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	Kommentare zu: Wer sind die Armen in Deutschland?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jun 2016 12:54:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-sind-die-armen-in-deutschland/#comment-18235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 12:54:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man darf doch keine Augenwischerei betrieben.
Menschen, die aus Nordafrika oder dem nahen Osten zu uns fliehen, haben im SCHNITT eine schlechtere Bildung. Aber hier werden doch Dinge vermischt. 
Wir nehmen (aus meiner Sicht zum Glück) Menschen auf, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Diese müssen dann auch richtig integriert werden und eine vernünftige Bildung bekommen.
Das ist aber die Aufgabe von uns bzw. unseres Staates.

Die (richtige) Grundfrage des Beitrages ist doch, ob die Ungerechtigkeit gar nicht so groß ist, wie es aktuell immer häufiger diskutiert wird. 
Ich glaube schon, dass die Kluft zwischen Arm und Reich in den letzten Jahren größer geworden ist. Siehe zum Beispiel hier: http://www.stern.de/wirtschaft/geld/armut--schere-zwischen-arm-und-reich-oeffnet-sich-6712890.html

Und auch Zuwanderer haben das Recht auf finanzielle Mittel zur sozialen Teilhabe. Solange sie die Pflichten unserer Staates anerkennen und einhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf doch keine Augenwischerei betrieben.<br />
Menschen, die aus Nordafrika oder dem nahen Osten zu uns fliehen, haben im SCHNITT eine schlechtere Bildung. Aber hier werden doch Dinge vermischt.<br />
Wir nehmen (aus meiner Sicht zum Glück) Menschen auf, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Diese müssen dann auch richtig integriert werden und eine vernünftige Bildung bekommen.<br />
Das ist aber die Aufgabe von uns bzw. unseres Staates.</p>
<p>Die (richtige) Grundfrage des Beitrages ist doch, ob die Ungerechtigkeit gar nicht so groß ist, wie es aktuell immer häufiger diskutiert wird.<br />
Ich glaube schon, dass die Kluft zwischen Arm und Reich in den letzten Jahren größer geworden ist. Siehe zum Beispiel hier: <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/armut--schere-zwischen-arm-und-reich-oeffnet-sich-6712890.html" rel="nofollow ugc">http://www.stern.de/wirtschaft/geld/armut&#8211;schere-zwischen-arm-und-reich-oeffnet-sich-6712890.html</a></p>
<p>Und auch Zuwanderer haben das Recht auf finanzielle Mittel zur sozialen Teilhabe. Solange sie die Pflichten unserer Staates anerkennen und einhalten.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-sind-die-armen-in-deutschland/#comment-18211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 06:23:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es lohnt auch, einen Blick einmal hierhin zu werfen: http://www.jjahnke.net/rundbr118.html#3456

&quot;Die vergleichsweise schlechte Integration von Türken der zweiten Generation und Schlußfolgerungen für die jüngste Massenimmigration überwiegend muslimischer Bevölkerung&quot;

Dieser Artikel ist quasi die Kurzfassung dieser internationalen  Studie: http://www.tiesproject.eu/component/option,com_docman/task,doc_download/gid,519/Itemid,142/index.html.pdf

Aus der Ergebniszusammenfassung:

&quot;Im  Gruppenvergleich  lässt  sich  erkennen,  dass  insbesondere  die  Türken der  zweiten  Generation  beim  Durchlaufen  des  Bildungssystems  schlechter abschneiden  als  die  anderen  beiden  untersuchten  Gruppen.  Hierfür  können einige Faktoren ausgemacht werden, die die Bildungskarriere der Mitglieder dieser  Gruppe  beeinflussen:  Sie  wiederholen  öfter  Klassen  in  der  Grundschule wie auch in der Sekundarstufe I. Sie erhalten im Vergleich Schulempfehlungen  für  Schultypen,  die  vorrangig  mit  niedrigeren  Schulabschlüssen abgeschlossen  werden.  Diese  Gruppe  schafft  es  auch  weniger  erfolgreich, diese   Nachteile   im   weiteren   Bildungsverlauf   wieder   aufzuholen,   d.h.Schulabschlüsse  nachzuholen  und  z.B.  die  Hochschulreife  zu  erlangen.  Befragten mit türkischem Migrationshintergrund, die eine Hauptschule besuchten, gelingt es im Vergleich schlechter, an die Schulbildung eine Ausbildung anzuschließen.  Mehr  als  die  Hälfte  schafft  damit  einen  qualifizierten  Übergang in den Arbeitsmarkt nicht. Im Unterschied dazu stellt sich für die Realschule und auch das Gymnasium ein anderes Bild: Hier sind die Unterschiede  zwischen  den  Gruppen  geringer,  die  Wahrscheinlichkeit,  dass  die  zweite Generation  diese  Schultypen  mit  einem  entsprechenden  Abschluss  beendet, höher  und  die  Übergangsquoten  in  eine  Ausbildung  oder  ein  Studium  ähnlich. Allein nach dem Abschluss des Gymnasiums scheinen die Befragten der
zweiten  Generation  eher  zu  einer  beruflichen  Ausbildung  denn  zu  einem Studium  zu  tendieren.  Die  Jugoslawen  der  zweiten  Generation  schaffen  es somit relativ erfolgreich, sich im deutschen Bildungssystem zu positionieren, und nähern sich in vielen untersuchten Bereichen der Gruppe der autochthonen Deutschen an.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt auch, einen Blick einmal hierhin zu werfen: <a href="http://www.jjahnke.net/rundbr118.html#3456" rel="nofollow ugc">http://www.jjahnke.net/rundbr118.html#3456</a></p>
<p>&#8220;Die vergleichsweise schlechte Integration von Türken der zweiten Generation und Schlußfolgerungen für die jüngste Massenimmigration überwiegend muslimischer Bevölkerung&#8221;</p>
<p>Dieser Artikel ist quasi die Kurzfassung dieser internationalen  Studie: <a href="http://www.tiesproject.eu/component/option,com_docman/task,doc_download/gid,519/Itemid,142/index.html.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.tiesproject.eu/component/option,com_docman/task,doc_download/gid,519/Itemid,142/index.html.pdf</a></p>
<p>Aus der Ergebniszusammenfassung:</p>
<p>&#8220;Im  Gruppenvergleich  lässt  sich  erkennen,  dass  insbesondere  die  Türken der  zweiten  Generation  beim  Durchlaufen  des  Bildungssystems  schlechter abschneiden  als  die  anderen  beiden  untersuchten  Gruppen.  Hierfür  können einige Faktoren ausgemacht werden, die die Bildungskarriere der Mitglieder dieser  Gruppe  beeinflussen:  Sie  wiederholen  öfter  Klassen  in  der  Grundschule wie auch in der Sekundarstufe I. Sie erhalten im Vergleich Schulempfehlungen  für  Schultypen,  die  vorrangig  mit  niedrigeren  Schulabschlüssen abgeschlossen  werden.  Diese  Gruppe  schafft  es  auch  weniger  erfolgreich, diese   Nachteile   im   weiteren   Bildungsverlauf   wieder   aufzuholen,   d.h.Schulabschlüsse  nachzuholen  und  z.B.  die  Hochschulreife  zu  erlangen.  Befragten mit türkischem Migrationshintergrund, die eine Hauptschule besuchten, gelingt es im Vergleich schlechter, an die Schulbildung eine Ausbildung anzuschließen.  Mehr  als  die  Hälfte  schafft  damit  einen  qualifizierten  Übergang in den Arbeitsmarkt nicht. Im Unterschied dazu stellt sich für die Realschule und auch das Gymnasium ein anderes Bild: Hier sind die Unterschiede  zwischen  den  Gruppen  geringer,  die  Wahrscheinlichkeit,  dass  die  zweite Generation  diese  Schultypen  mit  einem  entsprechenden  Abschluss  beendet, höher  und  die  Übergangsquoten  in  eine  Ausbildung  oder  ein  Studium  ähnlich. Allein nach dem Abschluss des Gymnasiums scheinen die Befragten der<br />
zweiten  Generation  eher  zu  einer  beruflichen  Ausbildung  denn  zu  einem Studium  zu  tendieren.  Die  Jugoslawen  der  zweiten  Generation  schaffen  es somit relativ erfolgreich, sich im deutschen Bildungssystem zu positionieren, und nähern sich in vielen untersuchten Bereichen der Gruppe der autochthonen Deutschen an.&#8221;</p>
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		<title>
		Von: Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-sind-die-armen-in-deutschland/#comment-18208</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 18:16:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus dem Geschichtsuntericht kennt man so etwas wie einen &quot;Zehent&quot;. Die Bauern im Mittelalter hatten ein Zehntel ihrer Ernte an die Obrigkeit abzuliefern.
Heute ist es nicht mehr ein Zehntel, sondern die Hälfte. Eine Änderung dieser Situation wird von Tag zu Tag unmöglicher ... aber Hauptsache, die Grenzen bleiben offen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Geschichtsuntericht kennt man so etwas wie einen &#8220;Zehent&#8221;. Die Bauern im Mittelalter hatten ein Zehntel ihrer Ernte an die Obrigkeit abzuliefern.<br />
Heute ist es nicht mehr ein Zehntel, sondern die Hälfte. Eine Änderung dieser Situation wird von Tag zu Tag unmöglicher &#8230; aber Hauptsache, die Grenzen bleiben offen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-sind-die-armen-in-deutschland/#comment-18205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 16:11:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rein rhetorisch-diskursiv: Die vertriebenen Iraner Anfang der 80-iger Jahre, es waren damals rund eine halbe Million, haben sich prächtig integriert. Ebenso die Vietnamesen, die als boat-people kamen. An der Religion hat&#039;s demnach nicht gelegen. Richtig: Die Bildung! Und was tut DeMaiziere? Er SENKT das Niveau - für alle. Selbst wenn ihn die Physikerin zurückgepfiffen hat, was zu hoffen ist, welche verquere Denkweise steht bloß dahinter?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rein rhetorisch-diskursiv: Die vertriebenen Iraner Anfang der 80-iger Jahre, es waren damals rund eine halbe Million, haben sich prächtig integriert. Ebenso die Vietnamesen, die als boat-people kamen. An der Religion hat&#8217;s demnach nicht gelegen. Richtig: Die Bildung! Und was tut DeMaiziere? Er SENKT das Niveau &#8211; für alle. Selbst wenn ihn die Physikerin zurückgepfiffen hat, was zu hoffen ist, welche verquere Denkweise steht bloß dahinter?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JC Denton		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-sind-die-armen-in-deutschland/#comment-18203</link>

		<dc:creator><![CDATA[JC Denton]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 14:14:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um das Bildungsversagen der Türken und Araber zu verstehen, darf man nicht nur auf die kulturelle Distanz oder den Islam schauen, sondern sollte auch mal den Durchschnitts-IQ der Herkunftsländer zur Kenntnis nehmen. Die weite Verbreitung von Verwandtenehen bleibt eben nicht ohne Folgen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Bildungsversagen der Türken und Araber zu verstehen, darf man nicht nur auf die kulturelle Distanz oder den Islam schauen, sondern sollte auch mal den Durchschnitts-IQ der Herkunftsländer zur Kenntnis nehmen. Die weite Verbreitung von Verwandtenehen bleibt eben nicht ohne Folgen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/wer-sind-die-armen-in-deutschland/#comment-18202</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 13:37:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 

solange der Mittelstand in BRD alleine für die Korrektur (25% der AN können von dem was sie verdienen nicht anständig leben) der Märkte bezahlen muss, kommen keine gut ausgebildeten Zuwanderer hierher. Der dt. AN zahlt für folgendes:

- Für die Sozialhilfe
- Subventienierung der Exportwirtschaft durch 
  a. Lohnzurückhaltung
  b. Kaufkrafteinbüßen (Verschenkt seine Kaufkraft an das Europ. Ausland) durch den Euro. 
  c. Hält den Konsum in Südeuropa am laufen durch die   Garantien der BRD an die einzelnen Länder 
  c. Einbußen bei der Lebensqualität durch die Zuwanderung
Kulturfremder hinnehmen muss, die Ihre Lebensweise angelehnt an ihre Religion, beibehalten wollen. 

Siehe Merkel: Macht man den Brenner zu ist Europa am Ende - und damit unser Wohlstand - das CH oder DK, die weder in Europa (CH) sind, noch den Euro haben, noch höheren Lebensstandard haben, erwähnt sie nicht. Für die Reichen ist das alles kein Problem, da sie zum Teil in privaten Straßen leben, Ihre Kinder an private Schulen im In- und Ausland schicken und von der Zuwanderung nur profitieren, da die Zuwanderer die Löhne drücken und damit für die &quot;Exportstärke&quot; der dt. Industrie sorgen - Hier fragt sich allerdings zu welchem Preis. Japan hat fast gar keine Zuwanderung, trotzdem ist der Lebensstandard der Japaner nicht viel niedriger als hier und da die Jap. bei sich selbst verschuldet sind, ist deren Verschuldung weniger Problematisch als hier. 

Diese Fakten sind den gut ausgebildeten Zuwanderern bekannt und deshalb meiden sie BRD. Sie gehen in die Länder, die die gleichen Probleme haben, aber die Korrektur der Märkte den ZB-en überlassen und deshalb weniger Steuern seinen AN abverlangen - Nach dem Motto lebe jetzt und arbeite nicht für andere, auch nicht für die eigene Elite - wie der dt. AN. Kein Wunder das diese Länder auch keine Parteien wie die AFD haben. 

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>solange der Mittelstand in BRD alleine für die Korrektur (25% der AN können von dem was sie verdienen nicht anständig leben) der Märkte bezahlen muss, kommen keine gut ausgebildeten Zuwanderer hierher. Der dt. AN zahlt für folgendes:</p>
<p>&#8211; Für die Sozialhilfe<br />
&#8211; Subventienierung der Exportwirtschaft durch<br />
  a. Lohnzurückhaltung<br />
  b. Kaufkrafteinbüßen (Verschenkt seine Kaufkraft an das Europ. Ausland) durch den Euro.<br />
  c. Hält den Konsum in Südeuropa am laufen durch die   Garantien der BRD an die einzelnen Länder<br />
  c. Einbußen bei der Lebensqualität durch die Zuwanderung<br />
Kulturfremder hinnehmen muss, die Ihre Lebensweise angelehnt an ihre Religion, beibehalten wollen. </p>
<p>Siehe Merkel: Macht man den Brenner zu ist Europa am Ende &#8211; und damit unser Wohlstand &#8211; das CH oder DK, die weder in Europa (CH) sind, noch den Euro haben, noch höheren Lebensstandard haben, erwähnt sie nicht. Für die Reichen ist das alles kein Problem, da sie zum Teil in privaten Straßen leben, Ihre Kinder an private Schulen im In- und Ausland schicken und von der Zuwanderung nur profitieren, da die Zuwanderer die Löhne drücken und damit für die &#8220;Exportstärke&#8221; der dt. Industrie sorgen &#8211; Hier fragt sich allerdings zu welchem Preis. Japan hat fast gar keine Zuwanderung, trotzdem ist der Lebensstandard der Japaner nicht viel niedriger als hier und da die Jap. bei sich selbst verschuldet sind, ist deren Verschuldung weniger Problematisch als hier. </p>
<p>Diese Fakten sind den gut ausgebildeten Zuwanderern bekannt und deshalb meiden sie BRD. Sie gehen in die Länder, die die gleichen Probleme haben, aber die Korrektur der Märkte den ZB-en überlassen und deshalb weniger Steuern seinen AN abverlangen &#8211; Nach dem Motto lebe jetzt und arbeite nicht für andere, auch nicht für die eigene Elite &#8211; wie der dt. AN. Kein Wunder das diese Länder auch keine Parteien wie die AFD haben. </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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