. Aber auch nicht. Wenig handeln ist auch ein Hebel für den Ertrag. Wenn Sie temporär unter die 25 gehen, ist das auch o.&#160;k., ist aber Spekulation, die ich jedoch angesichts der Bewertungen nachvollziehen kann. 

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16325">D. Krämer</a>.</p>
<p>Man kann taktisch die Aktienquote reduzieren und Cash erhöhen. Cash dann aber sicher parken. Auf jeden Fall wächst die Volatilität und man kann eventuell günstiger wieder einsteigen. Wenn Sie bei 25 Prozent guter Aktien liegen mit einem langen Zeithorizont, würde ich einfach halten. JA, dann kann es sein, dass Sie am Jahresende schlechter dastehen. Aber auch nicht. Wenig handeln ist auch ein Hebel für den Ertrag. Wenn Sie temporär unter die 25 gehen, ist das auch o.&nbsp;k., ist aber Spekulation, die ich jedoch angesichts der Bewertungen nachvollziehen kann. </p>
<p>DSt</p>
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		<title>
		Von: Alexander Gliese		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16328</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gliese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:10:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Positionierung zur langfristigen Asset-Allokation:
25% Immobilien (das ist i. d. R. das selbstgenutzte Eigenheim),
  8% Goldbarren/-münzen,
30% Aktien-ETFs/-Fonds,
30% Absolute-Return-Strategie-Fonds,
  7% liquide Mittel (Bankguthaben höchstens 100 T€ pro Institut! – und geldmarktnahe Anlagen).

Derzeit sind allerdings Aktien weltweit sehr hoch bewertet, die Mehrzahl deutlich überbewertet. Ihre beiden letzten Artikel, Herr Stelter, bestätigen dies augenfällig. Allein schon aus diesem Grund sollte man seinen Aktien-Anteil im Gesamtportfolio reduzieren. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, verbieten sich Anleihen bei dem derzeitigen Renditeniveau.

Hinzu kommt, dass man eine vorübergehende Deflationsphase und einen globalen Finanzkollaps nicht mehr ausschließen kann. Deflation führt bei Immobilien- und Aktieninvestments zu Werteinbußen, erst recht wenn das Ausgangsniveau der Preise bzw. Kurse derart hoch wie derzeit ist.

Vor diesem Hintergrund sollten Aktieninvestments zu Gunsten der Liquidität reduziert werden; ich selbst habe die Aktien-ETF/-Fonds-Quote von 30% auf 13,5% abgebaut und die Quote liquider Mittel von 7% auf 23,5% aufgestockt.

Nach einem nennenswerten Aktienmarkteinbruch von sagen wir mehr als 40% vom Index-Top im S&#038;P 500 und MSCI World kann man dann überlegen, die Aktienquote wieder auf 30% des Gesamtvermögens aufzustocken. Jedenfalls sollte man zum Tiefpunkt der Krise keine zu geringe Aktienquote haben! Dann sollte „die Freude über günstige Einstandskurse“ größer sein als „die Angst vor den donnerden Kanonen“.

Jetzt ist noch Zeit zu handeln. Wann der zu erwartende deutliche Markteinbruch (Crash) oder gar globale Finanzkollaps kommt, das weiß natürlich keiner. Aber im Vorfeld sollte man so vernünftig sein, Risikoanlagen wie Aktien, Wandel-, Hochzins-, kritische Fremdwährungs- und kritische Staatsanleihen (auch aus dem Euroraum) zu vermindern. Immobilieninvestments wird man, selbst wenn es vom erreichten Preisniveau eigentlich attraktiv wäre, kaum schnell zu Geld machen können und wollen. Die Royal Bank of Scotland empfiehlt sogar etwas verkürzt „alles“ zu verkaufen. Das ist vielleicht etwas übertrieben, denn man weiß ja nicht, wie lange es die Zentralbanken noch schaffen, mit zusätzlichem billigen Geld die Immobilien- und Finanzmärkte am Laufen zu halten. Ich fürchte, wenn die im Zuge der ungebremst fallenden Rohstoffpreise immer schwächer werdende Weltwirtschaft einige große Volkswirtschaften in die Rezession drückt, wird es zum Zusammenbruch einiger Kreditinstitute und auch zum Auseinanderbrechen der Eurozone kommen. Das dürfte dann dem derzeit noch vorhandenen Vertrauen in die EZB und andere Zentralbanken „den Rest“ geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Positionierung zur langfristigen Asset-Allokation:<br />
25% Immobilien (das ist i. d. R. das selbstgenutzte Eigenheim),<br />
  8% Goldbarren/-münzen,<br />
30% Aktien-ETFs/-Fonds,<br />
30% Absolute-Return-Strategie-Fonds,<br />
  7% liquide Mittel (Bankguthaben höchstens 100 T€ pro Institut! – und geldmarktnahe Anlagen).</p>
<p>Derzeit sind allerdings Aktien weltweit sehr hoch bewertet, die Mehrzahl deutlich überbewertet. Ihre beiden letzten Artikel, Herr Stelter, bestätigen dies augenfällig. Allein schon aus diesem Grund sollte man seinen Aktien-Anteil im Gesamtportfolio reduzieren. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, verbieten sich Anleihen bei dem derzeitigen Renditeniveau.</p>
<p>Hinzu kommt, dass man eine vorübergehende Deflationsphase und einen globalen Finanzkollaps nicht mehr ausschließen kann. Deflation führt bei Immobilien- und Aktieninvestments zu Werteinbußen, erst recht wenn das Ausgangsniveau der Preise bzw. Kurse derart hoch wie derzeit ist.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund sollten Aktieninvestments zu Gunsten der Liquidität reduziert werden; ich selbst habe die Aktien-ETF/-Fonds-Quote von 30% auf 13,5% abgebaut und die Quote liquider Mittel von 7% auf 23,5% aufgestockt.</p>
<p>Nach einem nennenswerten Aktienmarkteinbruch von sagen wir mehr als 40% vom Index-Top im S&amp;P 500 und MSCI World kann man dann überlegen, die Aktienquote wieder auf 30% des Gesamtvermögens aufzustocken. Jedenfalls sollte man zum Tiefpunkt der Krise keine zu geringe Aktienquote haben! Dann sollte „die Freude über günstige Einstandskurse“ größer sein als „die Angst vor den donnerden Kanonen“.</p>
<p>Jetzt ist noch Zeit zu handeln. Wann der zu erwartende deutliche Markteinbruch (Crash) oder gar globale Finanzkollaps kommt, das weiß natürlich keiner. Aber im Vorfeld sollte man so vernünftig sein, Risikoanlagen wie Aktien, Wandel-, Hochzins-, kritische Fremdwährungs- und kritische Staatsanleihen (auch aus dem Euroraum) zu vermindern. Immobilieninvestments wird man, selbst wenn es vom erreichten Preisniveau eigentlich attraktiv wäre, kaum schnell zu Geld machen können und wollen. Die Royal Bank of Scotland empfiehlt sogar etwas verkürzt „alles“ zu verkaufen. Das ist vielleicht etwas übertrieben, denn man weiß ja nicht, wie lange es die Zentralbanken noch schaffen, mit zusätzlichem billigen Geld die Immobilien- und Finanzmärkte am Laufen zu halten. Ich fürchte, wenn die im Zuge der ungebremst fallenden Rohstoffpreise immer schwächer werdende Weltwirtschaft einige große Volkswirtschaften in die Rezession drückt, wird es zum Zusammenbruch einiger Kreditinstitute und auch zum Auseinanderbrechen der Eurozone kommen. Das dürfte dann dem derzeit noch vorhandenen Vertrauen in die EZB und andere Zentralbanken „den Rest“ geben.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: LG		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16327</link>

		<dc:creator><![CDATA[LG]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 12:34:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16326&quot;&gt;Stefan Bohle&lt;/a&gt;.

Sehe ich genauso, zumal berücksichtigt werden muss inwieweit man über betriebliche Pensionszusagen o.ä. indirekt schon Staatsanleihen hält. Ansonsten Aktien über Optionen oder Zertifikate abzusichern schadet nicht, langfristig sollte man sich seinen Handelspartner aber genau ansehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16326">Stefan Bohle</a>.</p>
<p>Sehe ich genauso, zumal berücksichtigt werden muss inwieweit man über betriebliche Pensionszusagen o.ä. indirekt schon Staatsanleihen hält. Ansonsten Aktien über Optionen oder Zertifikate abzusichern schadet nicht, langfristig sollte man sich seinen Handelspartner aber genau ansehen&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Bohle		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16326</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bohle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 10:43:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter,

könnte es nicht sein, dass grundsätzliche Zweifel an der Dauerhaftigkeit des heutigen Geldsystems Treiber der hohen Assetpreise sind (vgl. &quot;Betongold&quot;). Die hat es so im Betrachtungszeitraum der Tobin Q Werte ihres Artikels nicht gegeben. Vor die Wahl gestellt, Gläubiger überschuldeter Staaten und ihrer nicht ganz so unabhängigen Zentralbanken zu sein, oder überteuerte Aktien zu halten, könnte sich letzteres dann als die immer noch bessere Alternative herausstellen.

mfG,

Stefan Bohle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter,</p>
<p>könnte es nicht sein, dass grundsätzliche Zweifel an der Dauerhaftigkeit des heutigen Geldsystems Treiber der hohen Assetpreise sind (vgl. &#8220;Betongold&#8221;). Die hat es so im Betrachtungszeitraum der Tobin Q Werte ihres Artikels nicht gegeben. Vor die Wahl gestellt, Gläubiger überschuldeter Staaten und ihrer nicht ganz so unabhängigen Zentralbanken zu sein, oder überteuerte Aktien zu halten, könnte sich letzteres dann als die immer noch bessere Alternative herausstellen.</p>
<p>mfG,</p>
<p>Stefan Bohle</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: D. Krämer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/when-is-the-crash-going-to-happen/#comment-16325</link>

		<dc:creator><![CDATA[D. Krämer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 10:34:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie Sie in anderen Artikeln dargestellt haben, so ist die beste Option für die beiden Szenarien &quot;Inflation&quot; und &quot;Deflation&quot; ein breit diversifiziertes Portfolio.
Als allgemein interessierter Laie maße ich mir nicht an den Wert von Unternehmen zu beurteilen und greife daher auf Marktbreite Index-ETF zurück.
Sollte man den US-Anteil des Aktiendepots nun zurückfahren? Europa und Schwellenländer sind wohl nicht vielversprechender. Eine Reduktion der Aktienquote würde dem Ziel einer Diversifizierung der verschiedenen Anlageklassen zuwieder laufen.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie in anderen Artikeln dargestellt haben, so ist die beste Option für die beiden Szenarien &#8220;Inflation&#8221; und &#8220;Deflation&#8221; ein breit diversifiziertes Portfolio.<br />
Als allgemein interessierter Laie maße ich mir nicht an den Wert von Unternehmen zu beurteilen und greife daher auf Marktbreite Index-ETF zurück.<br />
Sollte man den US-Anteil des Aktiendepots nun zurückfahren? Europa und Schwellenländer sind wohl nicht vielversprechender. Eine Reduktion der Aktienquote würde dem Ziel einer Diversifizierung der verschiedenen Anlageklassen zuwieder laufen.<br />
Ich freue mich auf Ihre Antwort.</p>
]]></content:encoded>
		
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